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Verlacht und eingekerkert

Jeder der 500 000 ausländischen Facharbeiter, vorzugsweise aus Anatolien, Pakistan, Marokko, dem Libanon oder dem Irak, die die deutsche Wirtschaft so dringend braucht, sollte sich das Herkommen noch einmal überlegen, denn einmal in Deutschland gefangen, ist die Gefahr, unter die Rassenjustiz Deutschlands zu fallen, eine, die von Tag zu Tag wächst.

Erschütterndes Beispiel ist die traurige Geschichte des Facharbeiters aus Pakistan, Raza S. genannt, der nur wegen seiner Herkunft, der Körpergröße und des Aussehens vom Dresdner Landgericht zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt wurde, die aber, das ist sein Trost, nicht sein Leben währen wird. Der 1,69 Meter kleine, unattraktive Mann, der kaum Deutsch und schlecht Englisch spricht, kam 2006 aus Pakistan nach Deutschland, um Deutschland zum Hochtechnologiestandort zu machen. Durch Sprachprobleme der hiesigen Beamten, die ihn nicht verstanden, wurde er aber als Asylbewerber eingestuft und zu einem Leben in Untätigkeit verdammt, statt ihm Zugang zum nächsten Kernforschungszentrum zu gewähren oder dem Institut von Professor Schellnhuber. Alternativ wäre auch ein Institut für Genderforschung möglich gewesen, wo erforscht wird, wie aus Gendern Strom erzeugt werden kann, in Zeiten abnehmender Bodenschätze. Dort hätte er Deutschland in Fragen der Klimawandel – oder Genderforschung voranbringen können, alleine es wurde ihm verwehrt.

2007 wurde er erneut vorstellig, dieses Mal mit Ideen, die die deutsche Luftfahrt mit Hilfe fliegender Teppiche revolutioniert hätte, doch er wurde verlacht, abgewiesen und ihm wurde sogar bedeutet, dahin zu gehen, wo der Pfeffer wächst. Dank dieser verbeamteten Ignoranten müssen Deutsche immer noch mit Flugzeugen fliegen, statt auf Bettvorlegern zur Arbeit zu brausen. Jetzt wäre für diesen wackeren Facharbeiter der Zeitpunkt gekommen, dieses kaltherzige Land zu verlassen, so völlig ohne Aufenthaltsgenehmigung, doch ein Menschenfreund verschaffte ihm eine sogenannte Duldung, das heißt, er war im Lande geduldet, wenn auch nicht gerne gesehen. Dieser Umstand hätte jetzt jeden Facharbeiter entmutigt, nicht aber unseren kleinen unattraktiven Pakistani. „Er lebte von staatlichen Zuwendungen, brachte die Tage mit Streifzügen im Zentrum zu, um wahl- und ziellos Frauen anzusprechen“, sagte die Richterin.

Was der Richterin aber ziel – und wahllos erscheint und vom Gericht so interpretiert wurde, sein Ziel sei es gewesen, „eine Frau zu heiraten oder ein Kind mit einer Frau zu bekommen, damit er in Deutschland bleiben kann,  war in Wirklichkeit Fortsetzung seines unermüdlichen Strebens, Deutschland seine Fachkenntnisse angedeihen zu lassen, die sich nun auf die technologische Verbesserung des Nudelholzes richteten, etwas, von dem er hoffte, es würde Anerkennung  und Deutschland im Weltmaßstab voranbringen. So befragte er täglich Frauen zu ihren Nudelholzerfahrungen und, ob sie gewillt wären, an seiner Forschungsarbeit teilzunehmen, nur könne er materiell wenig bieten, wie es das Los vieler großer Wissenschaftler in der Vergangenheit gewesen sei.

Die 18-jährige Gymnasiastin Susanna H. erklärte sich schließlich bereit, Forscherkollegin und verständnisvolle Freundin zu werden und so forschten der kleine Pakistaner und Susanna seither an der technologischen Verbesserung des Nudelholzes, wobei immer wieder Spionageversuche ausländischer Mächte, insbesondere aus China, abgewehrt werden mußten. Am  15. Dezember 2009 war es dann so weit, der Prototyp lag vor, und voller Freude ging der Erfinder des verbesserten Nudelholzes zu Susanna H., um seine Freude über den Durchbruch mit ihr zu teilen. Doch die Vorführung ging schief, statt Nudeln zu holzen, drosch das vermaledeite Gerät auf Susannas Hinterkopf ein, durch intensive Herzmassage am Hals versuchte der unglückliche Freund, seine geliebte Freundin zu retten. Es war vergebens. Völlig in Panik, räumte er das Zimmer auf, in dem der Arbeitsunfall geschah, verteilte die Wertsachen sozial gerecht um und eilte ins ferne französische Calais, um der dortigen Polizei das Unglück anzuzeigen, wo er festgenommen wurde. Der Rest ist bekannt.

Diese traurige Geschichte also zur Warnung an die, die die Absicht haben, hierherzueilen, um Deutschland uneigennützig aus selbstverschuldeter Rückständigkeit zu führen. Deutschland ist einfach noch nicht so weit, wie dieses Schandurteil eindeutig beweist, das durchaus noch zur Disposition steht. Kann man nur hoffen, der unglückselige Aufbauhelfer in Pakistan darf seine 4 Wochen in Pakistan absitzen, wie es sein letzter Wunsch ist. Das wird ihm eine Lehre sein.

Wir gedenken seiner Assistentin


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