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In bester Manier der SED

antislamischer schutzwallAuf der Frontseite der „Stendaler Volksstimme“ positioniert sich Wulf Gallert, Fraktionsvorsitzender der DIE LINKE im Landtag Sachsen-Anhalts, gegen die Menschen, die in der „Pegida“ ein Mittel gefunden haben, um ihre Sorgen zu artikulieren. Gallert wird mit: „Wer mit der Begründung, die Ängste der Demonstranten ernstzunehmen, fremdenfeindliche Ressentiments gerade gegenüber Muslimen akzeptiert und verstärkt, ist Wegbereiter für Rassismus. „

Der Blogwart fragt nicht mehr, wessen Interessen DIE LINKE vertritt. Keinesfalls die der deutschen Werktätigen, deren Steuern dazu genutzt werden, eine Religion in Deutschland zu verankern, die in anderen Ländern Kindern die Köpfe abschneidet und deren Vertreter in Deutschland in der Masse nicht hierhergekommen sind, um sich zu integrieren.

Der Blogwart fragt auch nicht mehr, ob Herr Gallert jetzt für die Gleichberechtigung der Frau kämpft, indem er die Hand über eine frauenverachtende Ideologie hält, die dafür sorgt, daß Frauen zwangsverheiratet werden, bei vermutetem Ehebruch gesteinigt werden und die weniger wert sind, als ein Kamel.

Der Blogwart fragt auch nicht mehr, ob Herr Gallert die letzte Geiselnahme durch einen „radikalen“ Iraner ignorierte oder das Kindermorden durch Taliban.

Der Blogwart fragt das nicht, denn er weiß, wessen Interessen Herr Gallert vertritt, wenn er wider besseren Wissens gegen das eigenen Volk polemisiert. Und das Verhalten dürfte ja noch von 1989, 1961 und 1953 hinlänglich bekannt sein. Und natürlich waren Lenin, Trotzki, Stalin, Mao und Pol Pot keine Vertreter der Lehre des Marxismus-Leninismus. Und wenn, hatten sie ihre Ideologie eben nicht verstanden.

Und wenn Herr Gallert rudimär intelligent wäre, statt nur bauernschlau zu sein  und opportunistisch auf seinen eigenen Vorteil bedacht, der darin liegt, ausreichend Diäten einzufahren, also fürs eigenene monetäre Wohl zu sorgen, statt die Interessen der bürger Sachsen-Anhalts zu vertreten.  hätte ihm folgendes Marx – Zitat bekannt sein können.

Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. *Quelle* Und das, fügt der Blogwart hinzu, hätte der Marx, dieser alte Rassist und Pegida – Anhänger, besser nicht schreiben sollen.

Bild: Der Islam hat die Aufgabe, die ganze Welt dem Koran zu unterwerfen. Wie das mit dem gleichzeitigen Herrschaftsanspruch der Linken zusammengeht, weiß nur Herr Gallert allein.

Gallert wird zur Mutter Theresa Sachsen – Anhalts

Genosse Gallert, der bisher immer noch nicht begriffen hat, daß nur der Kapitalismus, Freiheit und Eigenverantwortung bleibende materielle Werte und also auch Wohlstand schaffen, wirbt für DIE LINKE im laufenden Wahlkampf mit sozialer Gerechtigkeit, was heißt, vorrangig soll den, zu kargen Löhnen, arbeitenden Menschen genommen werden, um es den nichtarbeitenden Menschen zu geben, bevorzugt den nichtarbeitenden Menschen, die Gefallen daran gefunden haben, nach Deutschland zu reisen, hier zu leben und sich nicht zu integrieren. Das sind seine Klassengenossen und proletarischer Internationalismus ist ein Grundprinzip. Hieß das früher noch, in den Parteischulungen, den Leuten im eigenen Lande zu helfen, LKW zu bauen oder sie zu reparieren oder Berufe zu erlernen, die sie dann in Tunesien, der Türkei oder Arabien ausüben könnten, so öffnet DIE LINKE heute die Taschen der Einheimischen, damit Fremde daraus beköstigt werden, die Lernen für zutiefst verletztend halten, Frauen für den letzten Dreck und Assimilation für ein Verbrechen.

Da nur hohe Steuern für Unternehmen diese dazu bewegen, an einem Standort zu bleiben, weil es sich ökonomisch für sie lohnt, ist das Besteuern von Reichtum eine Herzenssache. Das hat ja auch in der DDR funktioniert, jedenfalls, so lange es Reiche gab. Um die Letzten an der Flucht aus dem damaligen demokratischen Sozialismus zu hindern, baute die Vorgängerin der Partei des Ulf Gallert den Antifaschistischen Schutzwall, dennoch war sie nach 40 Jahre Besteuerung von Reichtum wirtschaftlich am Ende, trotz Vollbeschäftigung fehlte es an den Tausend Kleinen Dingen, wer also möchte, daß das Geld, das für deutsche Arbeitslose benötigt würde oder die Veteranen der Sozialistischen Arbeit, die Rentner, weiter zugunsten fremdländischer Nichtintegrierbarer umgeschichtet wird und die letzten großen Unternehmen Sachsen – Anhalt verlassen, sollte unbedingt Ulf Gallert wählen, denn sein Weg ist richtig.

Vorbild Kuba – Venceremos!

 


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