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Soziale Sonnenfinsternisungerechtigkeit

Empörend. Da muss man sich doch wirklich fragen, womit die Chinesen und die südliche Halbkugel, von der, wie wir täglich lesen und hören können, die gewalttätigen Südländer herkommen, die in den deutschen Polizeiberichten auftauchen, das verdient haben! Nach der Unterdrückung der tapferen uigurischen Machetenschwinger, die lediglich demonstrieren wollten, was Friede auf koranisch heisst. Allerdings handelte es sich natürlich um einzelne und ganz seltene Einzelfälle, die keinen Schluss auf diese wunderbare Religion zulassen.

Die Sonne verfinsterte sich

und das nicht bei UNS! Dabei hätte das so gut in unsere Wissensgesellschaft gepasst, aus der das Wissen immer mehr ausgeht, weil Lehrer sich darauf konzentrieren müssen, Sprache zu lehren, statt Physik. Oder Astronomie.

Wie wunderbar wäre die Gelegenheit gewesen, Angela Merkel, die Grösste Kanzlerin aller Zeiten, da draussen, unter sich verfinsternder Sonne, wie sie mit zittriger aber fester Stimme ruft, „die Erde zürnt uns, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wenn wir jetzt nicht das Klima mundzumundbeatmen,  dann wird uns die Sonne für immer verlassen.“

Und all die geförderten Klimawissenschaftler, die von den Steuern der Bürger leben, damit sie das nächste Eisbärensterben prognostizieren können, würden in Heulen und Wehklagen ausbrechen und ihr zustimmen. Bangendes Volk strömte nach Hause, um die letzte Glühlampe totzuschlagen, von der wir wissen, sie bringt das Klima um und im letzten Moment würde unsere Grösste Kanzlerin aller Zeiten die Sonne wieder erscheinen lassen und rufen, „ist gerettet!

Aber nur unter der Voraussetzung einer 20 prozentigen Klimaabgabe, eine Gnade, sozusagen. Und wir würden freudig geben, damit die Sonne nicht noch einmal wegbleibt. Und bliebe sie doch einmal weg, wüssten wir, wir hätten unsere Gebefreudigkeit zu verdoppeln, damit das nicht das Ende der Welt ist. Ja.

Eine schöne Gelegenheit wäre das gewesen für uns und die Klimakanzlerin. Und es ist geradezu diskriminierend, warum die Cinesen davon profitiert haben, denn wir hatten es uns eigentlich verdient. Oder nicht?

Fragen einer singenden Arbeiterin

Uiguren sind keine Engel

Dennoch heisst Islam Liebe, Frieden und Teetrinken mit den Feinden Allahs, nach dem man etwas Gift hineingetan hat. In die Teetasse. Das chinesische Fernsehen will uns hier erzählen, braven unterdrückte Uiguren wäre in der Moschee hassgepredigt worden, sich mit Macheten zu bewaffnen und sich von den Sicherheitskräften Chinas erschiessen zu lassen, zum kollektiven Nutzen des Uigurischen Weltkongresses. Und zur Freude der internationalen Presse. Na, da lachen ja die Hühner.

Islam bedeutet in China Harmonie

Auch Chinesen haben die moslemischen Lügen schon geschluckt und verinnerlicht. Und die Reporter wiederkäuen genau dieselben Plattheiten wie unser geliebter Terrorminister. Ja, aber wenn es nicht am Islam liegt, haben Uiguren, Türken oder Araber ein kriminelles Gen? Das wäre ja noch viel ungeheuerlicher!

Wir brauchen mehr Uiguren

Eine verstärkte Einführung muslimischer Uiguren nach Deutschland wird immer dringlicher. Um unsere örtlichen Terroristen in Hamburg oder Berlin zu unterstützen. Natürlich lügt das chinesische Fernsehen, wo Islam doch Frieden bedeutet und keineswegs Unterwerfung unter den Willen Allahs.

Xinjiang liegt 5000 Kilometer von Peking entfernt, aber wie überall in China gilt die Pekinger Zeit, sodass die Schule de facto schon um sechs Uhr früh beginnt. Der Unterricht ist auf Chinesisch, und die uigurische Sprache und Kultur wird auf Folklore für Touristen, Gesang und Tanz reduziert. Parteimitglieder und Staatsfunktionäre, Lehrer und Polizisten dürfen am Freitagsgebet in der Moschee nicht teilnehmen, und Pilgerreisen nach Mekka müssen bürokratisch beantragt und behördlich genehmigt werden. Durch massenhaften Zuzug von Han-Chinesen, von der Zentralregierung durch wirtschaftliche Anreize gefördert, werden die Uiguren langsam, aber sicher zur Minderheit im eigenen Land. 06.00 Uhr früh zum Unterricht! Deutsche Schüler hätten da längst die Schulen abgefackelt, für bessere Lernbedingungen. Und Unterricht in der Staatssprache! In Deutschland also in Deutsch. Pfui Deibel! Und Parteimitglieder, Staatsfunktionäre, Lehrer und Polizisten … meine Güte, wo deren Loyalität doch Allah gelten soll und nicht dem Staat! Deutschland hat es da besser. Und Pilgerreisen nach Mekka dürfen nicht mal eben so – . Da müssen sie sich natürlich wehren. Und die Han-Chinesen verprügeln oder ihre Geschäfte anzünden. Logisch. Und das mit der Minderheit, bei soviel Verständnis des WELT-Journalisten, dürfen die Kölner dann beispielsweise auch? Einen Aufstand wagen? Und die Geschäfte der Noch-Minderheiten zertöppern, die ihnen ihre Lebensweise in Form von Pinguinen aufzwingt?

Der sprichwörtliche Funke, der den Zündstoff zur Explosion brachte, war der ungeklärte Tod zweier uigurischer Fabrikarbeiter, gefolgt von gewalttätigen Protesten, die von chinesischer Polizei mit gewohnter Brutalität niedergeschlagen wurden. Im Gegensatz zur deutschen Politik, die die Randale qualifiziert geduldet hätte. China hat von uns eben noch viel zu lernen. Weltkongress der Uiguren.

Und natürlich hat der Brandanschlag mit gar nichts zu tun, wahrscheinlich ist er Ausdruck der neuen deutschen Diskussionskultur, die sich in Berlin und Hamburg austobt.  Oder ein Gesprächsangebot der in Deutschland lebenden Uiguren, von denen wir gar nicht genug haben können.

Auguste die Starke

Wird in den grünen Gewölben ihre Audienz abhalten, um, umgeben von monarchischer Pracht und dem, was die Sammelwut Besserverdienender zusammengetragen hat, den dunklen Lichtbringer, die Heilsgestalt der Neuzeit, den schwarzen Mann aus Amerika, zu empfangen. Wozu das Grüne Gewölbe? Warum nicht der Ettersberg? Was bringt eine vorgebliche Demokratin dazu, inmitten von Gold und Edelsteinen Hof zu halten? Will sie den unwissenden Mohren beeindrucken? Über Deutschlands leere Kassen hinwegtäuschen? Oder will sie sagen, schau, das ist Eure Beute, wo sich Sauron, der Herrscher über Mordor gerade zu der Religion bekannt hat, die vor Somalias Küste Schiffe überfällt, um sie auszuplündern?

Nun, zumindest wird er nach der Musterung seines Beuteanteils noch nach Buchenwald fahren, um dort dem Holocaust zu gedenken. Also den 11000 Juden, die dort unter der Herrschaft der nationalen Sozialisten umgebracht wurden. Ob er der 7000 Opfer der internationalen Sozialisten gedenkt, die gleich nach Abzug der Amerikaner dafür sorgten, dass die Baracken durch neue Bewohner nicht verwahrlosen, das ist nicht bekannt. Wir wissen aber heute, die, die die internationalen Sozialisten einsperrten hatten es verdient, weil die es uns immer wieder sagen und weil sie Funk, Fernsehen und die Zeitungen dominieren. So, wie damals die nationalen Sozialisten. Die hatten ja auch ihre wohldurchdachten Gründe, Juden aus der Gesellschaft zu entfernen. Weil sie den Aufbau der neuen Gesellschaft behinderten. Haben sie gesagt. Das Neue muss eben das Alte erst mal beseitigen.

Jedenfalls ist Europa schon eine Reise wert und so schöne Orte wie Buchenwald findet er in Amerika nicht. Der Friedensfürst. Andersonville vielleicht. Oder Guantanamo, dem wunderbaren Ort, von dem deutsche Politiker hoffen, unser Terroristendefizit zu beheben. Durch Uigurenimport. Dieselben Uiguren, die sich in China befleissigten, Terroranschläge auszuüben. So was brauchen wir hier. Weil wir ein Demographieproblem haben und unsere eigenen Terroristen noch nicht so weit sind. Obwohl sich DIE LINKE redlich bemühte, am letzten ersten Mai. In Berlin.

Übrigens, Gerüchte, die Bundesregierung würde ihren Amtssitz dauerhaft aus  Berlin verlagern, nach Dresden, wurden bisher weder bestätigt noch dementiert.

Künftige Hofhaltung in Dresden?


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