Archiv für Dezember 2013

Ein Grund Eins und Eins zu kündigen

1 &1 kündigen

Den Grund findet der Betrachter in obigem Bild. Eins und Eins hilft UNICEF. Eins und Eins sorgt dafür, daß der Nachschub arbeitsresistenter Neger aus Afrika, die in unseren Städten am von uns erarbeiteten Reichtum und Komfort teilhaben wollen, also Stehlen, Rauben, Dealen und die Sozialkassen Plündern, nimmer aufhört. Wenn der Blogwart nicht wüßte, daß auch der Rest der Internetanbieter in das Geschäft verwickelt ist, das selbstverschuldete Elend der Neger in Afrika zu mehren und den Weißen aufzuhalsen, wäre das ein Grund, den Vertrag mit diesen *** sofort zu kündigen. Gibt es vielleicht Internetanbieter, die damit werben, „Wir bewahren die westliche Kultur“?  Oder „Wir wollen, daß das Erbe unserer Väter weiterlebt?“ Wohl kaum. Denn das wäre rassistisch und verabscheuungswürdig. Man fragt sich natürlich auch, wer der Hersteller der Erdnußpaste ist. Der Blogwart ist sich aber sicher, Erdnüsse gibt es in Burkina Faso wie Sand am Meer. Was? Burkina Faso liegt gar nicht auf dem Kontinent Amerika? Na sieh mal an.

Jetzt ist es dem Blogwart vergleichsweise gleichgültig, welche amerikanischen Konzerne an UNICEF, über den Umweg Saamatou Bangou Geld scheffeln. Blöd ist allerdings nur, wird Saamatou Bangou groß und stark und in der Lage zu gebären, wie am Fließband, werden ihre Kinderlein auch wieder auf die Erdnußpaste aus Amerika angewiesen sein, wegen der Unterernährung. Und so sorgt UNICEF dafür, daß seine Schützlinge mit jedem Jahr um weitere Millionen vermehrt werden, die alle unsere Hilfe und Spenden brauchen und als Dankeschön in Europa einfallen und es afrikanisieren. Ist das nicht schön? Der Blogwart meint „Nein“.

Nebenbei, die Asylbetrüger, die seit Monaten Berlin terrorisieren, unter Duldung und Billigung deutscher Volksverrätertreter, waren auch alle mal klein und putzig. Inzwischen sind sie es nicht mehr. Und natürlich ist es nicht die Aufgabe UNICEFs, sich um burgergeschädigte deutsche Prekariatskinder zu kümmern. Die werden zwar auch in ihrer Entwicklung geschädigt, durch einseitige Ernährung, Demokratieabgabefernsehen und die millionenfache Zuwanderung von Teilhabern, aber kleine knuffige Weiße, denen das Breichen von den Lippen quillt, zu retten, hat für UNICEF keine Priorität. Und deswegen bekommt diese Organisation vom Blogwart auch keinen Cent. Und sein Internetanbieter kann ihn mal kreuzweise.

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Spandauer Tagebücher Zwo

Jetzt sind nur noch Schirach, Heß und Albert Speer inhaftiert. Obwohl er sich dafür gleich die Finger bügeln muß, gibt der Blogwart zu, daß eine Art Bewunderung, besser Achtung,  für Speer beim Lesen des Buches entstanden ist. Es ist unglaublich, wie sich dieser Mann diszipliniert dazu zwingt, seine Tage zu strukturieren und sich nicht selbst aufzugeben. Albert Speer war der einzige unter den Verurteilten der, nach Anblick der Filme, die den Angeklagten vorgeführt wurden, um sie als Verbrecher zu überführen, gesagt hat, das ist unter seiner Verantwortung geschehen, also ist er auch verantwortlich. Egal, ob er persönlich daran beteiligt war oder nicht.

Wann hat das jemals wieder ein deutscher Politiker oder eine deutsche Politikerin getan? Wobei Letztere ja unzweifelhaft die edleren Menschen sind, wahrscheinlich kommen die Pressestellen mit der Herausgabe der Verantwortungserklärungen gar nicht hinterher. Kaum ist die Nr. 1 bereit, veröffentlicht zu werden, da folgt schon die Nr. 2, worauf die Nr. 1 zurückgezogen werden muß, usw..

Mal davon abgesehen, ob die Spandauer Inhaftierten Verbrecher waren, waren sie jedenfalls als Verbrecher verurteilt und es mutet schon seltsam an, wenn man von ihren Marotten liest. Irgendwie werden die dadurch richtig menschlich und das ist ja wohl das Letzte, was sein darf.

Unsere Oury Jalloh

Münchener AbkommenDer Blogwart hat grundsätzlich erst einmal nichts dagegen, wenn Heilige geschaffen werden, die die Menschen brauchen, damit sie jemanden haben, den sie verehren können. Die Linken haben ihren Oury Jalloh, einen illegal zugewanderten Neger, der 2005 in seiner Polizeizelle verbrannte, wobei die diensttuenden Polizisten vom Vorwurf, sie hätten diese liebenswerte Person angezündet, um dann seinen Tod gemütlich abzuwarten, freigesprochen wurden. Seither ist Oury Jalloh in den Heiligenhimmel aufgestiegen, ein Neger, der uneingeladen nach Deutschland kam, Gesetze brach, die Einheimischen belästigte und in seiner Zelle verkokelte. Und mit jedem Jahr wird die schwarze Lichtgestalt ein wenig strahlender. Unter den Antifaschisten. 

Ohne Vorbilder hat man es heutzutage aber auch schwer! Wen soll man verehren? Wem nacheifern? Wem zu Ehren soll man sich versammeln, um die sehnsuchtsvollen Massen zu begeistern?

In einer besonderen Zwickmühle befindet sich da die sogenannte islamkritische Szene. Schon früh hatte man Susanne Zeller-Hirsel okkupiert, die letzte Überlebende der Weißen Rose, eine betagte Dame, der wohl allwöchentlich das Foto des deutschen Reichskanzlers von 1933 – 45 unter die Nase gehalten wurde, das ihn in trautem Zwiegespräch mit dem Mufti von Jerusalem zeigt, der Beweis überhaupt, daß der Islam und der deutsche Nationalsozialismus zwei Brüder sind, die sich erst einmal finden mußten, durch die Jahrhunderte.

Sayid Amin al Husseini

Nun ist Frau Zeller-Hirsel bereits ein ganzes Jahr tot, Zeit, an ihrem Heiligenschein zu arbeiten. Michael Stürzenberger erklärt:

Die beste Freundin von Sophie Scholl benutzte ihr ganzes Leben lang ihren gesunden Menschenverstand. So kämpfte sie damals voller Leidenschaft gegen die national-sozialistische Unrechtsherrschaft und später richtete sich ihr Einsatz gegen die Ideologie, die damals mit den Nazis einen Pakt einging: Dem Islam.

Wer kann das schon von sich behaupten? Daß er sein ganzes Leben seinen gesunden Menschenverstand benutze? Frau Zeller-Hirsel hätte es wohl nicht getan. Das von sich zu behaupten. Aber darauf kommt es bekanntlich auch nicht an. Beim Bilden von Legenden. Freuen wir uns aber auf den zweiten Todestag. Und darf man im Namen des Guten und Schönen die Leute verscheissern? Im Prinzip ja. Denn Tote können sich ja bekanntlich nicht mehr wehren.

Bild Eins: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Der Vertreter der englischen Demokratie Chamberlain im trauten Zusammensein mit dem deutschen Diktator. Englandkritische Zeitgenossen wissen seither, Demokratie und Diktatur gehen nicht nur Pakte ein, was sie quasi zu gleichen Brüdern mit unterschiedlichen Kappen macht, sie spucken sich nicht mal bei Staatsbesuchen gegenseitig an. Und das ist ja das Skandalöse!

Bild Zwei: Wenn ein Islamkritiker, dem am Islam nur nicht passt, daß der Islam wie der Islam ist und nicht wie der Buddismus oder das Christentum, beweisen will, daß Nazis und Moslems gleiche Brüder sind, dann kramt er dieses Bild vor. So simpel kann Argumentation sein. Aber gab es da mal nicht auch was mit Peter Lustig und seinem „hört sich zwar komisch an, ist aber so?“

Sie hat es schon wieder getan

Knapp davongekommenEin richtiger Detektiv ist der leitende Thüringer Polizeidirektor Michael Menzel. Er ist in der Lage, einem Menschen von den Augen abzulesen, ob er ein Verbrechen begangen hat oder nicht. Das hilft natürlich beim Aufspüren von Tätern. Seitdem ist Herr Menzel, tagein, tagaus,  auf der Straße, blickt Menschen in die Augen und, starren diese glasigen Blicks zurück, als wenn Blicke töten könnten, weiß Herr Menzel, es ist etwas faul im Staate Dänemark, dieses Subjekt hat Dreck am Stecken. Bis zur Einschätzung, wir haben gute Arbeit geleistet, braucht es nur noch eine schnelle Verhaftung, das Hinterlegen von Beweisen, stichhaltiger oder haltloser Natur, eine kooperative Presse und eine Bundeskanzlerin, die mal eben etliche Millionen an Entschädigungszahlungen rüberreicht und die Gesellschaft ist wieder ein Stück sicherer geworden.

Manche Menschen nennen Michael Menzel einen Supermann aber davon will der bescheidene Beamte nichts hören, außerdem, so gibt er zu bedenken, Supermann hätte sein Kryptonit, wohingegen er, Menzel, keine Achillesferse besitze. Wann ihm diese Begabung aufgefallen wäre? Als er als Zeuge aufgetreten wäre gegen diese Beate Zschäpe. Die ihn sofort mit ihrem dämonischen Blick attackiert habe. Da wußte er zum ersten Male, hier hat er richtig gute Arbeit geleistet. Von nichts wird man schließlich nicht leitender Polizeidirektor in Thüringen. Siehe auch bei Politplatschquatsch: Banküberfalltäter im Tattooarchiv.

Bild: Zwar hat der brave Beamte Menzel noch immer unter den Folgen des Zschäpe – Blickkontaktes zu leiden, das aber hindert ihn nicht daran, unsere Straßen jeden Tag ein Stück sicherer zu machen. Und dafür, sagt der Blogwart, gilt ihm unser Dank.

Rußland schützt kleine Hobbits vor Mißbrauch

Gandalf ist entsetztDa Rußland die Propaganda von Homosexualität gegenüber Kindern unter Strafe stellt, verzichtet der, wie SPON schreibt, homosexuelle Gandalf darauf, nach Rußland zu reisen. Der graue, umtriebige  Gandalf, der erst im Herrn der Ringe Teil Zwei von seiner Liebe zu den durchweg männlichen Hobbits reingewaschen wird, hatte vor, im Namen des Guten und Schönen, vor russischen Kindern über den Sex zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern zu reden, zum Glück warnte ihn seine Regierung vor den Folgen, das Reich Mordor ist offensichtlich noch nicht bereit dafür.

Unglaublich, meint der Blogwart, daß Staaten existieren, die ihre Kinder vor der Propagierung von Homosexualität abschirmen und die die Propaganda unter Strafe stellen. Kein Wunder, daß sich unsere zivilisierte Welt dagegen mit dem Raketenabwehrschild der USA verteidigen muß.

Bild: Wer den kleinen Lenas und Saschas in Moskau erzählen will, wie schön es ist, wenn Männer Männer und Frauen Frauen ganz dolle lieb haben, bricht ebenso ein Gesetz, wie der, der im Laden Waren mitnimmt, ohne sie bezahlen. Menschen mit einem Hang zum Diebstahl fühlen sich oft kriminalisiert, wenn sie ihre Persönlichkeit ausleben wollen. In unsere moderne Zeit passt so etwas einfach nicht. Da sollte man besser Länder meiden, die das noch nicht begriffren haben.

Ich bin das Licht der Welt

Ich bin das Licht der Welt

Aufnahme aus dem Jahr 1909.

Haus der Lebenshilfe e. V.

Morgensonne

Der Blogwart hat sich schon häufig gefragt, wieso die Schwachsinnigen so rapide zunehmen, daß Häuser, und Einrichtungen, wie oben genanntes, wie Pilze aus dem Boden schießen. Die *Freiburger Zeitung vom 10. Dezember 1933* weiß die Antwort. Die Vermehrung von Defekten ist antifaschistischer Kampf in seiner edelsten Ausprägung. Die Zeitung schreibt:

Das Merkblatt über die Unfruchtbarmachung Berlin, 9. Dezember,

Wie das BDZ.-Büro meldet, wird gemäß der bereits bekanntgegebenen Ausführungsverordnung zum Gesetz über die Verhütung erbkranken Nachwuchses denjenigen Personen, die auf Grund des Gesetzes unfruchtbar gemacht werden sollen bzw. deren gesetzlichen Vertretern ein merkblatt ausgehändigt, das sich in leicht faßlicher und klarer Weise über den Zweck der gesundheitlichen Maßnahme, die vorgenommen werden soll, unterrichtet. Dieses „Merkblatt über die Unfruchtbarmachung“  hat folgenden Wortlaut:

„Die Unfruchtbarmachung d. h. die Aufhebung der Zeugungsfähigkeit männlicher oder weiblicher Personen hat den Zweck, die Weiterverbreitung von Erbkrankheiten zu verhindern. Solche Krankheiten sind: angeborener Schwachsinn, Schizophrenie, zirkuläres (manisch-depressives) Irresein, erbliche Fallsucht, erblicher Veitstanz (Huntingtonsche Chorea), erbliche Blindheit, erbliche Taubheit, schwerer erbliche körperlicher Mißbildung, ferner schwerer Alkoholismus.

Die Unfruchtbarmachung erfolgt in der Weise, daß ohne Entfernung der Hoden oder Eierstöcke die Samenstränge oder Eileiter verlegt, undurchgängig gemacht oder durchtrennt werden. Die Eingriffe werden von Fachärzten in den dazu bestimmten Krankenanstalten ausgeführt.

Irgendwelche gesundheitlichen Störungen sind von der Unfruchtbarmachung weder beim Manne noch bei der Frau zu befürchten. Das Geschlechtsempfindden und die Fähigkeit zum Geschlechtsverkehr werden durch die Operation nicht beeinträchtigt.“

Bild: Nach den Plänen der Nationalsozialisten soll der deutsche Mensch gesund und schön sein, nach den Vorstellungen der deutschen Grünen nur gesund. Das, also das, das  ist derart zynisch und menschenverachtend, dem Blogwart fehlen die Worte. Wo sollen denn die Angehörigen der Betreuungsindustrie ihr Auskommen finden, wenn alle nur noch gesund zur Welt kommen? Jeder gezeugte Irre, Blinde oder Taube leistet darüber hinaus seinen Beitrag, daß sich so etwas, wie die Zeit zwischen 1933 und 1945 niemals wiederholen kann. Und das ist auch gut so.


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