Bundeskanzlerin zeigt klare Kante

Werte Facharbeiter

Liebe Flüchtlinge, liebe Facharbeiter, liebe Menschen, die Ihr uns geschenkt worden seid, liebe Migrantinnen und Migranten, liebe Fernsehzuschauer und Fernsehzuschauer. Daheim am Bildschirm.

In der vergangenen Zeit ist viel Schlimmes passiert. Schreckliche Taten verwirrter, psychisch kranker Einzeltäter wurden zum Anlaß genommen, um einen Generalverdacht gegen die Menschen zu schüren, die nach Deutschland gekommen sind, weil wir ihnen hier so viel zu bieten haben. Besonders Populisten, Angstmacher und Verschwörungstheoretiker versuchen hier, ihr eigenes Süppchen zu kochen und richten dadurch viel Leid an.

Unser tiefempfundenes Mitgefühl gilt jenen, die sich auf Grund dieser Scharfmacherei unverantwortlicher Hetzer nicht mehr auf die Straße trauen. Ja, es werden Menschen scheel angesehen, die wir eingeladen haben und das können wir nicht dulden.

Die Freiheit der Meinung ist von unserem Grundgesetz garantiert aber wir müssen auch fragen dürfen, ob es richtig ist, daß jeder seine Meinung äußert, ohne sich um die Folgen zu scheren. Oft werden auch Gefühle verletzt und führen zur Traumatisierung. Die, die hier ohne nachzudenken, die Meinungsfreiheit mißbrauchen, müssen sich an dieser Stelle fragen lassen, ob sie dann auch bereit sind, den Opfern der Anschläge in die Augen zu sehen und zu sagen, daß es das wert war.

Der Staat Bundesrepublik garantiert im Grundgesetz das Leben und die körperliche Unversehrtheit der Menschen. Leider führt das zu dem Mißverständnis, der Staat müsse dafür sorgen, daß niemandem etwas geschieht. Dem ist nicht so. Der Staat verpflichtet sich lediglich, nicht ohne gesetzliche Grundlage zu töten oder zu foltern. Gegen verwirrte, kranke Einzeltäter kann der Staat nichts tun. Er kann ja auch keinen Rettungssanitäter neben jede bügelnde Frau oder den handwerkenden Mann stellen.

Deutschland ist so reich. Das ist mir bereits 1989 aufgefallen, als die DDR noch arm war und nur zwei Waschmittelsorten hatte. Deshalb haben wir die Verpflichtung, unseren Reichtum zu teilen. Überall gibt es Armut in der Welt. Auch in Deutschland. In Deutschland auf sehr hohem Niveau, wenn wir einmal ehrlich sein wollen. Viele arme Menschen in aller Welt können sich nicht einmal eine tägliche Mahlzeit leisten. Deshalb haben sich im vergangenen Jahr viele dieser Armen aufgemacht, mit ihren Tablets und Smartphones, um in unserem reichen Land nicht Hungers zu sterben. Und wir haben diese humanitäre Aufgabe großartig gelöst.

Integration ist keine Einbahnstraße. Dieser Satz war noch nie richtig aber wir wiederholen ihn immer wieder. Wenn fremde Kulturen zu uns kommen, um nicht zu verhungern, dann müssen wir als Deutsche auch Rücksicht nehmen. Gerade junge Frauen und Mädchen sollten sich einmal kritisch selbst betrachten, was sie mit ihrer Kleidung und ihrem Verhalten anrichten. Dürfen wir dann denen, die nicht in unserem Kulturkreis aufgewachsen sind, einen Vorwurf machen?

Viele der jungen Männer, die meiner Einladung, nach Deutschland zu kommen folgten, sind durch den Krieg traumatisiert, sie haben vielleicht getötet, vergewaltigt und gebrandschatzt oder wenigstens dabei zugesehen. Dabei haben sie den Wert fremden Lebens und Eigentums  geringsschätzen gelernt. Das müssen wir akzeptieren. Außerdem gibt es mehr Tote auf deutschen Autobahnen als bei, ähm, Vorfällen. Weswegen die CDU ein Tempolimit unbedingt unterstützt.

Das menschliche Leben ist heilig. Deshalb darf es nicht durch unüberlegte Polizeiaktionen aufs Spiel gestzt werden. Auch der Täter ist ein Mensch. Der durch die Tat gewiß mehr Schmerz erfahren hat, als die, die den unsäglichen Populismus der AfD mit ihrem Leben bezahlten. Daran sollten wir immer denken.

Gerade, wenn die Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern im September anstehen. Dann muß sich jeder fragen, stehe ich auf der Seite der Humanität oder wähle ich den Rassismus. Eine einfache Entscheidung. Denke ich.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Einige Dinge über Schweden

Der Jud ist nicht an Allem schuld

Was verbindet Moslems mit Juden? Die Sucht, sich in eine Opferposition zu bringen?

Der Kommentator Vitzli wies im vorherigen Beitrag darauf hin, Geschmiere, das zu Kunst erhoben wird, wird deshalb zu Kunst erhoben, weil es denen finanziell nützt, die das Geschmiere zur Kunst erheben. Worauf die reflexhafte Anschuldigung des Stamm – Kommentators Arisonstwas von „Tapfer im Nirgendwo“ vorgebracht wurde, daß wohl der Jud an Allem schuld sei.

Dem soll hier nachdrücklich widersprochen werden.

Nicht an Allem ist der Jude schuld!

So viel Wahrheit muß sein. Andernfalls möge man bitte das Gegenteil belegen. Aber nicht hier. Und der Blogwart bittet auch darum, Kommentatoren nicht zu unterstellen, sie würden dieses oder jenes meinen. Und daß die SPD am miesen Sommerwetter schuld gewesen sein soll, war ein Witz von Rudi Carell.

Zitat zur Zeit

Die Opferfreudigkeit der Leute, welche nichts opfern, ist auf Kosten der Andern, welche opfern sollen, stets eine höchst großartige und herzerwärmende gewesen. (Zweite Abteilung Seite 93)

Der Krieg um die Rheingrenze 1870 politisch und militärisch dargestellt von Wilhelm Rüstow, eidgenössischer Oberst, Ehrenmitglied der K. schwedischen Akademie der Kriegswissenschaften. … 1870.

Viele empfehlenswerte Bücher von diesem Autor bei google books.

Warum Micheangelo den Auftrag bekam

Kunst

Man kann das folgende Geschmiere gerne mit hübsch klingenden Worten beschreiben. Es ist aber genau das, was auch Affen können, denen man Farben und Leinwand hinstellt. Oder Kleinkinder.

Löste die Polizei das Blutbad bei Würzburg aus

Unsensibel

Nur Frau Kühnast hat es gewagt, die Frage zu stellen. Hat die Polizei eventuell durch ihr unsensibles Vorgehen gegen einen unbegleiteten minderjährigen Schutzsuchenden diese Überreaktion ausgelöst? Müssen Muslime um Würzburg und in ganz Deutschland sich jetzt wieder vor dem üblen Generalverdacht fürchten, der immer nach so einer Einzeltat umgeht und reihenweise Muslime einschüchtert? Müssen sich die Zerstückelten nicht fragen, was sie falsch gemacht haben?

Nur nebenbei, im PKW kann nicht plötzlich ein unbegleiteter minderjähriger Schutzsuchender auftauchen und mit der Axt um sich hauen. Deswegen ist es um so wichtiger, den Individualverkehr von der Straße auf die Schiene zu verlagern.

Schule mit Courage

Nicole Höchst. Hat das Konzept, viele dumme aber willige Schafe zu erziehen, nicht verstanden. Schule mit Courage ist ungefähr so couragiert, wie am 1. Mai in der DDR mitzumarschieren und Sprechchöre gegen den Imperialismus zu skandieren.


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