Archive for the 'Einwanderung' Category

Wo bleiben eigentlich die Chinesen?

Admiral Seymour 1910Admiral Seymoure. Kommandant des europäischen Expeditionskorps zur Niederschlagung des chinesischen Boxeraufstands.

Das deutsche Seebataillon 1910Das deutsche Seebataillon des Expeditionskorps in Paradeuniform.

SMS Hansa 1910Bild: Seiner Majestät Schiff „Hansa“, Teil der Streitkräfte, die nach China entsandt wurden.

Ostasiatisches Artillerieregiment 1910Bild: Das Ostasiatische Artillerieregiment bei der Einwaggonierung auf dem Schießplatze in Jüterbog bei Berlin.

Wo bleiben eigentlich die Chinesen? Da China nicht nur unter dem englischen Zwang zu leiden hatte, Opium einzuführen und zu konsumieren, um England mit Tee und Silber zu versorgen, sondern auch europäische und japanische Invasionen verkraften mußte, von der kommunistischen Diktatur ganz zu schweigen, mutet es doch seltsam an, daß es keine chinesischen Bootsflüchtlinge nach Europa schaffen. Hier, in das deutsche Land, wo Milch und Honig nicht mehr lange fließen und Dissidenten und sogenannte Künstler, wie Auweia Weia, es zu Ehren und Rum bringen.

Was wir den Negern verdanken

Jedermann weiß, daß wir in Europa keine Brücken, Eisenbahnen, Wasserversorgung, Elektrifizierung usw. hätten, hätten wir die Neger in Afrika nicht so furchtbar unterdrückt, wie es heute noch die Chinesen tun, indem wir ihnen Schulen bauten, Städte, Eisenbahnen, Wasserversorgung und Straßen, wobei die Kolonialherren, nach ihrem Abzug es versäumten, das Ganze auch im Stand zu halten, wie der Schwarze es erwarten kann. Und muß.

Neger haben uns nicht nur Kulturwerkstätten gebracht und dreiste schwarze Lügnerinnen, sondern auch den Kannibalismus an Albinos, das gegenseitige Abschlachten mit Macheten oder daß Frauen durch die Vagina geschossen und gestochen werden, daß sie ihr Leben lang den Urin und den Kot nicht halten können. Da machen wir uns nichts vor, darauf wären wir Weißen nie gekommen. Wofür wir uns schämen müssen.

Zeit also, eine der großartigen Erfindungen aus der Vergangenheit ins Licht zu rücken, nämlich den Fowlerschen Dampfpflug. Eine Erfindung, die sich dieser Fowler unter den Nagel gerissen hat, wie aller Fortschritt, den wir in Europa haben, wurde er den Negern gestohlen, ähnlich den Fischen vor der Küste Afrikas.

Fowlerscher Dampfpflug 1868 B

Damit der Fowlersche Dampfpflug entwickelt werden konnte, brauchte es Schulen, Wissenschaft, die Verbreitung von Wissen durch das geschriebene Wort und industrielle Produktion, also nix da „mit dem Feuerstein auf einem Brocken Erz herumhämmern“.

Die *Wiener Landwirtschaftliche Zeitung* schreibt: „… Die Art und Weise des Fowlerschen Dampfpfluges ist folgende: An beiden Enden des zu cultivierenden Feldes wird (vis à vis) je eine Lokomobile aufgestellt, zwischen denen das Culturinstrument (Pflug, Cultivator, Scarificator oder Egge) mittelst des Kabels der Länge des Feldes nach abwechselnd hin- und hergezogen, d.h. in Thätigkeit erhalten wird.

Fowlerscher Dampfpflug 1868 A

Es ist wohl ganz natürlich, daß die beiden Locomobilen stets zusammenwirken, während nämlich die eine Locomobile durch Aufwindung des einen Kabelendes das Culturinstrument allmälig an sich zieht, wird das andere am rückwärtigen Ende des Culturinstrumendes befestigte Kabel von dem Tambour der zweiten Locomobile abgewunden und mit dem Instrumente zum jenseitigen Ende des Feldes mitgeschleift. Hier angelangt wird das Culturinstrument einfach gestürzt (on le fait basculer) so daß nun die rückwärtige oder zweite Serie der Werkzeuge in den Boden eingreift, und durch die zweite Locomobile zurückgezogen. …“

Fowlerscher Dampfpflug 1868 C

Der Blogwart meint, jedermann wird doch wohl nun einsehen, daß wegen des Diebstahls der Idee des Fowlerschen Dampfpfluges vom intelligenten Negervolk, Afrika ein Anrecht auf Wiedergutmachung hat. Oder?

Eine Kette aus Franzosenaugen

1914Auch der Blogwart wünscht dem Bundespräsidenten Gauck eine weitere Amtszeit, denn dann hätte er Gelegenheit, für nachfolgend geschildertes Greuelmärchen in Frankreich um Entschuldigung bittend, auf dem Bauche herumzurutschen. So wie er das weltweit zu tun pflegt.

Ein unglaubliches Schauermärchen. Schreibt die Freiburger Zeitung vom 24.09.1914. In der Handelspolitischen Korrespondenz des Handelsvertragsvereins, Verbandes zur Förderung des deutschen Außenhandels in Berlin lesen wir: Ein Musterstück von Kriegsberichterstattung im „neutralen “ Auslande in Berlin ist dem Handelsvertragsverein aus Bukarest zugesandt worden. Es findet sich in der dortigen Zeitung Dreptatea vom 18. Aug d. J. und lautet:

Ungeheuerlichkeiten der Deutschen. Die Wildheiten der teutonischen Rasse entschleiern sich in Blut. Eine dieser Tage von Deutschland zurückkommende Person bringt uns einen Fall von geradezu empörender Ungeheuerlichkeit zur Kenntnis. Die deutschen Frauen verschiedener Stadte haben begonnen, um den Hals Ketten zu tragen, welche aus  Augen gebildet sind, die deutsche Soldaten den französischen Verwundeten ausgestochen haben. Dieselbe Person versichert uns, daß sich sogar deutsche Frauen in gleich bestialischer Weise wie die deutschen Soldaten gegenüber französischen Verwundeten benehmen, die in den Kämpfen zwischen Metz und den Vogesen zu Gefangenen gemacht worden sind. Eine der vorstehend beschriebenen Halsketten ist auf dem Wege via Rumänien nach Rußland expediert worden.“

Man sollte es wirklich nicht für möglich halten, daß derartige Schauermärchen gedruckt und geglaubt werden. Der Gewährsmann des handelsvertragsvereins versichert aber, dies sei „nur eine einzige Blüte aus der Fülle der Widersinnigkeiten die in den  hiesigen Blättern erscheinen und den Haß gegen alles Deutsche nähren.“

Der Krieg ist aus

Bild 1: Wenn es um eine gute Sache geht, meint der Blogwart, da sind muß auch einmal kräftig gelogen werden. Und, fügt er hinzu, es hätte ja so sein können. Und was hätte sein können, war bekanntlich auch so. Denn den Deutschen ist alles zuzutrauen. Seit dem Holocaust. Auch wenn der später war. Zeitlich gesehen. Aber macht das einen Unterschied? Wichtig ist nur, daß sie sich schuldig fühlen, zahlen und das Maul halten. Dafür ist jede Lüge recht.

Bild 2: Überraschung! Auch 69 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges rasseln Gespenster mit ihren Ketten, rufen „Wiedergutmachung“  und erschrecken arglose Archäologen. Was will ein solcher Bericht den Deutschen  sagen, die nach dem Mai 1945 geboren wurden? Ihr seid verflucht bis ins letzte Glied und müßt uns ewiglich aushalten? Scheint so.

Der Blogwart aber sagt: Während obige Schauergeschichte reine Greuelpropaganda war, so beruht der Holocaust auf nackten Tatsachen. Das wird er vor jedem Gericht beschwören. Und auch jedwede verlangte Opferzahl. Und er ist froh, daß es Menschen reinen Herzens gibt, die ihn unablässig an seine Erbschuld erinnern und dafür liebt er sie. Tatsache!

Die täglichen Maßnahmen

Sprengungen, Verbannungen, Durchsuchungen. „Palästina Verhandlungen nur mit dem Großmufti“. *Freiburger Zeitung 16.11.1938* Wie die arabische Zeitung „Palästin“ mitteilt, sandten die obersten mohammedanischen Geistlichen in Jerusalem an den englischen Kommissar ein Telegramm mit der Bitte, es an den Kolonialminister weiter zu leiten.

In diesem Telegramm wird festgestellt, daß die Juden im arabischen Palästina nicht das Recht haben, zu Verhandlungen zugezogen zu werden. Vielmehr müßten im Namen Palästinas in kürzester Zeit Verhandlungen von seiner Eminenz, dem Großmufti, dem einzigen Führer Palästinas, und seinen Kollegen, den Mitgliedern des arabischen hohen Komitees geführt werden, um das Palästinaproblem wirklich dauerhaft zu lösen.

Bekanntlich ist der Sitz des arabischen Hohen Komitees jetzt Damaskus. Fünf Mitglieder sind nach den Seychellen-Inseln verbannt worden.

In Gaza wurden vom britischen Militär acht Häuser in die Luft gesprengt als Strafmaßnahme für die Beschießung von zwei Soldaten. Über die Stadt wurde außerdem das Ausgehverbot verhängt.  Das Dorf Quastel unweit von Nazareth wurde von britischem Militär durchsucht. Als die Truppen abzogen, fielen einige Schüsse, die die Soldaten erwiderten. Angeblich gab es dabei mehrere Verletzte.

Im Bezirk von Samaria wurden Durchsuchungen in den Dörfern Attara und Jammaia von britischen Truppen vorgenommen. Dabei wurde ein Araber auf der Flucht verletzt. Sechs Araber wurden festgenommen. In Beisan explodierte eine Bombe in einem Araberhaus, jedoch kam niemand zu Schaden.

In Haifa ging ein jüdisches Geschäftshaus in Flammen auf. Im Bezirk Galiläa wurden arabische Freischärler von englischen Truppen beschossen. Drei Araber fielen den Kugeln zum Opfer. Beim Dorf Siffourieh wurde bei einem weiteren Zusammenstoß zwischen Freiheitskämpfern und Truppen ein Araber getötet, ein anderer Araber verletzt. In Gaza wurde ein Araber ermordet aufgefunden.

Die Araber setzen ihre Aktionen ständig fort. In Haifa beschossen sie Juden und verletzten dieselben schwer. Auch die abermalige Zerstörung der Fernsprechleitungen zwischen Lydda und Jaffa weist darauf hin, daß die um ihre Freiheit kämpfenden Araber sich auch durch schärfste Maßnahmen nicht abschrecken lassen.

Bild: Englische Soldaten im Gefecht mit Arabern. England verwaltet Palästina als Mandatsträger des Völkerbundes. Es gehört keinesfalls England. In ihm leben überwiegend Semiten. Araber machen die Mehrheit aus. Seit einiger Zeit gibt es aber eine verstärkte Zuwanderung kulturfremder Menschen mit jüdischem Religionshintergrund. Das passt den einheimischen Arabern nicht.  Ein klarer Fall von Antisemitismus.  

Mit Ekrasit und Tanks gegen Araberdörfer

Brutaler Vernichtungskampf Englands gegen die Bevölkerung Palästinas. Wie schon zuvor distanziert sich der Blogwart auch von diesem Artikel. Er stammt aus der österreichischen Volkszeitung vom 16.11.1938 und könnte auch aus der Feder heutiger deutscher Journalisten stammen.

Wien, 15. Nov. Seit Jahr und Tag währt nunmehr die grausame Menschenjagd in Palästina, zu der sich die Engländer als letzte Weisheit ihrer Kolonialpolitik entschlossen haben. Die Weltgeschichte kennt viele Eroberungszüge und Kolonialkämpfe. Aber noch nie wurde in neuerer Zeit von der herrschenden Schicht mit einer solchen Systematik getötet und vernichtet, noch nie mit einer solch brutalen Herzlosigkeit der Lebenswille eines bodenständigen Volkes bekämpft, wie jetzt in Palästina. Die Vernichtungsmethoden der britischen Behörden gegen die arabische Freiheitsbewegung sind so barbarisch, daß man sich – endlich – ob man will oder nicht – mit ihnen befassen muß.

Seit Jahren kämpft die bodenständige arabische Bevölkerung einen verzweifelten Kampf gegen die von den Engländern unterstützte, gewollt und mit Wortbruch versprochene Einwanderung landfremder Juden. Da sich die freiheitsliebenden Araber dem Willen der Mandatsherren nicht beugen wollen, weil dadurch ihre Existenz als Volk ernsthaft bedroht wird, schickt man „zur Herstellung von Ruhe und Ordnung“ ihnen eines mit den modernsten Waffen ausgerüstete und wohlausgebildete Armee auf den Hals, um sie mit Gewalt zu zwingen.

Bisher 1600 Araber gefallen. In der rücksichtslosesten Weise wird von den Engländern in Palästina von ihrer waffenmäßigen Überlegenheit Gebrauch gemacht. Man setzt Zehntausende von Soldaten, zahlreiche Kanonen, Panzerwagen und Flugzeuge ein, umstellt ganze Städte und Dörfer und räuchert dann die arabische Bevölkerung in ihnen  aus. Mit Flugzeugen werden auch die letzten versprengten Kolonnen der arabischen Freiheitskämpfer aus ihren Verstecken aufgestöbert und dann zum Angriff reif gemacht. An Toten und Verwundeten zählten die Araber in vier Monaten fast 1600! Zahlenmäßig nicht erfasst werden kann das unerhörte namenlose Elend, das durch sogenannte „Vergeltungsmaßnahmen“ hervorgerufen ist und wird. Wegen geringfügiger Auffälligkeiten legt man durch Sprengtrupps einzelne Häuser, ja ganze Stadtviertel in Schutt und Asche. Es wird keine Rücksicht darauf genommen, ob sich darin noch Menschen befinden, man legt sie nieder, um seine machtmäßige Überlegenheit eindringlich zu demonstrieren. …

Bild: Englands größte Sorge ist Palästina. Die 1500 Kilometer lange Ölleitung von Irak nach Haifa, genannte die britische „Pipe – Line“ ist eine der wichtigsten Lebensadern Englands. …

Eine wunderbare Rasse

Unter diesem Titel veröffentlichte As der Schwerter eine Geschichte, die dem Blogwart so gut gefallen hat, daß er sie verrechten möchte. Worum geht es? Der Traum eines weißen Intellektuellen wird wahr, die weiße Rasse hat es nie gegeben, jetzt können sich all die wunderbaren Kulturen und Zivilisationen entfalten und zu ungeahnter Blüte finden. Und natürlich hätten die Maya, Zulu oder die Völker, aus denen Deutschland seine Facharbeiter bezieht, auch nachstehende Erfindungen erfunden. Die wurden 1881 in der Wiener Landwirtschaftlichen Zeitung publiziert, wer Lesen konnte, war so in der Lage, sich über technische und andere Entwicklungen zu informieren, die halfen, höhere Erträge in der Landwirtschaft zu produzieren. Entgegen allen Beteuerungen der Bundesregierung kommen Lebensmittel nicht aus dem Kühlregal.

Bild: Straßenlocomotive Invicta 1881. Transportierte schwere Lasten und ersetzte Pferde – oder Ochsenkraft.

Bild: Pecards Garbenbindemaschine1881. Menschen, die nicht über das Feld rennen müssen, um das gemähte Gereide aufzunehmen, um es von Hand zu binden, können sich in dieser Zeit mit anderem beschäftigen. Auch kleine Höfe können so hohe Erträge erwirtschaften.

Bild: Dreschmaschine von Albaret 1881. Das gebundene Getreide wird in der Dreschmaschine weiterverarbeitet und das Getreidekorn vom Halm getrennt. Zuvor mußte das mit der Hand geschehen. Etliche Bauern standen um das Getreide herum und droschen mit Flegeln darauf ein. Eine kraftzehrende, staubige und harte Arbeit.

Bild: Murrays Kartoffellegemaschine 1881.

Das ist nur eine kleine Auswahl weißen Erfindungsgeistes und die Wiener Landwirtschaftliche Zeitung ist voll davon. Wen es also interressiert, viel Spaß beim Stöbern. Erstaunlich ist allerdings, warum es im wunderbaren Afrika, das nun fast vollständig von Weißen befreit wurde, immer noch keine Besserung der Lebensbedingungen gibt. An der schlimmen Unterdrückung durch die Europäer kann es ja nun nicht mehr liegen und niemand muß mehr die Wiener Landwirtschaftliche Zeitung beziehen, um sich den Fortschritt in der Nahrungsmittelproduktion zu erlesen.

Pack hält immer zum Pack

Gestern las der Blogwart, Renan Demirkan, kosmopolitische Schauspielerin, also eine Bühnenhure ohne Heimat, verzeihung, eine verdienstvolle Schaupielerin, die für den tanzt, der bezahlt, hätte den Bürgermeister Buschkowsky für seine Zustandsbeschreibung einen Rassisten geschimpft. Jetzt hätte man, wohlmeinend wie man ist, annehmen können, jemand mit heimatlosem Hintergrund, die sich schon so lange in Deutschland sehenden Auges aufhält, mit Messer und Gabel speist und sogar schon einmal als investigative Journalistin in Stücke gebombt wurde, vor den Augen Götz Georges, würde etwas daran liegen, daß sich Deutschland nicht weiter anatolisiert. Tja, fehlgeschossen Herr Blitz. Letztendlich halten diese Migranten, ob bildungsfern oder ob sie aufgeklärt intellektuell erscheinen, zusammen, wie Pech und Schwefel. Von wenigen Ausnahmen abgesehen. Und wenn die Weide abgegrast ist, dann ziehen die Kosmopoliten eben weiter, um die Eingeborenen woanders Rassisten zu schimpfen.

Die Kunst aber ist, einen intelligenten Menschen zu spielen!


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