Posts Tagged 'Klimakanzlerin'

Dank Euch Korallen

Während die Klimakanzlerin und der Herzen unermüdlich die europäischen EU-Staaten vorm finanziellen Kollaps rettet, gefallenen Hamasaktivisten der „Free Gaza“ kondoliert und auch sonst zur Zufriedenheit des Deutschen Volkes rastlos tätig ist, indem sie es ausnimmt, wie eine Weihnachtsgans, findet sie trotz aller Herumtreiberei auf internationalem Parkett immer noch Zeit, das Weltklima zu beatmen und es vorm Sterben zu bewahren. Unerwartete Hilfe erhält sie nun bei der Rettung versinkender Inseln, freundliche Korallenvölker, die es bislang vermieden haben, diplomatische Kontakte zur deutschen demokratischen Republik aufzunehmen, vollbrachten, was des Klimawandelfolgenforschungsprofessoren Schellnhubers Adeptin nicht glücken wollte, ruck-zuck, und über Nacht richtig rangeklotzt, hoben sie die Inseln, die wegen des Klimawandels gerade unter schäumenden  Meeresfluten verschwinden wollten, die Evakuierungsflotte der Einheimischen, die gerade in Richtung Hamburg abgelegt hatte, um dort um Asyl wegen des Klimawandels  zu ersuchen, machte daraufhin kehrt, ein schwerer Schlag für die deutsche Sozialhilfeindustrie, das „Dank Euch,  Korallenvölker“, das die geretteten Menschen ausstiessen, kam nicht von ganzem Herzen.

Hier wohnen die wackeren Retter

Und raucht und raucht und raucht

Ist unserer Bundeskanzlerin alles scheißegal? Also außer ihr selbst, wie seit Beginn ihres Kanzlerinnenwirkens, und außer die sie beratenden Klimawandelfolgenforschungslügenprofessoren und die nutzlose Windradindustrie, denen sie das Steuergeld in Milliardenhöhe in den Hintern zu schiebt?  Wer erinnert sich noch an ihren beeindruckenden Besuch am legendären abschmelzenden Gletscher, wie sie da so mitten im ewigen Eis saß, ganz Herrin über die Natur? Und nun raucht dieser Vulkan in Island immer noch und die Klimakanzlerin tut nichts dagegen. Obwohl eine so mächtige Frau es natürlich könnte. Wer das Weltklima reguliert, der zähmt auch Vulkane. Aber sie tut einfach nichts!

Tritt nicht mal vor die Presse, um den menschengemachten Ausbruch zu erklären, und wie sich nun alle Staaten zusammenschliessen müssen, damit die Vulkanasche nicht  alles Leben auslöscht in der nördlichen Hemisphere und wohin soll dann das arbeitferne schwarzafrikanische Volks flüchten, wenn hier alles unbewohnbar ist? Sollen die sich etwa am eigenen Kraushaar aus dem selbstgemachten Sumpf herausziehen? Das geht doch gar nicht! Und erneuerbare Energien – letztens gab es die Energiekostenabrechnung, die sich jeder durchlesen sollte, vom grünen und dem Gesindel, das mit den GRÜNEN sympathisiert:

15,8 % der bezogenen Energie beruht auf Schwindel und überhöhten Preisen  und schaltet man den Rest ab, geht das Licht in Deutschland aus. Daß es in den Köpfen der Politiker schon lange erloschen ist und vielleicht nie da war, tut nichts zur Sache. Die Gelder, die für die Schwindelenergie rausgeschmissen werden, kommen aus unseren Taschen und von unseren Stromkosten, die wir bezahlen. Wir, die wir uns nicht den Bau von Windparks leisten können, weil uns keine Bank dazu Geld leihen würde, bezahlen denen ihren Gewinn, denn die Stromlieferanten werden gezwungen, den Strom der Windrädchen abzunehmen und zu festgelegten Preisen und das haben Politiker beschlossen, was schon alles über diese Spezies Mensch aussagt. Klar, wer da nicht zugreift, sich auf Kosten der Allgemeinheit zu bereichern, ist schön blöde.

Deutschland hat in dieser Hinsicht ja einen Weltruf zu verlieren. Jeden Hergelaufenen füttern seine Bürger durch und beklagen sich nicht, werden sie von denen terrorisiert, denen sie eben noch den Löffel mit dem süßen Brei ins Mäulchen geschoben haben.

Ach, gestern rief  ein Kunde an, er will die Größe seiner Photovoltaikanlage, einer Gelddruckmaschine, die den Bürgern das Arbeitseinkommen aus den Taschen saugt, wir erinnern uns an die staatliche Förderung, um 50 000 € aufstocken. Hokuspokus lohnt sich also immer noch in Zeiten des Euroverfalls und Megastaatsverschuldung und es wäre ja auch zu schön, wäre das merkelsche Spargedöhns ernst zu nehmen. Aber am grünen Schwindel sparen? Keinesfalls! Mit einem Anteil von 15,8 % hängt das Überleben unserer Zivilisation davon ab. Darauf, die Klimagedöhnsmilliarden zu streichen, da können wir lange darauf warten. Eher bringt sie den Vulkan auf Island zum Schweigen. Wetten?

Fliegen in Zeiten der Asche

Soziale Sonnenfinsternisungerechtigkeit

Empörend. Da muss man sich doch wirklich fragen, womit die Chinesen und die südliche Halbkugel, von der, wie wir täglich lesen und hören können, die gewalttätigen Südländer herkommen, die in den deutschen Polizeiberichten auftauchen, das verdient haben! Nach der Unterdrückung der tapferen uigurischen Machetenschwinger, die lediglich demonstrieren wollten, was Friede auf koranisch heisst. Allerdings handelte es sich natürlich um einzelne und ganz seltene Einzelfälle, die keinen Schluss auf diese wunderbare Religion zulassen.

Die Sonne verfinsterte sich

und das nicht bei UNS! Dabei hätte das so gut in unsere Wissensgesellschaft gepasst, aus der das Wissen immer mehr ausgeht, weil Lehrer sich darauf konzentrieren müssen, Sprache zu lehren, statt Physik. Oder Astronomie.

Wie wunderbar wäre die Gelegenheit gewesen, Angela Merkel, die Grösste Kanzlerin aller Zeiten, da draussen, unter sich verfinsternder Sonne, wie sie mit zittriger aber fester Stimme ruft, „die Erde zürnt uns, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wenn wir jetzt nicht das Klima mundzumundbeatmen,  dann wird uns die Sonne für immer verlassen.“

Und all die geförderten Klimawissenschaftler, die von den Steuern der Bürger leben, damit sie das nächste Eisbärensterben prognostizieren können, würden in Heulen und Wehklagen ausbrechen und ihr zustimmen. Bangendes Volk strömte nach Hause, um die letzte Glühlampe totzuschlagen, von der wir wissen, sie bringt das Klima um und im letzten Moment würde unsere Grösste Kanzlerin aller Zeiten die Sonne wieder erscheinen lassen und rufen, „ist gerettet!

Aber nur unter der Voraussetzung einer 20 prozentigen Klimaabgabe, eine Gnade, sozusagen. Und wir würden freudig geben, damit die Sonne nicht noch einmal wegbleibt. Und bliebe sie doch einmal weg, wüssten wir, wir hätten unsere Gebefreudigkeit zu verdoppeln, damit das nicht das Ende der Welt ist. Ja.

Eine schöne Gelegenheit wäre das gewesen für uns und die Klimakanzlerin. Und es ist geradezu diskriminierend, warum die Cinesen davon profitiert haben, denn wir hatten es uns eigentlich verdient. Oder nicht?

Fragen einer singenden Arbeiterin


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