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Landwirte züchten Strom

den wir alle steuerlich mitbezahlen. Bravo. Wozu in die Wüste schweifen, wo die voraussichtliche Lebensdauer der Solarmodule vom Abrieb durch den Wüstensand abhängen wird und der Nettigkeit herumvagabundierender Terroristenbanden, die seit Harun al Raschid nichts anderes gelernt haben als Rauben, Plündern, Vergewaltigen und Hälse durchschneiden. Zwar scheint in der Lausitz die Sonne 1400 Stunden weniger als in der Wüste, in der wahnsinnige Wissenschaftler deutsche Steuergelder vergraben wollen aber der Weg zum Endverbraucher ist auch kürzer.

Auf einem 103 Hektar großen Areal unweit der F60, das der Mutterkuh-Agrar-GmbH Lugau gehört und bisher landwirtschaftlich genutzt wurde, werden fast 190000 kristalline PV-Module installiert, die eine Gesamtleistung von 41 MWp erbringen. Über vier Mittelspannungskabel wird der „Solarpark I Finsterwalde“ an das nahe gelegene Umspannwerk Lichterfeld angeschlossen, von dort aus wird der Strom über eine 110-KV-Freileitung in das envia-Netz eingespeist. Die jährlich produzierte Energie von 38 Millionen Kilowattstunden reicht, um rund 11000 Haushalte versorgen zu können. Dabei werden etwa 45000 Tonnen des klimaschädlichen Kohlendioxid eingespart.

Und das ist doch das Entscheidende daran, dass CO2 eingespart wird, das klimaschädliche Kohlendioxid, was zwar immer noch nicht bewiesen ist, ob es klimaschädlich ist, ausser durch Al Gore und seine Powerpointpräsentation, aber wenn diese Wortverbindung -klimaschädliches Kohlendioxid-  nicht in jedem zweiten Absatz vorkommen würde, wer würde sich dann noch fürchten? Und wer wäre dann bereit, Ablass zu bezahlen, um sich in dieser neuen Klimareligion von seinen CO2-Sünden freizukaufen? Keiner doch.

Der Klimaschwindel – immer noch


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