Posts Tagged 'Muslime'

Weitere Fachkräfte

Nichts schwächt die Position der deutschen Terrorindustrie mehr als ausbleibende Bewerber für die schwere, aber in islamischen Kreisen hochgeachtete, Tätigkeit als Mörder, Halsaufschlitzer und Anwärter auf 72 Jungfrauen. Lange verhallten Rufe, den Terrorstandort Deutschland nicht weiter zu gefährden, ungehört im Raum, zu verlockend waren die Freuden des irdischen Lebens. Die Jugend gab sich dem süßen Leben hin, statt ein Ziel vor den Augen zu haben, wie zum Beispiel, das Menschenrecht mittels brennender Autos zu erkämpfen. Nun berichtet unser aller Freund und Helfer, die CIA, verkleidet als bundesdeutsche Nachrichtendienste, Licht sei am Ende des Tunnels aufgetaucht.

Mindestens 30 Islamisten aus Deutschland sind einem US-Zeitungsbericht zufolge seit Januar zur paramilitärischen Ausbildung in Trainingslager nach Pakistan gereist. Etwa zehn Rekruten seien in diesem Jahr bereits in die Bundesrepublik zurückgekehrt, berichtete die „Washington Post“ am Montag weiter unter Berufung auf deutsche Sicherheitskreise.

Und das ist ein schöner Erfolg, im Bestreben, jedem Jugendlichen einen Ausbildungsplatz zu verschaffen und jedem Arbeitsfähigen seinen persönlichen Kundenberater von der ARGE, wo es nach dem Ausscheiden der SPD aus der Regierung nun nicht mit der Vollbeschäftigung klappt. Natürlich wird sich jetzt die CDU-FDP-Koalition diesen Ausbildungserfolg als Ergebnis ihrer Politik anrechnen und es sei ihr gegönnt. Bedanken sollte sie sich aber dennoch bei den unermüdlichen muslimischen Ausbildern, die Zeit und Kraft opfern, damit aus Beschäftigungslosen wieder Menschen werden, die stolz sein werden auf ihre Leistungen und ihre Arbeit und darüber hoffentlich auch im Internet einmal berichten, bevor sie für immer von uns gehen.

Am Besten mit einer weiteren Islamkonferenz.

Unsere Auszubildenden

Der Feind in unserem Bett

Wo in Deutschland,  die moderaten Koranschüler und Schülerinnen, unter der Führung Kenan Kolats, noch um Feiertage feilschen, damit es mit unserer Integration in den Islam auch klappt, und wo sie zu Recht sehr ungehalten sind, daß ein Thilo Sarrazin harsche aber wahre Worte über ihr Treiben verlor, wo es ihnen doch zusteht, von den einheimischen Ungläubigen mit Essen, Trinken, Wohnung und Geld versorgt zu werden, sind sie im schönen Pakistan bedeutend weiter. Pakistan, das zu den blühendsten Staaten zählt, weil gerade die Gruppe der Muslime einen sehr hohen Anteil aufweist, hat seit geraumer Zeit ein Problem mit eifrigen Schülern und Studenten des Koran, die Bomben, Sprengen und Schießen.

Doch halt, keine voreiligen Schlüsse! Wenn Schüler des Koran losziehen, um Menschen umzubringen, dann hat das nichts mit dem Koran, Allah, dem Islam oder damit zu tun, daß wir einen Haufen verblödeter, schlafmütziger Politiker haben, die uns das einreden wollen, nein, jetzt zu schlußfolgern, irgendwas muß im Islam angelegt sein, der diese armen aber bedauernswerten Menschen zwingt, andere Leute auf eigene Faust zu töten, um dann die Handvoll Jungfrauen im islamischen Paradies zu ernten, ist völlig unbegründete, irrationale, krankhafte und durch nichts zu rechtfertigende Abneigung dagegen, daß Menschen losziehen, sich auf Allah berufen und andere Menschen aus dem Leben befördern. Auch Islamophobie genannt.

Das sollte sich jeder noch mal richtig hinter die Ohren schreiben.

Bomben für mehr Feiertage

Projektwoche Dschihad

Kurz vor der Bundeswahl hat sich für die Partei der wahren Muslime noch einmal Osama bin Laden und sein deutscher Kandidat Bekkay Harrach gemeldet, um die Anhänger des Islam aufzurufen, sich als gute Muslime zu beweisen und ein paar Menschen umzubringen. Vorzugsweise Ungläubige und Abtrünnige,  die doch tatsächlich Verhandlungen mit dem deutschen Innenminister führen, um auf friedlichem Wegen die Gesetze der Umma in Deutschland einzuführen. Was unsere Demokraten unermüdlich unterstützen, gilt der Iran doch als Musterdemokratie oder Saudi Arabien, Pakistan oder Indonesien.

Müssen wir das ernst nehmen? Terrordrohungen. Müssen wir? Wo der Islam doch mit Terror nichts zu tun hat, wie uns unsere Politiker nicht müde werden, zu erklären? Bloß womit dann?

Jedenfalls, bei mehreren Millionen Muslimen in Deutschland kann man schon damit rechnen, daß derartige Aufrufe, sich zu vervollkommnen, durchaus auf fruchtbaren Boden fallen. Oder? Und hat es dann geknallt, was dann? Dann wird, im Gegensatz zu Verbrechen, die Deutsche verübt haben, nicht etwa geschlußfolgert, Ursache sind Killerspiele, die gehören verboten! Ursache ist das Internet, das gehört verboten! Ursache ist rechtsextremistische Ideologie, die Partei gehört verboten! Ursache sind die Tötungsaufrufe im Koran, der gehört – uups!

Natürlich werden Koran und Islam nichts damit zu tun haben, daß sich Mohammedaner in Privatinitiative aufmachen, möglichst viele Menschen umzubringen. Natürlich nicht! Denn das zu schlußfolgern, könnte die Mohammedaner dann über die Maßen erregen, worauf sich dann einige aufmachen könnten, möglichst viele Menschen in Privatinitiative umzubringen, während deutsche Lichterketten bilden würden und Teddys an den frischen Blutlachen niederlegen und „nie wieder“ schluchzen.

Die Projektwoche Dschihad kann also ohne Sorgen stattfinden, denn Schlußfolgerungen aus irgendwelchen Anschlägen wird kein Politiker ziehen, jedenfalls keine, die dem Terror den Boden entziehen würden, das Potential, aus dem Osama bin Laden und sein Bundestagskandidat Bekkay Harrach die lustigen Selbstmordattentäter zu rekrutieren hofft. Darauf kann er sich verlassen.

Selbstmordattentäter

Plane mit, arbeite mit, regiere mit

Kaum jemand kennt sie noch, diese herrliche Losung des ersten Arbeiter- und Bauernstaates, die bei Feiertagen, wie dem Republikgeburtstag, dem 1. Mai. –  dem Kampftag der Arbeiterklasse, oder dem angekündigten überraschenden Besuch eines Mitglieds der Partei und Staatsführung in einem Volkseigenen Betrieb, keinesfalls an der Werkmauer fehlen durfte. Mitarbeiten durfte Jeder, das Planen war der Staatlichen Plankommission vorbehalten und für das Regieren waren die Vorgänger der DIE LINKE, die Genossen des ZK der Sozialististischen Einheitspartei Deutschlands zuständig, was so erfolgreich war, dass ihre Amtszeit bereits im 40 Jahr jäh endete.

Ähnliches betreibt jetzt auch der geliebte Bundesinnenminister, dem die Abschaffung der Freiheitlich Demokratischen Grundordnung und ihr Austausch gegen einen religiös-islamischen Gottessstaat* gar nicht schnell genug geht und so hat das Ministerium, das sich mit der Einführung und Verfestigung des Islam in Deutschland befasst, ein Diskussionsforum eingerichtet, in dem Jeder mitdiskutieren kann, was wir Deutschen noch unternehmen müssen, um unsere Gesetze und Wertvorstellungen zügiger denen der Muslime anzupassen. Denn auf etwas anderes als das läuft es ja nicht hinaus.

Die Integration der Muslime in unsere Gesellschaft ist eine der Schlüsselaufgaben unserer Zeit. Sie bedeutet Veränderung – für die Menschen muslimischen Glaubens, von denen die meisten nach Deutschland zugewandert sind, und für die Gesellschaft als Ganzes. Was vor wenigen Jahrzehnten noch undenkbar schien, ist heute Alltag: In den meisten deutschen Städten findet sich eine Moschee. Muslimisches Leben wird so Teil unserer Lebenswirklichkeit. Wir müssen lernen, nicht nur nebeneinander, sondern gut miteinander zu leben. Das Leitmotiv der von mir ins Leben gerufenen Deutschen Islam Konferenz lautet „Muslime in Deutschland – deutsche Muslime“. Der Integrationsprozess, der damit umschrieben wird, verlangt uns allen Einiges ab. Die Auseinandersetzung mit dem Anderen, die konstruktive und kritische Diskussion über Unterschiede und Gemeinsamkeiten, erfordert die Bereitschaft, zuzuhören, aber auch Gegensätze auszuhalten. Das ist Voraussetzung dafür, dass wir in strittigen Fragen zueinander kommen.

Gute Gelegenheit auch, die E-Mailadressen der Leute zu sammeln, die demnächst als Zielobjekte für den Einsatz des Bundestrojaners vorzusehen sind, falls sie die Harmonie des Übergangs von einer westlichen Demokratie zu einem Mullahstaat mit unangebrachten Wortmeldungen beeinträchtigen. *geschrieben in Parselmund

Islam heisst:

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