Archiv für April 2015

Erster Mai ist Autobahn

Niemals wieder Bürgerkrieg

Hitler erklärt die Sozialpartnerschaft – verwirklicht wurde sie in der BRD

Hitler fordert Respekt vor dem Deutschen Arbeiter ein. Er war damals wenig multikulturell. Heute wird Respekt vor dem türkischen Arbeiter und dem Sozialhilfeempfänger aus Afrika eingefordert, Respekt hat der deutsche Arbeiter nicht mehr verdient. Lebt die Bundesrepublik, sprich, seine Demokraten,  und die Wirtschaft vor. Das hat er Hitler zu verdanken. Dem Verbrecher!

Der Blogwart ist wieder auf das Neue empört und ihm zittert die Stimme, während er die Tastatur malträtiert. Daß morgen der Tag der Arbeit als freier Tag begangen wird, eine der ersten Regelungen des Holocaust – Schlächters und Kanzler des Deutschen Volkes, Herrn Hitler, das macht ihn nicht nur betroffen, sondern auch furchtbar traurig. Da ist es dann anscheinend vorbei mit dem aufrechten Gang des Demokraten und Antifaschisten, der die NS – Wohltat genießt, am ersten Mai, den internationalen Kampftag der Arbeiterklasse, nicht mehr kämpfen zu müssen, sondern in den Mai zu tanzen, die Bowle zu schlürfen oder Berlin in Schutt und Asche zu legen. Und auch die Volksgemeinschaft, die der Führer Hitler ins Leben rief, wurde 1:1 in der Adenauerrepublik übernommen, nur hieß sie dann Sozialpartnerschaft. Warum sich niemand der Volldemokraten darüber empört? Der Blogwart kann es nur vermuten. Daß aber im demokratischeren Deutschland Juden oder Kriminelle verfolgt werden, wird nicht geschehen. Wir haben nämlich aus der Geschichte gelernt!

Bild: Seit 1938 Adolf Hitler der Nation versprach, Deutsche würden künftig nicht mehr gegeneinander kämpfen, betrachten Volldemokraten das Plündern und Brandschatzen durch die geistigen Erben von Marx, Engels,Lenin, Stalin, Mao und Pol Pot im heutigen Deutschland, als gelebten Antifaschismus. Wer sich bisher fragte, warum die Polizei den Knüppel stecken läßt, wenn die Linke den Mai „feiert“, hat die Antwort.

Ansage

Die Vorsehung hat es bestimmt, daß ab sofort alle Kommentare, die inhaltlich nicht zu den Beiträgen passen, gelöscht werden. Der Blogwart hat die Nase voll. Wenn jemand sein ganzes Schaffen dem Genozid am Deutschen Volke widmen will, dann soll er in seinem eigenen Blog die Häufchen setzen. Der Blogwart hat weder Lust noch Zeit, auf die Links und Beiträge zu anderen Themen, meist handelt es sich nicht mal um Beiträge, sondern um Zweizeiler, anzuspringen, wie das pawlowsche Hündchen.

War die NSA auch bei Ihnen?

NSABild: Wenn er psychatrischer Gutachter im Knast wäre, sagt der Blogwart, würde er auch alle naselang vertrauliche Unterlagen der Patienten an den SPIEGEL schicken. Weil, von irgendetwas müßte er ja leben. Es ist aber gut, ergänzt er, daß wir in einem Lande hausen, in dem der Datenschutz hochgehalten wird, geradezu vorbildlich,  und wo Geheimnisverräter nicht auf Asyl hoffen dürfen. Da sind sensible Daten und Gutachten sicher. Wenn auch nicht vor NSA, BND oder Leuten, die mit ihrer Veröffentlichung Kasse machen wollen.  Das wird die nächste Chefsache der Kanzlerin. Wetten?

Am schlimmsten aber ist, betont der Blogwart, daß die Zschäpe immer noch nicht heult. In der Öffentlichkeit. Vor den Kameras. Das werden ihr die ehrlichen Menschen Deutschlands nie verzeihen. Wenn es dann soweit ist, freut sich der Blogwart schon auf die Schlagzeilen.

Eingeschüchterte Bevölkerung

Wir können die Krim nicht Putin überlassen. Weil die Bevölkerung dort unterdrückt wird. Wie man sehen wird. Oder man muß blind sein.

Neger sind wenig multikulturell

Wenig multikulturellsondern ein bischen so, wie der Klu Klux Klan. Sagt ein WELT- Kommentator. Weil sie bevorzugt chinesische und arabische Geschäftsinhaber attackieren. Was sich ein wenig wie die letzte Story über einen rassistischen Überfall von Neonazis oder Skinheads in Deutschland anhört, ist nichts weiter als ein überschäumendes Wir – Gefühl der amerikanischen Neger. Wir Neger halten zusammen, wenn es gegen andere Rassen geht. Aber, sagt der Blogwart, das ist sicher Baltimore – typisch und man kann da keine Verallgemeinerungen daraus ableiten. Unsere Neger – sind völlig anders. Und wenn immer mehr von denen bei uns ankommen, dann werden wir auch immer multikultureller. So wie in Baltimore. Ist doch gut. Oder nicht?

Glück gehabt

Bald nur noch 20 qm -kmBild: Zuwanderer sind für Vieles verantwortlich. Plünderung der Sozialkassen, vermehrte Kriminalität, wachsende Idiotie in der Bevölkerung, doch zum Glück gibt es große Zeitungen, die uns die Kehrseite der Medaille vor den verbohrten Schädel hauen. „Deutschland schrumpft dank Zuwanderern weniger schnell“. Titelt Spon. Betrug Deutschlands Fläche 1939 noch 633786 Quadratkilometer, waren es 1960 auf dem Territorium  der Bundesrepublik bedeutend weniger. Nur durch Zuwanderung konnte seine Größe mit Mühe auf 357168 Quadratkilometern gehalten werden. Das aber nur durch die Gastarbeiterverträge und den Import von Millionen Negern in jüngerer Zeit. Hätten wir die Zuwanderung nicht, mahnt der Blogwart, müßten wir uns jetzt vielleicht schon auf einem Gebiet, groß wie die Schweiz, drängen. Und das kann ja niemand wollen. Allerdings sollte niemand, hält die Zuwanderung von Zuwanderern weiterhin an,  die Gefahr unterschätzen, die in einer Ausdehnung Deutschlands bestünde. Trotz offener Grenzen.

Demokratie fetzt ein

Tschibo beste BohneBild: Bis Mitte des Jahres werden sich verkleidete Emissäre des Merkel – Regimes, wie die gute Fee,  unter das Deutsche und fremde Volk begeben, um nach seinem Wünschen zu fragen. Das heißt aber noch nicht, daß diese Wünsche und Erwartungen dann auch erfüllt werden.

Bekanntlich vergeben gute Feen nur einen Wunsch, böse hingegen gleich drei, die sie zu erfüllen versprechen. Das Regime Merkel verspricht gar nichts. Höchstens sich selbst. Die Wiederwahl nämlich. Durch demonstrative Volksnähe.

Demonstrative Volksnähe macht sich immer gut. Wenn das Volk schon eingehegt, verdünnt und durch millionenfache kulturfremde Zuwanderung vernichtet wird, sind Fotos, in denen der Partei – und Staatschef Kinderköpfe wuschelt, sich zwischen die ALG II – Familie setzt oder am Dönerspieß posiert, hübsch anzusehen. Der gemeine Werktätige, der den ganzen Tag mit dem Werktätigsein ausgelastet ist, erhält den Eindruck, die, die ihm „Refugees“ in die Nachbarschaft setzen, für die vermehrte Kriminalität verantwortlich sind oder dafür, daß seine Kinder zu fröhlichen Idioten heranwachsen, würden seine Probleme interessieren. „Die Kanzlerin kümmert sich zwar einen Scheiß um unsere Probleme aber sie will wissen, was wir denken.“ Und das, bekräftigt der Blogwart, ist auch gut so.


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