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Fremdenfeindlichkeit in Belzig

Und anderswo. Wie dringend solche Noteingangsaufkleber sind, belegt die WIENER ZEITUNG vom 25. 09. 1813, die erschütternde Bilder von Intoleranz zeichnet. Über 7 lange Jahre hatten die Volksvertreter der deutschen Länder ihrem Wahlvolk immer wieder begreiflich zu machen versucht, wie schön und erfrischend es ist, von Franzosen beraubt, geschlagen, vergewaltigt oder in ihre Schlachten geschickt zu werden, dennoch, die ganze Aufklärungsarbeit war für die Katz(bach), damals gab es eben noch kein Öffentlich-Rechtliches Fernsehen, das uns immer mal Vorzeigefranzosen als gelungene Landbesetzerbeispiele präsentiert, die überzeugend und in fliessendem Deutsch darlegen, warum sie ein Anrecht auf unser erarbeitetes Geld haben.  Fremdenfeindlichkeit auch in Sachsen!

In den Berliner – Zeitungen findet man auch folgende Berichte, in Beziehung auf die neuesten Kriegsbegebenheiten, welche bei obbesagten Heere ( Das verbündete Heer von Nord – Deutschland unter den Befehlen des Kronprinzen von Schweden)  in Sachsen Statt gefunden haben. Ein Preußischer Freywilliger schreibt aus der Gegend von Brück, unter dem 2. September:

„Während wir als Befreyer in Sachsen ( Das Königreich Sachsen war zu diesem Zeitpunkt Verbündeter der Französen, bis es nach der Völkerschlacht bei Leipzig die Seiten wechselte.) einrücken, und es uns bei der härtesten Strafe verbothen ist, selbst für unseren Unterhalt das Mindeste eigenmächtig und mit Gewalt zu nehmen, finden wir bey dem Eintritte in die Gränze die Dörfer von den Bauern verlassen, das Getreide weggeschafft, und die Brunnen zum Theil verschüttet. In dem Gasthofe des ersten Dorfes, in welches wir einrückten, lag auf dem Tische eine gedruckte Verordnung des Rathes zu Belzig, in welcher es heißt:

„Da eine feindliche Armee von 60,000 Mann gegen hiesige Lande in Anmarsch ist, so werden die Einwohner des platten Landes unserer Gegend hiermit bey Todesstrafe angewiesen, sofort alle vorräthigen Lebensmittel und das Getreide Belzig anher zu schaffen ec. ec.“

Die innerhalb der ersten 24 Stunden zurückgekehrten einzelnen Bauern, wurden von uns aufgefordert, Lebensmittel herbeyzuschaffen; sie gingen auch mit dem Versprechen, dafür zu sorgen, fort, sollen aber noch wiederkommen. Hoffentlich wird sich das ändern, sobald wir tiefer in Sachsen eindringen, nur fehlt es jetzt noch an Fuhren. Nach Aussage der Gefangenen und der Überläufer befanden sich auf dem vorgehabten Marsch gegen Berlin, bey dem Corps des Marschall Qudinot und den sächsischen Truppen, nicht weniger als 600 Sächsische Bauernwagen, welche einen Theil der in Berlin zu erwartenden Beute mit nach Sachsen zurücknehmen sollten. Wie sticht dies Betragen gegen dasjenige ab, welches wir in Sachsen beobachten!“

Kopfschütteln auch über Kirchenschändungen, die heute normal sind und als gerechte Strafe für den Kindesmißbrauch gelten, obwohl noch niemand die Büros grüner Abgeordneter oder der FDP deswegen verwüstet hat.  Aber damals haben die Leute eben noch an Gott geglaubt und waren entsetzt.

Aus der Nachbarschaft von Wittenberg wurde unter dem 4. Sept. geschrieben: „Man muß Augenzeuge  der Frevel und zerstörungs – süchtigen Grausamkeit gewesen seyn, mit der die Franzosen ihren Rückzug von Groß – Beeren nach der Nähe von Wittenberg befleckt haben, um die Gräuel und Mißhandlungen glaublich zu finden, die sie  sich gegen  ihre Mitverbündeten, die Sachsen, erlaubt haben. In den Dörfern Schwabeck, Marzahn und Kropfstädt, die ich durchgereist bin, sind die Kirchen in ihrem Inneren zerstört, die zum Theil von den Einwohnern verlassenen Hütten biethen das Schauspiel raubsüchtiger Wuth dar, und die trostlosen Landleute verwünschen weinend und händeringend die Freunde, welche mit stolzer Verachtung auf sie herabsehen. Das reife Getreide auf den Feldern ist niedergetreten, die Kartoffelfelder sind leer, die Scheunen größtentheils ausfouragiert, das Hofvieh ist geschlachtet, und alle Mittel, die kommende Jahreszeit zu durchleben, sind vernichtet. Unaussprechlich ist die Sorge, die das Herz der Hausväter zerreißt, wie sie den Hunger der Ihrigen stillen wollen. Hier erscheint der Preußische Soldat doppelt achtenswerth, denn nachdem er den Feind besiegt hat, vergißt er gleichsam den Mangel, den er selbst erdulden muß, und theilt von dem ihm nachfahrenden Proviant seinem hungrigen Landesnachbarn etwas mit, ohne es diesen entgelten zu lassen, daß er ihn früherhin nicht freundlicher aufnahm.“

Bilder: Aus  nachstehendem Video, falls dieses den Bemühungen von youtube, den Zuseher vor schweren Ausbrüchen von Kriminellenphobie zu bewahren, zum Opfer fällt. Hier wird ein Mensch zu Boden getreten, der freundliche Gebräunte rechts im oberen Bild, zwischen den Rotjacken, wird dann einige Male auf den Kopf des Liegenden springen und mit Wucht gegen ihn treten. Zwischendurch zeigt er auch noch den Hitlergruß. Nichts für zarte Gemüter.

Kein Noteingangkunde

Hier liegt offensichtlich kein rassistisch oder faschistisch motivierter Übergriff vor. Pech gehabt.

Wegen Kopftuch ermordet

Ein deutscher Tourist, der in Konstantinopel ohne Kopftuch unterwegs war, bezahlte diese Kühnheit mit seinem Leben. Schon seit längerem nimmt der wunderbare Islam in der Türkei immer bedrohlichere Züge an, für die, die weder Bart noch Kopftuch tragen, wie es die strengen islamischen Regeln allen Menschen vorschreiben. Ja, man könnte sogar sagen, Ungläubige sind ihres Lebens dort nicht mehr sicher, ob sie sich nun von kleinen Engländerinnen zum Sex zwingen lassen, einen alten Stein mitnehmen oder einfach nur auf die Strasse gehen. Hier zeigt das Video die ganze Brutalität des methodischen, systematischen Abschlachtens eines Fremden, der nur Geld ausgeben wollte. Mehr nicht. Erst als das Opfer xenophober Gewalt blutüberströmt auf dem Boden liegt und ein Überleben aussichtslos ist, greifen Sicherheitskräfte ein. Wird nun eine Strasse nach diesem Touristen benannt werden? Wird ein deutsches evangelisch-katholisches Kulturzentrum errichtet, wo der Auftragsmord der türkischen Regierung geschah? Hat sich Stephan Kramer schon geäussert, das abwesende Gewissen Deutschlands oder Kenan Kolat und wie die islamischen Kommissare alle heissen, die in Deutschland ihr Wesen treiben? Ich glaube nicht. Denn natürlich hat dieser Mord nichts mit Fremdenhass zu tun. Es war nur ein ganz gewöhnlicher Mord, wie er auch auf unseren Strassen verübt wird. Allah sei Dank. Dazu muss man nicht in die Türkei reisen! Köln ist viel billiger oder Bremen. Und es schont Umwelt und Klima. Und das ist es doch, worauf es ankommt.

Gewöhnliches Abschlachten Deutscher

Nazis immer nackter

Thor steinar ProtestSelten wurde ein Boykott von den braven Bürgern Deutschlands freudiger geführt, als der gegen jüdische Geschäftsinhaber ab 1933, israelisches Obst und die Bekleidungsmarke Thor Steinar, von der der gute deutsche Antifaschist weiss, hat der Nazi erst einmal nichts mehr anzuziehen, dann ist er leichter zu erkennen, weil dann der Nackte naturgemäss der Nazi ist. Der erst vor anderthalb Monaten eröffnete Thor-Steinar-Laden in Halle wird die Geschäftsräume wohl bald verlassen müssen. Nach MZ-Informationen hat der Hausbesitzer dem Mieter fristlos gekündigt. … Das Mode-Label spielt mit Annäherungen an den Rechtsextremismus; ein früheres Logo der Firma war gerichtlich verboten worden, weil es deutliche Ähnlichkeiten zu NS-Symbolen aufgewiesen hatte. Das Tragen von Thor-Steinar-Kleidung ist in Sachsen-Anhalt nicht verboten.

Aber nicht Alles, was nicht verboten ist, ist auch erlaubt, liebe Genossen. Zum Beispiel, seine Meinung frei zu äussern oder sich friedlich und ohne Waffen unter freiem Himmel zu versammeln, so weit es DIE LINKE zulässt. Dann ist es doch wieder verboten, bzw. wird verhindert, was dann meistens „Bunt statt braun“ genannt wird, obwohl es antidemokratisch und diktatorisch heissen müsste.

Das Geschäft in Halle wurde Anfang Juni eröffnet. Seitdem gab es immer wieder – auch gewalttätige – Proteste gegen den Laden. So warfen Ende Juni drei junge Männer Mülltonnen in die Schaufenster des Verkaufsraums. Von denen wir nicht wissen, ob sie im Auftrag der sachsen-anhaltinischen Regierung handelten, die offenbar der Einschüchterung von Geschäftsleuten, die eine ausländische Bekleidungsmarke vertreiben, wohlwollend zusieht. Hier ermittelt der Staatsschutz nicht, denn Norwegen ist uns schnuppe, vor allem weil es mit den Nachkommen deutscher Soldaten so unpfleglich umgegangen ist, was ihm deutsche Antifaschisten nicht so leicht verzeihen werden. Die sind dann auch immer zur Stelle, wenn es gilt, das BÖSE in Form von Bekleidung zu bekämpfen, wie die sudanesischen Sittenwächter, die für hosentragende Frauen 40 Peitschenhiebe verordnen und sich damit im Geiste solidarisch an der Seite deutscher, hosentragender Antifaschistinnen befinden. Die Welt ist manchmal wirklich kurios.

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Und so geht der erste GOLDENE HITLER ausserhalb der Jurywertung grosszügigerweise an die JUSOS von Halle,  die  ihn sich durch den hartnäckigen Boykott eines ungeliebten Geschäftsinhabers, ganz im Geiste des grossen Volksschauspielers,  redlich verdient haben.

Nebenwirkungen beachten!

10 Libanesen ohne Kontrabass

Sondern mit Schlagstöcken in Autos. Kein Grund, für Deutsche Polizei, sie aus den Autos zu zerren. Warum für australische? Rassistische Libanesen in Australien? Fremdenfeindliche Libanesen in Australien? Ja geht das denn? Ich glaube nein. Rassismus und Fremdenfeindlichkeit geht immer nur von Weissen aus. Ich glaube, hier mangelt es an fehlender Wachsamkeit gegenüber Vorurteilen aller Art. Wie können Libanesen in Australien fremdenfeindlich sein, sind sie doch selbst Fremde. So geht das aber nicht! Und jetzt können wir mal raten, welch wunderbarer Religion die fremdenfeindlichen Libanesen angehören.

Vorurteilsfreie Fremdenfeindlichkeit


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