Archiv für Dezember 2015

Lieber Weihnachsmann

Lieber Weihnachtsmann

Lieber Weihnachtsmann,

dieses Jahr haben wir keine Wünsche. Wir wissen, Du hast viel zu tun, so wie Du nur mit einem Rentierschlitten Milliarden Menschen bescheren mußt, in nur einer Nacht, auch, wenn es Zeitzonen gibt. Und nebenbei mußt Du noch Werbung machen, für Coca Cola, zum Beispiel,  und immer lächeln. Da möchten Gretel, das ist meine Schwester, und ich, der Hänsel, Dich ein wenig entlasten. Also brauchst Du bei uns keine Sachen abwerfen oder durch den Schornstein kriechen, der sowieso zu eng wäre.

Aber, lieber Weihnachtsmann, Du hast doch bestimmt so Beziehungen. Zum Sandmann vielleicht? Könntest Du ihn dann bitten, daß er uns endlich aus dem Albtraum erwachen läßt, der sich parlamentarische Demokratie nennt? Der dauert schon bald 70 Jahre und fühlt sich wie eine Ewigkeit in der Hölle an. Obwohl wir nicht wissen, wie sich die Hölle anfühlt, es soll aber schlimm sein. So wie hier.

Oder Du besorgst einen Bundeswehr – Tornado und läßt ihn auf die böse Hexe des Ostens fallen. Wenn der Sandmann keine Zeit hat oder keine Lust oder es seine Möglichkeiten übersteigt..

Papa und Mama schauen bereits seit längerem etwas unheimlich drein und Gretel hat gestern Mama flüstern hören, wie schön es doch wäre, schwarze oder gelbe Kinder zu haben. Deren Augen würden auch immer leuchten. Vor Dankbarkeit. Gretel sagt, das würde von den Poltergeistern im Fernsehen kommen, dem die Eltern vom Feierabend bis zur Bettruhe verfallen sind. Und daß sie auch schon Stimmen gehört hat.

Ich muß jetzt schließen, denn wir gehen gleich mit Papa ganz tief in den Wald, einen Baum schlagen. Das haben wir noch nie gemacht und wir sollen uns schön warm anziehen.

Wir hoffen auf Dich, lieber Weihnachtsmann und auch auf den Sandmann. Auf den ganz besonders. Und wünschen allzeit einen guten Flug. Und halte Dich vom türkischen Luftraum fern. Damit es auch im nächsten Jahr Weihnachten gibt.

Liebe Grüße.

Deine Gretel und Dein Hänsel.

 

Jesus war kein wutzi – putzi Flüchtlingskind

Liebe Kinder, die Ihr Euch auf diesen Kanal verirrt habt, entgegen dem, was die Öffentlich Unrechtlichen verbreiten, waren Maria, Joseph und Jesus keine Refudschies, die ins Nachbarland flohen, um dort Teilhabe am Eigentum der Bevölkerung einzufordern. Sie kamen auch bescheiden in einem Stall unter, anstatt lauthals nach einem eigenen Haus, einer Kamelherde und Beuteln mit Gold zu rufen. Sie haben auch nicht, weil sie das nicht umgehend bekamen, den Stall angezündet. Joseph war übrigens Schreiner, war also tatsächlich ein Facharbeiter. Während Maria einfach nur schwanger war. Nicht von Joseph.

Sie haben auch nicht, als sie von den drei Königen beschenkt wurden, die Geschenke zu Boden geworfen, darauf herumgetrampelt und die Könige beschimpft.

Deshalb, mögen auch die kirchlichen Würdenträger erzählen, was sie wollen, und das Jesusknäblein herbeinehmen, um an Euer Geld zu kommen, für die Refudschies,  die Heilige Familie taugt dafür nicht.

Hitler hatte nur ein Ei

Merkel hat keine HodenBild: Nach den spektakulären Enthüllungen zum jüngst verstorbenen Reichskanzler Hitler wird die Sensation, daß die amtierende Bundeskanzlerin nie Eier ihr Eigen nannte, nicht lange auf sich warten lassen. Man hätte es sich aber denken können.

Laut der Lückenpresse hatte Hitler nur einen Hoden. Man bedenke nur, was ihm alles gelungen wäre, hätte er derer zwei gehabt!

Das erklärt natürlich auch all seine Absonderlichkeiten. Wie, sich freiwillig zum Dienst in der kaiserlich-deutschen Armee zu melden und zwar bei der Infanterie. Und den Krieg als Meldegänger mitzumachen. An der Westfront. Westfront bedeutete den Einsatz von massiertem Artilleriefeuer, Giftgas und Fliegern. Und Meldegänger zu sein, hieß, alleine durch das Feuer zu laufen, vielfach ohne schützende Laufgräben, während die Infanteristen im Bunker ausharrten, bis auf die Beobachtungsposten in ihren Stellungen. Da war kein Anflug von Drückebergerei, denn es ist etwas anderes, sich mit seinen Kameraden auf den Feind zu stürzen, als mutterseelenallein durch den Granathagel zu laufen, zu springen oder zu kriechen. So etwas zu tun, heißt Mut zu haben.

Oder, daß er Deutschland aus seiner Schmach und Schande aufrichten wollte und vom Versailler Diktat befreien. Heute finden wir das seltsam, weil wir für alle EU – Staaten mit unserem Geld, also mit  Lebensqualität und der Zukunft kommender Generationen zahlen und sie dennoch unsere Freunde nennen. (Ungefähr so absonderlich, als würde man erpresst und hieße seinen Erpresser Freund, der jedes mal höhere Forderungen erhebt.)  Und nicht nur für einen Haufen EU – Kleptomanen, sondern inzwischen für die halbe Welt. Geführt von einer hodenlosen Bundeskanzlerin.

Daß er die deutsche Arbeitslosigkeit beseitigte, statt Millionen weiterer Sozialhilfeempfänger zu importieren, kann der Heutige nicht mehr nachvollziehen. Wie schön wäre es gewesen, die NS – Verbände auf dem Bahnhof zu sehen, die, statt die Juden zu verabschieden, mit dem „Muss i denn, muss i denn zum Schtädele hinaus“, „Refudschies Welcome!“ Schilder schwenken, während die BDM – Maiden Kaffern und Hottentotten (So hießen die damals wirklich. Ähnlich wie Sioux und Dakota.)  herzen und Teddybären verschenken. Was so fehlende Hoden anrichten!

Über die Verbesserung der sozialen Lage von Lehrlingen und Arbeitern wollen wir nicht sprechen, wo sogar SPD und LINKE sich einen Scheiß um die deutschen Arbeiter noch kümmern, da kann man, wenn man die Gesetze der Regierung Hitler betrachtet nur verständnislos mit dem Kopf schütteln. Wenn auch der Erste Mai immer noch arbeitsfrei ist. Auch den fehlenden Hoden geschuldet.

Jedenfalls ist es erschütternd, nun endlich zu erfahren, daß Adolf Hitler ein Hoden gefehlt hat. Besonders schlimm ist aber die Gewißheit, daß die amtierende Bundeskanzlerin nie welche haben wird. Und was das für Deutschland bedeutet, haben ihre verflossenen Regierungsjahre deutlich gezeigt.

Vorwärts immer – Rückwärts nimmer!

Nun mal ehrlich. Wer von den Delegierten des CDU – Parteitages erwartet hat, daß sie Kritik an der Großen Vorsitzenden üben, der wird diese Erwartungshaltung wohl auch auf die Parteitage von SED oder NSDAP übertragen und sich wundern, woher die stehenden Ovationen, dieser lang anhaltende, stürmische Beifall der Delegierten kommt und die immer wiederkehrenden Sprechchöre wie.: „DDR – Unser Vaterland“, „Führer befiehl, wir folgen!“ Oder „Angela, wir schaffen das!“

Parteitage sind eine Selbstinszenierung, die die Aufgabe haben, ein geschlossenes Bild nach Außen zu vermitteln, die eigenen Reihen fest zu schließen und die wankelmütigen Seelen aufzurichten.

Den Sozialismus in seinem Lauf, jedenfalls, halten weder Ochs, noch Esel auf.

Wie man eine Grenze sichert

Mal von der ganzen Propaganda abgesehen, kann die Intelligenz und die handwerklichen Fertigkeiten der Deutschen ja nicht derart nachgelassen haben, daß die Bundeskanzlerin erklären muß, es sei nicht möglich, die eigene Grenze zu sichern. Gerade die Bundeskanzlerin! Es hat also andere Gründe.


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