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Den Islam nicht verstanden

… Ueberhaupt spielt der Stock in Harrar eine große Rolle, um die durch die ägyptische Besatzung verdorbene Bevölkerung wieder zu der alten Einfachheit und den frommen Sitten der Väter zurückzuführen. Wer nicht regelmäßig die Moschee besucht und die vorgeschriebenen täglichen fünf Gebete verrichtet, erhält Prügel, bei schwereren Vergehen treten geradezu mittelalterlich grausame Strafen, für Diebstahl z. B. Abhauen der Hände ein. Die Unterthanen müssen sich jeder äußerlichen Pracht enthalten und nach einer bestimmten Ordnung gekleidet gehen; nur der Familie des Emirs und seinem Anhange sind ein gewisser Luxus und einige Vorrechte, wie das Tragen von Sonnenschirmen gestattet.

Zuwiderhandelnde trifft das Allheilmittel, immer dieselbe Strafe: Prügel. Unverheirathete Frauen, deren sittlicher Lebenswandel in irgend welcher Weise Verdacht erregt, werden auf öffentlichem Markt an den Meistbietenden versteigert, kurz, es ist ein Regiment, wie es nur fanatischen mohamedanischen Priestern als Ideal vorschwebt, das sich aber bei dem Schützling eines Landes wie England sonderbar genug ausnimmt.

Gestützt auf sein Heer, d. h. auf eine mit Remington-Gewehren bewaffnete Räuberbande, unternimmt der Emir in Gemeinschaft mit befreundeten Häuptlingen Raubzüge in die umliegenden Gegenden, die Mord und Raub weithin tragen, und die Hauptbeute dieser Züge, die Gefangenen, werden auf dem Markte Harrars öffentlich als Sklaven verkauft. Das jetzige Regiment in Harrar ist eine Schande für England und ein Hohn auf jede Cultur, selbst wenn dieselbe so gering ist wie die durch die frühere ägyptische Herrschaft eingeführte. Auch ohne die geringste Voreingenommenheit muß man England moralisch für die jetzigen Zustände verantwortlich machen, denn den Emir sich selbst zu überlassen lag für England kein einziger vernünftiger oder zwingender Grund vor.“ Amtspresse Preussens. 30. April 1886.

Bild: Teilnehmer der Islamkonferenz.

Unfassbar eigentlich, solche Aussagen in einem Regierungsblatt von 1886. Im Vergleich dazu die Absonderungen heutiger Regierungsrepräsentanten. Da fragt man sich doch a) hat sich der Islam zum besseren verändert, b) sollte die Intelligenz heutiger Politiker derart erschreckend abgenommen haben oder c) haben sie Ihre Lügnerei nur zur vollendeten Meisterschaft gebracht?

Islam ist eine Krankheit

Und die deutsche Politik propagiert, krank zu sein, wäre eine feine Sache. Na, wenn soviele Leute am Islam sterben, mehr als an der supertödlichen Schweinegrippe, wäre es da nicht an der Zeit, endlich Impfstoff zu entwickeln?

Wunderbare islamische Sklaverei

Wofür früher die europäischen Königshäuser einstanden, das Unterbinden der Sklaverei und die Beendigung des Sklavenhandels aus Afrika, unsere wunderbaren Demokraten haben es geschafft. Je mehr der herrliche Islam Einzug hält, in Europa, desto öfters werden Schicksale wie die dieser Maria bekannt, was an sich schon wieder eine ungeheure Provokation ist, darüber zu berichten, deutsche Journalisten würden so etwas nicht tun, die sind tapfer und mutig und würden jeden Tag die Welt vor einem Dutzend Diktatoren retten, nur lässt sie wirklich niemand. Was tatsächlich schade ist. Mit einem Haufen deutscher Qualitätsjournalisten innerhalb der „Weissen Rose„, da hätten diese Naziphoben keinen Fuß in die Hörsaaltür bekommen, da bin ich mir sicher.

Nun weiss dieses Blog ja, daß partiell psychisch Behinderte helfender Hände bedürfen, um durchs Leben zu kommen und wenn Sklaverei ein Ausdruck gelebter islamischer Herzlichkeit ist, bitte! Aber doch dann so, daß es nicht herauskommt! Kommt es noch so weit, daß europäische Politiker, die schon immer mal von einem kleinen Mädel zum Knutschen zwischen ihren Parlamentarierschenkeln träumten, gezwungen sind, etwas gegen diese schönen jahrhundertealten Bräuche zu tun!

Steinigung hat nichts mit Islam zu tun!

Unermüdlich werben unsere Poltiker für den Islam, der mit allen seinen fröhlichen Gesichtern, die zugegebenermaßen kaum unter Kopftuch, Burka oder Talibanrauschebart zu erkennen sind, fester Bestandteil Deutschlands wurde und freudig applaudieren wir jeder Moschee, die neu in Deutschland gebaut wird, wo progressive Imame die Aufklärung predigen und den Erwerb von Wissen und Bildung, nicht nur, wie man effektiv Bomben baut, da gibt es immer wieder Zeitungen, die nicht darauf verzichten können, Scheußlichkeiten um der Scheußlichkeiten willen ins Licht der Öffentlichkeiten zu zerren, ohne die Furcht, die Strafen zu erleiden, die Allah gewiß schon für sie vorgesehen hat.

Steinigung soll etwas mit Islam zu tun haben, verkündet das Hamburger Abendblatt, als Teil der Scharia, die bereits in unserem Lande angewendet wird, als Parallelrechtsprechung, gepriesen vom Rechtsausleger Professor Rohe, der mit seinem Namen bürgt, daß so etwas in der Zukunft unseres Landes nie und nimmer passieren wird, denn Islam ist nicht so. Und wir auch nicht.

So, daß er steinigt. Hände abhackt oder auspeitscht. Weshalb er uns gleich viel sympathischer ist und wenn in seinem Namen hin und wieder ein Mensch ermordet wird, oder ein halbes hundert in die Luft gesprengt, dann sollten wir uns immer vor Augen halten, Christen sind viel schlimmer, nur verstecken die ihre Leichen im Keller, statt sie, wie die ehrlichen Muslime, auf der Straße in ihrem Blute schwimmen zu lassen.

Weitere Fachkräfte

Nichts schwächt die Position der deutschen Terrorindustrie mehr als ausbleibende Bewerber für die schwere, aber in islamischen Kreisen hochgeachtete, Tätigkeit als Mörder, Halsaufschlitzer und Anwärter auf 72 Jungfrauen. Lange verhallten Rufe, den Terrorstandort Deutschland nicht weiter zu gefährden, ungehört im Raum, zu verlockend waren die Freuden des irdischen Lebens. Die Jugend gab sich dem süßen Leben hin, statt ein Ziel vor den Augen zu haben, wie zum Beispiel, das Menschenrecht mittels brennender Autos zu erkämpfen. Nun berichtet unser aller Freund und Helfer, die CIA, verkleidet als bundesdeutsche Nachrichtendienste, Licht sei am Ende des Tunnels aufgetaucht.

Mindestens 30 Islamisten aus Deutschland sind einem US-Zeitungsbericht zufolge seit Januar zur paramilitärischen Ausbildung in Trainingslager nach Pakistan gereist. Etwa zehn Rekruten seien in diesem Jahr bereits in die Bundesrepublik zurückgekehrt, berichtete die „Washington Post“ am Montag weiter unter Berufung auf deutsche Sicherheitskreise.

Und das ist ein schöner Erfolg, im Bestreben, jedem Jugendlichen einen Ausbildungsplatz zu verschaffen und jedem Arbeitsfähigen seinen persönlichen Kundenberater von der ARGE, wo es nach dem Ausscheiden der SPD aus der Regierung nun nicht mit der Vollbeschäftigung klappt. Natürlich wird sich jetzt die CDU-FDP-Koalition diesen Ausbildungserfolg als Ergebnis ihrer Politik anrechnen und es sei ihr gegönnt. Bedanken sollte sie sich aber dennoch bei den unermüdlichen muslimischen Ausbildern, die Zeit und Kraft opfern, damit aus Beschäftigungslosen wieder Menschen werden, die stolz sein werden auf ihre Leistungen und ihre Arbeit und darüber hoffentlich auch im Internet einmal berichten, bevor sie für immer von uns gehen.

Am Besten mit einer weiteren Islamkonferenz.

Unsere Auszubildenden

Der Feind in unserem Bett

Wo in Deutschland,  die moderaten Koranschüler und Schülerinnen, unter der Führung Kenan Kolats, noch um Feiertage feilschen, damit es mit unserer Integration in den Islam auch klappt, und wo sie zu Recht sehr ungehalten sind, daß ein Thilo Sarrazin harsche aber wahre Worte über ihr Treiben verlor, wo es ihnen doch zusteht, von den einheimischen Ungläubigen mit Essen, Trinken, Wohnung und Geld versorgt zu werden, sind sie im schönen Pakistan bedeutend weiter. Pakistan, das zu den blühendsten Staaten zählt, weil gerade die Gruppe der Muslime einen sehr hohen Anteil aufweist, hat seit geraumer Zeit ein Problem mit eifrigen Schülern und Studenten des Koran, die Bomben, Sprengen und Schießen.

Doch halt, keine voreiligen Schlüsse! Wenn Schüler des Koran losziehen, um Menschen umzubringen, dann hat das nichts mit dem Koran, Allah, dem Islam oder damit zu tun, daß wir einen Haufen verblödeter, schlafmütziger Politiker haben, die uns das einreden wollen, nein, jetzt zu schlußfolgern, irgendwas muß im Islam angelegt sein, der diese armen aber bedauernswerten Menschen zwingt, andere Leute auf eigene Faust zu töten, um dann die Handvoll Jungfrauen im islamischen Paradies zu ernten, ist völlig unbegründete, irrationale, krankhafte und durch nichts zu rechtfertigende Abneigung dagegen, daß Menschen losziehen, sich auf Allah berufen und andere Menschen aus dem Leben befördern. Auch Islamophobie genannt.

Das sollte sich jeder noch mal richtig hinter die Ohren schreiben.

Bomben für mehr Feiertage

Die Pest an Bord

Ihre Zukunft ist dahin. Fast möchte man mitleiden, mit den LeprakrankInnen, die so gekleidet sind, damit gesunde Leute früh auf ihr Gebrechen aufmerksam werden und damit niemand ihre Makel sieht, wie die Krankheit sie zerfrißt und man kann ahnen, da stecken Menschen dahinter, Frauen sogar, die nun vor den Toren der Universität stehen und weiter studieren möchten, was auch immer.

Dennoch, die Hoffnung schwindet nimmer. Kommt nach Deutschland, Ihr AussätzigInnen, die ihr mühselig und beladen seid, hier findet Ihr Autoritäten, die sich Humanisten nennen, die bestimmen, Lepra paßt zu uns, sie bereichert unsere Kultur und es gibt nichts Schöneres als wenn einem beim Lambada die Nase aus dem Gesicht fällt.

AussätzigInnen ausgesperrt


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