Posts Tagged 'Polizei'

Hauen bis der Arzt kommt

Nicht umsonst sitzt der verdienstvolle Gastinder im deutschen Parlament, der uns  so viel beibringt, jeden Tag, wie Demokratie funktioniert, nach dem Vorbild der größten Demokratie der Welt, und der sich der Besserung der Deutschen verschrieben hat, damit sie einmal so werden, wie Apu, der umtriebige Verkäufer, fleißig und friedlich, oder wie die indischen Polizisten, die den Rindernahverkehr in Indiens Metropolen regeln. Hier wundert sich Russia Today und nennt es Polizeibrutalität, dabei ist es nur das sensible Eingehen auf die in Indien herrschende Mentalität, Kultur und die Bräuche. Weshalb wir so etwas nicht verurteilen sollten. Da bekommt der Ruf deutscher Politiker nach Indern gleich eine ganz andere Bedeutung. Übrigens gehört Indien zum Menschenrechtsrat, welcher das deutsche Schulsystem wegen seiner Grausamkeiten heftig kritisierte.

Indische Deeskalationstaktik

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Schüsse auf Einbrecher

Man lese zum Vergleich heutige Tageszeitungen und das Schluchzen der Redaktionstanten um die Kriminellen, von denen sie so gerne welche adoptieren würden, die dürften dann an hundesstatt auf ihrem Bettchen schlafen, aus ihrem Becherchen trinken und von ihren Tellerchen essen.

Polizeibeamter war schneller. Steckbrieflich gesuchter Verbrecher zur Strecke gebracht.

Eine wilde Verfolgungsjagd hinter einem gefährlichen Einbrecher spielte sich in den gestrigen Abendstunden in der Schwedenstraße im Berliner Norden  ab. Erst nachdem ein Kriminalbeamter den Verbrecher, den bereits seit längerer Zeit steckbrieflich heutzutage wären vor Steckbriefen die Häuserwände nicht mehr zu sehen gesuchten 37 Jahre alten Arthur Peschel durch zwei Pistolenschüsse niedergestreckt hatte, konnte der Bursche unschädlich gemacht werden.

Peschel  hatte in der letzten Zeit eine ganze Reihe von Geschäftseinbrüchen verübt, und obwohl die Kriminalpolizei ihm auf der Spur war, konnte er sich immer wieder seiner drohenden Festnahme entziehen. In der Schwedenstraße erkannte gestern abend gegen 21.30 Uhr ein auf einem Streifengang zu Fuß! befindlicher Kriminalbeamter Ein Polizist und völlig alleine! den gefährlichen Vebrecher. Als er zu seiner Festnahme schreiten wollte, ergriff der Bursche die Flucht und suchte zu entkommen.  Tageszeitungen empfehlen heute Polizisten wegzulaufen.

Der Beamte setzte ihm sofort nach und forderte ihn auf, stehenzubleiben. Spätestens jetzt würden sich Berliner Gutsituierte und Geistesverwirrte über den Lärm der Verfolgung beschweren, wie ja bereits geschehen. Nun machte P. plötzlich halt und zog eine Pistole aus der Tasche. Der Kriminalbeamte kam dem Banditen  so wurden damals die sozialen Umverteiler genannt, die sich an fremden Eigentum zu bereichern pflegen jedoch zuvor, riß seine Dienstpistole heraus, feuerte zunächst einen Schreckschuß ab und verletzte dann den Burschen durch zwei Schüsse in den Oberschenkel  worauf spätestens jetzt in den Zeitungen ein Kesseltreiben gegen den Polizisten beginnt, ob das denn nötig war usw.ein wenig gutes Zureden und die Abgabe der Dienstpistole hätte es doch auch getan.

Nun endlich konnte er überwältigt und festgenommen werden. Er wurde zunächst als Polizeigefangener in das Lazarett des Untersuchungsgefängnisses Moabit eingeliefert. Bei einer Durchsuchung seiner Kleidung fand man übrigens 700 RM. Schmucksachen, die P. in der vergangenen Woche bei einem Einbruch erbeutet hatte. Als ihn jetzt sein Schicksal ereilte, wollte er gerade die gestohlenen Schmucksachen unter der Hand zu Geld machen. Und was hätte noch alles Großartige aus ihm werden können!

BERLINER UMSCHAU , DIENSTAG 14. Juni 1938

Im Übrigen unterstütze ich natürlich die Idee, den kriminellen Verfolgten der Hitlerdiktatur ein Denkmal zu setzen.

Polizeiarbeit

Unsere Jungs

Wie sehr selbst Gesetzeshütern jede Vorstellung von Werten abgeht, zeigt dieses schöne Beispiel, in dem Schwerkriminelle, die der Polizei bereits wegen ihrer Gewalttaten bekannt gewesen waren, einen Mann ins Krankenhaus prügelten, vom Staatsanwalt nach ihrer Festnahme umgehend auf freien Fuß gesetzt wurden, um keine Verzögerung bei der  Begehung weiterer Gewalttaten aufkommen zu lassen, und die die Polizei liebevoll als Die Jungs bezeichnete.

Da kann man nur hoffen, der staatsanwaltliche Helfershelfer dieser Jungs erlebt nie eine Begegnung von der Art, wie  das Opfer der Jungs und muß dann erleben, daß ein anderer williger Helfer der Kriminellen, aus den Kreisen der Justiz, diese sofort wieder mit einem aufmunternden Klaps ins Freie entläßt.

Und nichts ist natürlich wichtiger, als nun ein Internetgesetzbuch auf den Weg zu bringen. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger weiß wovon sie da spricht. Das wird weiterer Opferverhöhnung durch die deutsche Hure Justizia vorbeugen.

Eine Landplage

Polizei nimmt Sportgeräte fest

Wo andernorts das organisierte Verbrechen, gewandet in Imamtrachten, mit der Polizei auf Streife geht, weil Politiker ihre Ausgabenprioritäten bei  Nachzug- und Nachzucht kriminellen ausländischen Milieus angesiedelt haben oder beim Kampf gegen den rechten Flügel der CDU, wo Polizisten nur noch in getarnten Streifenwagen durch ihre Reviere zu brausen pflegen, um ja nicht erkannt zu werden, weil sie zu zweit nicht auf bewaffnete Auseinandersetzungen mit 60 köpfigen libanesischen Familienclans vorbereitetet sind und die israelische Luftwaffe Unterstützung bisher strikt ablehnte, aus Angst vor  der DIE LINKE, da herrscht in Brandenburg ein völlig anderes Klima.

Völlig überraschend führten dort die heldenhaften Polizeioberen eine Razzia gegen Rocker durch und nahmen etliche Baseballschläger fest, neben Hanteln, Tischtennisschlägern, Jojos, Springseilen, Bällen und weiteren Sportgeräten, wie Surfbrettern oder Bodenmatten. Seit der letzten Verschärfung der Sportgeräteverordnung sind die Bestimmungen zum Besitz von Sportgeräten weiterhin verschärft worden, Fußballer, zum Beispiel, dürfen ohne einen Stollenschein keine armierten Schuhe mehr tragen, Mädchen ohne Hüpfschein nicht mehr Seilspringen und die allseits geschätzte Eiskönigin Katarina Witt entging jüngst nur knapp ihrer Verhaftung, bei der Einreise nach Brandenburg, weil sie für das Mitführen ihrer Schlittschuhe keine Kufenberechtigung vorlegen konnte. Eine aufgebrachte Menschenmenge, die immer wieder den Namen eines bekannten Backwarenherstellers rief, und, sie ist das schönste Gesicht des Sozialismus, ließ schließlich die Ordnungshüter einlenken.

Ein schöner Erfolg unseres Rechtsstaates, der anschließend vor einer erstaunten Reportermenge die Sportgeräte ausstellte, wie im Kampf erbeutete Viet-Cong-Kalschnikows und zur Vermehrung des eigenen Ansehens noch Säbel, Streitäxte und Morgensterne sowie zwei ganze Pistolen dazulegte, die die Wände der geplünderten Rockerclubs zierten, sowie das Orginal-Henkersbeil, mit dem einst Störtebecker der wirre Kopf vom schmutzigen Hals getrennt wurde, worauf er an seinen Spießgesellen vorüberschritt, „wir lagen vor Madagaskar“ sang und somit vielen Tausenden Piraten das Leben rettete, die heute deshalb in der Lage sind, eine eigene Partei in den Bundestagswahlkampf zu führen, um die fetten Diäten und Privilegienweidegründe im Deutschen Reichs- ähm Bundestag.

Heil Dir, mein Brandenburger Land.

Mit Schlittschuhen kein Zutritt!

Böse Geschichten

Langsam hängt mir das Thema wirklich zum Halse heraus. DER WESTEN feiert ein Sommermärchen. Deutschland, Suppentopf und Heimstatt für die ganze Welt und kurz vorm bedingungslosen Grundeinkommen, das den Freiräumlern und Integrationsresistenten wie von Zauberhand in der Tasche nachwächst, kann es nicht glauben. Haben denn die Asylsuchenden es nötig, den wunderbaren Islam so zu verleumden? Den, den unserer Bundesinnenminister mit Macht fördert, weil er hofft, ihn bei Kaffee und Kuchen bedienungsfreundlicher zu machen.

In Samra südlich von Bagdad gibt es nur wenige Christen wie die Shaayas. Im Sommer 2007 verschwindet Jalal, er wird entführt und festgehalten; und seine Frau Amerah wird erschossen, angeblich, weil sie nicht zum Islam übertreten wollte. Ja, ja. Angeblich! Dabei wissen wir doch, dass es im  Islam keinen Zwang gibt, Mohammedaner zu werden , so etwas tun nur die Christen, die in der ganzen Welt als sogenannte Helfer herumstreunen, Bibeln verteilen und deshalb zu Recht, wie in der Türkei, stundenlanges Foltern mit anschliessendem Halsabschneiden ertragen oder wie im Jemen ein wenig abgestochen werden.  Aber wir wollen es den Lügenbolden mal nachsehen, wo sich die irakische Großfamilie gerade wiedergefunden hat, so wie die 7 Geislein, denn von denen können wir gar nicht genug im Lande haben, machen sie unser Leben doch schöner, bunter und die Kommunen ärmer. Vor allem, weil sie Analphabeten sind, weil Christen angeblich keine Schule besuchen dürfen, wieder so eine Verleumdung des Islam, der Senkgrube von Wissenschaft und Forschung, und gerade die brauchen wir ja für unsere Wissensgesellschaft, die wir sind, weil es uns die Kanzlerin der Herzen andauernd sagt, dass wir es sind.

Die hat derweil mit den Steuerrebellen der Union Haschen gespielt und sie wieder eingefangen, dass sie dazu noch die Zeit aufbringt, neben der Abkühlung der Erde, die sie betreibt, das ist das eigentlich Erstaunliche daran. Jetzt sind wir alle froh, dass die CDU, wenn sie Wahlsieger der Bundestagswahl wird, was zweifellos wieder alle Parteien sein werden, Wahlsieger, trotz versprochener Wohltaten und unbeirrbarem Verschwendungskurs, keine Steuern erhöhen wird, höchstens die, die wir alle so beim Einkaufen zahlen und da merkt es sowieso niemand, weil keiner die Mehrwertsteuersätze wirklich kennt.

Übrigens sind Streiks gut für unser Land. Dank der linken Genossen von Verdi. Denn, die Kommunen zahlen Gehälter an Streiktagen nicht aus, da dafür keine Leistung erbracht wird, hieß es. Da wünscht man sich doch als Bürger, dass jeder Tag ein Streiktag wär, zumindest bis die Gewerkschaftskasse leer ist, vielleicht reicht es dann auch mal zur Strassensanierung oder für neue Fenster in der Schule.

Gut für unser Land ist auch eine stets wachsame, geordnete Presse, die dauerhaft den Finger auf die Polizei legt und ihr sagt, wie sie hätte richtig handeln können, nachdem sie offenbar nicht richtig gehandelt hat. Einerseits ist es Polizeibrutalität, den friedlichen Tag mit Schüssen zu stören, während hunderte spielender Kinder zwischen dem intensivtäterischen Dennis und der Polizei herumwuseln, während Bürger doch nur seine Ruhe haben will,  andererseits, fesselt die Polizei aus Höflichkeit den Tatverdächtigen nur halb, um der Zeitungsschelte zu entgehen, dann ist es auch wieder nicht Recht. Und warum werden Kroaten eigentlich nicht Südländer genannt? Gehört Kroatien etwa neuerdings zur Achse derer, die einfach so genannt werden dürfen?  Einfach so nennt DIE WELT den Kapitalismus die Wirtschaftsweise, die sich ergibt, wenn man die Menschen einfach machen lässt und veröffentlicht sogar eine Verteidigungsrede auf ihn.  Und das ist ja wohl das Letzte. Denn wer hätte nicht gerne Armut für alle? Na also.

Peter Struck sieht die Bundeswehr übrigens noch zehn weitere Jahre in Afghanistan, wo sie dann die Deutschen in Münchner U-Bahnen, Hamburger Stadtparks oder Berliner BVG-Bussen verteidigen wird, vor den Angriffen unserer moderaten Taliban. Das kann man auch preisgünstiger haben. Natürlich wäre es besser, dort keine Truppen zu haben aber erst das Maul aufzureissen und sich dann zu verdrücken, wie es die CSU vorschlägt, das ist einfach schäbig. Diese Frauen wären sicher froh, würden die gesegneten Zeiten unter den weniger moderaten Taliban zurückkehren, dessen glühendste Anhängerin DIE LINKE ist. Dann sind die Diskussionen über bedingungslosen Sex auf Verlangen vorüber, wie überhaupt jede Diskussion mit dem Mann. Demokratie und Redefreiheit sind für DIE LINKE sowieso Schtonk.

Machts gut, Ihr Banditen


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