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Die Weißen hatten die Sklaverei abgeschafft

Zum Glück ist Bangladesh nun frei vom Kolonialismus. Sklaverei muß sich wieder lohnen. Wir Europäer haben so viel Leid über die Welt gebracht. Funktionierende Bildungssysteme, Menschenrechte, Mittel gegen die schlimmsten Krankheiten. Klar, daß uns die anderen Völker dafür hassen und froh sind, uns von innen zerstören zu können.

Was der Uropa noch wußte

… Reisende, welche in das Innere Afrikas, besonders in den sogenannten Sudan eindrangen, gibt es verhältnismäßig sehr wenig! Erst den jüngsten Expeditionen war es aufbehalten, Berichte der Geographen des Alterthums zu verbessern oder zu bestätigen, ja über weite Flächen des abgeschlossenen Erdteils haben wir noch jetzt weiter keine Kenntnis, als wie sie uns einige kurze Andeutungen bieten, die, fast ein Jahrtausend alt, gewöhnlich in das Gewand der abenteuerlichen Mythe und Fabel gekleidet sind. In manchen Beziehungen waren jene alten Geographen und Reisenden viel begünstigter, als dies heutzutage der Fall ist.

Das Klima des Sudan mit seinen tödlichen Fiebern, die Schrecknisse der ungeheuren Wüste waren zwar dieselben, und die durch die Not verwilderten Stämme der Sahara traten zwar auch damals schon dem Fremdling feindlich entgegen, die Hauptschranke aber, an welcher bis jetzt gewöhnlich alle weiteren Unternehmungen gescheitert sind, baute sich erst durch den Einfall der Araber auf, die jedes Volk, das sich nicht zum Islam bekannte, als vogelfrei betrachteten und die sogenannten Heiden mit ähnlichem Auge ansahen, wie der Amerikaner die Herden der herrenlosen verwilderten Rinder und Pferde der Prairien. Sklaven als Diener für das Haus und die Feldarbeit waren den eindringenden Asiaten ein altes Bedürfnis. Den Religionsverwandten seiner persönlichen Freiheit zu berauben, verbot das Gesetz des Propheten; deshalb wendete man sein Auge ausschliesslich auf die nichtmuhammedanischen Völkerschaften, denen man außerdem durch Waffengewalt überlegen war, und Sklavenjagden wurden in regelmäßiger Wiederkehr und in immer größerem Umfange Sitte, je mehr sich gleichzeitig auch die Handelsspekulation dieses sehr einträglichen Zweiges bemächtigte.

Jene Gegenden, in welche die alten Geographen die sogenannten Mondgebirge versetzten, bezeichnen die Scheidelinie zwischen den muhammedanischen und heidnischen Völkerschaften. Diese Grenze wird fast jährlich nur in feindlichen  Absichten  überschritten, und Alles, was seit Jahrhunderten vorgedrungen ist, hat den südlichen Negerstämmen nur Unheil und Verderben gebracht. Kein Wunder ist es daher, daß dieselben den ankommenden Europäer, von dessen wahren Absichten sie nicht die geringste Ahnung haben können, mit höchst mißtrauischen Augen betrachten und ihm, der ihnen als Kundschafter erscheint, ihrer eigenen Sicherheit wegen alle erdenklichen Schwierigkeiten in den Weg legen. Zugleich sind auch die muhammedanischen Völkerschaften jener Gebiete in hohem Grade fanatisch, da sie durch jenen fortwährenden Zusammenstoß immer wieder auf das Auszeichnende ihres Bekenntnisses hingewiesen sind und jeden Andersgläubigen als Todfeind betrachten. …

*Afrika. II. Dr. Eduard Vogel. Reisen und Entdeckungen in Central – Afrika. 1860*

Den Islam nicht verstanden

… Ueberhaupt spielt der Stock in Harrar eine große Rolle, um die durch die ägyptische Besatzung verdorbene Bevölkerung wieder zu der alten Einfachheit und den frommen Sitten der Väter zurückzuführen. Wer nicht regelmäßig die Moschee besucht und die vorgeschriebenen täglichen fünf Gebete verrichtet, erhält Prügel, bei schwereren Vergehen treten geradezu mittelalterlich grausame Strafen, für Diebstahl z. B. Abhauen der Hände ein. Die Unterthanen müssen sich jeder äußerlichen Pracht enthalten und nach einer bestimmten Ordnung gekleidet gehen; nur der Familie des Emirs und seinem Anhange sind ein gewisser Luxus und einige Vorrechte, wie das Tragen von Sonnenschirmen gestattet.

Zuwiderhandelnde trifft das Allheilmittel, immer dieselbe Strafe: Prügel. Unverheirathete Frauen, deren sittlicher Lebenswandel in irgend welcher Weise Verdacht erregt, werden auf öffentlichem Markt an den Meistbietenden versteigert, kurz, es ist ein Regiment, wie es nur fanatischen mohamedanischen Priestern als Ideal vorschwebt, das sich aber bei dem Schützling eines Landes wie England sonderbar genug ausnimmt.

Gestützt auf sein Heer, d. h. auf eine mit Remington-Gewehren bewaffnete Räuberbande, unternimmt der Emir in Gemeinschaft mit befreundeten Häuptlingen Raubzüge in die umliegenden Gegenden, die Mord und Raub weithin tragen, und die Hauptbeute dieser Züge, die Gefangenen, werden auf dem Markte Harrars öffentlich als Sklaven verkauft. Das jetzige Regiment in Harrar ist eine Schande für England und ein Hohn auf jede Cultur, selbst wenn dieselbe so gering ist wie die durch die frühere ägyptische Herrschaft eingeführte. Auch ohne die geringste Voreingenommenheit muß man England moralisch für die jetzigen Zustände verantwortlich machen, denn den Emir sich selbst zu überlassen lag für England kein einziger vernünftiger oder zwingender Grund vor.“ Amtspresse Preussens. 30. April 1886.

Bild: Teilnehmer der Islamkonferenz.

Unfassbar eigentlich, solche Aussagen in einem Regierungsblatt von 1886. Im Vergleich dazu die Absonderungen heutiger Regierungsrepräsentanten. Da fragt man sich doch a) hat sich der Islam zum besseren verändert, b) sollte die Intelligenz heutiger Politiker derart erschreckend abgenommen haben oder c) haben sie Ihre Lügnerei nur zur vollendeten Meisterschaft gebracht?

Hörensagen

Schwarzenfeindlichkeit – Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Zu Majorka sind 45 Spanier angelangt, welche Sklavenketten zu Algier trugen. Sie mußten unter Bewachung von 50 Mohren an einer Schanze arbeiten, welche der Bey auf eben dem Platze errichten läßt, wo die unsrigen im vorigen Jahre gelandet waren. Hier beratschlagten sie sich unter einander und beschlossen einmütig, durch einen heldenmütigen Streich sich in Freiheit zu setzen. Am verabredeten Tage, und auf gegebenes Zeichen ergriff ein jeder aus ihnen, was er an Hauen, Schaufeln, und dergleichen Schanzarbeitszeuge unter den Händen fand, und schlug damit so wacker auf die überraschten Mohren zu, daß 11 davon ins Gras beißen, 4 aber ins Wasser springen und die übrigen die Flucht nehmen mußten. Hierauf warfen sie sich in ein kleines Fahrzeug, welches ihnen, und ihrer Wache sonst die Lebensmittel zuführen mußte, vertrauten sich unter Gottes Obhut den Wellen, und langten glücklich auf den Spanischen Küsten an, obschon ihnen eine Mohrische Schebecke auf eine Weile nachsetzte.  WIENER ZEITUNG 15.10.1776.

Aufstand in Amerika. Die Rede gehet, es seien Briefe vorhanden, daß auf Lang – Island am 19. August ein Treffen vorgefallen sei, davon man folgende Umstände erzählt: Die Britischen Truppen, nach einer Vorstellung, landeten auf Lang – Island, um die Amerikaner anzugreifen. Sie umrungen dieselben wirklich, und da der Amerikanische General sich auf allen Seiten in die Enge getrieben sah, und daß er mit seinen Leuten in die Kriegsgefangenschafte geraten oder sich ergeben müßte, faßte er den Schluß, sich mit aufgepflanzten Bajonetten durchzuschlagen. Dieser Versuch gelang ihm. Er brach sich einen Weg durch seine Widersacher, griff die Britischen Truppen im Rücken an, und schlug sie völlig aufs Haupt. Der Verlust auf beiden Seiten ist groß, und von den Amerikanern sollen 6000 hingegen von den Britischen Kriegsvölkern 5000 geblieben, auch 3 Generals, 15 Feldoffiziere, und eine große Anzahl Gemeiner zu Kriegsgefangenen gemacht worden sein.  WIENER ZEITUNG 15.10.1776.

Auch Du, Winnetou! Philadelphia den 27. Heumonat. „Es ist sehr schwer, einen Brief nach England zu senden, wenn es nicht durch fremde Schiffe geschieht. Herr James Alwright, dieses Orts, der nach Brest in einem französischen Fahrzeug geht, wird ihnen dieses überbringen. Den 24. dieses warteten 29 Häupter der Indianer dem Kongress auf. Einer derselben, ein alter Mann, sprach, wie folget: „Freunde, man hat uns Geschenke angeboten, die Kriegsaxt gegen euch aufzuheben. Wir verwerfen den Antrag. Die besten Generals Englands sind nun gegen euch ausgesandt. Wir bedauern euch. Wir sind noch nie Sklaven gewesen, und heben nun die Kriegsaxt empor für euch, als unsere Brüder. Wir wollen sie nicht niederlegen, bis diese trotzigen Feinde ausgetrieben sind, denn Amerikaner müssen niemals Sklaven werden.“  WIENER ZEITUNG 15.10.1776.

Kein Schotten – Witz Hallifax den 13. August. Wir haben die ungezweifelte Nachricht, daß 2000 Hochländer unter dem Geleite dreier Fregatten und 3 bewaffneter Schoner von Lord und General Howe nach der Fundi Bay abgefertigt worden sind, um von dieser Seite in Neu – Hampshire einzudringen, und daß 3000 Mann Landmiliz aus den niederen Gegenden von Kanada mit 603 Indianern in vollem Marsche begriffen sind, um zu besagtem Korps Hochländer an der Quelle des St. Johnsflusses zu stoßen, und mit demselben zu Werke zu gehen.  WIENER ZEITUNG 15.10.1776.

 

 

 

 

 

Das Sklaventum in der Türkei

Zur Warnung sei gesagt, daß hier kein Qualitätsjournalist schreibt, weswegen die Sache mit dem Koran und der Sklaverei auch erwähnt wird. Qualitätsjournalisten wissen und schreiben deshalb auch, Islam hat nichts mit Koran zu tun und Sklaverei schon gar nicht. Recht so. Wobei Rechtsabteilungen dazu Gutachten erstellen, es wäre rassistisch zu behaupten der Islam beziehe sich auf den Koran. Die Körperfresser hinterlassen deutliche Spuren.

COBURGER ZEITUNG 27. JUNI 1966

Das Sklaventum in der europäischen Türkei

Die Abschaffung des Sklavenhandels von der französischen Republik decretiert und von der Mehrheit des englischen Parlaments seit 1806 in der wirksamsten Weise angestrebt, war auf dem Wiener Kongress 1815 als ein wesentlicher Grundsatz des europäischen Völkerrechts anerkannt worden. Von allen Staaten Europas wurden in Folge davon Gesetze erlassen zur allmählichen Aufhebung auch in den Colonien, in Amerika machte der jüngste blutige Bürgerkrieg dem Sklavenwesen ein Ende. Innerhalb Europas schlossen sich an diese Bestrebungen Gesetze für Aufhebung der Leibeigenschaft an, und durch Ablösung der Frohnden auch in Rußland sind jetzt die Bande gelöst, welche fast ein Drittel der Bevölkerung dieses Länderkolosses in unmündiger Abhängigkeit festhielten.

Nur die Türkei, die mit ihrer Hauptstadt und fast der Hälfte ihrer Untertanen Europa angehört, hatte bis 1855  an diesen segensreichen Reformen fast keinen Antheil genommen, ja, der Schrecken des Sklavenwesens sollten gerade im osmanischen Reiche durch die so grausame Behandlung der Griechen noch im 19. Jahrhundert mit Klagegeschrei und Entrüstung erfüllen; die Einwohnerschaft ganzer Städte und Inseln, wie Chios, Psara und Kydonia wurde, so weit sie nicht im Kampfe fiel oder entfliehen konnte, als Kriegsgefangene in die Sklaverei geführt, viele Tausende von griechischen Frauen und jungen Mädchen in die türkischen Harems gebracht und eine nicht geringe Zahl von griechischen Knaben zu verschnittenen gemacht oder noch größerer Schmach unterworfen.

Erst im Januar 1855 gelang es den westlichen Großmächten, der türkischen Regierung das Verbot des Handels, des öffentlichen Ausbietens von Sklaven auf Sklavenmärkten, abzuringen. Damit war erreicht, daß die Regierung dem ihr vom Koran eingeräumten Rechte entsagte, Kriegsgefangene als Sklaven zu behandeln und zu verwerthen; noch 1827 hatte sie von diesem Rechte Gebrauch gemacht. Es war jedoch keineswegs die Absicht der türkischen Regierung gewesen, die hierin, wie bei den meisten ihrer Reformen, getrieben durch fremden Einfluß, ihrem Wunsche und Willen entgegenhandelte, die Sklaverei als solche aufzuheben und den Sklavenhandel gänzlich zu unterdrücken. Sehr deutlich zeigte sich dies, als im Jahre 1857 in Trapezunt tscherkessische Schiffe landeten, mit Töchtern kaukasischer Gebirgsbewohner befrachtet, die zum Verkaufe in die Harems von Konstantinopel bestimmt waren. Als der russusche Consul an die türkische Stadtobrigkeit die Forderung stellte, die Schiffe festzunehmen und die Tscherkessinnen in Freiheit zu setzen, wurde diesen zwar im Beisein des russischen Consuls erklärt, sie seien frei und jede könne hinziehen, wohin sie wolle; aber die Mädchen, von ihrer Umgebung eingeschüchtert, erklärten, nach Konstantinopel zu wollen und die europäischen Consuln liefen Gefahr für ihr Leben, als sie die Sequestrierung der Schiffe verlangten, denn die Schiffsmannschaft zog fanatisch erregt vor ihre Wohnungen und drohte mit Demolierung. Diese Demonstration hatte zur Folge, daß das Ansinnen des russischen Consuln formel abgewiesen wurde, die Flotte segelte nach ihrer Bestimmung weiter.

Die Sklaverei ist noch jetzt in der Türkei anerkannt, ausführliche Gesetze bestimmen die Pflichten der Sklaven und die Rechte der Herren. Um einen Begriff zu geben von der Zahl der Sklaven, sei erwähnt, daß man in Konstantinopel und am Bospurus die Muselmans auf 400 000 schätzt, von denen wenigstens ein Viertel Sklaven oder Freigelassene sind; die jährliche Einfuhr von Sklaven in diesen Theil des europäischen Gebietes ist zu 2500 berechnet worden. Ihre soziale Lage ist zwar weniger schlimm, als in den Plantagengegenden Amerikas oder in Afrika, das Verhältnis auch weder der rechtlichen Regelung noch einer durch Herkommen und Sitte gemilderten Behandlung, aber die Sklaverei hat eine große Zahl von Verbrechen gegen die persönliche Menschenwürde im Gefolge. Für die folgenden Bemerkungen sind die auf Augenschein gegründeten vortrefflichen Berichte des preußischen Gesandtschafts-Predigers Pischon benutzt.

Die Erwerbung gründet sich nach dem Gesetze des Koran auf Kriegsgefangenschaft und auf Geburt. Die Kriegsgefangenen beiderlei Geschlechtes gehören dem, der ihrer habhaft wird; bei der Eroberung von Städten oder Wegnahme von Schiffen nimmt die Regierung 20 pCt., der Rest wird unter die siegreichen Truppen nach Verhältnis des Ranges verteilt. Die Pforte hat zwar dieses Recht in den letzten 40 Jahren nicht mehr zur Anwendung gebracht; aber sie vermochte nicht, den Sklavenjagden ein Ende zu machen, die mit allen Greueln des Menschenraubes und der Unzucht in den tributpflichtigen Staaten Ägypten, Tripolis und Sennaar gegen die widerstandsfähigen Bewohner Nubiens, Kordofans und der lybischen Wüste Statt gefunden haben; auch in den türkischen Grenzprovinzen gegen den Kaukasus hin sind zuweilen ähnliche Gewalttaten mit Vorwissen und zum Gewinne türkischer Großer ausgeübt worden. Durch Geburt wird der Zustand der Sklaverei fortgepflanzt durch jede Ehe zwischen Sklave und Sklavin oder durch außereheliche Verbindungen; das Kind gehört dem Besitzer der Mutter.

Ist Unfreiheit nicht sexy?

Jeder Freie ist berechtigt, Sklaven zu halten und über sie als eine „bewegliche Habe“ durch Kauf, Miete oder Schenkung zu verfügen. Man findet sie in jedem Moslemhause oft in sehr großer Zahl, da ein Dienstbotenstand nicht existiert. Es hängt dies zum  Theile zusammen mit dem an unbedingten Gehorsam gewohnten Sinne des Orientalen, der einen Widerspruch nicht duldet; von größerer Bedeutung auch für die Zukunft ist aber die Vorschrift des Koran, daß sich keine ehrbare Frau vor freien Männern unverschleiert zeigen darf, es seien denn ihre nächsten Anverwandten. Die Besorgung häuslicher Geschäfte, so weit sie Männerarbeit ist, kann daher, wenn Frauen oder Mädchen zugegen sind, nur durch Sklaven verrichtet werden.

Es ist schon als Fortschritt zu betrachten, daß die zum Dienste im Harem verwendeten Sklaven nicht mehr verschnitten werden. Am kaiserlichen Hofe gibt es zwar jetzt noch mehrere hundert schwarze Verschnittene, Khadem, als Aufseher der Frauen Lala genannt und der oberste von ihnen der Boyük Aga, das Oberhaupt der Verschnittenen, ist jetzt noch einer der höchsten Würdenträger des Reiches in seiner Eigenschaft als Vorstand des Harems; aber abgeschafft sind auch hier die  die weißen Verschnittenen.

Die Verschneidung wird meist in Ägypten und zwar durch christliche Mönche der koptischen Klöster an den Salzseen vollzogen, die ein Monopol für dieses abscheuliche Handwerk  haben.  (Schluß folgt.)


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