Archiv für Oktober 2019

Die SA war die Reaktion auf die Antifa

Noske war die Reaktion auf das brutale Wüten der Spartakusleute unter Liebknecht, Luxemburg und Eisner und die SA war die Antwort darauf, daß Anhänger der SPD, KPD und USPD Andersdenkende und Anderswählende in ihren Vereinslokalen, auf dem Weg von und zu Versammlungen,  überfallen haben. Rechter Terror war immer die Antwort auf linken Terror.

Da wird das Umbetten  von Francos Leichnam kommentiert und der General als Massenmörder beschimpft. Aber Grundwissen, warum Franco seine Truppen gegen die Spanische Republik geschickt hat, ist nicht vorhanden. Terror und Mord durch Anarchisten und Kommunisten zuvor haben erst dazu geführt.

Das ist auch kein Wunder. Beispielsweise im Auftrage Robert Habecks erschlagen zu werden, ist so viel humaner und angenehmer, als, beispielsweise,  im Auftrage Herr Gaulands. Sollte sich jedermann vor Augen halten.  Liest sich das irre an? Vielleicht. Aber so ticken die Deutschen überwiegend. Die Thüringen Wahl wird es bestätigen.

Landwirte sind knorke

Sie schaffen einem das Essen auf den Tisch, na, nicht ganz, man muß immer noch in den Supermarkt, halten den Wald von den Feldern und Wiesen fern, so daß es hier nicht aussieht, wie zu Herrmanns Zeiten und sind überhaupt Klasse Typen. Außerdem haben sie landwirtschaftliche Großgeräte, die immer für Spass und Spiel sorgen. Wenn man beispielsweie glaubt, es brennt, weil  Schwaden über die Bundesstraße ziehen, dann ist es nur eine Egge, die fröhlich Ackerkrumen in den starken Wind entlässt, die sehen dann endlich mal die andere Straßenseite. Oder wenn jetzt, wenn es morgens noch dunkel ist, der Radler stutzt, was da den Radweg ziert, dann sind es die großen Flatschen Ackerbodens, die sich beim Befahren des Radweges vom Traktorreifen lösten, auf eine Strecke von 50 m, und irgendwo müssen sie ja hin. Oder nicht? Und der Radler wird zu konzentrierter Aufmerksamkeit gezwungen. Er sollte also dankbar sein. Insbesondere, wenn die Ackerkrumen schön hart geworden sind. Man kann doch von den Bäuerlein unmöglich verlangen, den Dreck von der Fahrbahn zu fegen. Den ihr Traktor hinterlassen hat. Immerhin geht es um die Volksernährung. Oder nicht? Das muß uns jedes Opfer wert sein.

Hitlers Kampf in Frankreich

RT-Deutsch berichtet panisch, in Frankreich könnte Hitlers „Mein Kampf“ verlegt werden. Einzelne Franzosen werden dazu befragt. RT-Kommentatoren äußern sich bestürzt. Alles sehr bedenklich, meint der Blogwart. Wie nun, wenn die Franzosen, wie 1812, plötzlich den Marsch auf Moskau beginnen, inspiriert von diesem, äh, Hitler. Der Kreml kann aber beruhigt sein. Wie etliche Kommentatoren zugaben, haben sie das Buch zwar gelesen aber es ist derart krude, hat derart viele Zeichen und Seiten, daß sie es dann haben sein gelassen. Ja wenn dieser Hitler getwittert hätte oder eine Videobotschaft aufgenommen, in der er wie Rezo Dampf ablässt, über die Politik, die Marxisten, Juden usw. und das nicht länger als 5 Minuten Länge hätte, ja dann …. Aber so kann man sicherlich beruhigt sein. Außerdem wäre das Video „in Deinem Land leider nicht verfügbar“. Tut uns wirklich leid.

Gibt es Napoleon-Biografien eigentlich in Frankreich zu kaufen oder Stalins gesammelte Werke in Rußland? Wir müssen aber positiv vermerken, daß Stalin vorwiegend die eigenen Leute umgebracht hat. Was ihn heute in Rußland immer noch beliebt sein läßt. Mit Recht.

Ohne Morddrohung geht gar nichts

Wer heute keine Morddrohung erhält, der taugt einfach als CDU/CSU/FDP/LINKE/FDP – Politiker nichts. Ja, es ist fast so, als wäre derjenige in der Bedeutungslosigkeit versunken. Vor einigen Jahren hat es noch gereicht, wenn eine informationsgeile Journalistin einen Mann bezichtigt hat, er hätte ihr vor Jahren gesagt, daß ihre Brüste gut ein Dirndl füllen würden. Aber seit sich herausgestellt hat, daß  die Aufregung meistenteils erstunken und herbeigelogen war, hat sich das abgenutzt. „Was, der hat die Frau als Frau bezeichnet? Wo bleibt der Aufschrei?“ Da ist es doch gut, daß man jetzt wenigstens Morddrohungen hat. Damit man in den Nachrichten vorkommt. Wenn man sonst nichts kann, hat oder geleistet hat. Wird man nächstens auf Plakaten lesen, „wählt Räuber Hotzenplotz, den mit den meisten Morddrohungen?“ Das wird den Wähler überzeugen. Mit Sicherheit.

Hänsel und Gretel

Weil die Eltern damals so arm waren, haben die Gebrüder Grimm aufgeschrieben, und sie ihre Kinder nicht verhungern sehen wollten, haben sie sie in den Wald geschickt, damit die lieben Tiere sie auffressen. Nebenbei, Bären gab es zu dieser Zeit nicht mehr in Deutschland, aber noch Wölfe, Luchse, Wildschweine, Eichhörnchen und Rehe usw..  Zum Glück sind die Eichhörnchen heutzutage nicht mehr so brutal zu Kindern. Mangels Wald und gefährlichen Tieren, schicken heute die Eltern, die vom kargen HARTZ IV sich nicht einmal die letzten Smartphonemodelle leisten können, ihre Kinder auf unbeleuchteten Fahrrädern auf den Schulweg. So ändern sich die Zeiten.


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