Wird uns dann Polen überfallen?

Trump droht mit Truppenabzug aus Deutschland, schreibt Sputnik, das Zentralorgan der Marxisten in Deutschland. Der Blogwart ist entsetzt! Dann sind wir ja den Angriffen Polens, Belgiens, Frankreichs und Dänemarks künftig schutzlos ausgeliefert. Oder den Engelands. Ach Du meine Güte. Und was wird dann aus uns, wenn keine GI mehr auf den Bahnhöfen und in Schwimmbädern oder vor Diskotheken Streife gehen, um die Sicherheit aufrecht zu erhalten? Weil die deutsche Polizei das nicht mehr darf, kann und sich auch nicht traut und die Bundeswehr sowieso nicht, wo jede zweite Kameradin entweder schwanger ist oder gerade entbindet? Schlimm. Man stelle sich nur vor, keine fremden Truppen mehr in Deutschland. Wann gab es das zuletzt? Werden wir das verkraften können? Der Blogwart glaubt nein.

Schrecklich

Schrecklich! Erst werden wir alle wegen des Klimawandels sterben, Glück hat noch der, der vor einen Zug gestoßen wird, weil das sein Leiden verkürzt,  und dann ziehen vielleicht die USA ihre Truppen aus Deutschland ab. Kann mich gar nicht entscheiden, was schlimmer ist.

Skandal auf RT Deutsch

Skandal

Skandal! Berittene Polizisten führen Afroamerikaner an Leine durch die Straßen … das Foto weckt Erinnerungen an Zeiten, die einfach nicht vergehen wollen.

Der Blogwart ist sich sicher, in Rußland hätte berittene Polizei einen Verhafteten nicht an einer Leine durch die Straßen geführt, sondern ihn hinter sich aufs Pferd genommen, versteht sich, mit auf den Rücken gefesselten Händen und wenn er dann heruntergefallen wäre oder hätte dem Polizisten ein Ohr abgebissen, wäre alles schön politisch korrekt gewesen.

Leider gibt es Artilel wie „Polizisten fahren einen gefesselten Afroamerikaner in ihrem Auto bis zum Polizeirevier“, viel zu selten, denn an Zeiten, in denen Weiße Schwarze durch die Stadt kutschierten, möchte sich leider keiner erinnern.

Hoffentlich „schleifen“ sie das nächste Mal, dann fällt dieses rassistische „an der Leine geführt“ weg, man muß doch Rücksicht nehmen.

Berittene Polizei

Wie man hier sehen kann, hat Russland extra lange Pferde gezüchtet, um Verhafteten komfortablen Platz hinter dem Polizisten zu bieten. Ein Pferd kann so bis zu vier Verhaftete tragen. Da sollte sich Amerika mal einen Schinken abschneiden.

Ilja Muromez und das deutsche Mädchen

Putziges von „Rußland heute“.

Nun, liebe Kinder, ich habe ja ein weiteres Märchen versprochen und das führt uns in den Bereich der russischen Heldensagen.

Recke

Es geht um den russischen Recken Nikolai Massalow, der in Berlin ein deutsches Kind rettete und dessen Geschichte DDR-Heranwachsende in Ehrfurcht versetzte, so wie die tatsächlichen Rettungstaten sowjetischer Piloten, die aus Fenstern fallende DDR-Kinder in ihren Mänteln fingen oder es unterliessen in Ortschaften abzustürzen, ohne dafür mit Denkmälern geehrt zu werden, denn es schoß ja niemand auf sie. Zu lesen ist:

Es geschah ganz am Ende des Krieges. Am 30. April 1945 stand das 220. Garderegiment der 79. Schützenabteilung der Roten Armee kurz davor, in die strategisch wichtige Berliner Ortschaft Tiergarten einzudringen.

Sowohl die sowjetische als auch die deutsche Infanterie warteten auf die vorläufige Bombardierung, nach der das Signal für den Angriff gegeben werden sollte. Plötzlich war der Schrei eines Kindes, das nach seiner Mutter rief, inmitten der angespannten Stille zu hören. Die Stimme kam irgendwo aus dem Niemandsland, das in wenigen Minuten zur Hölle werden würde.

Nikolai Massalow war der erste, der reagierte. Er fragte seinen befehlshabenden Offizier: „Gestattten Sie, das Kind zu retten, ich weiß, wo es ist.“ Der Offizier antwortete: Du wirst nicht durchkommen, Sergeant. Die Deutschen werden dich erledigen!“. „Doch ich komme durch, ich weiß wie“, war seine Antwort.

Marschall Wassili Tschuikow war zufällig ein Augenzeuge von Massalows gefährlicher Mission: „Er überquerte die Promenade und versteckte sich hinter dem Vorsprung der Betonmauer des Kanals. Und dann hörte er wieder das Weinen des Kindes. Es rief erbärmlich und beharrlich nach seiner Mutter. Es schien, als würde dessen Schrei Massalow dazu drängen, sich weiter zu bewegen. Und dann stand der Soldat aufrecht – groß und mächtig. Kampforden glänzten im Licht auf der Brust. Weder Kugeln noch Splitter konnten ihn aufhalten.“

So weit „Rußland heute“, das sich mit der Beschreibung bescheiden zurückhält. Aber zugetragen hat sich es vielleicht so:

Ilja Muromez richtete sich zu seiner vollen Größe auf, worauf sein Schatten die halbe Regimentsstellung verfinsterte. Seine Kampforden, die nicht nur seine Brust bis zu den Knien bedeckten, sondern auch den Rücken und die Seiten, blendeten die feindlichen Schützen und lenkten Geschosse und Splitter zurück auf den Gegner, der bald, ob der eigenen großen Verluste, das Feuern einstellte und wimmernd den Kopf in den Händen barg. Die Schpagin-Maschinenpistole des Recken war so gewaltig, daß er mit ihr die Trümmer der Häuserblocks aus dem Wege räumte, wie mit einem gewaltigen Besen. „Wo bist Du, Mädchen?“ rief Ilja. „Hab keine Angst! Gitler kaputt und Du auch, also руки вверх!“ Damit stapfte er auf die Stelle zu, wo das Mädchen lag. Dann barg er das verängstigte Kind, trug es in die Regimentsstellung und rief den Kameraden zu: „Ab heute steht wieder Fleisch auf dem Speiseplan!“ Dann schloss er sich der vorstürmenden Angriffswelle mutiger Sowjetsoldaten an, denn es gab noch viele 16jährige Hitlerjungen und 80jährige Volkssturmmänner zu töten, deutsche Frauen zu vergewaltigen und Fahrräder und Uhren von ihren deutschen Besitzern zu befreien. (So war eben der Krieg. Kein Zuckerschlecken. Anmerkung vom Blogwart.)

Später, als das gerettete deutsche Mädchen gefunden werden sollte, um als Vorlage für ein Denkmal zu dienen, da war es einfach nicht auffindbar. Trotz eines gewaltigen Geheimdienstapparates!

Leider scheiterten alle Versuche, das vom Soldaten gerettete deutsche Mädchen zu finden.

Tja, man hätte einfach nur die Soldaten aus dem Abschnitt fragen müssen, in denen Ilja seine Heldentat vollbrachte. (Oder Marschall Tschuikow. Den Augenzeugen.) Die erinnern sich immer noch an den leckeren Eintopf , den es am Abend gab. Mit viel Kohl und Fleisch. Wichtig ist aber nur das Heldenerinnern, wie doch tatsächlich ein Russe aufbrach, ein deutsches Kind zu retten. Und dafür im Treptower Park in Berlin geehrt wird.

Was dann aus dem deutschen Volk wurde, das von der nationalsozialistischen Herrschaft befreit wurde und zum Teil sofort unter die stalinistische Herrschaft fiel, die dann nicht nur 12 Jahre dauerte, sondern sogar 44, das ist eine andere Geschichte und gehört nicht hierher.

Und wem das jetzt zu fies und zu böse war, der gehe einfach hinaus ins Grüne, bestaune die Sonnenblumen, Hummeln und Blüten, dann gibt sich das bald wieder. Hoffentlich.

Dornröschen

Als sich der unbeweibte Prinz durch die Dornenhecke gezwängt hatte, vorbei an den Resten erfolgloser Ritter, Edelleute und anderer Liebeshungriger, kam er in den Hof, in dem er staunend die Menschen erblickte, die in den unterschiedlichsten Posen eingeschlafen waren. Ebenso in der Küche und im Thronsaal. Schließlich stieg er die Treppe zu einem Turm hinauf und dort, in einer Kammer, fand er eine schlafende junge Frau vor, die so lieblich anzusehen war, daß er sie gleich auf den Mund und verschiedene andere Stellen küssen wollte. Schon beugte er sich zu ihr herunter, wischte ihr mit einem Erfrischungstuch den Staub vom Gesicht und den Lippen, den die vielen Jahre dort wie ein schlechtes Make-Up abgelagert hatten, da ließ ihn ein plötzlicher Gedanke zurückzucken.

„Ähm, wenn ich die Hübsche jetzt küsse, ohne ihre Einwilligung und sie erwacht,  und, anstatt mir dankbar  ewige Liebe anzubieten, inklusive des halben Königreiches, klagt sie mich der sexuellen Belästigung und der Vergewaltigung an, was dann? Dann bin ich ruiniert! Ich kann mich an keinem Hofe mehr blicken lassen und jedes Fräulein, um das ich freien würde, sähe in mir ein Monster, das über schlafende Frauen herfällt, wie so ein importierter Facharbeiter. Keine Einladungen mehr zu Jagden oder anderen Festivitäten. Keine Ehefrau aus gutem Hause. Mein Wappen und mein Geschlecht wäre verdammt mit dem Gesinde Kinder zu zeugen. Selbst wenn ich vor Gericht meine Unschuld bewiese, wäre ich dennoch für das Leben gebrandmarkt!“

Während er dies dachte, hatte er sich unmerklich von der Lagerstatt der Schönen zurückgezogen, bis er mit seinem Rücken an die Kammertür und die letzen Dornenranken stieß. Ein schmerzhafter Stich ins Gesäß brachte ihn vollends zur Vernunft. Leise, ganz leise, um ja niemanden zu wecken, hastete er die Treppe hinunter, rannte geschwind über den Hof und durch die Lücke im Dornenwall, der das Schloß so lange abgeschirmt hatte. Sein treues Ross, Buzephal genannt, graste immer noch dort, wo er es verlassen hatte. Beim Anblick des heranhastenden Prinzen hob es den Kopf und wieherte freudig. Mit einem Satz war der Prinz im Sattel, gab dem Pferde die Sporen, rief: „Dann soll Dich doch ein anderer Idiot wecken, du, du, Dornröschen!“ und wie der Wind waren das Ross und sein Reiter über die Grenzen des Königreiches, über sieben Berge und noch weiter in Gegenden, die noch nicht mal einen Namen haben, so fern sind sie.

Dornröschen

Dornröschen aber, sowie der ganze Hofstaat und das andere lebende Inventar des verwunschenen Königreiches, der Sage nach etliche Tausend, schliefen weiter und werden wohl in Ewigkeit noch so weiter schlafen und wissen nicht, daß sie diesen Schlaf verbitterten Feministinnen verdanken, die nicht mal ein Schweinetreiber mit verbundenen Augen küssen würde und sollten er dafür auch so viel Gold als Belohnung für seine Überwindung des Ekels mitnehmen dürfen, als er tragen könnte.

Und morgen, liebe Kinder, gibt es ein anderes Märchen.

Nach der Prüfung

Nur, weil der Blogwart Freude an der Zeichnung hat. Muß sich jeder selber was denken.

Nach der Prüfung 1891

 

Fakenews im Titel

Deutsche Sprache – schwere Sprache. Das gilt insbesondere für die deutschen Angestellten der russischen BILD „Sputnik News“. Dort hebt ein „Wunderklebstoff 17 Tonnen LKW an.“ Na, das ist doch einmal ein technologischer Durchbruch, der künftig den Einsatz von Kränen oder Gabelstaplern überflüssig machen wird. Einfach ein wenig Wunderklebstoff auftragen und schon hebt dieser Lasten! Aber leider, leider, war es wieder nicht so wie suggeriert.

Schwere Sprache

Der Klebstoff widerstand lediglich der Masse eines an einem Kran hängenden 17,2 t LKWs. Aber wann hat man schon einmal den Fall, daß man im Haushalt einen LKW von 17,2 t Gewicht aufhängen möchte? Oder in der Garage. An die Garagendecke kleben. Und wie bekommt man ihn dann wieder ab?

Ganz schlimm ist auch, daß es in der Ukraine militärische Erziehungslager für Kinder gibt, in denen die „Krieg spielen“ in Anwesenheit von Totenkopfsymbolen. Wie die der SS oder der deutschen Panzertruppe oder der Schwarzen Schar des Herzogs von Braunschweig, der Lützower Jäger oder der Freischar des Ferdinand von Schill. Um die Leser nicht zu verschrecken, verzichtet die Redaktion auch darauf, die Symbole abzubilden. Zahlreiche Veteranen der Roten Armee könnten in Schreckstarre verfallen, Esten, Litauer und Letten hingegen in Jubelausbrüche. Das kann ja niemand wollen. Unterm Sowjetstern auszubilden wäre allerdings in Ordnung. Die einige Millionen Ermordeten, die auf das Konto der Bolschewiki gingen, waren ja die notwenigen Opfer, für eine gute Sache eben. Hat nur den Ermordeten nichts genützt. Leider. Aber kleinlichen Eigennutz können wir in so einer Zeit nicht brauchen. Wie, am Leben zu bleiben.

Wegen des „Am Leben bleiben“, ist das nicht erstaunlich, daß sogar Experten den Unterschied zwischen Mord und Unfall nicht mehr wissen? Wenn sie einen planvoll vor die Bahn Gestossenen, also Ermordeten, mit 30 000 Unfalltoten auf Deutschlands Straßen relativieren? Die halten ihre Zuhörer/Zuseher tatsächlich für noch beschränkter. Als sie es selbst sind.

Hungersteine – Klimawandelzeugnisse

Österreichische Illustrierte Zeitung 30.07.1911:

Die Hitzwelle Amerikas scheint nun auf den europäischen Kontinent übergegriffen zu haben. Die seit einigen Tagen hier herrschende tropische Hitze hat schon mancherlei unangenehme Konsequenzen sowohl für die Stadt- als auch für die Landbewohner gezeitigt. Besonders in den Sudeten macht sich bereits Dürre bemerkbar. Der Wafferstand der Elbe verschlechtert sich von Tag zu Tag, so daß bis auf weiteres bereits die Einstellung der Schiffahrt erfolgt ist. An vielen Stellen des Elbebettes treten die sogenannten „Hungersteine“, charakteristische historische Merkmale an den Ulfern des Flusses, wieder ans Tageslicht.

Diese Hungersteine sind schon seit mehreren Jahren nicht mehr sichtbar gewesen. Das starke Heraustreten der Steine bekundet die rapide Abnahme des Wassers, das bisher diese Zeugen einer viele Jahrhunderte alten Vergangenheit immer gut bedeckt hat. Das vorletzte Mal sind diese Steine im Juli des Jahres 1904 vom Wasser entblößt gewesen. Dieses Datum wurde aus einem der Steine eingemeißelt. Auf dem Stein unterhalb der Tetschener Kettenbriicke sind die Jahreszahlen 1115, 1616, 1636, 1707, 1716, 1790, 1800, 1811, 1842, 1862, 1868, 1893 und 1904 zu lesen. Die Bedeutung der Jahreszahlen geht jeden ­ falls konform mit der Bedeutung der Bezeichnung dieser Steine. Die Bevölkerung hat jedenfalls schon vor vier und noch mehr Jahrhunderten den Stillstand der schon 1057 n. Chr. betriebenen Elbeschiffahrt als eine schwere wirtschaftliche Schädigung empfunden und die Steine, die in solchen Zeiten als drohende Zeugen dieser Krisis aus Tageslichttraten, ,Hungersteine‘ getauft.

Hungersteine in der Elbe 1911

Wie jeder den Daten der Tetschener Kettenbrücke entnehmen konnte, gab es von 1616 bis 1911, also im Zeitraumn von 300 Jahren immer wieder Dürreperioden mit fehlenden Niederschlägen. Und das in Intervallen von 10 bis 20 Jahren. Genauso wie heute. Nur hüpften damals keine hysterischen Buben und Mädchen am Freitag für die Rettung des Klimas, sondern sie drückten die Schulbank, waren Lehrlinge, studierten oder arbeiteten in der Landwirtschaft.



							

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