Archiv für Oktober 2016

Witzigkeit im Übermaß

Der Blogwart meint, einer der witzigsten AfD-Redner.

Schönes Profil

profilAber abgehärmt sieht sie aus. Die Vorzeigestaatsanwältin.

Bundesregierung droht mit Altersarmut

goldesel

Niemand sollte jetzt einen Zusammenhang herstellen zwischen Millionen zugewanderter junger Männer und ihren nachziehenden Familien, sowie weiteren Millionen angekündigten Afrikanern und der Drohung der Bundesregierung, Deutschen würde es künftig im Alter schlechter gehen. Gerade Deutschen aus Dunkeldeutschland.

Wobei das gar nicht nachvolziehbar ist. Werden doch gerade die im Sommer 2015 angekommenen und weiter ankommenden jungen Männer, ohne Deutschkenntnisse, aber durchweg Ingenieure, Doktoren und Facharbeiter, die Rente der künftigen deutschen Alten erarbeiten. Und erst ihre nachgeholten Mütter, Väter, 5 Brüder und drei Schwestern. Pro Kopf geschätzt.

Wie kommt die Bundesregierung nur auf diese Prognose? Daß es vielen Deutschen im Alter schlechter gehen wird? Glaubt die etwa der eigenen Propaganda nicht?

Als Trost für die Verarmten  im Alter bleibt, daß sie zwar mit ihren Steuern Millionen sogenannter Flüchtlinge durchbrachten, das Geld aber eben nicht für Alle reicht. Für sie selbst schon gar nicht. Aber Solidarität ist ja bekanntlich die Zärtlichkeit der Völker.

Bild: Früher stand ein Goldesel im Kanzleramt, der aber unter Überbeanspruchung verendet ist. Deshalb müssen es jetzt junge Männer aus Afrika „reißen“. Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, gab zwar zu, daß diese nicht in den deutschen Arbeitsmarkt integrierbar sind – aber es sind ja schon Wunder geschehen.

Demokratiefremdeln

demokratiefremd

Das mußte ja so kommen: Horrorclown schockt RBB, worauf dieser von der Haft wegen Gebührenverweigerung absieht. Kathrin Weihrauch, erfährt der WELT – ONLINE-Leser, ist freiberuflich Clown und zahlt die Demokratieabgabe von 309 € nicht.

Außerdem ist fährt sie in den Urlaub, schminkt sich und ist Mitglied der DIE LINKE. Gerechterweise hätte es dafür 6 Monate Verschärften geben müssen, denn irgendwo muß der Rechtsstaat ja durchgreifen, wenn er es bei den ganzen Messerstechern nicht tut, die sich seit Sommer 2015 auf Einladung der Kanzlerin im Land befinden.

Jetzt haben wir alle Angst vor Trittbrettfahrern. Also Leuten, die auf die Bahn Weihrauch aufspringen, und den Nichtöffentlich Unrechtlichen die Einnahmen schmälern. Was soll dann aus der Demkratie werden, die weitgehend von der CDU/SPD – geführten Bundesregierung erfolgreich beseitigt wurde? Was, wenn das Geld knapp wird, um Angestellte zu bezahlen, die tagtäglich  die Fernsehzuseher täuschen, belügen und desinformieren? Können wir das überleben?

All denen, mit den furchbaren Bedenken sei gesagt, auch vor 1896, dem Jahr, in dem die technischen Grundlagen des Radios gelegt wurden, gab es bereits die parlamentarische Demokratie. Und die Einführung derselben in Deutschland, war nicht der Verbreitung des Rundfunks geschuldet.

Im Gegenteil! Das Radiounwesen erlebte seine große Blüte in der Zeit nach 1933, als Deutsche animiert wurden, sich für kleines Geld Volksempfänger zuzulegen, um die Regierungspropaganda empfangen zu können. Die wurde hübsch mit Musik und populärwissenschaftlichen Sendungen garniert, so, wie es heute auch gemacht wird.

Sollte das nicht Jedem zu denken geben? Der Blogwart sagt nein.

Denn heute wird nicht Propaganda im Sinne eines Herrn Hitler verbreitet, sondern im Sinne der Agenda der Bundeskanzlerin. Und das ist etwas völlig Anderes. Nur das Prinzip ist dasselbe.

Gute Bomben böse Bomben

Polizeigewerkschaft ist helle

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Da selbsternannte und sogenannte Reichsbürger das Reich der Kanzlerin auf Erden nicht anerkennen, sollen sie künftig ohne Führerschein Auto fahren. So, laut Meldung, die Gewerkschaft der Polizei. Oder einer ihrer vielen Vertreter, dem gerade ein Mikro vor das Gesicht gehalten wird.

Das ist nur logisch, sagt der Blogwart, erkennen sie doch auch die Legitimität Deutscher Polizisten nicht an. Es ist also egal, ob jemand, der sich selbst zum Reichsbürger ernannt hat, von Gestalten gestoppt wird, die sich für legitimiert halten, sogenanntes Recht zu vertreten, um nach dem Führerschein zu fragen oder von den Bremer Stadtmusikanten. In den Augen von Reichsbürgern handeln beide unbefugt.

Zwangsweise wird aber auch den Reichsbürgern die Mehrwert – oder Mineralölsteuer beim Einkauf und Tanken abgezogen. Erhalten die dann eine Rückerstattung? Also wenn wir schon so argumentieren wollen. Immerhin werden ja auch die von den Reichsbürgern nicht anerkannten Polizeigewerkschaftströten von den Reichsbürgersteuern, die diesen entzogen werden, finanziert. Oder nicht?

Wäre es da nicht besser, auch Polizeigewerkschaftssprechern würde der Führerschein entzogen? Wegen gefährlicher Intelligenzdefizite? Oder was auch immer.

Die Polizei hat ja nun bedauerlicherweise beim Versuch, einem Waffenbesitzer legale Waffen zu entziehen, Verluste zu beklagen gehabt. Die Polizeigewerkschaft ist sich aber sicher, ohne Führerschein hätte der Reichsbürger seine Waffen nicht verteidigt. Da hätte der gebrochen dagesessen, als das Überfallkommando kam, und gejammert: „Herrje, keinen Führerschein aber ein Auto. Was mach ich nur, was mach ich nur.“ Und schwups, wäre wieder ein Deutscher wehrlos gewesen und hätte einem Einbrecher Kaffee und Kuchen anbieten müssen, um ihn wohlwollend zu stimmen.

Nach und nach kommt ja nun auch heraus, was Polizisten von denen halten, die sie schützen sollen. „Sie sind doch aus Köln, na, da müssen Sie doch wissen, daß man Köln nicht betreten kann.“ Überspitzt ausgedrückt.

Aber so deutlich kann man das den Leuten doch nicht ins Gesicht sagen! Vor allem, wenn der Staatsfunk heile Welt verkündet. Sollte sich damit die Gewerkschaftströte der Polizei befassen? Vielleicht den Führerscheinentzug für Grabschfudschies fordern oder den Entzug der Duldung? Nein! Das wäre ja wie Generalverdacht und der ist maximal gegenüber Deutschen zulässig.

Jetzt hat ein Killerclownopfer seinen Killerclown niedergestochen. Mit einem Messer. Zum Glück ist der Killerclown außer Lebensgefahr und kann seine Clownerie bald wieder fortsetzen. Die Experten raten, wegzulaufen oder die Polizei anzurufen, die dann, irgendwann, vielleicht kommt. Und dann rät, „wenn Sie wissen, daß es Killerclowns gibt, na, wir müssen uns schon sehr wundern, daß Sie dann hier unterwegs sind.“ Und „Was wollen Sie überhaupt hier?“

Wäre ein Polizist dabei verletzt worden, müßte eine Polizeigewerkschaftströte selbstredend den Führerscheinentzug bei Killerclowns anregen. Aber was, wenn die gar kein Auto haben?

Bild: „Geben Sie mal Ihren Führerschein ab, Herr Clown. „Aber ich hab doch gar keinen.“ „Dann machen Sie gefälligst die Fahrerlaubnis, Sie Ignorant!“

Bob Dylan ist böse

So ein Literaturpreiskommitee kann ja auch nicht Alles wissen.


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