Gerechtigkeit hat einen neuen Namen

Frauen können weniger heben als Männer, diese sterben dafür früher. Blinde hören schlechter als Lahme. Kindermund tut FakeNews kund. Und wer nur als freie Mitarbeiterin beschäftigt ist, bekommt nicht dasselbe Gehalt wie ein festangestellter Kollege mit mehr Arbeitsjahren. Und hat den Studenten an der Wiege gesungen, daß sie nicht mal jemand zum Erdbeerpflücken haben will?

Allerorten schreit die Ungerechtigkeit in Deutschland: „Ich bin schon allhier“ und da nützt es auch nichts, daß bald der Kongolese im Kongo über das Stadtparlament in München abstimmen soll, geht es nach der Integrationsbeauftragten  der SPD.

Aber nun kommt Martin Schulz. Und Martin Schulz sagt: Zeit für mehr Gerechtigkeit. Zeit für Martin Schulz.

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Und was ist, fragt der Blogwart, mit den anderen 82 Millionen Einwohnern Deutschlands, die auch alle noch nicht Bundeskanzler sein durften? Die hätten es sich doch zweifellos aus Gründen der Gerechtigkeit auch verdient. Warum dieser Schulz? Dieser EU Bürokrat, der das Gehalt eines Bundeskanzlers gar nicht mehr nötig hat. Warum nicht Fritz Meyer, 64, arbeitsuchend? Der aber bis 63 immer in die Sozialsysteme eingezahlt hat. Nur ist er dummerweise kein Syrer, der aus Afghanistan kommt und seine Papiere verloren hat und nur das Smartphone retten konnte. Auf der gefährlichen Reise durch mehrere sichere Drittländer. Warum nicht der?

Frauke Petry in der Nestbauphase

Hat Hagen Grell Recht? Baut Frauke Petry gerade ein Nest für den künftigen klenen Petry und verrät damit die Interessen der Wähler der AfD? Biedert sie sich dem Mainstream an, um einen Versorgungsposten im Bundestag zu bekommen? Und beißt sie Björn Höcke weg, weil der dem Abgeordnetenmandat im Weg steht? Möglich wäre es. Hagen Grell hat dazu eine klare Meinung.

Der Blogwart übrigens auch. Als Frau Petry wegen der durch die Medien verfälscht dargestellten Äußerungen Petrys zum Schußwaffengebrauch angegangen wurde, da war die Dame empört. Und mit Recht. Als dasselbe Spiel mit Björn Höcke getrieben wurde, da ist sie ihrem Kollegen in den Rücken gefallen. Was soll man davon halten?

Boulevard

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Unglaublich! Die sympathische Lena, diese, ähm, Sängerin, wird seit geraumer Zeit mit Nacktfotos deutscher Politiker erpresst! „Angefangen hat es ganz harmlos“, plaudert die 25jährige, „da hatte ich im Posteingang eine Mail mit dem Betreff: Neues von der Bundeskanzlerin. Interessiert wie ich bin, habe ich die Nachricht natürlich geöffnet und kam dann bald zwei Stunden nicht mehr aus dem Badezimmer, in dem ich mich immer und immer wieder übergeben mußte. Wer verschickt so etwas?“

Lenas Augen schimmern feucht. Es fällt ihr schwer, darüber zu reden.  „Dem ersten Angriff folgten weitere. Es war ekelhaft, aber die Nachrichten hätten ja auch Wichtiges enthalten können, nicht? Die junge Frau schnieft laut. „Ich bin fix und fertig, wissen Sie? Inzwischen will der unbekannte Versender dieser Obszönitäten Geld dafür haben, daß er mir dieses Ekelzeug nicht mehr schickt. Kann man da nichts gegen tun?“

Doch, sagt der Blogwart. Die Mailadresse wechseln. Oder nicht jede Mail öffnen. Auch nicht, wenn  „Wichtige Mitteilung von Martin Schulz“ im Betreff zu lesen ist. Da muß man sich eben zusammenreißen.

Auserkorene

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Wenn man den Wert eines Bundespräsidenten  ableiten würde, von denen, die auserkoren (von wem übrigens auserkoren?) wurden, ihn zu wählen, könnte man auf komische Gedanken kommen.

Putin ist in Korea einmarschiert und Busch sieht zu

Der Blogwart ist ja von deutschen Politikern schon einiges gewöhnt aber was sich amerikanische leisten:

Das Schwein und die Eiche

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Es ist schon traurig, daß deutsche Redensarten in Vergessenheit geraten sind. Insbesondere unter den Menschen, die, weil sie schon mal einen Arzt, Atomphysiker, verfolgten Juden, das Schweinchen Babe, eine Kriminalkommissarin , Sternenreisenden, eine Mumie, unwiderstehlichen Liebhaber usw. gespielt haben, glauben, ihr Wort hätte irgendein Gewicht. Denn obwohl sie die Gabe haben, mehr oder weniger überzeugend einen Arzt, Atomphysiker, verfolgten Juden, das Schweinchen Babe, eine Kriminalkommissarin , Sternenreisenden, eine Mumie, oder einen unwiderstehlichen Liebhaber darzustellen, sind sie weder das Eine noch das Andere. Es sind Schauspieler. Sie glauben lediglich, daß sie Arzt, Atomphysiker, verfolgter Jude, das Schweinchen Babe, eine Kriminalkommissarin, Sternenreisender, eine Mumie oder ein unwiderstehlichen Liebhaber sind.

Und natürlich bleibt es dann nicht aus, daß solche Menschen, die die Realität nicht mehr von der Rolle als Schauspieler trennen können, dann wie Christopher Waltz erklären, der gewählte amerikanische Präsident solle sich davon scheren. Oder wie Arnold Schwarzenegger, der meint er sei ein Terminator oder Conan der Barbar,  und davon phantasiert, Donald Trump die „Fresse zu polieren“.

Es ist eine Schande. Diese Leute benötigen dringend professionelle medinzinische Hilfe, die ihnen anscheinend verweigert wird.

Aber, sagt die Redensart, was kümmert es die Eiche, wenn sich ein Schwein an ihr reibt? Bricht die Regierung Trump wegen Christopher Waltz, dem Schauspieler, zusammen? Sicher, daß Christopher Waltz es glaubt. Als Schauspieler braucht man ein gerütteltes Maß Phantasie. Allerdings ist es der geistigen Gesundheit zuträglicher, Beruf und Privatleben zu trennen.

Wenn die letzte Klappe gefallen ist, und der Uniformrock an der Garderobe abgegeben, dann ist der Schauspieler eben nicht mehr der allmächtige Geheimdienstchef, dann ist er nur noch ein Schauspieler, der sich für die nächste Filmrolle prostituiert. Mehr nicht.

Jetzt muß Trump kapitulieren

super-ideeBild: Frauenmarsch. Teilnehmerin tragen Mützchen, die weiblichen Geschlechtsteilen nachempfunden sein sollen. Ist so etwas in Deutschland möglich? Ja. Da nennt man es aber Karneval. 

Die Organisation des „Frauen Marsches“, die ein demokratisches Wahlergebnis nicht akzeptieren können, planen nun einen Generalstreik der Frauen. Frauen sollen jetzt einen ganzen Tag nicht in der Öffentlichkeit – und am Arbeitsplatz erscheinen. Das wird Trump fertigmachen!  Wenn nicht das SPIEGEL Cover, dann das.

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Weibliche Menschen, mit einem starken Hang zur Bescheuertheit und Hysterie, wollen für einen ganzen Tag Rücksicht auf die Gesellschaft nehmen und sie mit ihrer Anwesenheit verschonen. Hadmut Danisch hat dazu sinngemäß geschrieben, die, die einen Quotenarbeitsplatz haben, wird man an diesem Tag nicht vermissen, weil sie sowieso nur eingestellt wurden, um die Quote zu erfüllen und bei den Anderen, die der Arbeit fern bleiben, wird sich der Arbeitgeber fragen, ob sie tatsächlich unverzichtbar sind. Amerika hat immerhin einen großen Schwung Arbeitsuchender.

Aber, sagt der Blogwart, ein großes Beginnen, würdig, auf Deutschland übertragen zu werden. Einen ganzen Tag ohne linke, hysterische Frauenzimmer, das wäre wie Weihnachten und Ostern zusammen.


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