Archiv für November 2010

Sozialpädagogen sind unsere Zukunft

Die Welt schreit förmlich danach. Oder Islamwissenschaftler. Die Chinesen kopieren deren Know How unentwegt, um schneller voranzukommen. Auch deutsche Journalisten werden auf aller Welt  entführt, weil die wissen, wohin die Reise zu gehen hat. 1910 glaubte man hingegen noch an Ingenieure. An faulen Zauber eben. Frauenprodukte wachsen nämlich auf Bäumen! Oder Telefone. Um nur ein Beispiel zu nennen.

Einweihung der technischen Hochschule in Breslau. Bei der Einweihung der neuen technischen Hochschule in Breslau hielt der Kaiser folgende Rede:

„Die mir besonders am Herzen liegenden Bestrebungen, das technische Bildungswesen, seiner hohen Bedeutung für die Zukunft des deutschen Vaterlandes ensprechend, zu heben und auszugestalten, haben durch verständnisvolles und opferbereites Zusammenwirken aller daran interessierten Kreise, Behörden und Körperschaften zu einem weiteren glücklichen Erfolg erzielt. Lebhafte Freude erfüllt mich, daß es mir vergönnt ist, heute der zweiten, unter meiner Regierung begründeten technischen Hochschule persönlich die Weihe zu geben.

In diesem Bau, der selbst ein stattliches Denkmal technischen Könnens bildet, sollen Wissenschaft und Technik in harmonischer Vereinigung eine ihrer würdige Arbeitsstätte finden. Die innigsten Beziehungen der technischen Wissenschaft und der Industrie sind von Jahr zu Jahr deutlicher in Erscheinung getreten. Nicht zufällig läuft der gewaltige Aufschwung unseres industriellen Lebens mit der fortschreitenden Entwicklung des technischen Hochschulwesens in Deutschland parallel: Vorüber sind die Zeiten, in denen für den Ingenieur im wesentlichen die Schule der Praxis genügte. Wer den hohen Anforderungen der Technik in unseren Tagen gewachsen sein will, muß mit dem Rüstzeug einer gediegenen wissenschaftlichen und technischen Bildung in den Kampf des Lebens treten.

Wie wenige Provinzen der Monarchie zeichnet sich Schlesien mit seiner hoch entwickelten Industrie und seinem umfangreichen Berg – und Hüttenwesen durch gewerblichen Fleißund Unternehmungsgeist aus. Eisen und Kohle sind ergiebige Quellen seines Wohlstandes. Spindel und Webstuhl werden seit Jahrhunderten von den fleißigen Händen der schlesischen Bevölkerung bedient. In Schlesiens Hauptstadt sind daher die Vorbedingungen für ein ersprießliches Wirken der Technischen Hochschule in reichem Maße vorhanden und folgerichtig war der Wunsch von Stadt und Land, neben der ehrwürdigen Leopoldina eine solche Anstalt gegründet zu sehen. In dem ich die Provinz und ihre Hauptstadt zur Erfüllung dieses Wunsches von Herzen beglückwünsche, spreche ich zugleich allen, die zum Gelingen des Werkes beigetragen haben, meinen königlichen Dank aus.

Wenn die junge Anstalt zur Zeit auch noch nicht alle Abteilungen umfasst, so habe ich sie dennoch mit ihren Rechten den älteren vollausgestalteten Schwestern im Lande gleichgestellt. Ich vertraue aber, daß sie ihren großen provinziellen und nationalen Aufgaben mit derselben Treue gerecht werden wird, die jenen nachgerühmt wird. Wer hier forscht und lehrt, tue es im Aufblick zu Gott dem Herrn mit heiligem Ernst. Wer hier lernt, sei sich stets bewußt, daß er dazu berufen ist, dem Volke einst ein Führer auf wissenschaftlichem und sozialem Gebiete und zugleich ein Vorbild in treuer Pflichterfüllung an könig und Vaterland zu sein. Die Arbeit nur, die für das Ganze geschieht, ist ganze Arbeit. Solcher Arbeit weihe ich hiermit dieses neue Haus!“  …  *Freiburger Zeitung 30.11.1910*

Kein Post – Kommunist

Paukenschlag für Deutschland berichtet von einem Bürgermeister, der 500 € nicht weiterreicht, weil ihm die Empfänger nicht passen. Nein, er ist nicht von der NPD und kehrt auch keine Kamine. Zum Glück ist er auch nicht Post – Kommunist, also als Kommunist bei der Post beschäftigt. So kontrolliert er nur seine Gemeinde und nicht die Briefe, Päckchen und Pakete. Jetzt vor Weihnachten wäre das fatal.

Dumm und dümmer

Obwohl die Überschrift eigentlich heißen müsste: Abgrundtief verlogen. Die Schweizer können kaum stolz sein auf das, was sie jetzt beschlossen haben: Sie grenzen die Rechte der Ausländer noch weiter ein. Wenn ein 20-jähriger Ausländer sich an einem Einbruch beteiligt oder Sozialhilfe erschwindelt, soll er nun ohne Gnade sein Aufenthaltsrecht verlieren.

Was für Rechte, muß man sich da doch fragen, wenn man nicht Steffen Klatt heißt? Das Recht darauf, kriminell zu sein? Das Recht, vom Gastland zu schmarotzen? Schweizer zu bestehlen, zu schlagen, zu vergewaltigen, zu ermorden, sie auszuplündern? Diese Rechte haben nicht mal Inländer, also kriminell zu sein und auf Kosten anderer zu leben, noch viel weniger Menschen, die als ungebetene Gäste gekommen sind. Manchmal fragt man sich wirklich, warum kommen die Hollywoodregisseure nicht nach Deutschland und treiben Studien unter den offensichtlich Verwirrten, dann müssten sie sich solche Possen nicht aus den Fingern saugen.

Na, eine Hoffnung gibt es ja noch für die nun rechtlosen kriminellen Nichtschweizer. Deutschland nimmt sie sicher auf. Steffen Klatt soll schon Zimmer bei sich freigemacht haben. Braver Mann.

 

Votum zur Ausschaffungsinitiative

Worum es geht im Video.

Das Verbrechen schläft nie

Die Polizei schon.  Freitag nach Eins, macht jeder Seins und, hast Du nicht die Hubschrauber gehört? Welche Hubschrauber? Na, die Hubschrauber doch, die nach 13.00 Uhr das Heu für die Ochsen abwerfen, die jetzt noch arbeiten. Die gibt es in den Dienststellen der sachsen-anhaltinischen Polizei nicht, wenn Feierabend ist, dann fährt der Bergmann aus dem Schacht und der Schutzmann löscht das Lichtlein aus, mag da durchs Fax kommen, was da will. Und sei es ein Bekennerbrief zu einem terroristischen Anschlag, der zuvor noch schnell geschickt wird, um den islamischen Terror nicht zu diskreditieren oder die  Absage einer Demonstration.

Die NPD, die der neue oberste Holocaustüberlebende Graumann völlig demokratisch verbieten lassen will, weil, irgendwas muß ja verboten werden, vom Zentralrat der mahnenden Zeigefinger, hatte für Samstag in Halberstadt, Standort der beliebten DDR- Konserven und Wurstwarenproduktion,   eine Demonstration angekündigt, die aber erst abgesagt wurde, als in den Polizeidienststellen längst über allen Wipfeln kein Hauch mehr zu spüren war. „S´ist Feieramd, das Tagwerk ist vollbracht.“

Demzufolge, und, weil zwischen Verbrechen und politischer Polizeiführung  in Sachsen – Anhalt Konsens herrscht, daß das Wochenende heilig ist, zumindest in der Verwaltung, standen 400 Beamte – andere Quellen sprechen von 600, in Halberstadt, um die NPD vor den Gegendemonstranten zu schützen, nur die kam nicht. Die NPD. Erst NPD-Landeschef Matthias Heyder klärte die frierenden Hundertschaften darüber auf, dass es gar keine Demo geben werde.   Mancher mag da schon den berühmten Satz des Marschall Wellington vor sich hingemurmelt haben, von der Nacht, die da kommen möge oder den Preußen. Aber wenigstens waren die Gegendemonstranten angetreten. 50 an der Zahl. So kann man eigentlich nicht sagen, daß sich die Beamten völlig umsonst kalte Nasen, Ohren und Füße holten, wo es galt, das demokratische Grundrecht der Gewerkschafter, sich friedlich zu versammeln, zu verteidigen.

Nun, hier kam nur die NPD nicht. Was an sich schon eine Unverschämtheit ist, wofür sie auch bezahlen sollte, trotz Absage ihrer Demonstration. Schließlich ist eine Gegendemonstration Zivilcouragierter nur wirksam, wenn das Ziel ihres Mutes auch anwesend ist. Wir möchten uns aber gar nicht vorstellen, was passieren würde, würden die angekündigten Weihnachtsmarktterroristen nicht kommen und ihren Besuch per Fax absagen oder gar ankündigen. Und das nach 18.00 Uhr, wenn die Heinzelmännchen damit beginnen, die ungelösten Fälle zu bearbeiten.  Am nächsten Tag liegen dann die Opfer der Tannenbaumphobie in ihrem Blute oder sonstwo herum und Schlimmes hätte verhindert werden können, nur war eben keiner mehr da, um ein simples Fax zu lesen. Da ist es schon richtig, daß die NPD für die Kosten des unnötigen Polizeieinsatzes aufkommen muß, die Wirkung auf die Nadelbaumbomber dürfte eine abschreckende sein. Die werden sich eine Terminverschiebung dann dreimal überlegen.

Wen die Gegendemonstranten aber nun mangels NPD – Demonstranten mit Steinen beworfen haben, und ob sie überhaupt mit Steinen warfen, wie man es doch von ihnen gewöhnt ist, liebe Kinder, das ist eine andere Geschichte.

Ein jeder legt sein Werkzeug hin

Noch eine Diskriminierung

Statt wie in Großstädten die einheimische Bevölkerung zu verdrängen, beklagen Muslime in englischen Kleinstädten Islamophobie. Klar, die eingeborenen Angelsachsen sind es nicht gewohnt, daß Gespenster, wie das der Canterville, am hellichten Tage durch ihre Städtchen schlurfen, da wird schon mal geglotzt. Wer beim Anblick von Weihnachtsbaumbombern in irrationale und unbegreifliche Angst verfällt, der sollte wirklich mal zum Arzt gehen.

Messer, Gabel, Schere, Licht

dürfen kleine Kinder nicht! Gera, 26. Nov. (Gräßlich verbrannt.) Das dreijährige Töchterchen des Kaufmanns P. Kramer hatte heute früh den Ofen geöffnet, um Papierschnitzel zu verbrennen. Hierbei fingen die Kleider des Mädchens Feuer. Mit schweren Brandwunden wurde das Kind ins Krankenhaus geschafft, wo es seinen Verletzungen noch im Laufe des Tages erlag. * Coburger Zeitung, 29.11.1910*

Neuyork, 27. Nov. (40 Personen verbrannt.) In dem Fabrikgebäude der Paperbox Company in Newark im Staate New Jersey brach am Sonnabend Feuer aus. Man befürchtet, daß 40 Personen umgekommen sind. 50 junge Mädchen, die in der Fabrik arbeiteten, fanden im oberen Flur keinen Ausweg. Es entstand eine Panik. Viele sprangen aus dem Fenster, wodurch schwere Unglücksfälle herbeigeführt wurden. _ Die Zahl der bei dem Brand Umgekommenen beträgt 40. Es sind meist Frauen und Mädchen, denen die Flammen den Ausweg versperrten. 14 Mädchen, die vom 4. Stock herabsprangen, wurden getötet, zahlreiche andere erlitten schwere Verletzungen. * Coburger Zeitung, 29.11.1910*

Der große Fabriksbrand in Amerika. Im Lande des Dollars, wo die Sucht nach Golderwerb in für europäische Anschauungen schier unglaublich rücksichtsloser Weise mit Menschenleben ein förmliches Spiel treiben läßt, sind Brände in öffentlichen Gebäuden oder Fabrikbetrieben fast stets mit katastrophalen Ausgängen verbunden. Die ungeheuerlichsten industriellen Anlagen werden geschaffen, alles bis ins kleinste Detail für die weitgehendste Ausnutzung der betreffenden Industrieanlage ausgetüftelt und mit peinlicher  Sorgfalt darauf geachtet, daß der letzte Fetzen Rohmaterial noch beiträgt zur Vermehrung des Riesengewinnstes, den die kaltblütigen Unternehmer aus ihren Betrieben pressen. In den allerseltensten Fällen aber fällt es einem Unternehmer ein, auch Vorsorge zum Schutze ihrer lebenden Arbeitskräfte zu treffen und die primitivsten Sicherheitsvorkehrungen in europäischen Fabrikanlagen sind drüben, im Lande der technischen Wunder, oft unbekannt. So kann es geschehen, daß fast jeder Fabriksbrand in Anmerika zu einer Katastrophe wird , der Hekatoben an Menschenopfern fordert.

Eine derartige Katastrophe hat sich auch, wie bereits berichtet, in der Stadt Newark an der Küste Labradors ereignet, der nach den bisherigen Berichten  über 50 Menschenleben zum Opfer gefallen sind. Der Brand war in einer Pappschachtel – Fabriksunternehmung, welches in einem vier Stock hohen, weitläufigen Gebäude untergebracht war, aus bisher noch nicht ermittelter Ursache ausgebrochen. Die Flammen griffen mit unglaublicher Raschheit um sich und binnen wenigen minuten bot die ganze Fabrik den Anblick eines wogenden Feuermeeres.

Der Brand war während der Arbeitszeit ausgebrochen. Die meisten in den unteren beiden Stockwerken beschäftigten Mädchen konnten sich retten, die im  dritten und vierten Stock beschäftigten Arbeiterinnen hatten jedoch keinen Ausweg ins Freie. Es spielten sich furchtbare Szenen ab. Die Mädchen erschienen, von Flammen umlodert, in den Fenstern und machten Miene, hinabzuspringen. Eine zahlreiche Menschenmenge und Feuerwehr, die sofort Leitern ausrichtete und Netze aufspannte, suchten durch Zurufe die Mädchen davon abzuhalten. Viele Mädchen jedoch, welche zwischen Verbrennungstod und dem gefährlichen Sprunge zu wählen hatten, sprangen auf die Straße und kamen zerschmettert auf dem Pflaster an. 25 Mädchen wurden schwer verletzt in das Krankenhaus gebracht. In der Fabrik wurden 12 Leichen von Arbeiterinnen gefunden. Viele derselben waren derart verkohlt, daß sie nicht identifiziert werden konnten. Weitere 25 Mädchen werden vermißt. Zweifellos liegen ihre unter den Trümmern der Fabrik, welche vollständig niedergebrannt ist. Die Toten sind meist Slawinnen und Italienerinnen. Wie es scheint, waren die Rettungsvorrichtungen in der Fabrik unbrauchbar.

Die Brandursache ist eine Gasolinexplosion in der Lampenfabrik im dritten Stock. Der mit Maschinenöl getränkte Boden und das Pappschachtelmaterial brannten wie Zunder, der Wind fachte die Flammen an. Die Fluchtmöglichkeiten waren ganz unzureichend.

Von den Feuerwehrleuten wurden heroische Versuche, die Eingeschlossenen zu retten, gemacht. Hiebei wurden viele durch Trümmer verletzt oder erlitten schwere Brandwunden. Einer der Feuerwehrleute wagte sich viermal in das furchtbare Glutmeer und brachte jedesmal eine der Arbeiterinnen heraus. Als er zum fünften Male eindrang, trug er ein junges Mädchen aus den Flammen, welches, wie sich später herausstellte, schon im Gebäude von einem stürzenden Balken erschlagen worden war. Ein noch lebender Arbeiter, den er nicht mehr mitzuschleppen vermochte, war, als der Wackere abermals eindrang, bereits in Flammen und Rauch erstickt. *Die neue Zeitung, 29.11.1910*

Kulturunsensibles Vorgehen deutscher Behörden. Kilimatine. d. 24. Nov. Zauberer und Gattenmörder hingerichtet. Man schreibt uns: Heute fand hier ein Kapitalverbrechen seine Sühne. Vor einiger Zeit erfuhr ein von der Bahnarbeit keimkehrender Usandane – Arbeiter, daß sein Weib plötzlich verstorben sei. Ein „Medizinmann“ seines Stammes, an den er sich in seiner Aufregung wandte, erklärte ihm, daß ein anderes Weib bei dem Tode als sogenannter mlogi oder mchavi die Schuld trüge. Der Mann glaubte dem Zauberer. Letzterer verabfolgte ersterem etwas Gift, in das er seine Pfeile tauchte und dann mit denselben die von dem mganga als schuldig bezeichnete Frau erschoß. Beide Verbrecher wurden heute früh8 Uhr durch den Strang hingerichtet. – Es wird uns außerdem berichtet, daß der genannte Zauberer großes Ansehen genoß und eine ausgedehnte „Praxis“ hatte. *Ostafrikanische Zeitung, 30.11.1910*

Die Frauenrechtlerinnen beschäftigen die Glaser. Die Frauenrechtlerinnen warfen die Fenster der Wohnungen von Grey, Churchill, Harcourt und John Burns ein. 158 sind verhaftet worden.  *Ostafrikanische Zeitung, 30.11.1910*

Bild: Die Exzesse der Frauenrechtlerinnen in London. Eine Frauenrechtlerin wird abgeführt.

 

Mit Allah gegen den Weihnachtsbaum

Es ist nicht lange her, da wurden christliche Fanatiker dabei erwischt, wie sie während des Ramadan eine  Freß – und Trinkhalle, vollbesetzt mit Muslimen,  in die Luft jagen wollten, verzeihung, Fehler! Neu: Wir müssen uns nicht wundern, wenn Christen immer wieder Anschläge … Mist, falscher Text.

Die Weihnachtsbaumphobie treibt immer buntere Blüten, also die krankhafte, irrationale und unerklärliche Abneigung gegen Weihnachtsbäume, das Symbol des Christfestes.  In Portland versuchte ein 19 jähriger Somalier mit dem Ruf „Allah ist größer“, als der Weihnachtsbaum, einen mit Sprengstoff vollgestopften LKW in die Luft zu sprengen, sozusagen aus Notwehr, gefunden hat das Kybeline, der Erkrankte heißt Mohammed,  daß der Widerstand gegen Aberglauben, Kondomverbot und Kinderschänderei, durch Atheisten jetzt diese Formen annimmt, das hätte wohl niemand vermutet!

Wir wissen aber, durch die Aufklärer Merkel, Schäuble, Böhmer oder Wulff: weder Mohammed, noch der Ruf, „Meiner ist größer als Deiner“, oder der sprengstoffgefüllte Wagen, haben etwas mit Islam zu tun. Wie gesagt, ein klarer Fall von Abneigung gegen Nadelbäume. Daß das aber unter der segensreichen Herrschaft des dunklen Lichtbringers geschieht, des Osbama, das sollte uns doch zu denken geben.


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