Posts Tagged 'Kriegsverbrechen'

Was zeigt dieses Foto?

Bromberg 1939

Bromberg – Stadt des Grauens

Furchtbare Menschenschlächtereien – Opfer in jedem zweiten Haus.

Bromberg 7. September. Über Bromberg sind die Schatten des Todes gegangen. In den Straßen und Gärten liegen zahllose Leichen. Es sind gemordete Volksdeutsche, Opfer eines grausamen Schlachtens der Polen. Wie hoch die Ziffer der Toten ist, ließ sich noch nicht feststellen. Denn überall in den Gräben, zwischen Hecken und Büschen, Hauseingängen, einsamen Gehöften der Vorstadt  liegen die Toten. Männer und Frauen suchen weinend in den Straßen nach ihren Angehörigen. Der Haß der Polen gegen alles Volksdeutsche hat eine reiche Ernte gehalten. Frauen, Kinder, Jünglinge, Männer,  alle wurden von den Polen wahllos hingeschlachtet, gleichgültig, ob sie der Volksdeutschen Vereinigung angehört hatten oder nicht.

Eine schwarze Liste mit den Namen der Volksdeutschen war seit langem angelegt worden, und die Polen haben ihre Drohung, vor dem Einzug der Deutschen noch grausige Rache zu nehmen, nur zu schrecklich wahr gemacht. Schwerste Anklage muß gegen den polnischen Staat erhoben werden. Wären die Mörder nur Verbrecher und Straßengesindel gewesen, so könnte Polen diese Tatsache immerhin zu einer gewissen Entlastung heranziehen. So ist aber einwandfrei erwiesen, daß an den Menschenschlächtereien auch das polnische Militär schuldig ist, als es vor seinem Abzug die Franktireure bewaffnete.

Es ist unmöglich, die Greueltaten eingehend zu schildern. In ganzen Straßenzügen liegen nahezu an jedem zweiten oder dritten Hause Opfer der Verbrechen. Auf dem Hof eines armseligen Vorstadthäuschens liegt die Leiche eines 30jährigen Fleischermeisters. Die Mordbuben schnitten ihrem Opfer die Zunge ab und töteten den Unglücklichen mit mehreren Bajonettstichen. Als die 70 jährige Mutter ihren toten Sohn fand, stürzte sie sich in ihrem Schmerz über den Leichnam. Der Tote hinterläßt eine Frau und einen dreijährigen Buben. Wenige Meter von dieser Stätte des Todes entfernt, liegen hinter einem Holzzaun auf einsamer Gasse die Leichen von zwei Männern. Beiden ist der Schädel mit Gewehrkolben eingeschlagen worden.

Eines der schrecklichsten Bilder viehischer Grausamkeit bietet der Anblick in einem Gehöft. Hier liegt in einer armseligen Stube die Leiche eines Volksdeutschen. Der 31jährige Mann ist von polnischen Banditen erschossen worden. Zuvor hatte man ihm die Augen ausgestochen und dann dem Verstümmelten den Leib aufgeschlitzt. Seinem Schwager, einen Neunzehnjährigen, hatte man ebenfalls erschossen. Die Schwiegermutter des Ermordeten und deren Schwiegertochter waren gezwungen worden, der grausamen Hinmetzelung beizuwohnen. Der Deutsche starb mit dem Gruß „Heil Hitler“ unter den Händen seiner Mörder. Auf einem weiten grünen Platz liegt die Leiche eines anderen Volksdeutschen. Ihm wurde am Sonntagvormittag von den Polen Bajonettstiche in den Leib versetzt. Die Frau des Schwerverletzten wurde von einem Polen daran gehindert, ihm Linderung zu bringen. Sie wurde gezwungen, in einer Entfernung von etwa 30 Meter den Qualen des Verletzten zuzuschauen. Die seelischen Qualen der Angehörigen der Opfer lassen sich nicht beschreiben. In dem Hof der bäuerlichen Wirtschaft wurden am Montagnachmittag gegen 16 Uhr dreizehn Personen erschossen. Es handelt sich um die Familie Boldin, bestehend aus Frau Boldin, deren Mutter, Sohn und Tochter, sowie um neun Männer, deren Namen noch nicht festgestellt werden konnten. Die polnischen Verbrecher hatten sämtliche Ausweise der Toten verbrannt. Reste der verbrannten Papiere wurden an Ort und Stelle gefunden. Zuerst hatte man elf der dreizehn Opfer erschossen und die beiden übrigbleibenden Personen, Frau Boldin und ihre Tochter, gezwungen, sich am Graben einer Grube zu beteiligen, in der die Toten verscharrt werden sollten. Frau Boldin bat während ihrer schaurigen Tätigkeit, doch nun auch sie zu erschießen, denn sie könne nun nicht mehr leben. Einer der Unmenschen knallte auch Frau Boldin und ihre Tochter nieder. So wurden sie mit in dem Loch verscharrt, das sie selbst geschaufelt hatten.

Tatsache ist, daß diese Greueltaten von Polen, deren Namen feststehen, bestätigt werden, von Polen, die ihrer Empörung über diese Schandtaten ihrer eigenen Landsleute nicht mehr zurückhalten können. Ganze Scharen von Volksdeutschen wurden mit erhobenen Händen in die nahen Wälder von Bromberg getrieben und dort erschossen. Man hat auch die Leichen der dort Ermordeten noch bei weitem nicht restlos auffinden können. Bromberg ist zu einem Schandfleck der Geschichte der polnischen Nation geworden. FREIBURGER ZEITUNG vom 8.9.1939.

Gut, heute wissen wir, die Hinrichtung dieser Volksdeutschen war nichts als die gerechte Bestrafung für die kommenden Leiden der polnischen Bevölkerung unter deutscher Besatzung und den Holocaust. Es verwundert aber doch, weil diese Volksdeutschen ja  zu diesem Zeitpunkt polnische Staatsbürger waren. Polen brachten also Polen um, wie sie das auch schon vor dem 1. September 1939 getan haben, nur handelte es sich bei den Erschlagenen um eine der nationalen Minderheiten. Aber nach denen hat sowieso kein Hahn gekräht. Und weil es damals Polen waren, wenn auch zugehörig der deutschen Minderheit, ist es heute ihr Glück, denn wir müssen nicht sagen, „Recht geschehen!“

Unser Beitrittskandidat

Mit Riesenschritten naht sich der August und Zeit, daran zu erinnern, dass unsere hochgerechte Kanzlerin Angela Merkel, sich vor gut einem Jahr in unverbrüchlicher Solidarität an die Seite eines Staates stellte, der Kriegsverbrechen beging, in dem er, unter Ausnutzung der olympischen Spiele, eine schlafende Stadt mit Artillerie überfiel, mit Flugzeugen und Panzern beschoss und versuchte, die Bewohner zu vertreiben und sie umzubringen. Wie immer, wenn ein Verbündeter Amerikas und enger Freund der NATO  in solche Sauereien involviert ist, solidarisiert sich die friedliebende Welt mit dem Angreifer, in diesem Fall Georgien, und bangt mit dem Musterdemokraten, der diesen Angriff befahlen.

Im Nachhinein, zur Rechtfertigung, für die unverbrüchliche Freundschaft mit dem Bundesgenossen Georgien, inszenierte die ARD in qualitativ gewohnter Weise ein Gespräch mit dem Genossen Putin, der im Zusammenschnitt unumwunden zugab, aus lauter Spass über friedliche Georgische Soldaten in der südossetischen Hauptstadt hergefallen zu sein, was der ARD Sendezeit geschuldet war. Das verzerrende Gespräch. Später war es in ganzer Schönheit auf youtube erhältlich, ein weiterer Grund, warum das Internet zensiert werden muss. Es hindert einfach beim gewohnten Lügen und Manipulieren.

Nun mögen die Bewohner Südossetiens und Abchasiens ja Barbaren und mafiöse Kriminelle sein, was Europa nicht abgehalten hat, die Unabhängigkeit des albanisch besetzten Kosovo anzuerkennen, das ist aber noch lange kein Grund für ein zivilisiertes Land, für das Georgien gelten will, offensichtlich Unbewaffnete aus den Betten zu bomben. Und wenn die Sache schief geht, dann schreien die Diebe, haltet den Dieb. Dummer- und gezielterweise wurden damals russische Friedenstruppen mit angegriffen, die die Aufgabe hatten, den Frieden zwischen den, seit 18 Jahren nicht mehr unter Geogiens Kontrolle stehenden, Südosseten und Georgien zu überwachen. Mehrere Soldaten starben im Artilleriefeuer. Es gibt nur wenige Staaten, die so etwas tolerieren. Russland gehört nicht dazu.

Inzwischen wird Georgien von der Friedensmacht Amerika und der Ukraine wieder aufgerüstet. Letztere hat dafür Geld übrig, zum Bezahlen des russischen Gases wird es möglicherweise auch noch reichen, falls nicht, übernimmt das die EU, denn wir haben es ja. Anlass für diesen Beitrag war die Meldung, dass zwei Granaten von georgischer Seite auf die Hauptstadt Südossetiens abgefeuert wurden. Na, dann auf ein Neues.

Dokumentation

Unsere Alliierten

Kleiner Erinnerung, mit was für widerlichen Mördern, Plünderern und Vergewaltigern sich die Regierung der Bundesrepublik verbündet hatte, beim Sturz der Taliban, und die sie nachher zu lupenreinen Demokraten erklärte. Die haben damals schon nicht begriffen, wie sie es auch heute noch nicht begreifen, mit was sie es in Afghanistan zu tun haben.

Filmbericht über Kriegsverbrechen, die von den heldenhaften Männern der Nordallianz verübt wurden, unter Führung Amerikas. 8000 Taliban, die sich ergeben hatten, unter der Bedingung, ihnen geschieht nichts, wurden ermordet. Die Mörder sind die Demokraten, die nun in Afghanistan regieren. Haben das unsere Politiker gewusst, wen sie uns da als Menschenrechtler und Demokraten präsentieren? Ich glaube schon. Aber Selbstbetrug ist eine starke Droge.


Juli 2019
M D M D F S S
« Jun    
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031  

Blog Stats

  • 2.142.820 hits

Archiv