Demographischer Rückgang gestoppt

Wie die „Freie Weide“ in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, ist die Bevölkerungzahl im Schafpferch endlich wieder gestiegen. Von den auch dort lebenden Wölfen, die durch die Tierliebe des Schäfers eine Bleibe gefunden haben, haben gestern zwei weibliche Wölfe insgesamt 8 putzige Wölfchen geboren. Während die Lämmer, die immer spärlicher Licht der Welt erblickten, nach kurzer Zeit verschwanden. Ein Rätsel, dem der Schäfer bis heute energisch auf der Spur ist. Die Schafe sind ganz außer sich vor Freude, bis auf die bekannten schwarzen. Aber was soll man von denen auch erwarten? Toleranz gewiß nicht.

Die Angst vor dem Ostdeutschen

fremdenhasser27 Jahre haben nicht gereicht, um den Ostdeutschen in demokratischer Toleranz verblöden zu lassen. Ein Armutszeugnis. „Fremdenhass im Osten bereitet Regierung Sorge. Die Entwicklung könnten den gesellschaftlichen Frieden gefährden.“

Natürlich. Wenn sich Menschen unbehaglich fühlen, wenn sie angepöbelt werden, vergewaltigt, geschlagen oder beraubt, dann ist das schon Grund für die Regierung, sich Sorgen zu machen. Wenn dieselben Menschen dann auch noch ihren Unmut äußern oder sich gar zur Wehr setzen, obwohl doch Ruhe die erste Bürgerpflicht ist, dann wankt der soziale Frieden. Und das Abgeordnetenmandat. Dann ist vielleicht die finanziell gut gesicherte Zukunft in Gefahr.

Kein Unternehmen stellt einem Politiker einen Beratervertrag aus, der gerade der wütenden Meute entkommen ist, die das Kanzleramt in Brand setzte.

Die Regierung und SPON haben es immer noch nicht verstanden. Die Leute hassen die „Flüchtlinge“ nicht, sie sehen sie als Übel, das es zu verjagen gilt. Wie den Marderhund im Wald, die Nilgans auf dem Teich oder die Herkulesstaude im Garten. Niemand hasst den Marderhund im Wald, die Nilgans auf dem Teich oder die Herkulesstaude im Garten. Nicht mal die EU, die gegen invasive Arten mit Vernichtungsprogrammen vorgeht.

Es werden aber die gehasst, die diese Zustände herbeigeführt haben. Vielleicht sollte die Regierung sich besser Sorge um ihre eigene körperliche Unversehrtheit machen? Am Ende reicht der Platz im Hubschrauber nicht für jeden und sich dann fragen zu lassen, warum man Beihilfe geleistet hat oder nur geschwiegen, das könnte dann doch in Erklärungsnot bringen.

Abhilfe könnte aber auch hier geschafft werden. Einfach mobile Agitationskolonnen in den Osten schicken, die den zurückgebliebenen Deutschen wieder und wieder erklären, warum die merkelgemachte Invasion gut für sie ist. Dann geht der Hass auch zurück. Logisch.

Merkel läßt Zeitkapsel entwickeln

selfieWas nicht passieren sollte. 1866 Arizona: „Mensch Doc, schau mal, ein Selfie mit dieser Verrückten, die vorgab, Bundeskanzlerin einer Bundesrepublik Deutschland zu sein. Leider hat Triefaugenpiet die arme Frau danach niedergeschossen, weil er befürchtete, sie könnte ihren Wahn auf seine Rinderherde übertragen. Jetzt liegt sie am Stadtrand begraben. Armes Luder.“

Nach dem spektakulären Fund einer Nazi – Zeitkapsel im jetzigen Polen, hat die Bundeskanzlerin „Jugend forscht“ dazu aufgerufen, eine Zeitkapsel für Reisen in die Vergangenheit zu entwickeln. Nach Ihrem Eingeständnis: „Wenn ich könnte, würde ich die Zeit um viele, viele Jahre zurückspulen,“ reifte in Ihr der Entschluß, Alles besser zu machen.

Damit meinte sie nicht, nicht ab Sommer 2015 Millionen Kulturfremde zu importieren, um das deutsche Sozialsystem zu ruinieren, sie meinte auch nicht, nicht Tausende IS – Terroristen über Deutschlands Grenzen in alle EU Staaten zu verteilen, die Bundeskanzlerin bedauerte lediglich, daß es besserer mentaler Vorbereitung der Deutschen bedurft hätte, dann würden sie das Gift, das ihnen diese Frau täglich verabreicht, williger schlucken.

Wir können nur alle hoffen, daß die deutsche Jugend, die sich seit einigen Jahren schulisch vor allem Erklärungskompetenz aneignet, dieser Aufgabe gewachsen zeigt. Alternativ könnten parallel auch Zeitreisetechniker aus Syrien, Afghanistan oder Tunesien am Projekt arbeiten, je eher Resultate vorliegen, desto besser.

Das Kanzleramt dementierte gestern auf einer Pressekonferenz, daß zuerst Oppositionspolitiker Testreisen in der fertigen Zeitkapsel unternehmen sollen, zu groß ist die Angst vor einer Gegenwart, in der Sigmar Gabriel als König von Deutschland regiert oder Petrau Pau den NKWD in der Sozialistischen Volksrepublik Deutschland leitet.

Keinen Fuß mehr nach Berlin

arbeitsbeschaffungBild: Priorität unter den ersten  Maßnahmen der Sozialisten in Berlin nehmen umfangreiche Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen ein. Arbeitslose werden als Maurer, Drahtzieher, Pioniere und Sicherheitsposten ausgebildet. Im Anfang wird ein sogenannter antifaschistischer Schutzwall um Berlin gebaut, um das Eindringen der Realität in den neuen Arbeiter – und Bauernstaat nicht zuzulassen. Völker der Welt, schaut auf diese Stadt. Und vergesst sie dann. Für immer.

Erst jetzt hat den Blogwart die Angststarre verlassen, die ihn nach dem ungeheuren Wahlerfolg der DIE LINKE in Berlin befallen hatte und er ist in der Lage, es richtig und angemessen zu würdigen. Mangels Twitter, läßt er hier seinen Emotionen freien Lauf:

  • 40 Jahre sozialistischer SED – Mangelwirtschaft haben Berliner immer noch nicht überzeugt. Offensichtlich leben dort die dümmsten Wähler, die immer nach denselben Metzgern rufen. Viel Spaß beim Schlachten..
  • Das wird dem Wirtschaftsstandort Berlin schweren Schaden zufügen. Moment? welcher Wirtschaft?
  • Jetzt haben die Genossen die Chance, den real existierenden Sozialismus zu errichten. Wieder einmal. Das zuvor waren nur Versuche. Der real existierende Sozialismus hatte einfach die Theorie des Marxismus-Leninismus nicht verstanden.
  • Jeder anständige Demokrat sollte nun Berlin verlassen, anstatt sich freiwillig unter die Regierung von Leuten zu begeben, die seit 1917 Hundert Millionen von Menschen abgeschlachtet haben und es heute gerne tun würden, hätten sie die Macht dazu.
  • Nach den ganzen Plakatzerstörungen, tätlichen Angriffen und Sachbeschädigungen gegen konkurrierende Parteien durch Anhänger der DIE LINKE, sind die paar Prozente Zugewinn eine magere Ausbeute. Im Verhältnis zum Aufwand gesehen. LINKE, die sich deswegen auf die Schulter klopfen, wären früher aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten.
  • Keinen Fuß mehr freiwillig nach Berlin. Schon gar nicht zum Urlaub. Erst wenn die Stadt völlig pleite ist, werden sie erkennen, daß man Parolen nicht essen kann.

D-Day

Susi Sorglos sitzt und föhnt ihr Haar

arglos

Bild: Dürfte ich mir mal Dein Handy ausleihen? Bei meinem ist der Akku leer.

Warum die 16jährige Susi Sorglos um 00.30 auf dem Essener Hauptbahnhof war, wird uns nicht mitgeteilt. Vielleicht kam sie vom Ball zurück, den der Märchenprinz ausgerichtet hatte, um Aschenputtel zu finden. Oder von der Großmutter, die, krank zu Bette liegend, sich über Kuchen und Wein freute, die ihr die rotkappige Enkelin brachte. So sehr freute sie sich, daß sie dem lieben Kinde tausenderlei Schnurren aus ihrer Jugend erzählte, in der es im ganzen Land nur weißhäutige Leute gab, worüber sie vergaßen, wie spät es schon geworden war. Oder hatte ein böser Arbeitgeber das arme Geschöpf kurz aus dem Turm gelassen, wo es Stroh zu Gold spinnen mußte, um die konzerneigenen Profite zu mehren?

Wir wissen es nicht und es tut auch nichts zur Sache. Mitgeteilt wird uns aber, daß das 16jährige, aufgeweckte Mädchen, das durch das deutsche Bildungssystem und die staatlichen Propagandasender völlig ohne Arg war, sich drei Überqualifizierten und künftigen Rentenzahlern näherte, die dort in ihrem Fach arbeiteten,  höflich einen Knicks tat und sprach: „Meine edlen Herren, ich befinde mich in großer Not, denn mein Liebstes, mein elektronisches Kommunikationsmittel, will nicht so, als ich wohl will. Ihr seid zwar arm und habt Euch Eure Smartphones vom Munde abgespart, auf der Reise hierher, dürfte ich mir dennoch eines leihen? Gott wird es Euch auch vergelten.“

Wie erstaunt war aber das Mägdelein, als sich diese drei Edelleute aus dem Morgenland als ganz unedel entpuppten, auf Gottes Lohn pfiffen und als Gegenleistung sexuelle Gefälligkeiten verlangten!

Da weinte die Kleine bitterlich und rannte flugs zur nächsten Polizeidienststelle.

Die Polizisten lachten nun das Mädchen nicht etwa aus, gaben ihr eine Ohrfeige und fragten sie auch nicht, was sie eine halbe Stunde nach Mitternacht auf dem Hauptbahnhof Essen wolle. Oder ob sie noch bei Trost sei. Drei morgenländische Überqualifizierte anzusprechen.

Nein, die Polizei ging hart mit den drei Königen aus dem Morgenland ins Gericht und sah sie ganz durchdringend an. Was ihnen eine Lehre sein wird.

Susi Sorglos aber hüpfte pfeifend davon, denn sie war ein fröhliches Kind und mit Naivität reichlich gesegnet. Und daß das so bleibt, dafür sorgt das deutsche Bildungssystem, Rundfunk, Fernsehen und die Presse. Wie die WAZ, der wir diese erbauliche Geschichte verdanken. Kein Sex vor dem Essen.

Geld ist allzeit da

Von der Arbeit der AfD – Fraktion im Landtag Thüringens.


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