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Geld ist immer da

Was sind schon 25 Millionen? Euro. Ein Klacks, ein Pappenstil, ein 5 Cent-Stück, das einem Strassenmusikanten in den Hut geworfen wird. Aber, wer den Pfennig nicht ehrt ist der Mark nicht wert und so dürfen die Insassen des selbstgewählten grössten Freiluftgefängnisses im Nahen Osten, mit Hilfe der deutschen Arbeiter, Angestellten, Selbständigen und Unternehmer, die morgens, mittags oder nachts aufstehen, um auf Schiffen, in Fabriken und im Schacht schwer schuften, für ihr bischen Leben, darauf bauen, dass ihnen die deutsche Bundesregierung mit deutschen Steuergeldern ihr einziges Kraftwerk saniert, auf dass sie  auch weiter die Sendungen von Hamas-TV, mit der Killerbiene, Maus, Hase oder wie die mörderischen Puppen noch alle heissen, die zum Judenmord animieren sollen, verfolgen können. Ob es inzwischen auch einen Kooperationsvertrag gibt, zwischen ZDF und Hamas-TV weiss man nicht, es ist aber anzunehmen, nach den letzten Enthüllungen beim ZDF, dass Gert Wilders Schuld trage am Tode van Goghs, des Filmemachers, den ein Kinokritischer Moslem auf offener Strasse ermordete, zur Warnung an alle miesen Medienschaffenden.

Wir sind in der Krise? Da lachen ja die Hühner. Wer mit Millionen von Steuergeldern um sich schmeisst, um einem Regime die Stuben und Folterkeller zu erleuchten, das seiner Opposition in die Kniescheiben zu schiessen pflegt, der hat entweder nicht mehr alle Tassen im Schrank oder eine Affinität zu Terrorregimes und Judenmördern. Denn erinnern wir uns, die, die 80 – 120 mm Raketen auf Sderot abfeuern, können das nur tun, weil sie sich nicht um Strom, Essen oder Arbeit kümmern müssen.  Und während hier die Leute auch wegen der Besteuerung durch die geliebte Bundesregierung ihre Jobs verlieren, füttert diese mit dem Arbeitslohn ihrer Bürger, von dem sie meint, sie hätte Anspruch darauf, die Terroristen der Hamas. Ja, 25 Millionen Euro sind im Verschuldungshaushalt des deutschen Staates nur ein Klacks aber ein paar Millionen hier, ein paar Millionen da und immer freigiebig in alle Welt gestreut, als wären sie der Weihnachtsmann und ihre Steuerzahler die Goldesel. Und wenn es dann wenigstens noch für die Erhaltung der Galapagosechsen wäre aber für Terroristen?

Deutsche Steuergelder  für Leute, die in ihrer Charta den Judenmord fest verankert haben, da es aber keine Neonazis sind, die freilich mit der Hamas sympathisieren, wie auch die deutschen Linken, muss sich Alois Mannichl, hochgestochen auf eine neue Planstelle, auch nicht im Grabe umdrehen. Womit wir alle zufrieden sind.

Mädchen aus Sderot

Counterstrike in Gaza

Die Einwohner von Sderot nennen sie Terroristen, unsere intellektuellen Menschen nennen sie Befreiungskämpfer. Befreiungskämpfer, mit dem einzigen Ziel, die furchtbaren Juden aus Palästina zu vertreiben. So wie es die Charta der Hamas beschreibt. Klar und schonungslos. Zitternd und klagend weinen wir jedes Mal, wenn unsere Reporter mit bebender Stimme schildern, wie wieder israelische Jagdbomber friedliche Palästinenser überfallen, die eben noch versucht haben, Bomben zu platzieren oder vom Abschuss einiger selbstgebastelter Raketen nach Hause zum Tee  fahren, zu Frau und Kindern. Immer wieder gibt es unschuldige Opfer unter den grossartigen Palästinensern, die trotz des Holocausts, wie ihn deutsche Bischöfe in Ramallah feststellten, nicht müde werden, ihre Zahl zu verdoppeln und zu verdreifachen. Wobei sie freilich unserer Unterstützung sicher sein können. Brutal metzelt israelische Soldateska wehrlose waffentragende Kinder, Greise und Frauen hin und versucht diese abscheulichen Verbrechen den Opfern dieses Konfliktes in die Schuhe zu schieben. Aber kennen wir das nicht auch aus Köln, München oder Berlin, wo die Opfer mit teuflischer Lust zu Tätern umgeschrieben werden? Ich glaube ja.

Propagandafilm der israelischen Armee


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