Posts Tagged 'Thilo Sarrazin'

Nicht hilfreich

Deutschland wird sich bis zur Unkenntlichkeit verändern, wenn wir einer Entwicklung freien Lauf lassen, die dazu führen kann,  – und wahrscheinlich führen wird -, daß die großen Städte Deutschlands, vielleicht aber auch das ganze Land, nach wenigen Generationen von einer muslimischen Mehrheit türkischer, arabischer und afrikanischer Herkunft bewohnt wird. Nationale Identität und gesellschaftliche Stabilität bedürfen aber einer gewissen Homogenität in Wertehaltungen und akzeptierten kulturellen Überlieferungen. Und es gilt die Mahnung von Stefan Luft: „Der Staat muß Gesetzesgehorsam verlangen, er wird aber zur Gesinnungsdiktatur, wenn er im Namen der Toleranz die Anerkennung bestimmter Werte verlangt, obwohl er dafür keine gesetzliche Grundlage hat.“ Dieses Problem wird umso drängender, je höher der Anteil der Migranten mit anderer Wertestruktur ausfällt. Lösbar ist es nur, indem man das rapide Wachstum dieser Bevölkerungsanteile begrenzt. … Thilo Sarrazin, Deutschland schafft sich ab.

Vietnamesen sind nicht das Problem!

Schon mal gehört, daß wegen Vietnamesen Integrationstrara gemacht wurde? Daß Wulff ruft, der Buddismus ist Teil der deutschen Kultur?  Daß Vietnamesen in Sorge sind, sie dürften nicht weiter ungehindert Ehrenmorden oder Zwangsverheiraten?

Über 40 Prozent ohne Bildungsabschluß

Das Kampfhunde – Gen

Noch ganz unterm Eindruck des Thilo Sarrazin – Buches „Deutschland schafft sich ab“, in dem der Autor mit kruden und verquasten Eugenik – Theorien (Güner Balci) belegt, daß es bis zu 60 Prozent genetische Veranlagungen sind, die ahnungslose muslimische Menschen dazu bringen, Rentnern auf den Kopf zu treten, ihren Ehefrauen, Töchtern oder Schwestern den Hals durchzuschneiden oder nur das deutsche Sozialsystem auszuplündern, will jetzt Holger Hövelmann, Innenminister des Landes Sachsen – Anhalt, einen Schlußstrich ziehen. Seit Sachsen – Anhalt sicherer geworden ist, durch das Anbringen von Noteingangsschildern, die signalisieren, hier hinein können Opfer von rassistischen, fremdenfeindlichen oder faschistischen Übergriffen flüchten, die anderen nicht, hat der Innenminister nur noch damit zu tun, die Nöte der Einwohner zu erlauschen und welche Sorge treibt unsere Menschen am meisten um? Nicht der schlecht bezahlte Job, nicht, daß man auf dem Lande Polizei nur noch aus Märchen und von alten Schwarz – Weiß – Filmen her kennt, nicht alte brüchige Deiche, die einfach noch nicht dran sind, saniert zu werden und die unhöflicherweise beim nächsten Hochwasser brechen könnten, während die hinterm Deich hilflos die Fäuste recken,  nein, es ist die Sorge, von Kampfhunden zerrissen zu werden, die, so zeigen es die Meldungen, es oft noch schlimmer im Osten treiben, als Zuwanderer mit Kenan – Kolat – Hintergrund.

Aber im Gegensatz zu jenen haben Kampfhunde keine Lobby. Kampfhundevertreter mit schön gepflegtem Mazyek – Bart und im passenden Anzug, die unablässig winseln und bellen, Kampfhunde wären nicht so, nur kein Generalverdacht gegen Kampfhunde, es seien nur Einzelfälle und das Zerfleischen von Babys oder  Großmüttern habe mit dem Wesen von Kampfhunden gar nichts zu tun, da hätten die zerfleischenden Kampfhunde und Herr Hövelmann den Kampfhundekodex wohl  falsch verstanden, die sucht man hier in Deutschland vergebens, außer in Tierheimen, wo Zustände herrschen, wie in Guantanamo.

Dabei wissen wir, auch deutsche Schäferhunde haben mal ihren schlechten Tag, sie haben aktiv am Holocaust mitgewirkt, sollten also lieber mal die Schnauze halten, sagt der Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland und der muß das wissen.

Herr Hövelmann aber, ideologisch gestärkt durch die kruden und verquasten Sarrazin – Thesen (Güner Balci) zur Eugenik, will nun das Kampfhundeübel in Sachsen – Anhalt mit dem Gen ausrotten, das es bekanntlich ja nicht gibt. Er schlug vor, für die vier sogenannten Kampfhunderassen Pitbull-Terrier, American Staffordshire-Terrier, Staffordshire-Bullterrier und Bullterrier ein Zucht-, Handels- und Vermehrungsverbot in das Hundegesetz des Landes aufzunehmen, schreibt die Zeitung in ihrer Donnerstagausgabe.

Ein schwerer Schlag für zukünftige alleinerziehende Unterschichtenmütter, die sich nun, statt eines knuddligen Kampfhundes, der bei Bedarf ihr Kind, oder ein fremdes, tot beißt, oder auch sie selbst oder völlig fremde Leute, sich nun einen Schäferhund zulegen müssen, einen  Goldhamster oder ein anderes vierbeiniges Wesen, daß sie herzen und kosen können, während sie ihren Lebensinhalt im Kinderwagen durch die Straßen der Städte schieben. Ob sich so ein Vermehrungsverbot auch Eins zu Eins auf die übertragen läßt, von denen Frau Böhmer (CDU) behauptet, sie bereicherten uns mit ihrer Faulheit und ihren Gewaltakten, das muß sich erst noch zeigen. Kampfhunde haben übrigens keinen Anspruch auf Sozialtransfer. Auf Familienzusammenführung auch nicht.

Integrierte Kampfhunde

Sind sie nicht lieb und süß?  Aber die Medien verschweigen uns ganz bewußt, welch hervorragende Kampfhundevertreter es gibt und sie tragen oft Halstücher! Was sie stolz macht.

Unterstützung für Sarrazin

kommt aus dem Westen. Dort bekräftigt 1 – Euro – Jobber Peter Audehm, der völlig ohne Kopftuch  schwer in den Grünanlagen seiner Stadt schuftet,  die kruden und verquasten Eugenik – Theorien (Güner Balci) Thilo Sarrazins, der hatte menschenverachtend behauptet:

„Es ist in erster Linie gar nicht so wichtig, was man arbeitet und was man dafür bekommt, entscheidend für das Selbstgefühl und die persönliche Zufriedenheit ist das Bewußtsein, den eigenen Unterhalt und den der Familie bestreiten zu können, und der Zwang zur disziplinierten Lebensführung, der sich aus regelmäßigen Pflichten und einem strukturierten Tageslauf ergibt.“

Von Hartz IV allein könnte ich nicht leben“, sagt Peter Audehm schlicht. Und dann gehe es ja nicht nur ums Geld, sondern um eine Aufgabe im Leben. „Wenn ich die Wege alle geharkt habe, dann wird meine Leistung sichtbar.“ Und das wird wohl niemand bestreiten.

Krude und verquast

Sarrazinismus

Ein Japaner kann sich bei gleicher relativer Armut doppelt so viel kaufen wie ein Tscheche, ein Amerikaner fünfmal so viel wie ein Türke, ein Italiener doppelt so viel wie ein Pole und ein Schweizer ein Viertel mehr als ein Deutscher. Man versteht auf einmal, weshalb es für viele Türken durchaus lohnend ist, als Arme in Deutschland zu leben, und warum die meisten armen Amerikaner sich in ihrem Land recht wohl fühlen. Thilo Sarrazin „Deutschland schafft sich ab“

Schlimmes Erlebnis übrigens, das der Blogwart gestern gehabt hat. Da saß er wartend alleine in einer Physiotherapie  und las in seinem „Sarrazin“ und wurde auf das Buch hin angesprochen. Worauf die Mitarbeiterin sich  als Sarrazinistin zu erkennen gab, die sogar, im Gegensatz zur Buchbesprechungskanzlerin, in das umstrittene Buch hineingelesen habe und Sarrazin hätte Recht. Überhaupt klagte sie über die Vermehrung von Kopftüchern in ihrer kleinen Stadt und ob die sich nicht an die Sitten in Deutschland anpassen könnten und überhaupt hätten die immer einen Haufen kleiner Kinder an der Hand und weitere in Arbeit, und so könne das nicht weitergehen. Der Blogwart ist dann auch gleich empört losgegangen, um diese Frau dem nächsten Antifaschisten zu melden, Holger Hövelmann oder Ilse Aigner. Leider fehlten aber weit und breit jegliche Hinweise auf Hotlines, bei denen besorgte Bürger rechtsextremistische Gedanken gegen Lecterianer anzeigen können. So wird die Demokratie nicht gerettet, wenn man nicht mal weiß, wo man anrufen kann.


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