Archiv für März 2011

Kommt alle nach Deutschland!

Nein! Tunesische Absolventen bekommen keine Arbeit! Da kann der Autor nur rufen: „Kommt nach Deutschland! Hier muß niemand arbeiten, außer den Deutschen. Kommt über den Teich, Ihr Demokraten und Terroraspiranten. Lebt auf unsere Kosten, auf Kosten unserer Arbeitslosen, auf Kosten der Kranken, der Rentner und der künftigen Generationen der Restdeutschen. Kommt alle!“ Und das nächste Mal beklagt Aljazeera, wie deutsche Absolventen, durch die weise Bildungs – und Ausbildungspolitik der Bundesregierung wegen Dummheit keinen Job in Deutschland bekommen oder wegen Stellenmangel, so daß die Industrie rufen muß, wir brauchen mehr tunesische Facharbeiter! Und das ist auch gut so!

London holt sich die Pest an den Hals

Eine Moschee in London. Der ungewöhnliche Plan, im Herzen der britischen Hauptstadt für die gläubigen Anhänger des Propheten ein mohammedanisches Gotteshaus erstehen zu lassen, ist nunmehr gesichert. Die Kosten der Erbauung der Moschee werden zum größten Teile von indischen Mohammedanern getragen, aber auch sonst in der ganzen mohammedanischen Welt sucht man den Plan zu fördern, und das Kommistee, das sich in London unter Vorsitz Amir Alis gebildet hat, empfängt täglich neue Zuschriften. Nun hat auch der türkische Sultan seine Anerkennung dieses Unternehmens zum Ausdruck gebracht, in dem er dem Baufonds eine Spende von 20 000 Mark überwiesen hat. *Freiburger Zeitung 31.03.1911* Der Autor ist sich sicher, die Londoner fanden damals, das sei eine gute Idee und warum eigentlich sollte den sich in der Minderheit in London befindlichen Mohammedanern nicht gestattet sein, friedlich in einer Moschee zu beten, Allah möge ihnen helfen, die Ungläubigen ins Meer zu jagen? Immerhin sahen sie auch putzig aus, mit ihren Gebräuchen und Sitten, sich zusammenzurotten und Polizei und Rettungshelfer zu verprügeln und lauthals den Tod britischer Soldaten herbeizuwünschen. Aber halt, das taten sie ja damals nur im Stillen. Ob noch jemand von den britischen Moscheebefürwortern heute lebt, die die Londoner gerne mal dazu befragen würden, kann man wohl ausschliessen.

Und immer schön daran denken, es beginnt überall mit nur wenigen, die dann eine Moschee brauchen. Das ist wie mit den Borg. Einmal an Bord beginnen sie zu assimilieren, denn es ist wunderbar, ein Borg zu sein und Teil der großen Borg – Gemeinschaft.

Kraft durch Freude

Aufatmen in NRW. Die erste Hürde der großen bevorstehenden Reformen ist genommen. Hannelore Kraft, SPD – Ministerpräsidentin hat mit einer kleinen Geste die Wende im Lande eingeleitet, das schon lange wirtschaftlich und ideologisch darniederliegt und sozusagen die Rote Laterne der Ländergemeinschaft bilden muß, das haben sich SPD und GRÜNE fest vorgenommen, und jetzt gilt es erst einmal, dem ökologisch – industriellen Komplex für seine Wahlkampfhilfe zu danken. Künftig verschenkt die Rot – Grüne – Landesregierung nur noch Blumen aus ökologischem Anbau, statt, wie bisher, nur darauf zu schauen, ob die Blumen nicht aus Arbeit kommen, mit denen Kindern ihren hungernden Familien unter die Arme greifen könnten. Welche Kriterien genau der Blumenanbauer erfüllen muß und ob die Blumen sich eines angenehmen Äußeren erfreuen müssen, das ist noch nicht so richtig klar, auf jeden Fall müssen sie ökologisch und nachhaltig sein, unsere Kinder werden es der Hannelore danken.

Hat die Propaganda versagt?

Hier muß der Autor einmal scharf fragen, wozu werden Millionen und abermals Millionen Euro in GEZ – Fernsehen, Presse, politische Bildung und das Gehalt des verehrten Bundesmärchenonkels Wulff gesteckt, wenn der neue Bundesinnenminister in aller Öffentlichkeit zugibt, Islam bedeutet nicht Frieden, sondern Terror, Mord und Gewalt, denn wie anders ist sein Aufruf an die Teilnehmer der islamischen Arschkriecherkonferenz zu verstehen, ihre jungen Taliban doch bitte zu so beeinflussen, auf daß sie nicht hier, in Deutschland ihre Bomben werfen mögen, sondern besser in Ägypten, Libyen, Tunesien, Afghanistan oder Pakistan? Und wo bleiben seine Aufrufe an die anderen Religionen, ja, sogar die Horrorsekte Scientology kommt ohne solche Ermahnungen aus, deren Nachwuchs scheint sich also im Zaume zu halten, was die Lust an der Ermordung anderer Menschen angeht.

Wie der CSU-Politiker auf der Deutschen Islam-Konferenz (DIK) in Berlin sagte, soll den Interessenvertretungen der Muslime im Mai auf einem Treffen eine „Sicherheitspartnerschaft“ angeboten werden. Im Kern geht es ihm darum, dass die muslimische Gemeinde extremistische Tendenzen in eigenen Reihen früher erkennt und verhindert, dass sich etwa junge Muslime über ihre Religion radikalisieren.

Die so angesprochenen sind natürlich über das Ansinnen empört, denn mit Messer und Gabel zu essen, einen Anzug zu tragen und einen hübsch gepflegten Bart,  das sollte doch wohl als äußerste Integrationsanstrengung durchgehen. Oder nicht? Wo kommen wir denn hin, hinter jedem schmucken Kopftuchmädchen eine Verächterin der allgemeinen Menschenrechte zu sehen, die die Gesellschaft in der sie lebt, zerstören will und wird, und im freundlichen Mullah von nebenan den, der während der Freitagsgebete dazu aufruft, die Nichtmuslime zu verachten, zu betrügen und ihre Soldaten zu töten. Wo kämen wir da denn hin?

NRW-Sozialminister Guntram Schneider (SPD) sagt, zu einer Mißtrauenskultur, wobei ihn offenbar nicht stört, daß wir längst eine haben, wer vertraut noch Politikern wie NRW-Sozialminister Guntram Schneider (SPD)? Einem Politiker, der sich nach dem Winde dreht, in dem die grüne Fahne des Propheten flattert und der der Terrorreligion nach dem Munde redet. Wie viele Unschuldige mußten in dieser Woche bereits wieder daran glauben, nur weil Muslime sich von Allah persönlich inspiriert fühlten, und mal eben loszogen, ein Blutbad anzurichten? Wie viele Messerstechereien in Deutschland gehen auf die verehrten Zuzügler mit Jugendslang zurück, wie viele Raubüberfälle und Körperverletzungen, wie hoch sind die Krankenkassenkosten, die aus diesem Treiben resultieren, die Sozialkosten, für deren Dummheit oder Faulheit und ihr Kalkül, daß in Deutschland niemand arbeiten muß, verehrte Muslime schon gar nicht!

Und richtig, sagt NRW-Sozialminister Guntram Schneider (SPD), was wir brauchen, ist … eine Willkommenskultur. Schläger, Faulenzer, Diebe und Möchtegernterroristen sollen sich in Deutschland willkommen fühlen, insbesondere in NRW, wo Guntram Schneider (SPD) als Sozialminister die Steuergelder der arbeitenden Menschen unter die Muslime wirft, je mehr Bedürftige, desto sicherer ist sein Ministerposten. Er ist in NRW ein wichtiger Mann, er tut Gutes, mit dem Gelde anderer. Ein moderner Robin Hood, der nicht mal selber mehr wegelagern muß, das erledigen die Gesetze, die sich das deutsche Volk in freien und gleichen Wahlen gibt, über ihre Volksvertreter. Das  ist es jedenfalls, was wir alle glauben sollen.  Und zum Abschluss wiederholen wir alle: Islam bedeutet Frieden! Und Wohlstand. Und – Muslime haben Deutschland nach dem Kriege aufgebaut. Und wer das nicht überzeugend vermitteln kann, na, der hat seinen Beruf als Innenminister wohl deutlich verfehlt.

Klimawandel lässt Erde weiter beben

In Japan trifft es wieder die Ärmsten der Armen. Gerade noch liess der merkelgemachte Klimawandel die Erde beben, verursachte einen Tsunami, der viele Tausende Tote forderte und in Deutschland die Atomkraftwerke lahmlegte, da bebte die Erde erneut, trotz massenhafter Windrad und Solardachproduktion weltweit kommt Japan nicht zur Ruhe. Am schlimmsten für die ausländische Presse ist, die Opfer werden ohne den üblichen Klimbim beerdigt, das macht uns traurig, betroffen und ein wenig wütend, nicht einmal das können die Japaner richtig machen.

Entwicklungshelfer ermordet

Ermordung eines deutschen Instrukteurs. Konstantinopel, 28. März. Der erst vor kurzem als Militär – Reformer in türkische Dienste getretene Oberstleutnant v. Schlichting, der Sohn des früheren kommandierenden Generals, wurde heute vormittag 10 Uhr bei der Musterung seines Modell – Regiments in Gegenwart des Divisionärs Hassan Izzed Pascha von einem albanesischen Soldaten des Regiments durch einen Gewehrschuß lebensgefährlich verletzt. Es handelt sich zweifellos um einen persönlichen Racheakt. Der Täter ist verhaftet. Oberstleutnant v. Schlichting liegt im deutschen Krankenhause. Er stand zur Zeit, als sein Vater kommandierender General des 14. Armeekorps in Karlsruhe war, als Oberleutnant beim 1. badischen Leibdragonerregiment in Karlsruhe und war zuletzt als Major Eskadronschef im Dragonerregiment Nr. 6.

Konstantinopel, 28. März. Der in türkischen Diensten stehende Oberstleutnant von Schlichting wurde heute vormittag von einem albanesischen Soldaten auf zwei Schritt Entfernung angeschossen. Schlichting schritt in Begleitung des Korpskommandanten die Wachmannschaft ab und richtete mit der Hand den Kopf des Täters gerade. Dieser glaubte sich geschlagen und feuerte auf Oberstleutnant v. Schlichting eine Kugel ab, die ihm den Magen und den Darm durchbohrte und die Wirbelsäule und das Rückenmark verletzte. Beide Füße sind gelähmt. Eine sofortige Operation im deutschen Spital gelang, doch ist wenig Aussicht vorhanden, Schlichting  am Leben zu erhalten. Der Sultan und die Minister übermittelten dem Botschafter ihr Bedauern über den Vorfall. Der Mörder wird morgen erschossen werden. – Nach einer weiteren Meldung ist Oberstleutnant v. Schlichting seinen Verletzungen bereits erlegen.

Konstantinopel, 28. März. (Frkf. Ztg.) Oberstleutnant v. Schlichting richtete von seinem Krankenlager einen Brief an den Generalissimus Mahmut Schefket, in dem er in herzlichen Worten für das schöne Regiment dankte, daß er ihm anvertraut habe, und in dem er die Hoffnung aussprach, daß dasselbe rüstig fortschreite und dem Vaterlande zum Ruhm gereiche. Als der Attentäter mit ihm konfrontiert wurde und auf die Stellen hinwies, wohin Schlichting ihm angeblich mit dem Gewehr wiederholt gestoßen haben sollte, erwiderte Schlichting ruhig: „Mein Sohn, niemals habe ich Dich berührt, ich bin einer Unwahrheit nicht fähig.“ Tatsächlich erfreute sich Schlichting bei seinen Soldaten weitester Sympathien.

Saloniki, 28. März. Etwa 4000 Mallisoren (?) griffen die türkischen Blockhäuser an der Grenze an und bemächtigten sich einer Anzahl von ihnen. Dreißig Soldaten wurden getötet, zwanzig gefangen genommen. Zur Zeit richten sich die Angriffe auf die Blockhäuser von Tuzi. Die Lage in Biajet Skutari ist ernst. Die Arnauten machen mit den Montenegrinern an der Grenze gemeinsame Sache. Eine weitere Erhebung ist wahrscheinlich. Vier Bataillone unter Torgut Pascha gehen nach Skutari ab. *Freiburger Zeitung 29.03.1911*

Bild: So stellt sich der Zeichner der Wiener Bilder vom 05.04.1911 die Konfrontation des Ermordeten mit seinem unschuldigen Mörder dar. Kann es einen schöneren Beweis unserer islamischen Wurzeln geben, die unser Bundespräsident so schätzt?

 

Philosoph und Brandstifter

Ja, da gibt es sie nun, die, die sich Philosoph nennen oder von anderen so genannt werden, die harmlosen, arglosen Kriegshetzer, die aus dem Elfenbeinturm, die das Leben schön finden, wenn Bomben fallen und, weil sie nun mal Philosophen sind, auch ganze Staaten in Kriege hineinzerren und sauer sind, wenn andere nicht mittun wollen. Und weil Philosophen auch intelligent sind, finden sie in jeder Weltgegend Menschen, die die Werte der Philosophen teilen, welche das sind, möchte der Autor gerne mal wissen, schätzen die ein gutes Weißbrot, einen schönen Rotwein oder Amelie Poulain? Sicher tun sie das und deshalb müssen jene, die das nicht tun oder sie daran hindern wollen, niedergeschmettert werden, bis auch der letzte Wüstensohn die Werte des Bernard-Henri Lévy teilt. Ein fabelhafter Philosoph und noch fabelhafter ist seine Enthüllung über den unsichtbaren Blutpakt zwischen Frankreich und Deutschland, in dem Deutschland zu den Waffen eilt, wenn Frankreichs Trompeten und Trommeln rufen. Den hat Deutschland nun gebrochen, als sich Westerwelle weigerte, in einen Bandenkrieg einzugreifen, deshalb ist das Westerwelles Ende, sagt der Philosoph. Ein grossartiger Mann.

Aber mal im Ernst, liegt ein Bündnisfall vor? Ist Frankreich militärisch angegriffen worden, unser geliebter NATO – Partner? Muss Deutschland nun jedes Mal, wenn das Schurken – Gremium der UNO beschliesst, jeder darf nun einen Staat bombardieren, wenn er die Mittel dazu hat, dabei mittun? Ist es das, was uns dieser Herr  Lévy erzählen will?


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