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Steinigung hat nichts mit Islam zu tun!

Unermüdlich werben unsere Poltiker für den Islam, der mit allen seinen fröhlichen Gesichtern, die zugegebenermaßen kaum unter Kopftuch, Burka oder Talibanrauschebart zu erkennen sind, fester Bestandteil Deutschlands wurde und freudig applaudieren wir jeder Moschee, die neu in Deutschland gebaut wird, wo progressive Imame die Aufklärung predigen und den Erwerb von Wissen und Bildung, nicht nur, wie man effektiv Bomben baut, da gibt es immer wieder Zeitungen, die nicht darauf verzichten können, Scheußlichkeiten um der Scheußlichkeiten willen ins Licht der Öffentlichkeiten zu zerren, ohne die Furcht, die Strafen zu erleiden, die Allah gewiß schon für sie vorgesehen hat.

Steinigung soll etwas mit Islam zu tun haben, verkündet das Hamburger Abendblatt, als Teil der Scharia, die bereits in unserem Lande angewendet wird, als Parallelrechtsprechung, gepriesen vom Rechtsausleger Professor Rohe, der mit seinem Namen bürgt, daß so etwas in der Zukunft unseres Landes nie und nimmer passieren wird, denn Islam ist nicht so. Und wir auch nicht.

So, daß er steinigt. Hände abhackt oder auspeitscht. Weshalb er uns gleich viel sympathischer ist und wenn in seinem Namen hin und wieder ein Mensch ermordet wird, oder ein halbes hundert in die Luft gesprengt, dann sollten wir uns immer vor Augen halten, Christen sind viel schlimmer, nur verstecken die ihre Leichen im Keller, statt sie, wie die ehrlichen Muslime, auf der Straße in ihrem Blute schwimmen zu lassen.

Wettbewerbsziele übererfüllt

Dank emsiger Sorge von Amnesty International, der DIE LINKE, GRÜNEN Terroristenanwälten und der Westlichen Staaten um das tägliche Piratenwohl, konnte mitten in der Krise, die Deutschlands Industrie beutelt, und auch den Rest der Welt, ein Staat mit positiven Produktions- und Umsatzzahlen punkten. Wie einst die DDR mit halbleeren Warenregalen inmitten der zehn stärksten Industrienationen das Verfolgerfeld gleich hinter der USA aufrollte, so steht der Staat der Fischer und Piraten glänzend da, bestaunt von untergehenden Volkswirtschaften und verschwendungssüchtigen Politikerdemokraten. Wie Aljazeera meldet, konnten die Fischerpiraten von Somalia, die gleichzeitig die Küstenwache Allahs repräsentieren, das 2007er Ergebnis an gekaperten und verschleppten Handelsschiffen in 2008 um 200 Prozent auf 130 Schiffe steigern. Ob das auf Kosten der Mitarbeiter in den Piratenbetrieben geschah, ob sie deshalb Überstunden leisteten, weniger krank „feierten“ oder einfach der Losung folgten, „meine Hand für mein Produkt“, das soll, so berichten uniformierte Kreise, eine Kommission des Wirtschaftsministeriums der Bundesrepublik Deutchland herausfinden. Erst jüngst war den Piraten wieder ein aufsehender Geschäftsabschluss mit der Verhandlung um den Frachter Hansa Stavanger gelungen, der eine satte Rendite von 2.7 Mio $ einbrachte. Bravo und weiter so.

Allahs Küstenwächter

Lustig ist das Piratenleben

Diese Frau aus dem glorreichen Volk der Marwa S. hat es nur noch nicht begriffen, wo Schiffsjungen an Deck doch gebraucht werden. Und, würden wir weniger Heringe essen, würde es das Problem gar nicht geben. Schämt Euch! Der kleine Junge hat sich da eine Gelegenheit entgehen lassen. Vielleicht hätten sie ihn zur Schatzinsel mitgenommen, wo Ben Gunn um eines Stückchen Ziegenkäse den Ort von Flints Schatz verraten hätte? Denn Ben Gunn hat Grütze im Kopf, im Gegensatz zu den Piratenfischerverteidigern, da weht nur Luft in der Hirnschale.

Frühstücksfernsehen

Fischen mit Kalaschnikow

Einen ganz neuen Weg geht die Fregatte Emden bei der Sicherung der Gewässer vor Somalia. Sie befragt die dort mit Hilfe von Kalaschnikows und Panzerfäusten fischenden Fischer ob sie Piraten sind und geben sie es nicht zu, dann dürfen sie dort weiterhin warten, bis ein anderes Schiff als die Emden, möglichst kein Kriegsschiff, vorüber kommt. Während jeder Bundeswehrangehörige in Deutschland wegen seines Schweizer Messers, das strukturmässig zur Ausrüstung gehört, gleich als Totstecher kategorisiert wird, sollte er es in seiner Freizeit an Frau oder Mann tragen, ist das Mitführen von automatischen Waffen in den Gewässern vor Somalia ein unbedingtes Muss und noch kein hinreichender Verdachtsgrund. Leider hat sich das noch nicht bis zum deutschen Gesetzgeber herumgesprochen, der es nicht einmal für nötig hält, Gerichtsgebäude vor dem Mitbringen von Hieb-, Stich- oder Schusswaffen zu sichern und der als Reaktion auf die Bluttat im Dresdner Landgericht lieber flächendeckend die Zensur in Deutschland einführen will. So, wie Hitler ja auch nach dem Reichstagsbrand die Parteien verbot, der damit ganz im Geiste von Brigitte Zypries gehandelt hätte, hätte es diese hervorragende Justizministerin damals schon gegeben. Sprich, brennen in der Wohnung die Möbel, verbiete den Wald.

Nur dick angezogen

Die Bundeswehr in Afghanistan hat derweil Verstärkung bekommen. Obelix, der Gallier, der als Kind in den Kessel mit dem Zaubertrank gefallen und deshalb bärenstark und furchtbar fett ist, ist der Bundeswehr beigetreten, wie damals der römischen Legion, um, wie er sagt zu helfen. Als Erstes müssen natürlich die Spuren beseitigt werden, die sein Gewicht und unschuldig tapsiges Verhalten hinterlassen hat, zum Beispiel in einer sowjetischen Panzerbrücke, die seit gut zwanzig Jahren vor sich hinkorrodierte und die das Gewicht des wackeren Galliers einfach nicht tragen wollte. Dann aber geht es los, einen Brunnen graben, auf den die Afghanen seit Beendigung der englischen Besatzung gewartet haben und auch der örtliche Lehrer freut sich, dass die Bundeswehr die Schule auf Zack bringen will, deutsche Schüler hätten so eine Ruine verbrannt, bei ihrer gerechten Forderung für bessere Lernbedingungen. Kein neuer Computer? Dann brenn ich die Schule ab! Nun ja, Afghanen sind geistig noch nicht so weit, wie der Nachwuchs in Deutschland, der perspektivlos aufs Killerspiel starrt und hofft, die fertigen Hamburger fliegen ihm von alleine ins aufgerissene Maul. Weswegen erst die Killerspiele verboten gehören, sagt Frau Zypries, Frau von der Leyen oder wie die besorgten Rentenanwärterinnen alle heissen, und dann die Hamburger. Die Taliban unterdessen, sind von Obelixens mächtiger Statur derart eingeschüchtert, dass sie, so heisst es, erst einmal Asterix-Filme als Schulungsmaterial geordert haben, um sich auf die neue Situation einzustellen. Und Obelix ist natürlich nur dick angezogen. Das wollen wir hier mal feststellen.

Zu Gast bei Freunden

Das Schnellboot kam wie aus dem Nichts. Der Motor jaulte immer lauter auf, der Rumpf des Bootes wummerte bei jeder Welle, in die es fiel. Dann peitschten SchüsseSo kündigen sich im Golf von Aden Gäste an. Die Besatzung des Marine-Versorgers „Spessart“ der deutschen Bundesmarine, die dort im Wettbewerb mit den anderen NATO-Schiffen der Mission Atalanta um die Sterne im aktuellen Duchemin eifert, wurde allerdings nicht überrascht. „Deutsche Küche geniesst hier unter den Piraten inzwischen einen sehr guten Ruf, genauso wie deutsche Gastlichkeit und der Komfort unserer Schiffe. Wir sind auf die nächsten zehn Jahre mit Vorbestellungen durch hungrige Fischer ausgebucht und müssen uns jedesmal ärgern, wenn wir am Telefon sagen müssen, dass wir schon belegt sind“, so der Kapitän der „Spessart“,  „zumal sich hartnäckig das begründete Gerücht hält, wer einmal unser Deck betreten hat, hat zugleich einen Daueraufenthalt in Deutschland gewonnen.“

So steuern immer wieder begeisterte somalische Gäste spontan die „Spessart“ und andere deutsche Schiffe  an, um Eisbein mit Sauerkraut zu bestellen oder Labskaus. Oder, um sich vom  blonden Hans mit einem Martini  auf Eis und einem anschliessenden Ganzkörperpeeling auf dem Sonnendeck verwöhnen zu lassen.  Während der Rest der Mannschaft ihre Waffen reinigt, was zum Service dazugehört.  „Und das mit den Schüssen, das ist einfach Höflichkeit“, erörtert die Bordpsychologin, Barbara Schönewetter, schliesslich haben unsere Mädchen und Jungs, die hier auf  Wacht für den Weltfrieden stehen, nicht den ganzen Tag leckeres Essen auf dem Herd und kalte Getränke zur Hand, irgendwann müssen sie ja auch einmal ausspannen.“

Allerdings war dieses Mal alles ganz anders. Unfairerweise versuchte die griechische Fregatte „Psara“, die im kulinarischen Wettbewerb hinter den Deutschen liegt, die somalischen Gäste der „Spessart“ abspenstig zu machen. Total verwirrt und bedrängt, von soviel Aufmerksamkeit, und um die Besatzungen der „Spessart“ und der „Psara“ nicht zu beleidigen, entschieden sich die Besucher für die gewohnte Gastlichkeit der „Rheinland-Pfalz“, deren Gaumenfreuden in Flibustierkreisen auf allen sieben Weltmeeren weithin berühmt ist. Denn auch hier gilt, was der Pirat nicht kennt, das frisst er nicht.

Und das Wichtigste ist natürlich die Muskatnuss


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