Archive for the 'Ironie' Category

Jetzt ein Bad

Jetzt ein kühles, erfrischendes Bad.

Jetzt ein Bad

Und natürlich fängt der Westen wieder den Regen ab. Und dann soll noch der Solidaritätszuschlag entfallen! Wie sollen denn dann die Junkies, die in den Landtagen in Mitteldeutschland sitzen, ohne ihren Stoff auskommen? Ne, das geht gar nicht.

Die Panzerjagd ist kurz aber eure Reu ist lang!

Das einzig Gute am Wahlergebnis ist das Gackern der Hühner. Auf PI wird der AfD weiterhin fleißig geraten. Zum Beispiel, die Ost-AfD solle sich von der West-AfD abspalten, weil Jerusalem eh verloren ist. Ich meine, wofür halten sich diese Leute? Für den deutschen Generalstab? Für die Marketingstrategen der Alternaive für Deutschland? Womit sie allerdings Recht haben, der Westen und die Großstädte sind komplett verloren und bis das auch im Osten flächendeckend so ist, dauert es nicht mehr lange.

Was in den Schulen und an den Universitäten für geistige Tiefflieger heranwachsen, die den gesunden Menschenverstand für eine vegane Mahlzeit halten, geht auf keine Kuhhaut. Aber zum Glück geht das Sterben langsam und mit noch mehr Glück, ist der Blogwart,  bis afrikanische Verhältnisse eingetreten sind, längst verschieden.

Im Lidl traf der Blogwart letztens, also vor der Wahl, einen Klassenkameraden, Lehrer am Gymnasium, der meinte, so eine Krise, wäre ja auch heilsam, schon jetzt ziehen immer mehr Menschen aufs Land. Rentner, junge Leute. „Und, haben die Ahnung von Landwirtschaft?“ „Naja, sie können es ja lernen.“ „Und was meinst Du, wenn die Städte verloren sind, wohin die Horden dann zum Plündern ziehen, wenn es nichts mehr zu Fressen gibt? Das war , 1918/1919, 1945 und die Jahre danach auch so, die Städter sind zum Requirieren aufs Land gefahren.“ Schweigen.

Aber man soll ja nicht alles so negertiv sehen, nicht? Draußen tirilliert ein Sprosser, die nahe Kirchturmuhr schlägt die Zeit und die Bekopftuchten sind hier noch in der Minderheit. Noch.

Bis dahin erfreuen wir uns an der AK-47, einem Teil, ohne das die modebewußte Frau in Rußland nicht mehr aus dem Haus geht, der Putin hat`s befohlen, was will frau da machen? (Symbolbild.)

AK 74

 

Das sind Russlands schönste Nationalgardistinnen

Der Blogwart liebt „Sputnik News“, das Sprachrohr der Sowjetunion, des Putin-Personenkultes, des militärischen Schwanzvergleichs und der Propaganda der deutschen Linken. Vor allem mag er, daß die Frau dort immer noch nur nach ihrem Aussehen bewertet wird. Heute: „Russlands schönste Nationalgardistinnen“. Nicht, „Russlands beste Nationalgardistinnen“

Das ist Anna, die Siegerin. Also die Schönste der Schönen.

Flintenweib Anna

Ok. Über Geschmack läßt sich streiten. …  Anna hält eine Kalschnikow. Aber, trifft sie damit auch? Wieviele Ringe auf wievielen Metern? Ist sie flink, die Anna? Ausdauernd? Erfüllt sie die soldatischen Anforderungen? Beim Gepäckmarsch. Die Nationalgarde Rußlands soll ja militärische Aufgaben erfüllen, wenn der Präsident es befiehlt. Das wäre doch einmal interessant gewesen zu erfahren, wie es da um Anna und den Rest der Hübschen steht. Ansonsten ist das natürlich wieder nur frauenverachtend. Nicht? Eine Frau lediglich auf ihr Äußeres zu reduzieren. Pfui Spinne.

Aber, sagt der Blogwart lobend, kein Metall im Gesicht. Kein Metall!

 

Ein Mädchen zieht sich aus

Neuer Lebensmittelskandal

Kinderfleisch entdeckt

!Jetzt auch Kinderfleisch in Schweinefleischkonserven entdeckt! Der Blogwart fragt empört, kann man heutzutage keinem Lebensmittelhersteller mehr trauen.

Leute heute

Der goldene Sonntag in Wien

Christoph Krelle hat es nicht leicht mit seiner Arbeit. Meistens ist sie umsonst. Im Winter. Im Herbst. Oder im Frühjahr. Also nicht immer. Nur, wenn es nicht schneit. Oder der Wind aus der falschen Richtung weht. Das, sagt er, sollte die Bundeskanzlerin aber endlich mal richten, das mit der Windrichtung. Wer Klima kann, so Krelle, der kann auch Wind. Dann gerade. In 20 Prozent aller Fälle, so Krelle, hat es Sinn, was er tut. Der Leser spürt, am liebsten würde der geplagte Mann die Füße auf den Tisch legen und Väterchen Frost einen guten Mann sein lassen. Aber wegen der Erfahrung vergangener Generationen muß er arbeiten. Ohne gesetzliche Grundlagen oder Dienstvorschriften. Nicht mal nach Bauernregeln kann er sich richten. Jetzt will er entlang aller Straßen schnellwachsende Bäume anpflanzen, um nicht immer Schneezäune aufstellen zu müssen. Die, also die Bäume, treten dann regelmäßig Autofahrern in den Weg und verursachen Unfälle. Man kennt das ja. Worauf sie gefällt werden. Die Bäume. Ein Teufelskreis.

Bild: 1900 vorweihnachtlicher Einkaufstrubel.

Befreier

Die Gruppe „War starts here“ hat den Ort Letzlingen besetzt, um gegen die Bundeswehr zu protestieren. Wahrscheinlich sind die Mitglieder der deutschen Sprache nicht mächtig, da sei ihnen das nachgesehen. Wie auch immer, es handelt sich wieder einmal um eine Wohlfühlvereinigung, denn natürlich beginnen Kriege nicht auf Truppenübungsplätzen, sondern immer in den Politikerköpfen aber es ist natürlich viel schwieriger, Frau Merkels oder Herrn Westerwelles Arbeitszimmer zu besetzen, als ein friedliches Dorf. Der Artikel in der Volksstimme ist interessant insofern, als das Dorf gar nicht befreit werden will, von diesen sonderbaren Gestalten. Und man kann natürlich nicht davon ausgehen, daß die ihren Mahnwache – Dreck wieder ordentlich weggeräumt haben.

Der Hinweis, man habe bei den arbeitslosen Berufsdemonstrierern Betäubungsmittel und Messer sichergestellt, ist natürlich äußerst diffamierend, jeder denkt jetzt gleich an Rauschgift oder Springmesser aber es handelt sich garantiert nur um Baldriankapseln, für besseres Einschlafen und Brötchenmesser. Klar, es ist nicht jedermanns Sache, im Wald zu schlafen, mit all den unheimlichen Geräuschen oder auf einem Marktplatz. Und sollen die ihre Frühstücksbrötchen etwa mit dem Löffel aufschneiden?

Überhaupt versteht der Blogwart dieses Katz – und Mausspiel nicht, das die Polizei da veranstaltet. Man hätte diese Leute einfach ignorieren können, deren Hobby wird doch nur bedeutend, wenn ihm Aufmerksamkeit gewidmet wird.

Bild: 1933 – 1939. Die männliche Jugend Deutschlands wird zur Arbeit gezwungen. Sie lernt dabei Disziplin, Unterordnung und ein geregeltes Leben kennen. Eine wirklich furchtbare Zeit. Die zum Glück überwunden wurde. (Ähnliches in ähnlichem Ausmass gab es zeitgleich in Amerika, nur wurde die städtische  Jugend vorwiegend in Land – und Forstwirtschaft eingesetzt. ) Heute hat jeder junge Mann, jede junge Frau und jeder verlauste, dreckige  Penner, mit Weltbeglückungsphantasie, ein Recht auf Faulheit, Geld vom Staat,  und darauf, in fremde Ortschaften einzufallen, um die Bewohner zu terrorisieren. Im Gegensatz zu Touristen zahlen sie aber nicht einmal dafür. Das unterscheidet uns wohltuend von der Nazi – Diktatur.


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