Posts Tagged 'Roma'

Deutschland? Niemals!

Sarkozy bringt Europa gegen sich auf – Diskussion um Auflösung von Roma-Lagern, titelt die LEIPZIGER VOLKSZEITUNG und da fragt sich der Blogautor doch gleich, wer das Europa sein soll, das da nun aufgebracht herumzetert. Andererseits, wer hätte nicht gerne 100 Roma in seinem Vorgarten, mit all den erfreulichen Begleiterscheinungen, vor seinen Geschäft oder Unternehmen, der Spruch, man solle doch bitte die Wäsche abnehmen und die kleinen Kinder gut wegsperren, der kommt im Volksmunde ja nicht von ungefähr, wenn das sogenannte Fahrende Volk zu unerwünschtem Besuch gekommen ist. Es ist ja nun die eine Sache, wenn das da ohne wirkliche materielle Not in den Innenstädten herumsitzt und bettelt, eine andere Sache sind deren Raub und Beutezüge in den Geschäften oder die Wegelagerei an den Ampelkreuzungen. Gut, jeder Mensch hat ein Recht darauf lästig zu sein aber das Menschenrecht, andere zu belästigen und zu bestehlen, das gibt es nicht. Sicher, sicher, nicht jeder Roma ist ein Dieb und nicht jede Roma eine Bettlerin, Kleinstkinder sind zum Beispiel noch gar nicht in der Lage, zu stehlen, physisch,  aber der Blogautor würde doch gerne darauf verzichten, auf das Glück, von diesen Leuten heimgesucht zu werden, da ist er xenophob und stolz darauf.

Nun hat der französische Präsident der deutschen Bundeskanzlerin sogar unterstellt, wohl weil er den Schulterschluß brauchte, gegen jene, die da rufen, „Her mit den Roma, unsere Menschen freuen sich darauf!“, Deutschland würde etwas gegen Roma – Lager unternehmen, der Gute. Da ist er aber schief gewickelt. Deutschland reisst sich förmlich um Nichtsnutze und seine Regierung ist froh, über jeden Dieb, Mörder oder Vergewaltiger auf bundesdeutschem Territorium, der der eingeborenen Bevölkerung eine Harke zeigt. Deshalb intensiviert sie auch die Einwanderung dieses Klientels. Jeder beraubte, vergewaltigte und ermordete Deutsche ist in den Augen der Bundeskanzlerin ein guter Deutscher, ansonsten würde ihre Politik nämlich ganz anders aussehen. Also, wenn Sie demnächst beklaut werden, danken Sie auf Knien der Bundeskanzlerin Angela Merkel, die sich zwar um Eisbären und Gletscher kümmert, nicht aber um die Leute, die ihr die Kanzlerinnenbezüge erarbeiten. Die sind ihr schnuppe.

Wegelagerer sind willkommen

Was uns gefehlt hat

sind fleißige Autofensterscheibenverschmierer, die an den Roten Ampeln lauern. Und wie in Deutschland, ist auch in Rumänien die Regierung schuld daran, wenn Menschen einfach ihre traditionellen Lebensweisen leben wollen und damit auf keinen grünen Zweig kommen. Dann muß die EU, also der deutsche Arbeiter und Angestellte, sie eben unterstützen oder die vorherrschende Lebensweise ausrotten, zum Beispiel in Deutschland. Bis wir, beispielsweise, ein Volk von fleißigen Autoscheibenverschmierern sind, nur nicht mehr in der Lage, Autos herzustellen oder zu montieren. Aber das Gehalt eines Bundespräsidenten, das bringen wir locker zusammen und wenn wir es klauen müssen, bei den Touristen, die kommen werden, unser Elend zu besichtigen.

Deportierte

Nazis werfen Zigeuner vom Dach

Möhlau, bekannt geworden durch die Verbrennung eines Irakers, die, so sagt es die Frau des Irakers, von Deutschen mit Benzinkanistern betrieben wurde, was der antifaschistische Widerstand prompt bestätigte, hat nun einen neuen Skandal. Deutsche Nazis mügelten einen Menschen, den die Zeitung als Roma bezeichnet, auf das Dach der Unterkunft, in der sich die aufhalten, die unter wohlformulierten Gründen nach Deutschland gekommen sind, um am Kessel mit dem süssen Brei Platz zu nehmen, den deutsche Arbeiter, Angestellte, Bauern und die werktätige Intelligenz täglich für die ganze Welt kochen. Was sie aber gerne tun, denn sie sind gute Menschen.

Die Situation nahm an Dramatik zu, als die freiwilligen Feuerwehren aus Gräfenhainichen und Möhlau kurz nach 5 Uhr eintrafen. „Wir wollten helfen, aber wir wurden von Heimbewohnern unter anderem mit Blumentöpfen beworfen“, so der Möhlauer Wehrleiter Steffen Jude. Ein Feuerwehrmann wurde von einem Tisch getroffen und an der Hand verletzt.

Und da ist sie wieder, die klammheimliche Stimmungsmache gegen Menschen, die doch nur hierhergekommen sind, um woanders nicht mehr arbeiten zu müssen und an deren Vertreibung sich auch die freiwillige Feuerwehr beteiligt, der hauptsächlich Spiesser beitreten und die berüchtigt dafür ist, wie in Ludwigshafen, ausländische Menschen und ihre Nachkommenschaft aufzugreifen und hohnlachend in die lodernden Flammen zu schleudern.

Zum Glück gibt es in Deutschland Opferberater. Diese beschäftigen sich den ganzen Tag damit, Faulpelze und Nichtsnutze aus aller Herren Länder zu beraten, wie sie möglichst lange auf den Taschen der Kommunen und Gemeinden liegen, also auf denen der Menschen, die produktive Arbeit verrichten, wozu Opferberater offensichtlich nicht gehören. Die haben nur ein Interesse, die Zahl der Opfer, die sie beraten können, nie ausgehen zu lassen. Was menschlich verständlich ist.

Inzwischen wurde damit begonnen, die zivilcouragierten Menschen in der Sammelunterkunft Möhlau mit neuen Blumentöpfen und Möbeln auszurüsten, damit sie dem nächsten Angriff der Feuerwehr-Nazis nicht hilflos ausgeliefert sind. Natürlich auf Kosten Möhlaus. Denn Strafe muss schliesslich sein.

Solidarität der Breiesser


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