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Einige Dinge über Schweden

Das Schweigekartell

In großer ZeitMit tiefer Erschütterung wird in der DIE WELT online berichtet, daß das Große Hauptquartier über die eigenen Verluste der deutschen Truppen, die sie an des Kaisers Geburtstag 1916 erlitten, schwieg.

Ja, da geht einem doch der Hut hoch. Das ist ja wie in besten demokratischen Zeiten 2015/16. Wo der Leser (und der Feind) auch nicht alles wissen muß. Am besten der Leser als Feind.

So schlimm waren die damals, wo heute das Große Hauptquartier, das Bundeskanzleramt, totale Glasnost, sprich: Offenheit lebt. Da werden nicht die Zahlen der Invasoren verschwiegen, noch die Verluste der einheimischen Bevölkerung. Da werden Kosten offengelegt, daß es nur so scheppert und wenn die Kanzlerin unterwegs ist, zum bürgernahen Gespräch, der Schenkelklopfer mußte sein, dann gibt es auf jede Frage eine Antwort. Nämlich immer dieselbe. Alternativlos.

Schade, daß sich diese deutschen Militaristen nicht von der heutigen Praxis der devoten Presse und des Kanzlerrinnenbonkers eine Scheibe abschneiden können. Weil sie tot sind. Die hätten noch jede Menge lernen können.

Lügenpresse

Alles halb so schlimmBild: Selbst der Geschichtsteil muß herhalten, um deutschen Zeitungslesern beizubringen, daß die Deutschen auch einmal in großer Zahl nach Amerika auswanderten und  ihre Sprache weitersprachen. Deshalb ist es auch vollkommen in Ordnung, wenn Millionen Integrationsunwilliger illegal ins Land kommen, um für immer durch deutsche Steuerleistungen versorgt zu werden. Denn die Deutschen waren ja auch so.

Eben nicht!

In der Zeit, als die deutschen Auswanderer einwanderten, ob nach Rußland, nach Nord – oder Südamerika, gab es dort weite, unbewohnte Gebiete. Es gab keine Sozialhilfe und keinen Gratiszutritt zu Museen, Schwimmbädern oder Schwarzfahren. Sich an fremden Eigentum zu vergreifen oder anderer Leute Frauen und Töchter, zog drakonische Strafen nach sich. Ein Staatsoberhaupt, das die Einwanderer dem Staatsvolk vorzog, hätte nicht lange überlebt. Politisch oder körperlich.

Wenn ausgewandert wurde, dann oft in Gruppen von Menschen, die sich kannten und die Handwerk beherrschten. Es gab zu dieser Zeit bereits Manufakturen und Fabriken, die stellten aber weder Smartphones, noch TV oder gar Fertignahrung her. Das Essen mußte, außer in der Großstadt, gebacken, geschossen, gefischt oder angebaut werden. Das heißt, die Ausgewanderten sorgten für sich selbst. Die Kleidung mußte selbst geschneidert werden. Oder man ließ sie sich schneidern. Wenn man Geld hatte.

Den deutschen Ausgewanderten wurden Gebiete oder Plätze zugeteilt, an denen sie sich niederlassen konnten. Und dann waren sie sich selbst überlassen. Sie mußten also Wald roden, um Baumaterial für Häuser zu schaffen, sie mußten Äcker anlegen, um nicht zu verhungern. Die Schmiede sorgten für Werkzeug, die Schreiner für Bauholz, die Küfer fertigten Fässer an, in denen Lebensmittel konserviert werden konnten, die Männer arbeiteten auf den Feldern, schossen Wild oder fischten, die Frauen stellten Leinen her, für Kleidung, butterten Milch und produzierten Brot im nauseigenen Backofen. Daneben mußten sie sich um das Kleinvieh kümmern und den Garten. Die Kinder wurden zur Arbeit herangezogen. So entstanden ganze Städte, in denen deutsche Auswanderer lebten. Andere Orte waren oft weit entfernt, nur Fuß, zu Pferd oder mit dem Wagen erreichbar, wodurch es keine Notwendigkeit gab, zum Beispiel Englisch oder Spanisch zu lernen. Jedenfalls nicht für den einfachen Mann. Oder die Frau.

Wozu sollten sie die Landessprache lernen? Um auf den Ämtern in der Großstadt Sozialleistungen zu beantragen? Es gab keine. Um beim Arzt zu sagen, wo es wehtut? Der nächste Arzt war vielleicht meilenweit entfernt, da verließ man sich lieber auf die Hausmittel. Zudem mußte eine Behandlung durch einen Arzt selbst bezahlt werden und dann fehlte vielleicht das Geld für den neuen Pflug oder zur Reparatur des Daches? Zur Entbindung gab es Hebammen oder die Frauen wurden von Freundinnen oder Müttern unterstützt. Um die Zeitung zu lesen? Quatsch.

Deutsche Auswanderer waren gern gesehen, da sie ihrem Ruf, Fachkräfte zu sein, tatsächlich gerecht wurden. Staatsoberhäupter ließen Deutsche zuwandern, um Gebiete zu erschließen und ihre Einnahmen zu vermehren.

Heute ist es, durch Gesetze und Verordnungen, gar nicht mehr möglich, so einzuwandern, wie es früher die Deutschen taten. Schon gar nicht nach Deutschland. Es gibt keine menschenleere Gebiete, die besiedelt werden müssen und die, die zu uns kommen, mögen ja Meister sein, im Wassertragen, im Schmieden oder beim Ochsentreiben, aber diese Berufe sind hier einfach nicht gefragt. Es sitzen bereits genügend Deutsche auf den Ämtern herum, weil sie keine Arbeit finden aber, he, wir brauchen weitere Millionen Arbeitsloser. Aus dem Ausland!

Die weder unsere Sprache sprechen und deshalb Dolmetscher benötigen. Für das Einfordern von Sozialleistungen, für Gratiskrankenbehandlungen, vor Gericht, wenn sie endlich, nach der 15. Straftat, vor dem milden Richter stehen.

Kann man das Alles vergleichen? Muß man ja wohl.

Lügenpresse

KollapsBild: Kaum haben sich die Wogen der Kölner Willkommensparty geglättet, wird dem Leser wieder ein X für ein U vorgemacht. „Wegen EU – Ausländern,  Deutsche Städte fürchten den Sozialkollaps.“ Und wo sind die Millionen frisch zugereisten syrischen Afrikaner, Afghanen und Tunesier hin, die von den Kommunen gespeist und behaust werden müssen? Auf wohl unbegrenzte Zeit. Alle wieder abgereist?

Jetzt fehlen nur noch Geschichten über Franzosen, Spanier, Griechen oder Italiener, die sich zu Grabscherrudeln zusammenrotten, in den Schwimmbädern und Saunen die Frauen jagen. In die Schwimm- und Badebecken scheißen und was die von Merkel Eingeladenen eben so tun. Bildungsauftrag erfüllt.

John Browns Body

QualitätsergussBild: Will man dem SPON – Praktikanten glauben, kämpften die amerikanischen Sklaven unter obiger Fahne um ihre Befreiung. Vielleicht ist auch die kaiserliche Reichskriegsflagge demnächst das Banner der Antifa? Man weiß es nicht bei diesem Qualitätsjournalismus.


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