Posts Tagged 'Kopftuch in Arztpraxis'

Das Wohl der Patienten

Jetzt hat es die Nachricht auch bis in die VOLKSSTIMME geschafft: Kopftücher, Dolmetscher und Großfamilien im Sprechzimmer? Ein Arzt aus dem osthessischen Wächtersbach will das nicht dulden und hat in seiner Praxis unter anderem ein Kopftuchverbot verhängt. Von seinen muslimischen Patienten verlangt er außerdem Grundkenntnisse der deutschen Sprache. Familien mit mehr als fünf Kindern sind in seinen Räumen ebenfalls nicht willkommen, bestätigte der Arzt am Freitag einen Bericht der „Gelnhäuser Neuen Zeitung“ („GNZ“). Er habe seit Jahren große Probleme bei der Behandlung muslimischer Patienten, sagte der Allgemeinmediziner zudem der Nachrichtenagentur dpa. Jetzt sei ihm „der Kragen geplatzt“, er habe „Spielregeln“ formuliert und aufgehängt. Da wir noch nicht völlig in einem staatreguliertem Land leben, also die Arztpraxis auch nicht Volkseigentum ist, also niemandem gehört und heruntergewirtschaftet werden kann, so daß sie aussieht, wie auf Kuba, ist es eigentlich völlig normal, daß ein Privatunternehmer, so einer ist der Arzt ja, er verkauft seine Heilkunst, nicht dulden muß, wenn seine Praxis durch muslimische Rasselbanden demoliert wird. Wenn da Bürgermeister, Landesfürsten und die verehrte Bundeskanzlerin ihre Augen zudrücken, weil das nicht deren privates Geld ist, ist das deren Sache aber die wissen sowieso nicht, was Privateigentum ist, werden sie doch nur vom Volk ausgehalten, auf dessen Meinung sie allerdings scheißen.

Wenn aber Sprachunkundige in die Praxis kommen und der Arzt sie nicht versteht, so, als habe er es mit brabbelnden Säuglingen zu tun und die Patienten auf mittelalterlichen Untersuchungsmethoden bestehen, dann ist das kein Spaß mehr, in einer Zeit, wo Schadenersatzklagen so leicht zu führen sind, wie Kuchen zu essen. Natürlich könnte der Arzt reziproke Methoden anwenden, beim Auftauchen seines Mittelalterklientels und Schröpfen oder Blutegel ansetzen, vielleicht auch den Aufguß von zerstossenen Pferdeäpfeln verschreiben aber ich denke, das wäre auch nicht in Ordnung, nein, da sollen diese Leute zusehen, daß sie zu einem muslimischen Arzt gehen, von denen wimmelt es ja geradezu in Deutschland, weil Muslime von Jahr zu Jahr ihre Abiturquoten steigern. Das ist gut für den Arzt und gut für die Patienten. Im Übrigen, wer lange Jahre in Deutschland ist und sich immer noch nicht verständlich machen kann, aber von der Solidargemeinschaft lebt, sollte dahin zurückkehren, wo er hergekommen ist. Der Arzt kann ja nicht immer ein Montorrad versprechen.

Woran das deutsche Hirn krankt, belegt TAPFER IM NIRGENDWO:

Was ich lustig finde: 1. Deutsche, die in fremdsprachige Länder reisen und dort wie selbstverständlich deutsch reden, Schnitzel und Bier von einer deutschsprachigen Speisekarte bestellen, in einer Disco sturzbesoffen zu Jürgen Drews tanzen, aber es vollkommen inakzeptable finden, wenn in Deutschland nicht deutsch gesprochen wird.

Das finde ich eigentlich zum Heulen. Daß der Unterschied zwischen Touristen und dauerhaften zugewanderten Sozialstaatsabhängigen nicht mehr begriffen wird. Die einen bringen Geld und die anderen verbrauchen das Geld der Einheimischen Jahre über Jahre auch durch zugeteilte Dolmetscher.  Mit Deutschland geht es also noch schneller bergab als selbst Thilo Sarrazin ahnen konnte. Das war jetzt keine Blogschelte, so etwas tue ich nicht, ich wollte nur auf die grassierende Blödheit aufmerksam machen, die solch offensichtliche Unterschiede ausblendet.


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