Posts Tagged 'soziale Gerechtigkeit'

Gallert wird zur Mutter Theresa Sachsen – Anhalts

Genosse Gallert, der bisher immer noch nicht begriffen hat, daß nur der Kapitalismus, Freiheit und Eigenverantwortung bleibende materielle Werte und also auch Wohlstand schaffen, wirbt für DIE LINKE im laufenden Wahlkampf mit sozialer Gerechtigkeit, was heißt, vorrangig soll den, zu kargen Löhnen, arbeitenden Menschen genommen werden, um es den nichtarbeitenden Menschen zu geben, bevorzugt den nichtarbeitenden Menschen, die Gefallen daran gefunden haben, nach Deutschland zu reisen, hier zu leben und sich nicht zu integrieren. Das sind seine Klassengenossen und proletarischer Internationalismus ist ein Grundprinzip. Hieß das früher noch, in den Parteischulungen, den Leuten im eigenen Lande zu helfen, LKW zu bauen oder sie zu reparieren oder Berufe zu erlernen, die sie dann in Tunesien, der Türkei oder Arabien ausüben könnten, so öffnet DIE LINKE heute die Taschen der Einheimischen, damit Fremde daraus beköstigt werden, die Lernen für zutiefst verletztend halten, Frauen für den letzten Dreck und Assimilation für ein Verbrechen.

Da nur hohe Steuern für Unternehmen diese dazu bewegen, an einem Standort zu bleiben, weil es sich ökonomisch für sie lohnt, ist das Besteuern von Reichtum eine Herzenssache. Das hat ja auch in der DDR funktioniert, jedenfalls, so lange es Reiche gab. Um die Letzten an der Flucht aus dem damaligen demokratischen Sozialismus zu hindern, baute die Vorgängerin der Partei des Ulf Gallert den Antifaschistischen Schutzwall, dennoch war sie nach 40 Jahre Besteuerung von Reichtum wirtschaftlich am Ende, trotz Vollbeschäftigung fehlte es an den Tausend Kleinen Dingen, wer also möchte, daß das Geld, das für deutsche Arbeitslose benötigt würde oder die Veteranen der Sozialistischen Arbeit, die Rentner, weiter zugunsten fremdländischer Nichtintegrierbarer umgeschichtet wird und die letzten großen Unternehmen Sachsen – Anhalt verlassen, sollte unbedingt Ulf Gallert wählen, denn sein Weg ist richtig.

Vorbild Kuba – Venceremos!

 

Arme wandern aus nach Afrika

Durch die mangelnde Ausstattung nichtarbeitender Haushalte mit hochwertiger Unterhaltungselektronik, besonders in den Kinderzimmern, 10,8 Prozent der deutschen Kinder verfügen nicht über einen eigenen Plasmafernseher, gerät Deutschland immer mehr zum Armenhaus Europas, wie eine Studie der Bertelsmann – Stiftung feststellt. Arme würden deshalb vielfach nach Afrika oder der Türkei auswandern, wo die soziale Gerechtigkeit weiter entwickelt sei als hier. Daß Deutschland jetzt auch seinen Ruf als Schlaraffenland verliert und deshalb Schlepper ihre Ware immer häufiger nach Island transportierten, als nach Berlin oder Bremen, das sollte uns alle zutiefst beunruhigen.

Argumentationshilfe für sozial Gerechte

Der Staatssekretär des Preußischen Finanzministeriums und kommissarische Staatssekretär im Reichswirtschaftsministerium Dr. Landfried machte Ausführungen über die Mehreinkommenssteuer. Landfried betonte, daß man die Mehreinkommenssteuer keineswegs als unsozial ansehen dürfe. Wer dank der Wirtschaftpolitik des Reiches große Gewinne einheimse, habe einen Theil dieser Einnahmen wieder der Volksgemeinschaft zuzuführen. Daß dabei die soziale Gerechtigkeit gewahrt bleibe und berechtigtes Vorwärtsstreben nicht etwa durch Mehrbesteuerung bestraft werde, würden die Durchführungsbestimmungen beweisen.

BERLINER MORGENPOST, DONNERSTAG, 20. April 1939

Soziale Auszeichnungsungerechtigkeit

Wo sind die Frauen? Diesen Ruf, ausgestoßen von sächsischen verbitterten Jean d`Arcs, hört man zwanzig Jahre später immer wieder und immer häufiger. Je länger ein Ereignis zurückliegt, desto schärfer und besser erinnern sich auch die sächsischen Menschen weiblichen Geschlechts an die Taten, die sie selbst hätten tun können, im Wendeherbst 1989, die ihre Mütter hätten tun können oder auch ihre Großmütter und verbittert fragen sie sich, warum ein sächsischer Verdienstorden, der für Verdienste um die Abschaffung des ersten deutschen Arbeiter und Bauernstaates verliehen wurde, nur so wenige Frauenbusen ziert.

Bei der jüngsten Auszeichnung am Dienstag waren 20 Männer und nur eine Frau für ihren Beitrag zur Wende 1989 geehrt worden. Die Proportion sorgte in der Opposition für Kritik. Am Mittwoch konterte die Staatskanzlei: „Wir wünschen uns, dass mehr Vorschläge für Frauen eingehen.

Liegt es am Gedächtnis der Heldinnen und Helden des Wendeherbstes oder an unserer optischen Wahrnehmung? War Kurt Masur eine Frau und keiner hat es gemerkt? Ist Ludwig Güttler die verkannte Trompetenvirtuosin, die zitternd der Staatsmacht den Marsch blies? Wohl kaum. Aber sie hätten Frauen sein können! Und blieben als Frauen ungeehrt.

Wo sind die fleißigen Putzfrauen, die in den Folterkellern und Straßen das Blut der getöteten Demonstrantinnen und Demonstranten mit Ata beseitigten oder mit Fit, dem wiederauferstandenen? Wo die mutigen Krankenschwestern, die die Verletzten aus dem Feuer der Panzer schleppten, die Herzchiruginnen, die die Schußverletzungen  heftpflasterten, wo all die fleißigen Leichensackträgerinnen, die Horst Köhler so bewunderte, die Blutplasmabotinnen, wo die feurigen Rednerinnen, die von KirchInnenkanzelInnen zu mehr Freiheit und demokratischerem Sozialismus aufriefInnen? Vergessen, verdrängt, mißachtet!

Und wo  bleiben die geehrten Schwulen und Lesben, von denen wir wissen, daß sie unter der Regenbogenfahne das Menschenrecht erkämpften, mit Penis und Brüsten auf der Straße herumzuwedeln. Sollten die keine Heldentaten vollbracht haben? Ei gewiß doch!

Warum, fragen wir weiter, wurden keine schwarzen Menschen geehrt oder keine sonnengebräunten? Ist das nicht wieder so eine rassistische Mißachtung des Volkes der Colored People, ohne das die Revolution im Herbst 89 nie stattgefunden hätte. Wer kann da noch an der Berechtigung Philippa Ebenes Rassismusvorwürfen zweifeln, wenn die Ausgezeichneten durchweg weiß sind!

Wieder einmal wurde auch das brave Türkenvolk vergessen. Jeder erinnert sich doch, daß der erste Aufruhr gegen das sozialistische System von der Leipziger türkischen Gemeinde und ihren Moscheen  ausging, als dort die DITIB-Imane, die Angestellten des türkischen Religionsministeriums, mit ihren Gebeten die zagenden Leipziger Bürger ermutigten, sich mit Kerzen zu versammeln. Auch sie, vergessen, verdrängt und mißachtet.

Können wir das so hinnehmen, auch in der Zukunft, diese soziale Auszeichnungsungerechtigkeit, die die Menschen nicht anspornt sondern ausgrenzt? Ich meine nein!

Auch ein Opfer

Paradies der Piraten

Bei uns heißen sie Sommer, Bsirske, Pau, Marquart, Lafontaine, Nahles, Drohsel, Die LINKE, SPD, GRÜNE, all die Organisationen und herausragenden Persönlichkeiten, die aus einsehbaren Gründen von sozialer- , bildungs- oder anderer Ungerechtigkeit, andere Leute mittels Gesetzen berauben, um ihre Beute ihren Freunden oder Wählern zukommen zu lassen, wie einst Störtebecker, Schinderhannes oder Karl Stülpner, die den Reichen nahmen, um den Armen zu geben, damit die auch mal Hummer satt essen können und nicht nur ihre Abgeordneten im Europäischen Parlament.

Ohne solch lästige Verwaltungssachen verteilen die Sozialarbeiter der Meere den Reichtum von Privatleuten um, genauso wie Eingewanderte in europäischen Städten, das zu sagen, bringt einen freilich gleich in die Nähe der Gedanken von Goebbels, Hitler und Göring, denn Deutschland hat keineswegs ein Problem mit eingewanderten Umverteilern, nein, es hat ein Kriminellendefizit, weshalb die nackten Tatsachen dazu aufzuführen, volksverhetzend und menschenverachtend ist. Wie diese:

Die Masse der Intensivtäter wird demnach von orientalischen Migranten gestellt. …  Nicht etwa die Türken als kopfstärkste Migrantengruppe stellen die relativ meisten  Täter, sondern die Araber, die an der Berliner Bevölkerung nur einen verschwindend geringen Anteil haben. Diese wiederum setzen sich überwiegend aus den bereits erwähnten Palästinensern sowie Angehörigen hochkrimineller Großfamilien mit türkisch-kurdisch-libanesischen Wurzeln zusammen, die arabische Muttersprachler sind und in Berlin weite Bereiche des organisierten Verbrechens beherrschen.

Ausgerechnet bei der kriminell aktivsten Gruppe der Migranten, nämlich den Arabern, ist auch der Einbürgerungsanteil mit knapp 44 % am höchsten. Zum Vergleich liegt er bei den Türken bei knapp 35 %. Insgesamt haben knapp 80 % aller eingetragenen Intensivtäter einen Migrationshintergrund. Der Anteil der ethnischen Deutschen liegt nach Abzug der Russland- Deutschen bei rund 17 %, bei Zuzählung derselben bei rund 20 %. Der Annahme, daß es ohne die Migrationsbewegungen der letzten Jahrzehnte kein nennenswertes Intensivtäterproblem gäbe, könnte somit schwerlich widersprochen werden. (Migration und Kriminalität – Rechtstatsächliche und kriminologische Aspekte und Lösungsansätze für eine erfolgreiche Integration – Roman Reusch)

Worauf Stephan Kramer und  wir uns ausbitten, nie wieder so etwas  lesen zu müssen oder zu hören und außerdem ist es viel kuscheliger so.

Doch nun der Dokumentarfilm über gute schwarze Menschen, die gut sind, weil sie nicht weiß sind, und die die soziale Gerechtigkeit am Golf von Aden durchsetzen, völlig ohne Wählervotum, nur mit Panzerbüchsen und Kalaschnikows und damit ein Beispiel geben, was unsere sozialen Umverteiler alles bewirken könnten, wäre das deutsche Waffenrecht nicht so streng. Zu den legalen Waffenbesitzern.


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