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Steinigung hat nichts mit Islam zu tun!

Unermüdlich werben unsere Poltiker für den Islam, der mit allen seinen fröhlichen Gesichtern, die zugegebenermaßen kaum unter Kopftuch, Burka oder Talibanrauschebart zu erkennen sind, fester Bestandteil Deutschlands wurde und freudig applaudieren wir jeder Moschee, die neu in Deutschland gebaut wird, wo progressive Imame die Aufklärung predigen und den Erwerb von Wissen und Bildung, nicht nur, wie man effektiv Bomben baut, da gibt es immer wieder Zeitungen, die nicht darauf verzichten können, Scheußlichkeiten um der Scheußlichkeiten willen ins Licht der Öffentlichkeiten zu zerren, ohne die Furcht, die Strafen zu erleiden, die Allah gewiß schon für sie vorgesehen hat.

Steinigung soll etwas mit Islam zu tun haben, verkündet das Hamburger Abendblatt, als Teil der Scharia, die bereits in unserem Lande angewendet wird, als Parallelrechtsprechung, gepriesen vom Rechtsausleger Professor Rohe, der mit seinem Namen bürgt, daß so etwas in der Zukunft unseres Landes nie und nimmer passieren wird, denn Islam ist nicht so. Und wir auch nicht.

So, daß er steinigt. Hände abhackt oder auspeitscht. Weshalb er uns gleich viel sympathischer ist und wenn in seinem Namen hin und wieder ein Mensch ermordet wird, oder ein halbes hundert in die Luft gesprengt, dann sollten wir uns immer vor Augen halten, Christen sind viel schlimmer, nur verstecken die ihre Leichen im Keller, statt sie, wie die ehrlichen Muslime, auf der Straße in ihrem Blute schwimmen zu lassen.

Deutschlands Ansehen

steht auf dem Spiel, sollten die Richter des Landgerichts Dresden rechtsstaatlich entscheiden, also nach Schuld und Schuldfähigkeit des Angeklagten, so wie das in unserem Rechtssystem immer unüblicher wird, davon ist Axel Köhler überzeugt, der die Religion der Leute repräsentiert, die auf Alexandrias Straßen hysterisch herumrandalieren. Und wer will sich schon freiwillig der Randale aussetzen?

Auch der Botschafter Ägyptens ist beim Prozess gegen den Alex W., den Mörder der Marwa S., anwesend, der kontrollieren will, ob im Gerichtssaal auch alles streng nach der Scharia zugeht. Und wehe, die Richter patzen! Dann gibt es 1000 Peitschenhiebe und kein König weit und breit, der eine Begnadigung ausspricht. Das ist der Nachteil der Demokratie. Daß wir weder mit Peitschenhieben bestrafen, noch einen König haben.

Und eine Frage beschäftigt uns alle, werden wir künftig noch in der islamischen Welt geliebt werden, als Terroristenstandort und Bauland für immer neue Moscheen, die doch nötig sind, für die Integration der Deutschen in den Islam, wie Wolfgang Schäuble klug bemerkte? Warten wirs ab.

PS: Irritiert hat mich aber schon, daß, im Gegensatz zu den sonstigen Mediengepflogenheiten, noch niemand gefragt hat, warum diese wunderbare Ägypterin darauf beharrt hat, auf dem Platz auf der Schaukel. Für ihr Kind. Und weshalb sie zum Gerichte lief und wer ihre Aufhetzer waren, zum Gerichte zu rennen, wegen Schlampe und Terroristin. Wo das doch deutsche Frauen täglich hinnehmen, weil sie wissen, sie ernten vor Gericht nur müdes Lächeln.

Und warum noch niemand den Gedanken geäußert hat, daß sie ihre Ermordung doch geradezu provozierte, wie die Kollegen Mohammedkarikaturisten es doch geradezu provoziert haben, ihre Verfolgung.  Oder der Rentner, der niedergetretene, durch seine Spießigkeit. Oder der posthum geehrte Dominik Brunner, der ja nur hätte wegschauen müssen, wie unsere Zeitungsheulsusen bei den täglichen Kulturbereicherungen. Ja, das hat mich wirklich irritiert.

Kein normaler Mordprozess

Träume werden wahr

Wovon hervorragende Menschen, die in Deutschland daran arbeiten, die Freiheitlich Demokratische Grundordnung zu beseitigen und das Bürgerliche Gesetzbuch für einen Teil der Bevölkerung abzuschaffen, noch kaum zu träumen wagen, wenn sie die Kompatibilität des Grundgesetzes mit islamischem Händeabhacken und dem Auspeitschen von Frauen, ernsthaft und intensiv in den deutschen Tageszeitungen diskutieren und dabei willige Helfer finden, England ist da schon ein Stück weiter. Werden wir noch lange darauf warten müssen, zu separierten Parallelgesellschaften auch ein separates Rechtssystem zu bekommen, das freilich erst die Angelegenheiten der Allahdisten regeln wird und dann die der Nichtmuslime? Ich hoffe doch nicht! Ich wünsche doch sehr, dass so hervorragende Schariaeinführer noch zu Lebzeiten die Früchte ihrer Bemühungen ernten. Und natürlich wissen wir, dass dieser Mann auf jeden Fall gefragt werden wird, von denen, die die Schariagerichte dann betreiben werden, ob eine Amputation erlaubt sein wird, nach Ladendiebstahl. Er hat die Macht.

Weltliche Gesetze gelten nicht

muslimische Ordnung

Wie bereits aus Nigeria vermeldet, geht die Einführung der Scharia zügig voran. Hin und wieder gibt es noch Probleme mit Leuten, die sich etwas unsicher sind und die auch so etwas wie irrationale, krankhafte durch nichts zu rechtfertigende Furcht vor den Männern verspüren, die mit Maschinengewehren und Handgranaten der Scharia zum Durchbruch verhelfen aber auch dafür gibt es zum Glück Heilmethoden. Methoden, die auch wir für die, die von Islamophobie befallen sind, einführen sollten. Denn nichts ist absurder als unbegründete irrationale krankhafte Abehnung des Islam. Aber solche Angst ist völlig abwegig. Ausserdem, oftmals wiederholt, unser oberster Rechtspropagandist, der durch die Lande tingelt, um der Justiz beizubringen, wie rückständig das BGB ist, wie wunderbar aber die Scharia, wird die schlimmen Eskapaden derer, die Islam einfach nicht begreifen, schon zu verhindern wissen. Dafür bürgt er mit seinem guten Namen. Garantiert.

Islam bedeutet Frieden und Kirchen niederbrennen !


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