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Sozialer Wohnungsbau in Essen

Krupp baut wieder Wohnungen in Essen

NATIONAL ZEITUNG, Essen, 13. Januar 1937

Krupp Wohnungsbau1

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Essen auf Rädern

Essen ist pleite. Also die Stadt Essen. Laut offizieller Webseite der Stadt sind dort 575996 Einwohner zuhause. Etliche werden inzwischen wohl gestorben, weggezogen, zugezogen oder geboren worden sein. 101947 Einwohner sind Ausländer, von denen 42774 zwei Pässe besitzen. Also gut 17 % Prozent der Einwohnerschaft. Der Stadtkämmerer Essens berichtete, dass Essen mit 235 Mio € im Minus steht.

Ein Minusposten sind die Sozialausgaben:  „Die Erträge aus Kostenerstattungen und Kostenumlagen (2008: 102,6 Mio. €; 2009: 104,6 Mio. €) beinhalten mit 46,8 Mio. € (2008) bzw. 48,0 Mio. € (2009) die Leistungsbeteiligungen für Unterkunft und Heizung an Arbeitssuchende. Die korrespondierenden Aufwendungen für diesen Personkreis betragen 157,2 Mio. € (2008) und 163,7 Mio. € (2009) und sind unter den sonstigen ordentlichen Aufwendungen gebucht. Die Aufwendungen steigen bis 2011 auf rd. 170,1 Mio. € – die Erstattungen des Bundes bleiben dagegen in etwa auf dem Niveau von rd. 47 Mio. €

Die Zuschüsse an übrige Bereiche (2008: 81,4 Mio. €; 2009: 81,7 Mio. €) betreffen mit etwa 64 Mio. € p.a. die Förderung von Kinder- und Tageseinrichtungen sowie mit 5,6 Mio. € p.a. die sonstigen Leistungen zur Förderung junger Menschen und Familien und mit etwa 5,5 Mio. € p.a. die Kinder- und Jugendarbeit.

Laufende Leistungen (2008: 46,3; 2009: 47,2 Mio. €) betreffen im Wesentlichen mit etwa 34 Mio. € p.a. die Grundversorgung und Hilfe in besonderen Lebenslagen und mit etwa 12 Mio. € p.a. die Leistungen für Asylbewerber.“

Die guten Bürger Deutschlands begreifen nur nicht, dass jeder, der zuwandert oder nachgezogen kommt, was man aus humanitären Gründen gut verstehen kann, und die Zahl der Arbeitslosen vermehrt und der Sozialbezügler, direkt verantwortlich ist für geschlossene Bibliotheken, Schwimmbäder oder offene Schlaglöcher. Die Unterstützung Integrationsresistenter wirkt sich direkt auf die Lebensqualität in deutschen Städten aus. Wir haben eben kein Tischlein-Deck-Dich, keinen Goldesel und kein Töpfchen, dass andauernd Brei kocht. Wer also für ungehinderte Einwanderung ist, der sollte sich nachher nicht über den Zustand seiner Stadt beklagen. Und da können kleine Inder noch so im Bundestag krakelen, sie müssen es nicht ausbaden.

Die Kosten der Einwanderung


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