Posts Tagged 'Taliban'

Ich sags dem Steinmeier!

Die Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland ist empört, da haben doch tatsächlich moderate Koranschüler, kurz Taliban gerufen, in Afghanistan Leute umgebracht, auch eine Ärztin, eine Deutsche. Von Kugeln sollen sie zersiebt worden sein, was eindeutig, laut Steinmeier, auf Erschöpfung beim Wandern hinweist. Ja, wir wissen nun aber, daß Koranschüler, also die lernen, was der Prophet so dem Muselmann empfiehlt, nicht nur ein wenig xenophob sind, was unbegründete Angst vor Fremden heißt, sondern ganz schön extrem viel Furcht vorm Fremden empfinden. So sehr fürchten sie sich, daß sie sie niederschiessen müssen. Womit ihre Xenophobie eindeutig die der Islamophoben übertrifft, also derer, die völlig unbegründet Angst vor Koranschülern haben, Gemüsehändlern oder selbstbewußten koranitischen Feministinnen, die ihr Selbstbewußtsein kühn durch Tragen von Vermummung zur Schau stellen. Die Zahl der Toten durch Islamophobe pendelt derzeit um die Heilige Marwa herum, ob der Täter aber wirklich ganz unbegründet vor der Ägypterin Angst hatte, das hat das Gericht nicht klären wollen, aus Höflichkeit.

Wie gesagt, die Bundesregierung ist empört und ruft, wie die Taliban so etwas nur tun können! Ja, wie können sie nur? Anscheinend ist die ihrer Selbstsuggestion aufgesessen. Die Bundesregierung. Und die CSU fordert nun Härte gegenüber den Koranschülern. Ich denke, unter 10 Sozialstunden auf Bewährung, für diese xenophobe Missetat, unter 10 Stunden, also da kommen sie dieses Mal nicht so davon. Jedenfalls nicht ohne ehrliche Reue. Der Geheimdienst aber, der sagt, die Taliban waren es nicht, die würden sich nur mit fremden Federn schmücken. Und da sind wir doch richtig froh, wie der Geheimdienst das wieder entschärft, denn wir hatten unser Gottvertrauen in die moderaten Koranschüler schon völlig verloren. Nicht, daß die Frau Käßmann nun doch nicht nach Afghanistan kann, um unterm Sternenzelt den bärtigen Gotteskriegern von der frohen Botschaft zu künden. Denn Zeit wird es ja endlich.

Zur Fütterung bei den Taliban

Islam gegen Handysmog

Moderate Koranschüler in Afghanistan, die von ihren Neidern in Europa auch Taliban genannt werden, weil sie nicht, wie die überwiegende Masse der deutschen Politiker und Journalisten das Schöne und Nachahmenswerte am Steinigen, Auspeitschen und mit-Säure-verätzen erkennen können, das im Koran begründet liegt, im Gegensatz zu der DIE LINKE,  zum Beispiel, ritten nun wacker voran, was die Hebung der Volksgesundheit aller Afghanen betrifft. In friedlicher Übereinkunft mit den Mobilfunkbetreibern liessen sie kurzerhand um Kundus herum die Mobilfunknetze abschalten, um den Afghaninnen und Afghanen wenigstens einige ruhige Stunden vom unablässigen Bimmeln ihrer Mobilfunktelefone zu gönnen, die nicht nur Hektik auslösen, Besitzerneid, sondern auch Kopfkrebs. Ein Segen für das geplagte Land und die örtlichen Rettungsstellen von Polizei und Rotem Kreuz, in denen die Mitarbeiter eine stille Nacht verleben konnten, ohne gleich wegen jedem popeligen Koranschüler, der sich auf der Strasse in die Luft sprengt, aus dem Bett geklingelt zu werden.

Noch ein Punkt also, weshalb sich die CDU noch mehr bemühen sollte, in festem Bruderbund mit all den anderen Islamisierungsparteien, möglichst bald auch in Deutschland dem Islam zur umfassenden Herrschaft zu verhelfen, so wie Allah es will, Islam bedeutet eben nicht nur Frieden und Harmonie, sondern auch, eine junge, heranwachsende Generation, die Schritt für Schritt dem Handy entwöhnt wird, wie einer Droge, und wer könnte dagegen sein?

Gesundheitstaliban immer beliebter

Trotz unbegründeter Verfolgung durch die Streitkräfte der Telekom und anderer Mobilfunkanbieter, geniessen die moderaten Koranschüler immer grösseres Ansehen in Afghanistan. „Der Westen will uns nur seine Produkte aufzwingen“. So die einhellige Meinung der Afghanen. Und, „Taliban tun unserer Gesundheit gut.“

Muslime gegen Konsumgesellschaft

Was wir schon immer geahnt haben, wenn bescheidene zugewanderte Muslime ihre kargen Sozialleistungen vom deutschen Staat abholen, statt im Schweiße ihres Angesichts auf Schiffen, in Fabriken und im Schacht zu arbeiten, wie das deutsche Proletariat, Islam ist ein einziger Ausdruck von Askese und leben zum Wohlgefallen Allahs, der mißmutig die Stirn runzelte, als er sah, wie sich im Herzen von Kabul Einkaufszentren breitmachen, in denen Afghanen den gottlosen Verlockungen westlicher Waren ausgesetzt sind, obwohl sich die Ärmsten der Armen, die Haitianer, solche Sachen gerade jetzt und nicht einmal im Traum leisten können. Diese unverschämte Provokation gegen das gesunde talibanische Volksempfinden konnte nicht lange gutgehen und so stürmten Leute, die sich Koranschüler nennen, in Einkaufshäuser und Hotels, um sich dort zur Freude Allahs, den Christen für Gott halten und ihn auch so nennen wollen, im Gebet, unter den Anwesenden in die Luft zu sprengen. Daß neben diesen auch Regierungseinrichtungen betroffen wurden, liegt an den schlechten Karten von Google-Maps, ein Fehler, der durchaus verzeihlich ist.

Niemand muß sich aber tatsächlich vor Menschen fürchten, die aus eigenem Antrieb andere Leute umbringen, nur weil sie Einkaufen oder in einer Hotel-Lobby sitzen, weil sie dort unbeobachtet  Musik hören und reden können, ohne daß der Imam davon Wind bekommt. Jedenfalls NICHT unbegründet, krankhaft und völlig irrational. Das wäre islamophob und wirklich bescheuert.

Friedensfreunde in Aktion

Pakistan ist koranschülerfrei

Dieses Video beweist es. Während deutsche Studenten ihre unermüdliche Suche nach dem Born der Weisheit auf Deutschlands Straßen und Plätze mittels Trillerpfeifen und Transparenten tragen, macht Pakistan kurzen Prozess mit Bildungshungrigen. Ein kurzer Blick aus dem Hubschrauber und über Trümmerberge, und wir nehmen den Armeesprechern ab, daß es keine Koranschüler weit und breit mehr gibt, ein schöner Erfolg für die Männer in Uniform und Rauschebärten, die bis zum Bauchnabel reichen,  die uns irgendwie an die Barttracht der Koraniten erinnern, die hier kurzzeitig die Uniformen der pakistanischen Armee anlegten, um uns allen ein Gefühl von Sicherheit und Zufriedenheit zu vermitteln. Weiter so.

In der WELT steht übrigens ein lustiger Kommentar mit dem Hinweis, man müsste aber nun Rußland und China zum Kampf gegen das musterdemokratische Karsairegime, verzeihung, die Taliban, stärker einbinden, weil sonst gerade diese Länder von denen, die den Koran ernst nehmen, insbesondere bedroht wären. Während die NATO-Truppen sich weiter zurückziehen. Zustände wie in England oder in Köln, Düsseldorf oder Berlin sind in Rußland und China wohl kaum zu erwarten. Da pflegen die Politiker einfach nicht zu deeskalieren oder mit den Uiguren Kekse zu knabbern, wie Wolfgang Schäuble mit den heimischen Allahdisten.  Weshalb diese Länder auch nie zu uns Demokratien gehören werden. Die haben den Sinn von Menschenrechten einfach nicht verstanden.

Unter allen Gipfeln ist ruh

Vorsicht in Deutsch-Talibanien

Wie es tickerte, rief die US-Regierung Besucher auf, die nach Deutschland kommen, um die hier lebenden Taliban zu besichtigen,

verstärkt auf ihr Umfeld zu achten und sich unauffällig verhalten.

Um was dann zu tun, fragt sich der am Rande des Hindukusch lebende Autor? Bei Gefahr den Heimatschutz zu informieren oder Luftschläge anzufordern? Was soll der Besucher tun, wird er von moderaten Taliban überfallen, wie jüngst ein Kneipenwirt in Hamburg?

Mindestens 25 Schläger haben am Dienstagabend ein Lokal in Bremen gestürmt und den Besitzer und dessen Sohn bewusstlos geprügelt. Die Angreifer waren mit Messern und Schlagstöcken bewaffnet. Vier Männer der Gruppe waren zuvor vom 52 Jahre alten Wirt aus der Gaststätte geschickt worden. Mit einer großen Gruppe Komplizen waren die Männer zurück gekommen und hatten den 52-Jährigen, seinen 18-jährigen Sohn und einige Gäste brutal verprügelt. Der Besitzer musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Angreifer gehörte nach Polizeiangaben zu einer mit dem Wirt zerstrittenen Familie.

Die lokalen Polizeikräfte im Talibangebiet sind viel zu schwach, unmotiviert  und werden von den lokalen Politikern daran gehindert für die Sicherheit zu sorgen. An diesem Umstand  werden auch die deutschen Geldmittel, die im Rahmen des Länderfinanzausgleichs an die ansässigen Herrscherclans fließen, nichts ändern. Dennoch erhält Bremen, Heimstatt des legendären Taliban Kurnaz, weiterhin Geld und gute Worte, alleine aus Gewohnheit.

Was sollen die Amerikaner also tun, die die Taliban in ihrem neuen Lebensraum beobachten wollen, weil es hier, im Gegensatz zu den Grenzregionen Pakistan oder in Afghanistan, Wassertoiletten und MC Donalds gibt? Zum Beispiel bei Stammeskämpfen? Schlichtend als gute Humanisten eingreifen? Davon rät das Weiße Haus dringend ab.

Weil er schlichtend in eine Schlägerei eingriff, erlitt ein 20-Jähriger aus dem Schwalm-Eder-Kreis am Dienstag in Marburg eine Stichwunde, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Der 20-Jährige stellte die beiden etwa 20 Jahre alten Schläger zur Rede. Nach einem kurzen Wortgefecht schlug einer der Tatverdächtigen dem Schüler kurz gegen die Schulter. Danach suchte das Duo eilig das Weite. Der Geschlagene, ebenfalls um die 20 Jahre alt, machte den Berufsschüler auf einen Blutfleck an der Schulter aufmerksam. Bei näherer Betrachtung stellte sich der Blutfleck als tiefere Stichwunde dar. … Geschlagener: 185 cm groß, kurze, helle Haare, sprach akzentfrei Deutsch.

Abgeraten wird auch, Deutsch zu sprechen, ja, überhaupt zu sprechen, weil sich viele heimische Taliban davon provoziert fühlen könnten. Auch der Gebrauch von Fotohandys, um ein paar schöne Urlaubsbilder vom Tatort zu machen, wird nicht empfohlen. Empfohlen wird hingegen, immer eine Menge Kleingeld griffbereit mit sich zu führen. Kleingeld rettet Leben!

Am 12. Juni trafen Onur und Berhan am späten Abend um kurz vor 21 Uhr zusammen mit einem dritten Jugendlichen in der Fußgängerunterführung am Seeveplatz in Harburg auf Thomas M. Der Mann schien für sie offenbar ein besonders leichtes Opfer zu sein. Er war angetrunken – solche Opfer sind bei brutalen Schlägern beliebt, da sie sich kaum wehren können. Ihre anschließenden Aussagen bei der Polizei sind in der Regel auch dürftig. 20 Cent verlangten die Täter von dem Mann aus Winsen. Thomas M. lehnte ab. Mit einem gezielten Faustschlag ins Gesicht streckte ihn einer der Jugendlichen nieder. Was dann passierte, schildert die Polizei so: „Am Boden liegend wurde der 44-Jährige mit Fußtritten, insbesondere gegen den Kopf, traktiert.“

Worauf er dann verstarb. In  Deutsch-Talibanien ist ein Menschenleben vor Gericht nichts wert, gerade auch, wenn es nicht zu den Stämmen der Colored People gehört, wie die legendären Südländer immer öfter geheißen werden, die auf Einladung der Regierung Merkel seit einiger Zeit ungebremst in das einst ruhige Deutschland einwandern, weil es sich hier lohnt, zu Rauben und zu Plündern und wer keine Lust dazu hat, wird vom Staat versorgt, wie die berühmte Familie des  El Masri, der Schrecken unter der einheimischen Bevölkerung verbreitete, nun aber in einem deutschen Luxusgefängnis eine kleine Auszeit genommen hat, zur inneren Einkehr.

Ob Deutsch-Talibanien überhaupt noch zu den zivilisierten Ländern gezählt werden kann, darüber streiten Experten im Pentagon, mahnen aber dringend an, keine Einzelexkursionen in die ehemals deutschen Städte zu unternehmen, viel ungefährlicher wären organisierte Reisen unter der Bedeckung von Schützenpanzern der Marke „Bradley“ und unter dem  Schirm der bewährten „Apache“ – Hubschrauber. Die Organisation solcher Reisen ist in Vorbereitung. Bis dahin hieße es aber verstärkt auf das Umfeld zu achten, sich unauffällig zu verhalten oder sich Zuhause einen Film anzusehen über das wilde Leben der Taliban in Deutschland, was auch viel ungefährlicher wäre. Maz ab:

Verurteilt zur Polizeiarbeit


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