Ohne Morddrohung geht gar nichts

Wer heute keine Morddrohung erhält, der taugt einfach als CDU/CSU/FDP/LINKE/FDP – Politiker nichts. Ja, es ist fast so, als wäre derjenige in der Bedeutungslosigkeit versunken. Vor einigen Jahren hat es noch gereicht, wenn eine informationsgeile Journalistin einen Mann bezichtigt hat, er hätte ihr vor Jahren gesagt, daß ihre Brüste gut ein Dirndl füllen würden. Aber seit sich herausgestellt hat, daß  die Aufregung meistenteils erstunken und herbeigelogen war, hat sich das abgenutzt. „Was, der hat die Frau als Frau bezeichnet? Wo bleibt der Aufschrei?“ Da ist es doch gut, daß man jetzt wenigstens Morddrohungen hat. Damit man in den Nachrichten vorkommt. Wenn man sonst nichts kann, hat oder geleistet hat. Wird man nächstens auf Plakaten lesen, „wählt Räuber Hotzenplotz, den mit den meisten Morddrohungen?“ Das wird den Wähler überzeugen. Mit Sicherheit.

Hänsel und Gretel

Weil die Eltern damals so arm waren, haben die Gebrüder Grimm aufgeschrieben, und sie ihre Kinder nicht verhungern sehen wollten, haben sie sie in den Wald geschickt, damit die lieben Tiere sie auffressen. Nebenbei, Bären gab es zu dieser Zeit nicht mehr in Deutschland, aber noch Wölfe, Luchse, Wildschweine, Eichhörnchen und Rehe usw..  Zum Glück sind die Eichhörnchen heutzutage nicht mehr so brutal zu Kindern. Mangels Wald und gefährlichen Tieren, schicken heute die Eltern, die vom kargen HARTZ IV sich nicht einmal die letzten Smartphonemodelle leisten können, ihre Kinder auf unbeleuchteten Fahrrädern auf den Schulweg. So ändern sich die Zeiten.

Wird uns dann Polen überfallen?

Trump droht mit Truppenabzug aus Deutschland, schreibt Sputnik, das Zentralorgan der Marxisten in Deutschland. Der Blogwart ist entsetzt! Dann sind wir ja den Angriffen Polens, Belgiens, Frankreichs und Dänemarks künftig schutzlos ausgeliefert. Oder den Engelands. Ach Du meine Güte. Und was wird dann aus uns, wenn keine GI mehr auf den Bahnhöfen und in Schwimmbädern oder vor Diskotheken Streife gehen, um die Sicherheit aufrecht zu erhalten? Weil die deutsche Polizei das nicht mehr darf, kann und sich auch nicht traut und die Bundeswehr sowieso nicht, wo jede zweite Kameradin entweder schwanger ist oder gerade entbindet? Schlimm. Man stelle sich nur vor, keine fremden Truppen mehr in Deutschland. Wann gab es das zuletzt? Werden wir das verkraften können? Der Blogwart glaubt nein.

Schrecklich

Schrecklich! Erst werden wir alle wegen des Klimawandels sterben, Glück hat noch der, der vor einen Zug gestoßen wird, weil das sein Leiden verkürzt,  und dann ziehen vielleicht die USA ihre Truppen aus Deutschland ab. Kann mich gar nicht entscheiden, was schlimmer ist.

Skandal auf RT Deutsch

Skandal

Skandal! Berittene Polizisten führen Afroamerikaner an Leine durch die Straßen … das Foto weckt Erinnerungen an Zeiten, die einfach nicht vergehen wollen.

Der Blogwart ist sich sicher, in Rußland hätte berittene Polizei einen Verhafteten nicht an einer Leine durch die Straßen geführt, sondern ihn hinter sich aufs Pferd genommen, versteht sich, mit auf den Rücken gefesselten Händen und wenn er dann heruntergefallen wäre oder hätte dem Polizisten ein Ohr abgebissen, wäre alles schön politisch korrekt gewesen.

Leider gibt es Artilel wie „Polizisten fahren einen gefesselten Afroamerikaner in ihrem Auto bis zum Polizeirevier“, viel zu selten, denn an Zeiten, in denen Weiße Schwarze durch die Stadt kutschierten, möchte sich leider keiner erinnern.

Hoffentlich „schleifen“ sie das nächste Mal, dann fällt dieses rassistische „an der Leine geführt“ weg, man muß doch Rücksicht nehmen.

Berittene Polizei

Wie man hier sehen kann, hat Russland extra lange Pferde gezüchtet, um Verhafteten komfortablen Platz hinter dem Polizisten zu bieten. Ein Pferd kann so bis zu vier Verhaftete tragen. Da sollte sich Amerika mal einen Schinken abschneiden.

Ilja Muromez und das deutsche Mädchen

Putziges von „Rußland heute“.

Nun, liebe Kinder, ich habe ja ein weiteres Märchen versprochen und das führt uns in den Bereich der russischen Heldensagen.

Recke

Es geht um den russischen Recken Nikolai Massalow, der in Berlin ein deutsches Kind rettete und dessen Geschichte DDR-Heranwachsende in Ehrfurcht versetzte, so wie die tatsächlichen Rettungstaten sowjetischer Piloten, die aus Fenstern fallende DDR-Kinder in ihren Mänteln fingen oder es unterliessen in Ortschaften abzustürzen, ohne dafür mit Denkmälern geehrt zu werden, denn es schoß ja niemand auf sie. Zu lesen ist:

Es geschah ganz am Ende des Krieges. Am 30. April 1945 stand das 220. Garderegiment der 79. Schützenabteilung der Roten Armee kurz davor, in die strategisch wichtige Berliner Ortschaft Tiergarten einzudringen.

Sowohl die sowjetische als auch die deutsche Infanterie warteten auf die vorläufige Bombardierung, nach der das Signal für den Angriff gegeben werden sollte. Plötzlich war der Schrei eines Kindes, das nach seiner Mutter rief, inmitten der angespannten Stille zu hören. Die Stimme kam irgendwo aus dem Niemandsland, das in wenigen Minuten zur Hölle werden würde.

Nikolai Massalow war der erste, der reagierte. Er fragte seinen befehlshabenden Offizier: „Gestattten Sie, das Kind zu retten, ich weiß, wo es ist.“ Der Offizier antwortete: Du wirst nicht durchkommen, Sergeant. Die Deutschen werden dich erledigen!“. „Doch ich komme durch, ich weiß wie“, war seine Antwort.

Marschall Wassili Tschuikow war zufällig ein Augenzeuge von Massalows gefährlicher Mission: „Er überquerte die Promenade und versteckte sich hinter dem Vorsprung der Betonmauer des Kanals. Und dann hörte er wieder das Weinen des Kindes. Es rief erbärmlich und beharrlich nach seiner Mutter. Es schien, als würde dessen Schrei Massalow dazu drängen, sich weiter zu bewegen. Und dann stand der Soldat aufrecht – groß und mächtig. Kampforden glänzten im Licht auf der Brust. Weder Kugeln noch Splitter konnten ihn aufhalten.“

So weit „Rußland heute“, das sich mit der Beschreibung bescheiden zurückhält. Aber zugetragen hat sich es vielleicht so:

Ilja Muromez richtete sich zu seiner vollen Größe auf, worauf sein Schatten die halbe Regimentsstellung verfinsterte. Seine Kampforden, die nicht nur seine Brust bis zu den Knien bedeckten, sondern auch den Rücken und die Seiten, blendeten die feindlichen Schützen und lenkten Geschosse und Splitter zurück auf den Gegner, der bald, ob der eigenen großen Verluste, das Feuern einstellte und wimmernd den Kopf in den Händen barg. Die Schpagin-Maschinenpistole des Recken war so gewaltig, daß er mit ihr die Trümmer der Häuserblocks aus dem Wege räumte, wie mit einem gewaltigen Besen. „Wo bist Du, Mädchen?“ rief Ilja. „Hab keine Angst! Gitler kaputt und Du auch, also руки вверх!“ Damit stapfte er auf die Stelle zu, wo das Mädchen lag. Dann barg er das verängstigte Kind, trug es in die Regimentsstellung und rief den Kameraden zu: „Ab heute steht wieder Fleisch auf dem Speiseplan!“ Dann schloss er sich der vorstürmenden Angriffswelle mutiger Sowjetsoldaten an, denn es gab noch viele 16jährige Hitlerjungen und 80jährige Volkssturmmänner zu töten, deutsche Frauen zu vergewaltigen und Fahrräder und Uhren von ihren deutschen Besitzern zu befreien. (So war eben der Krieg. Kein Zuckerschlecken. Anmerkung vom Blogwart.)

Später, als das gerettete deutsche Mädchen gefunden werden sollte, um als Vorlage für ein Denkmal zu dienen, da war es einfach nicht auffindbar. Trotz eines gewaltigen Geheimdienstapparates!

Leider scheiterten alle Versuche, das vom Soldaten gerettete deutsche Mädchen zu finden.

Tja, man hätte einfach nur die Soldaten aus dem Abschnitt fragen müssen, in denen Ilja seine Heldentat vollbrachte. (Oder Marschall Tschuikow. Den Augenzeugen.) Die erinnern sich immer noch an den leckeren Eintopf , den es am Abend gab. Mit viel Kohl und Fleisch. Wichtig ist aber nur das Heldenerinnern, wie doch tatsächlich ein Russe aufbrach, ein deutsches Kind zu retten. Und dafür im Treptower Park in Berlin geehrt wird.

Was dann aus dem deutschen Volk wurde, das von der nationalsozialistischen Herrschaft befreit wurde und zum Teil sofort unter die stalinistische Herrschaft fiel, die dann nicht nur 12 Jahre dauerte, sondern sogar 44, das ist eine andere Geschichte und gehört nicht hierher.

Und wem das jetzt zu fies und zu böse war, der gehe einfach hinaus ins Grüne, bestaune die Sonnenblumen, Hummeln und Blüten, dann gibt sich das bald wieder. Hoffentlich.

Dornröschen

Als sich der unbeweibte Prinz durch die Dornenhecke gezwängt hatte, vorbei an den Resten erfolgloser Ritter, Edelleute und anderer Liebeshungriger, kam er in den Hof, in dem er staunend die Menschen erblickte, die in den unterschiedlichsten Posen eingeschlafen waren. Ebenso in der Küche und im Thronsaal. Schließlich stieg er die Treppe zu einem Turm hinauf und dort, in einer Kammer, fand er eine schlafende junge Frau vor, die so lieblich anzusehen war, daß er sie gleich auf den Mund und verschiedene andere Stellen küssen wollte. Schon beugte er sich zu ihr herunter, wischte ihr mit einem Erfrischungstuch den Staub vom Gesicht und den Lippen, den die vielen Jahre dort wie ein schlechtes Make-Up abgelagert hatten, da ließ ihn ein plötzlicher Gedanke zurückzucken.

„Ähm, wenn ich die Hübsche jetzt küsse, ohne ihre Einwilligung und sie erwacht,  und, anstatt mir dankbar  ewige Liebe anzubieten, inklusive des halben Königreiches, klagt sie mich der sexuellen Belästigung und der Vergewaltigung an, was dann? Dann bin ich ruiniert! Ich kann mich an keinem Hofe mehr blicken lassen und jedes Fräulein, um das ich freien würde, sähe in mir ein Monster, das über schlafende Frauen herfällt, wie so ein importierter Facharbeiter. Keine Einladungen mehr zu Jagden oder anderen Festivitäten. Keine Ehefrau aus gutem Hause. Mein Wappen und mein Geschlecht wäre verdammt mit dem Gesinde Kinder zu zeugen. Selbst wenn ich vor Gericht meine Unschuld bewiese, wäre ich dennoch für das Leben gebrandmarkt!“

Während er dies dachte, hatte er sich unmerklich von der Lagerstatt der Schönen zurückgezogen, bis er mit seinem Rücken an die Kammertür und die letzen Dornenranken stieß. Ein schmerzhafter Stich ins Gesäß brachte ihn vollends zur Vernunft. Leise, ganz leise, um ja niemanden zu wecken, hastete er die Treppe hinunter, rannte geschwind über den Hof und durch die Lücke im Dornenwall, der das Schloß so lange abgeschirmt hatte. Sein treues Ross, Buzephal genannt, graste immer noch dort, wo er es verlassen hatte. Beim Anblick des heranhastenden Prinzen hob es den Kopf und wieherte freudig. Mit einem Satz war der Prinz im Sattel, gab dem Pferde die Sporen, rief: „Dann soll Dich doch ein anderer Idiot wecken, du, du, Dornröschen!“ und wie der Wind waren das Ross und sein Reiter über die Grenzen des Königreiches, über sieben Berge und noch weiter in Gegenden, die noch nicht mal einen Namen haben, so fern sind sie.

Dornröschen

Dornröschen aber, sowie der ganze Hofstaat und das andere lebende Inventar des verwunschenen Königreiches, der Sage nach etliche Tausend, schliefen weiter und werden wohl in Ewigkeit noch so weiter schlafen und wissen nicht, daß sie diesen Schlaf verbitterten Feministinnen verdanken, die nicht mal ein Schweinetreiber mit verbundenen Augen küssen würde und sollten er dafür auch so viel Gold als Belohnung für seine Überwindung des Ekels mitnehmen dürfen, als er tragen könnte.

Und morgen, liebe Kinder, gibt es ein anderes Märchen.

Nach der Prüfung

Nur, weil der Blogwart Freude an der Zeichnung hat. Muß sich jeder selber was denken.

Nach der Prüfung 1891

 


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