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Vorsicht in Deutsch-Talibanien

Wie es tickerte, rief die US-Regierung Besucher auf, die nach Deutschland kommen, um die hier lebenden Taliban zu besichtigen,

verstärkt auf ihr Umfeld zu achten und sich unauffällig verhalten.

Um was dann zu tun, fragt sich der am Rande des Hindukusch lebende Autor? Bei Gefahr den Heimatschutz zu informieren oder Luftschläge anzufordern? Was soll der Besucher tun, wird er von moderaten Taliban überfallen, wie jüngst ein Kneipenwirt in Hamburg?

Mindestens 25 Schläger haben am Dienstagabend ein Lokal in Bremen gestürmt und den Besitzer und dessen Sohn bewusstlos geprügelt. Die Angreifer waren mit Messern und Schlagstöcken bewaffnet. Vier Männer der Gruppe waren zuvor vom 52 Jahre alten Wirt aus der Gaststätte geschickt worden. Mit einer großen Gruppe Komplizen waren die Männer zurück gekommen und hatten den 52-Jährigen, seinen 18-jährigen Sohn und einige Gäste brutal verprügelt. Der Besitzer musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Angreifer gehörte nach Polizeiangaben zu einer mit dem Wirt zerstrittenen Familie.

Die lokalen Polizeikräfte im Talibangebiet sind viel zu schwach, unmotiviert  und werden von den lokalen Politikern daran gehindert für die Sicherheit zu sorgen. An diesem Umstand  werden auch die deutschen Geldmittel, die im Rahmen des Länderfinanzausgleichs an die ansässigen Herrscherclans fließen, nichts ändern. Dennoch erhält Bremen, Heimstatt des legendären Taliban Kurnaz, weiterhin Geld und gute Worte, alleine aus Gewohnheit.

Was sollen die Amerikaner also tun, die die Taliban in ihrem neuen Lebensraum beobachten wollen, weil es hier, im Gegensatz zu den Grenzregionen Pakistan oder in Afghanistan, Wassertoiletten und MC Donalds gibt? Zum Beispiel bei Stammeskämpfen? Schlichtend als gute Humanisten eingreifen? Davon rät das Weiße Haus dringend ab.

Weil er schlichtend in eine Schlägerei eingriff, erlitt ein 20-Jähriger aus dem Schwalm-Eder-Kreis am Dienstag in Marburg eine Stichwunde, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Der 20-Jährige stellte die beiden etwa 20 Jahre alten Schläger zur Rede. Nach einem kurzen Wortgefecht schlug einer der Tatverdächtigen dem Schüler kurz gegen die Schulter. Danach suchte das Duo eilig das Weite. Der Geschlagene, ebenfalls um die 20 Jahre alt, machte den Berufsschüler auf einen Blutfleck an der Schulter aufmerksam. Bei näherer Betrachtung stellte sich der Blutfleck als tiefere Stichwunde dar. … Geschlagener: 185 cm groß, kurze, helle Haare, sprach akzentfrei Deutsch.

Abgeraten wird auch, Deutsch zu sprechen, ja, überhaupt zu sprechen, weil sich viele heimische Taliban davon provoziert fühlen könnten. Auch der Gebrauch von Fotohandys, um ein paar schöne Urlaubsbilder vom Tatort zu machen, wird nicht empfohlen. Empfohlen wird hingegen, immer eine Menge Kleingeld griffbereit mit sich zu führen. Kleingeld rettet Leben!

Am 12. Juni trafen Onur und Berhan am späten Abend um kurz vor 21 Uhr zusammen mit einem dritten Jugendlichen in der Fußgängerunterführung am Seeveplatz in Harburg auf Thomas M. Der Mann schien für sie offenbar ein besonders leichtes Opfer zu sein. Er war angetrunken – solche Opfer sind bei brutalen Schlägern beliebt, da sie sich kaum wehren können. Ihre anschließenden Aussagen bei der Polizei sind in der Regel auch dürftig. 20 Cent verlangten die Täter von dem Mann aus Winsen. Thomas M. lehnte ab. Mit einem gezielten Faustschlag ins Gesicht streckte ihn einer der Jugendlichen nieder. Was dann passierte, schildert die Polizei so: „Am Boden liegend wurde der 44-Jährige mit Fußtritten, insbesondere gegen den Kopf, traktiert.“

Worauf er dann verstarb. In  Deutsch-Talibanien ist ein Menschenleben vor Gericht nichts wert, gerade auch, wenn es nicht zu den Stämmen der Colored People gehört, wie die legendären Südländer immer öfter geheißen werden, die auf Einladung der Regierung Merkel seit einiger Zeit ungebremst in das einst ruhige Deutschland einwandern, weil es sich hier lohnt, zu Rauben und zu Plündern und wer keine Lust dazu hat, wird vom Staat versorgt, wie die berühmte Familie des  El Masri, der Schrecken unter der einheimischen Bevölkerung verbreitete, nun aber in einem deutschen Luxusgefängnis eine kleine Auszeit genommen hat, zur inneren Einkehr.

Ob Deutsch-Talibanien überhaupt noch zu den zivilisierten Ländern gezählt werden kann, darüber streiten Experten im Pentagon, mahnen aber dringend an, keine Einzelexkursionen in die ehemals deutschen Städte zu unternehmen, viel ungefährlicher wären organisierte Reisen unter der Bedeckung von Schützenpanzern der Marke „Bradley“ und unter dem  Schirm der bewährten „Apache“ – Hubschrauber. Die Organisation solcher Reisen ist in Vorbereitung. Bis dahin hieße es aber verstärkt auf das Umfeld zu achten, sich unauffällig zu verhalten oder sich Zuhause einen Film anzusehen über das wilde Leben der Taliban in Deutschland, was auch viel ungefährlicher wäre. Maz ab:

Verurteilt zur Polizeiarbeit

You say no – I say yes

TalibanationPakistan ruft auf, „Nein zur Talibanisierung“,  zu sagen und das Erste Deutsche Fernsehen berichtet auf seiner Webseite ohne die Worte Rassisten, Rechtspopulisten oder Nationalisten zu gebrauchen und man reibt sich verwundert die Augen. Wir alle wissen, Dank solcher Anstalten, die nur die Volksaufklärung im Auge haben und unsere Bildung, dass Taliban Koranschüler sind, Leute, die den Koran studieren und ihn wortwörtlich befolgen, also gewissenhaft sind und was soll schlecht daran sein? Moslemische Regeln zu befolgen, wie Sure 9,5 Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Polytheisten (wörtl. diejenigen, die Allah andere Wesen als göttlich beigesellen), wo (immer) ihr sie findet. Packt sie, umzingelt sie und stellt ihnen jede (nur erdenkliche) Falle! Wenn sie jedoch Busse tun, das (islamische Pflicht-)Gebet verrichten und die Religionssteuer bezahlen, dann lasst sie ihres Weges ziehen! Allah ist vergebend und barmherzig. Ja, da können nun Leute erzählen, alles aus dem Zusammenhang gerissen, der Prophet meinte das nicht so, Allah hat nur einen Scherz gemacht, aber Allah scherzt nicht und Humor geht den Moslems völlig ab, die sich Taliban nennen, also Koranschüler. „Und wenn dann der Kopf fällt, dann rufe ich Hoppla!“ Na, solch Humor ist schon vorhanden und wer kennt sie nicht, die spassigen Videofilme, in denen gelehrige Koranbüffler Geiseln den Hals durchschneiden oder in Vorfreude darüber lachen, wie viele sie mit ihren Sprengstoffen umbringen werden, wie die Sauerlandterrorzelle.

Während Pakistans laue Moslems also vor denen fliehen, die als Kinnschmuck Bart empfehlen, was keiner von uns so richtig verstehen kann, dass jemand vor so einer wunderbaren Sache flieht, wie dem streng gelebten Koran, versammelten sich Kölns Anhänger der Taibanisierung am Samstag, um dem berechtigten Ansinnen des Islam, die Welt zu dominieren, eine Stimme zu verleihen. „Say yes to Talibanization„. Und Medien, wie auch die ARD berichteten begeistert vom Häufchen Rassisten, Rechtsextremer und Nationalisten, die aus aller Welt angereist waren, um Köln die Talibanisierung auszureden.

Was für ein schändliches Beginnen, wo die Koranschüler die Scharia, von der deutsche Richter überzeugt sind, sie ist grundgesetzkompatibel, man muss sie nur nicht so eng betrachten, nur extrem auslegen. Unsere Richter legen ja auch aus und vom Ordnungsgeld bis zu mehreren Jahren Freiheitsstrafe ist alles drin, im deutschen Strafgesetz, der Richter muss nur ein Einsehen haben. Wie auch in der Scharia alles drin ist. Von der Ermahnung, über die Auspeitschung bis hin zum Totschmeissen mit Steinen, wenn eine Frau so unvorsichtig war, sich vergewaltigen zu lassen. Das sind aber, meinen deutsche Talibanisierungsunterstützer, nur Auslegungsfragen. Und die Richter werden schon gütig sein. Also kein Grund, für die Pakistanis panisch zu fliehen oder doch? Sind doch Richter immer gütige Leute.

Zum Beispiel, einer Band drohen jetzt wegen der Verwendung von SS-Runen im Bandnamen mehrere Jahre Freiheitsentzug. Wie wir wissen, ist die öffentliche Meinung milde mit denen gestimmt, die SS-Runen zeigen, die Richter auch, es sei denn, sie wollen ein Zeichen setzen. Gegen Rechts. Oder den Verfall der Sitten. Wenn die gerade sehr verfallen, dann darf es auch schon mal Auspeitschung sein, wie im Teddy-Mohammedfall. Die wurde dann ausgesetzt, weil die Deliquentin Engländerin war aber immerhin, die Richter haben nach Scharia Recht gesprochen und was spricht dagegen? Fragen die Kölner. Jemanden auszupeitschen?

Klein und versteckt liest man dann noch, Sie brannten Schulen nieder, ermordeten Polizisten und Lokalpolitiker und verboten Filme und Musik. Nun, um die Polizisten, Lokalpolitiker und Schulen ist es objektiv gesehen natürlich nicht schade, denn wozu braucht der Mensch Bildung? Und wenn Allah die Gesetze machte, wozu benötigt es da Politiker? Willst Du was wissen, schlag im Koran nach und steht da nichts präzise drin, frag einen, der sich damit auskennt. Einen Rechtsgelehrten. Die kümmern sich den ganzen Tag um solche Interpretationen. Kölner Lokalpolitiker arbeiten somit bereits an ihrer Abschaffung, was ich generell gut finde. Unser Staat stirbt quasi ab und Lenin hat es vorausgesagt. Dass er abstirbt. Weswegen auch DIE LINKE so für die Talibanisierung schwärmt.

Rechtsprechung. Zum Beispiel, dass Frauen nicht alleine das Haus zu verlassen haben oder arbeiten dürfen, was ganz in unserem Sinne ist. Aber ist es auch im Sinne der Frauen? Die haben nun im Islam den Haushalt zu führen und dem Manne eine aufmerksame liebevolle Gattin zu sein, nach unserem Verständnis ja nichts Böses, denn bei uns wird grösstenteils aus Liebe geheiratet, bis die dann wieder vorüber ist, die Liebe und der Ehemann sich per SMS scheiden lässt. Praktiziertes Recht im Islam. Für den Mann, nicht für die Frau. Hast Du die Nase voll von Deinem Weib, schicke Ihr eine SMS. So schön ist das, wenn Taliban regieren. Und deshalb können wir auf Musik und Filme auch ruhig verzichten. Deren Qualität ist sowieso unter aller Sau. Oder?

Sau ist übrigens auch ganz schlimm. Denn Schwein ist ein unreines Tier für die Moslems, weil es damals in der Wüste kaum verbreitet war und was der Beduine nicht kennt, das soll er auch nicht essen. Deshalb bieten auch immer mehr deutsche Schulküchen schweinefleischloses Essen an, um die Moslems nicht zu brüskieren. Es geht also voran. Und,  ist das nicht wunderbar, wo jetzt die Schweinegrippe schon Millionen Menschen dahingerafft hat, dass das wie ein Fingerzeig Allahs daherkommt? Ich meine ja.

Scharia heisst Brüderlichkeit

und schulfrei für Mädchen

aber wozu müssen Weiber Lesen und Schreiben können? Wozu soll das nütze sein? Damit die noch eine „Emma“ herausbringen?

Durstlöscher

Fast entgangen wäre mir dieser absolut volksaufklärerische Artikel, mit dem das Erste Deutsche Fernsehen den Beginn der grossen Kampagne, „Suche das Wasser, lösche Deinen Durst“, in Pakistan feiert. ard-schariaZwar gingen auch zuvor schon etliche Einwohner Pakistans auf Wassersuche, was sich darin äusserte, dass sie  Mädchen und Frauen mit Säure übergossen und auch Journalistenkollegen der ARD das Leben nahmen, also töteten, doch nun ist es offiziell. Ein grosser Teil Pakistans darf  jetzt auf dem Pfad in der Wüste wandeln, der zum Wasser führt. Und wenn der mit Leichen gepflastert wird, damit die pakistanischen Wassersucher besser vorankommen, fürchtet Euch nicht, denn die ARD erklärt Euch die Welt. Denn, leider wird die Scharia bei uns mit Auspeitschung und Steinigung assoziiert, was sehr bedauerlich ist, wenn sie damit assoziiert wird, und etliche europäische Menschen nicht ganz so aufgeschlossen gegenüber der Scharia macht, wie es die Bundesregierung und ihre Sender gerne hätten. Denn, schreibt die vortreffliche ARD, sie ist kein vorgeschriebenes Regelwerk, die Scharia, kann also durchaus auch darauf verzichten, auf Steinigung und Auspeitschung. Na, wenn uns das nicht geneigter macht? Da freuen wir uns doch gleich viel mehr, dass wir bald alle zusehen können, wie unsere heimischen Moslembiotope auf dem Pfad wandeln, der in der Wüste zum Wasser führt. Freilich muss die Wüste erst noch geschaffen werden. Aber sie arbeiten bereits daran, mit Hilfe unserer Politik und sind besonders erfolgreich in Grossstädten wie Köln, Berlin, Bremen oder München. Und haben sie nicht schon grossartige Erfolge erzielt, zum Beispiel in Fragen der Vielweiberei? Ich denke ja.


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