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Hat die Propaganda versagt?

Hier muß der Autor einmal scharf fragen, wozu werden Millionen und abermals Millionen Euro in GEZ – Fernsehen, Presse, politische Bildung und das Gehalt des verehrten Bundesmärchenonkels Wulff gesteckt, wenn der neue Bundesinnenminister in aller Öffentlichkeit zugibt, Islam bedeutet nicht Frieden, sondern Terror, Mord und Gewalt, denn wie anders ist sein Aufruf an die Teilnehmer der islamischen Arschkriecherkonferenz zu verstehen, ihre jungen Taliban doch bitte zu so beeinflussen, auf daß sie nicht hier, in Deutschland ihre Bomben werfen mögen, sondern besser in Ägypten, Libyen, Tunesien, Afghanistan oder Pakistan? Und wo bleiben seine Aufrufe an die anderen Religionen, ja, sogar die Horrorsekte Scientology kommt ohne solche Ermahnungen aus, deren Nachwuchs scheint sich also im Zaume zu halten, was die Lust an der Ermordung anderer Menschen angeht.

Wie der CSU-Politiker auf der Deutschen Islam-Konferenz (DIK) in Berlin sagte, soll den Interessenvertretungen der Muslime im Mai auf einem Treffen eine „Sicherheitspartnerschaft“ angeboten werden. Im Kern geht es ihm darum, dass die muslimische Gemeinde extremistische Tendenzen in eigenen Reihen früher erkennt und verhindert, dass sich etwa junge Muslime über ihre Religion radikalisieren.

Die so angesprochenen sind natürlich über das Ansinnen empört, denn mit Messer und Gabel zu essen, einen Anzug zu tragen und einen hübsch gepflegten Bart,  das sollte doch wohl als äußerste Integrationsanstrengung durchgehen. Oder nicht? Wo kommen wir denn hin, hinter jedem schmucken Kopftuchmädchen eine Verächterin der allgemeinen Menschenrechte zu sehen, die die Gesellschaft in der sie lebt, zerstören will und wird, und im freundlichen Mullah von nebenan den, der während der Freitagsgebete dazu aufruft, die Nichtmuslime zu verachten, zu betrügen und ihre Soldaten zu töten. Wo kämen wir da denn hin?

NRW-Sozialminister Guntram Schneider (SPD) sagt, zu einer Mißtrauenskultur, wobei ihn offenbar nicht stört, daß wir längst eine haben, wer vertraut noch Politikern wie NRW-Sozialminister Guntram Schneider (SPD)? Einem Politiker, der sich nach dem Winde dreht, in dem die grüne Fahne des Propheten flattert und der der Terrorreligion nach dem Munde redet. Wie viele Unschuldige mußten in dieser Woche bereits wieder daran glauben, nur weil Muslime sich von Allah persönlich inspiriert fühlten, und mal eben loszogen, ein Blutbad anzurichten? Wie viele Messerstechereien in Deutschland gehen auf die verehrten Zuzügler mit Jugendslang zurück, wie viele Raubüberfälle und Körperverletzungen, wie hoch sind die Krankenkassenkosten, die aus diesem Treiben resultieren, die Sozialkosten, für deren Dummheit oder Faulheit und ihr Kalkül, daß in Deutschland niemand arbeiten muß, verehrte Muslime schon gar nicht!

Und richtig, sagt NRW-Sozialminister Guntram Schneider (SPD), was wir brauchen, ist … eine Willkommenskultur. Schläger, Faulenzer, Diebe und Möchtegernterroristen sollen sich in Deutschland willkommen fühlen, insbesondere in NRW, wo Guntram Schneider (SPD) als Sozialminister die Steuergelder der arbeitenden Menschen unter die Muslime wirft, je mehr Bedürftige, desto sicherer ist sein Ministerposten. Er ist in NRW ein wichtiger Mann, er tut Gutes, mit dem Gelde anderer. Ein moderner Robin Hood, der nicht mal selber mehr wegelagern muß, das erledigen die Gesetze, die sich das deutsche Volk in freien und gleichen Wahlen gibt, über ihre Volksvertreter. Das  ist es jedenfalls, was wir alle glauben sollen.  Und zum Abschluss wiederholen wir alle: Islam bedeutet Frieden! Und Wohlstand. Und – Muslime haben Deutschland nach dem Kriege aufgebaut. Und wer das nicht überzeugend vermitteln kann, na, der hat seinen Beruf als Innenminister wohl deutlich verfehlt.


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