Nach der Prüfung

Nur, weil der Blogwart Freude an der Zeichnung hat. Muß sich jeder selber was denken.

Nach der Prüfung 1891

 

5 Responses to “Nach der Prüfung”


  1. 1 Tante Lisa 2. August 2019 um 13:47

    Nun darf auch England mal zur Abwechslung im eigenen Gebein und Mark der morschen Insel vernehmen, was es heißt, wenn der Damm vor der Haustüre zu Fall gebracht ward.

    Putzig die Aussage einer Britin gen Ende des nach genannten Berichts:

    Auch Leute, die schon immer hier leben, haben so etwas noch nie gesehen!

    Ob die von Churchill und Konsorten fehlgeführten Piloten nebst Schützen aus dem Jahre 1943 was mit derlei Apophthegma „die schon immer hier leben“ in bezug ihrer ach so geliebten Heimat hätten anfangen können – wohl kaum; wenn ja, hätten sie mit aller Bestimmtheit ihre völkerrechtswidrigen Rotationsbomben auf die Krank-kirche (=Church-ill) en persona geworfen. 😀

    WHALEY BRIDGE: Angst vor Dammbruch in England

  2. 2 Tante Lisa 2. August 2019 um 13:59

    – Nachtrag zu meinem vorherigen Beitrag –

    Ein sehr packender Bericht von einen Onkel Johannes, der wohl selbst dem Sauerland entstammt.

    Churchill gedachte, gleich drei Dämme innerhalb einer Operation zu Fall zu bringen: Möhnetalsperre, Edertalsperre und Sorpetalsperre.

    Die Sorpetalsperre wurde aber nicht zerstört – und das obschon zweier Treffer, so daß diese den Ausfall an elektrischer Energie und Wasser der erstgenannten kompensieren konnte.

    In einem Kraftakt wurden die beiden zerstörten Dämme binnen kürzester Frist instandgesetzt und alle Sicherheiten der Versorgung mit elektrischer Energie und Wasser waren wieder gegeben für das Ruhrgebiet – Herr Dipl.-Ing. Hans Püschel berichtete seinerzeit auf seinen Püschel-Blog. 🙂

    Merkwürdigerweise waren die Dämme entweder gar nicht geschützt oder nur schwach – bei der Möhnetalsperre wurden kurz vor dem Angriff die Sperrbalone gänzlich weggenommen und Flak arg reduziert, und das im besonderen im Bereich der Seenplatte.

    Da tut sich meines Erachtens Ermittlungsbedarf auf, ob nicht auch hier Verräter ihre Drecksfinger im Spiel hatten – nach dem Fall der BRD gibt es demzufolge viel zu tun.

    Nicht nur, das Historiker, die den Namen auch verdienen, uns die Wahrheit ans Tageslicht befördern, so wie beispielsweise Herr Prof. Dr. Michael Vogt, Herr Dr. Olaf Rose und Herr Jürgen Graf, nein, auch die Bestatter kommen zum Zuge, indem sie Deutsche Erde von den als Verräter identifizierten Kadavern befreien – hinfort mit ihnen in die Kloake, und zwar im übersinnlichen Sinne historisch betrachtet und ganz real natürlich. 😀

    Die Zerstörung der Talsperre des Sauerlandes, Onkel Johannes

  3. 3 Tante Lisa 3. August 2019 um 01:10

    – Weiterer Nachtrag zu meinem vorherigen Beitrag –

    Tantchens Fazit:

    Wen bitteschön erstaunt es heute noch, daß der Leitspruch der Briten „Nach mir die Sintflut“ (=APRES MOI LE DELUGE) lautete, der im übrigen auf einen ihrer höchsten Orden der Majestät notiert war, und hierzulande stattdessen folgende Maxime galt – ganz profan an Tafeln in den Werkshallen Deutscher Arbeiter montiert:

    Unser unbeugsamer Wille:

    niemals Sklaven des anglo-amerikanischen Kapitalismus

    niemals als bolschewistische Zwangsarbeiter nach Sibirien

    🙂

  4. 4 Karl Eduard 5. August 2019 um 05:50

    Da macht man keinen Spass mit. Die Churchillwähler sind, wie Churchill selbst, lange tot. Die Heutigen können so wenig für die Schuld ihrer Vorfahren wie wir auch.

  5. 5 Tante Lisa 5. August 2019 um 12:35

    Werter Karl Eduard,

    es geht mir in diesem Falle nicht um die Lebenden, sondern um die Toten, weswegen ich obig notierte:

    Ob die von Churchill und Konsorten fehlgeführten Piloten nebst Schützen aus dem Jahre 1943 was mit derlei Apophthegma „die schon immer hier leben“ in bezug ihrer ach so geliebten Heimat hätten anfangen können?

    Es gab durchaus Engländer, die sich des von Churchill über Europa hinein gebrochenen Unglücks bewußt waren, wie beispielsweise Unity Valkyrie Mitford …

    … die sich am Tage der Kriegserklärung Englands an das Deutsche Reich am 3. September des Jahres 1939 eine Kugel in den Kopf jagte.

    Mit anderen Worten: eine Zeit ist ist für uns angebrochen, wo wir die Toten nach ihren Taten beurteilen, und zwar nach den Gesetzen der Natur – nicht nach irdischem Gesetz (§130 Strafgesetzbuch der BRD), wie es der Jutt zu handhaben pflegt, wie nunmehr an Herrn Henry Hafenmeyer als statuiertes Exempel veranschaulicht.

    Die meisten Piloten der sogenannten RAF waren sich im klaren, was sie taten – und keiner beabsichtigt dennoch diese Ruhenden ihrer vertrauten heimischen Erde zu entreißen.

    Doch deren Fehlführer sind aus deren behaglicher Furzmulde ihrer jeweiligen Gruft zu klauben und in die Kloake der Geschichte Europas und überdies der Welt zu überführen, wie der unsägliche Churchill und sein Bomberharris als genannte Beispiele – ihre Ehrenmale mitsamt ihrer Konterfei sind von deren hohen Sockeln zu stoßen und das Material wie Metall einer ehrenvollen Nutzung zuteil werden zu lassen.

    Schließlich sei gesagt, den Damm-Vergleich zog ich heran zum einen als Grundlage zum Zwecke der Erinnerung an das oben wiedergegebene Geschehen des Jahres 1943 und zum anderen ob der im obigen ersten Video gezeitigten Aussage:

    Auch Leute, die schon immer hier leben, haben so etwas noch nie gesehen!

    Die schon immer hier leben, also in diesem Zusammenhang die Engländer, werden noch einiges mehr sehen, was sie bisher nimmer gesehen haben – und das wird nicht beschränkt sein auf einen pakistanischen Bürgermeister in deren Hauptstadt London.


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