Posts Tagged 'qualifizierte Duldung'

Friedensbewegung auf dem Vormarsch

Die islamische Jugend der Welt fährt zum grössten Friedenstreffen nach Mogadischu und demonstriert dort der erstaunten Bevölkerung, Islam bedeutet Frieden, Abbrucharbeiten und verhüllte Gesichter. Letzteres ist gerade in Zeiten grassierender Schweinegrippe sehr wichtig und sollte auch deutschen islamischen Frauenrechtlerinnen schlagkräftiges Argument sein, das Haupt oder das Gesicht oder auch den ganzen Körper zu verhüllen, denn das ist es, was islamische Gleichberechtigung und Freiheit ausmacht, als Gespenst in die Bank zu gehen und zu rufen, „Geld oder Leben!“ Integralhelme müssen leider draussen bleiben!

Dennoch muss sich niemand in Deutschland in unbegründeter, irrationaler und völlig krankhafter Ablehnung von  Islam sorgen, denn im Gegensatz zu Somalia haben wir eine schlagkraftige Bundeswehr, die mit den Koranschülern in Afghanistan auf Pantoffelhöhe über Religionsfreiheit diskutiert, während unsere Polizei den verständlichen Unmut junger zorniger muslimischer Einwanderer über die verzögerte Einführung der Scharia und das geringe Sozialgeld qualifiziert duldet.

In Gaza derweil sieht es schlimm aus, Qassambrigadisten müssen zum Einsatzort bereits auf Eselskarren fahren, wollen sie ihre Bereitstellungsräume beziehen, um von dort aus Israel zu beschiessen und das alles, wegen der unmenschlichen Blockade Israels, das die Belieferung der Leute mit Treibstoff, die Israels Zivilbevölkerung angreifen, ein wenig reduziert hat. Deutschland ist daher aufgerufen, Israel in scharfen Worten daran zu erinnern, dass Deutschland ja auch die Rote Armeefraktion mit Mitteln ausgerüstet hat, um die Repräsentanten des deutschen Staates umzubringen und von Deutschland zu lernen, heisst eben fair zu sein.

Zur Not könnte Deutschland seine Esel nach Gaza schicken, der Steinmeier hat eben eine ganz neue Herde für seinen Kompetenzwahlkampf bereitgestellt. In dem die Behinderten, also die Frauen überwiegen. Die ja extra wegen ihrer Behinderung, logisch zu denken, landauf-landab finanziell gefördert werden müssen. Was wir ihnen gönnen, denen ein normales ungefördertes Leben verwehrt sein wird.

Freude in Mogadischu

Na Gott sei Dank!

Der Angriff auf einen aus Mosambik stammenden Mann vor zwei Tagen in Chemnitz war ausländerfeindlich motiviert. Das ergaben die bisherigen Ermittlungen des Staatsschutzes, teilte die Polizei am Freitag mit. Der 46-jährige Mann, der seit 26 Jahren in Deutschland lebt, war seiner eigenen Aussage zufolge von zwei unbekannten Männern im Beisein einer Frau geschlagen und getreten worden. Alle drei sollen ihn zudem beleidigt haben.

Wenigstens wird noch eine Art von Straftaten in Deutschland verfolgt, nämlich die ausländerfeindlich-islamophob motivierte. Und sogar der Staatschutz schaltet sich ein. Der aus Mosambik. Ach nein, der nicht. Sondern unserer. Früher hat die Polizei ausgereicht, die bei Überfällen ermittelt hat. Heute ermittelt der Staatsschutz. Wenn besondere Personengruppen involviert sind. Andersfarbige, Andersgläubige, allerdings nur, wenn sie zu den Überfallenen gehören, und linke Aktivisten. Auch, wenn sie zu den Überfallenen gehören. Und natürlich, wenn Kinder Hakenkreuze schmieren, dann muss auch der Staatschutz ran und Akten anlegen und befragen, so, wie das in der DDR üblich war. Denn wer nicht hören will, muss fühlen.

Was allerdings auch nicht mehr gilt, seit die Kategorie Intensivtäter eingeführt wurde und der Begriff qualifizierte Duldung. Wir sind schon Schätzchen, kann ich Euch sagen. Sollte der Anteil bunter Menschen in Deutschland zunehmen, können wir uns auf eine Justiz freuen, die nach Ansehen der Hautfarbe urteilt. Erste positive Ansätze dazu gibt es ja schon. Also wenn ein Äthiopier, der seit mehreren Jahren in Deutschland lebt und Ingenieur für irgendwas ist, betrunken mit zwei Weissen Streit beginnt, dann kommt erst einmal der Staatschutz und verschleppt die helleren Bundesbürger per Hubschrauber. Was würde das denn auch für Eindruck machen, hätte sie den dunkleren Teilnehmer an der Auseinandersetzung mitgenommen, wo wir wissen, Nichtdeutsche, die können gar nicht Täter sein. Und das ist es doch, worauf es ankommt.

Kein Fall für den Staatsschutz

obwohl ihm ja theoretisch daran liegen müsste, repräsentiert dieser Bursche im Ausland doch Deutschland. Oder?

Qualifizierte Duldung

Ich meine, dass muss man sich einmal vorstellen, was sich Politiker so ausdenken, um nicht die Arbeit machen zu müssen, für die sie bezahlt werden. Also Leute, die in einem demokratischen Prozess gewählt werden, nein, das war falsch, diese Leute werden ja nicht gewählt, gewählt werden ja nur Parteien und die setzen dann die Mitglieder in die Posten, die dafür am geeignetsten erscheinen. Scherz beiseite.

DEESKALATION ist so eine Erfindung. Deeskalation ist, wenn zwar Gewalttätigkeiten stattfinden, die Polizei auch anrücken darf, aber nur, um sich dann rauszuhalten. Da hätten die Beamtinnen und Beamten auch gleich zu Hause bleiben können, statt auf der Strasse zu stehen und zuzusehen, wie Geschäfte geplündert, Buhaltestellen zertöppert oder ihre Einsatzfahrzeuge angezündet werden. Und trotz jahrelangem und immer intensiver werdenden Deeskalierens vor dem sozialistischen Strassenpöbel wurde der einfach nicht friedlicher. Genausowenig, wie der Einbrecher sein Handwerk aufgibt, nur weil die Polizei beschliesst, ihn gewähren zu lassen.

Das ist jetzt auch Jürgen Warmke-Rose aufgefallen, der auch wirklich so heisst und Leiter des Bezirksamtes Altona ist. Zusätzlich ist er noch Mitglied der CDU. Er beschloss, dass Hamburger Schanzenfest, zu dem auch Leute mit Zubehör für zeitverzögerte Brandsätze angereist waren, QUALIFIZIERT ZU DULDEN. Wenn das nicht eine ganz neue Stufe ist, beim Überlassen der Strasse an Linksterroristen, was ist es dann? Und nannte man solche Leute nicht früher Helfershelfer, als die RAF noch ihr Wesen trieb? Und wer oder was hat diesen Mann qualifiziert, das Treiben von Gesindel auf der Strasse zu tolerieren oder hat sich das Gesindel, das sich seit Jahren über die elementarsten Regeln des Zusammenlebens in einer Gemeinschaft hinwegsetzt, in einem Qualifizierungslehrgang, „Schrecken verbreiten – aber richtig“, fit gemacht, fürs Schanzenfest?

Ich weiss es nicht, ich weiss aber, QUALIFIZIERTE DULDUNG, das hat in der Zukunft noch grosse Potentiale, Zeitungen müssten dann zum Beispiel nicht mehr über Südländer berichten und das würde unsere gefühlte Sicherheit erheblich erhöhen, würde deren Treiben ebenfalls qualifiziert geduldet. Die dadurch frei gewordenen Kräfte könnten sich dann völlig auf den Kampf gegen rechtsextremistische Parteien konzentrieren, in engem Bruderbund mit den Linksextremisten, deren Treiben ja bereits qualifiziert geduldet wird. Autos anzünden gegen Rechts. Aber nur qualifiziert. So viel Ordnung muss sein.

Qualifizierte Duldung 2009


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