Archive for the 'Einwanderung' Category

Solidarität ist eine Eintagsfliege

Schon schlimm, wie die Ukrainer, die es mittels Geld bis in die EU geschafft haben, jetzt überall rausfliegen. Aus Hotels und Ferienanlagen. Warum die „geflohen“ sind, weiß nur der Teufel. Der Krieg wird im Donbass geführt und von Terrorangriffen im Hinterland, um mal Städte flächendeckend zu zerstören, wie es Art der Amerikaner ist, hat man auch noch nicht gehört, außer in deutschen Medien, deren Aufgabe es ist, den Feind zu verteufeln. Also kein Grund, in das Schlaraffenland einzufallen, außer, um sich von den Schlaraffen aushalten zu lassen. Und das steht ihnen zu. Schwarz – Ukrainer wurden aber nicht so behandelt. Schweinerei!

Wo bleiben eigentlich die Chinesen?

Admiral Seymour 1910Admiral Seymoure. Kommandant des europäischen Expeditionskorps zur Niederschlagung des chinesischen Boxeraufstands.

Das deutsche Seebataillon 1910Das deutsche Seebataillon des Expeditionskorps in Paradeuniform.

SMS Hansa 1910Bild: Seiner Majestät Schiff „Hansa“, Teil der Streitkräfte, die nach China entsandt wurden.

Ostasiatisches Artillerieregiment 1910Bild: Das Ostasiatische Artillerieregiment bei der Einwaggonierung auf dem Schießplatze in Jüterbog bei Berlin.

Wo bleiben eigentlich die Chinesen? Da China nicht nur unter dem englischen Zwang zu leiden hatte, Opium einzuführen und zu konsumieren, um England mit Tee und Silber zu versorgen, sondern auch europäische und japanische Invasionen verkraften mußte, von der kommunistischen Diktatur ganz zu schweigen, mutet es doch seltsam an, daß es keine chinesischen Bootsflüchtlinge nach Europa schaffen. Hier, in das deutsche Land, wo Milch und Honig nicht mehr lange fließen und Dissidenten und sogenannte Künstler, wie Auweia Weia, es zu Ehren und Rum bringen.

Was wir den Negern verdanken

Jedermann weiß, daß wir in Europa keine Brücken, Eisenbahnen, Wasserversorgung, Elektrifizierung usw. hätten, hätten wir die Neger in Afrika nicht so furchtbar unterdrückt, wie es heute noch die Chinesen tun, indem wir ihnen Schulen bauten, Städte, Eisenbahnen, Wasserversorgung und Straßen, wobei die Kolonialherren, nach ihrem Abzug es versäumten, das Ganze auch im Stand zu halten, wie der Schwarze es erwarten kann. Und muß.

Neger haben uns nicht nur Kulturwerkstätten gebracht und dreiste schwarze Lügnerinnen, sondern auch den Kannibalismus an Albinos, das gegenseitige Abschlachten mit Macheten oder daß Frauen durch die Vagina geschossen und gestochen werden, daß sie ihr Leben lang den Urin und den Kot nicht halten können. Da machen wir uns nichts vor, darauf wären wir Weißen nie gekommen. Wofür wir uns schämen müssen.

Zeit also, eine der großartigen Erfindungen aus der Vergangenheit ins Licht zu rücken, nämlich den Fowlerschen Dampfpflug. Eine Erfindung, die sich dieser Fowler unter den Nagel gerissen hat, wie aller Fortschritt, den wir in Europa haben, wurde er den Negern gestohlen, ähnlich den Fischen vor der Küste Afrikas.

Fowlerscher Dampfpflug 1868 B

Damit der Fowlersche Dampfpflug entwickelt werden konnte, brauchte es Schulen, Wissenschaft, die Verbreitung von Wissen durch das geschriebene Wort und industrielle Produktion, also nix da „mit dem Feuerstein auf einem Brocken Erz herumhämmern“.

Die *Wiener Landwirtschaftliche Zeitung* schreibt: „… Die Art und Weise des Fowlerschen Dampfpfluges ist folgende: An beiden Enden des zu cultivierenden Feldes wird (vis à vis) je eine Lokomobile aufgestellt, zwischen denen das Culturinstrument (Pflug, Cultivator, Scarificator oder Egge) mittelst des Kabels der Länge des Feldes nach abwechselnd hin- und hergezogen, d.h. in Thätigkeit erhalten wird.

Fowlerscher Dampfpflug 1868 A

Es ist wohl ganz natürlich, daß die beiden Locomobilen stets zusammenwirken, während nämlich die eine Locomobile durch Aufwindung des einen Kabelendes das Culturinstrument allmälig an sich zieht, wird das andere am rückwärtigen Ende des Culturinstrumendes befestigte Kabel von dem Tambour der zweiten Locomobile abgewunden und mit dem Instrumente zum jenseitigen Ende des Feldes mitgeschleift. Hier angelangt wird das Culturinstrument einfach gestürzt (on le fait basculer) so daß nun die rückwärtige oder zweite Serie der Werkzeuge in den Boden eingreift, und durch die zweite Locomobile zurückgezogen. …“

Fowlerscher Dampfpflug 1868 C

Der Blogwart meint, jedermann wird doch wohl nun einsehen, daß wegen des Diebstahls der Idee des Fowlerschen Dampfpfluges vom intelligenten Negervolk, Afrika ein Anrecht auf Wiedergutmachung hat. Oder?

Eine Kette aus Franzosenaugen

1914Auch der Blogwart wünscht dem Bundespräsidenten Gauck eine weitere Amtszeit, denn dann hätte er Gelegenheit, für nachfolgend geschildertes Greuelmärchen in Frankreich um Entschuldigung bittend, auf dem Bauche herumzurutschen. So wie er das weltweit zu tun pflegt.

Ein unglaubliches Schauermärchen. Schreibt die Freiburger Zeitung vom 24.09.1914. In der Handelspolitischen Korrespondenz des Handelsvertragsvereins, Verbandes zur Förderung des deutschen Außenhandels in Berlin lesen wir: Ein Musterstück von Kriegsberichterstattung im „neutralen “ Auslande in Berlin ist dem Handelsvertragsverein aus Bukarest zugesandt worden. Es findet sich in der dortigen Zeitung Dreptatea vom 18. Aug d. J. und lautet:

Ungeheuerlichkeiten der Deutschen. Die Wildheiten der teutonischen Rasse entschleiern sich in Blut. Eine dieser Tage von Deutschland zurückkommende Person bringt uns einen Fall von geradezu empörender Ungeheuerlichkeit zur Kenntnis. Die deutschen Frauen verschiedener Stadte haben begonnen, um den Hals Ketten zu tragen, welche aus  Augen gebildet sind, die deutsche Soldaten den französischen Verwundeten ausgestochen haben. Dieselbe Person versichert uns, daß sich sogar deutsche Frauen in gleich bestialischer Weise wie die deutschen Soldaten gegenüber französischen Verwundeten benehmen, die in den Kämpfen zwischen Metz und den Vogesen zu Gefangenen gemacht worden sind. Eine der vorstehend beschriebenen Halsketten ist auf dem Wege via Rumänien nach Rußland expediert worden.“

Man sollte es wirklich nicht für möglich halten, daß derartige Schauermärchen gedruckt und geglaubt werden. Der Gewährsmann des handelsvertragsvereins versichert aber, dies sei „nur eine einzige Blüte aus der Fülle der Widersinnigkeiten die in den  hiesigen Blättern erscheinen und den Haß gegen alles Deutsche nähren.“

Der Krieg ist aus

Bild 1: Wenn es um eine gute Sache geht, meint der Blogwart, da sind muß auch einmal kräftig gelogen werden. Und, fügt er hinzu, es hätte ja so sein können. Und was hätte sein können, war bekanntlich auch so. Denn den Deutschen ist alles zuzutrauen. Seit dem Holocaust. Auch wenn der später war. Zeitlich gesehen. Aber macht das einen Unterschied? Wichtig ist nur, daß sie sich schuldig fühlen, zahlen und das Maul halten. Dafür ist jede Lüge recht.

Bild 2: Überraschung! Auch 69 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges rasseln Gespenster mit ihren Ketten, rufen „Wiedergutmachung“  und erschrecken arglose Archäologen. Was will ein solcher Bericht den Deutschen  sagen, die nach dem Mai 1945 geboren wurden? Ihr seid verflucht bis ins letzte Glied und müßt uns ewiglich aushalten? Scheint so.

Der Blogwart aber sagt: Während obige Schauergeschichte reine Greuelpropaganda war, so beruht der Holocaust auf nackten Tatsachen. Das wird er vor jedem Gericht beschwören. Und auch jedwede verlangte Opferzahl. Und er ist froh, daß es Menschen reinen Herzens gibt, die ihn unablässig an seine Erbschuld erinnern und dafür liebt er sie. Tatsache!

Die täglichen Maßnahmen

Sprengungen, Verbannungen, Durchsuchungen. „Palästina Verhandlungen nur mit dem Großmufti“. *Freiburger Zeitung 16.11.1938* Wie die arabische Zeitung „Palästin“ mitteilt, sandten die obersten mohammedanischen Geistlichen in Jerusalem an den englischen Kommissar ein Telegramm mit der Bitte, es an den Kolonialminister weiter zu leiten.

In diesem Telegramm wird festgestellt, daß die Juden im arabischen Palästina nicht das Recht haben, zu Verhandlungen zugezogen zu werden. Vielmehr müßten im Namen Palästinas in kürzester Zeit Verhandlungen von seiner Eminenz, dem Großmufti, dem einzigen Führer Palästinas, und seinen Kollegen, den Mitgliedern des arabischen hohen Komitees geführt werden, um das Palästinaproblem wirklich dauerhaft zu lösen.

Bekanntlich ist der Sitz des arabischen Hohen Komitees jetzt Damaskus. Fünf Mitglieder sind nach den Seychellen-Inseln verbannt worden.

In Gaza wurden vom britischen Militär acht Häuser in die Luft gesprengt als Strafmaßnahme für die Beschießung von zwei Soldaten. Über die Stadt wurde außerdem das Ausgehverbot verhängt.  Das Dorf Quastel unweit von Nazareth wurde von britischem Militär durchsucht. Als die Truppen abzogen, fielen einige Schüsse, die die Soldaten erwiderten. Angeblich gab es dabei mehrere Verletzte.

Im Bezirk von Samaria wurden Durchsuchungen in den Dörfern Attara und Jammaia von britischen Truppen vorgenommen. Dabei wurde ein Araber auf der Flucht verletzt. Sechs Araber wurden festgenommen. In Beisan explodierte eine Bombe in einem Araberhaus, jedoch kam niemand zu Schaden.

In Haifa ging ein jüdisches Geschäftshaus in Flammen auf. Im Bezirk Galiläa wurden arabische Freischärler von englischen Truppen beschossen. Drei Araber fielen den Kugeln zum Opfer. Beim Dorf Siffourieh wurde bei einem weiteren Zusammenstoß zwischen Freiheitskämpfern und Truppen ein Araber getötet, ein anderer Araber verletzt. In Gaza wurde ein Araber ermordet aufgefunden.

Die Araber setzen ihre Aktionen ständig fort. In Haifa beschossen sie Juden und verletzten dieselben schwer. Auch die abermalige Zerstörung der Fernsprechleitungen zwischen Lydda und Jaffa weist darauf hin, daß die um ihre Freiheit kämpfenden Araber sich auch durch schärfste Maßnahmen nicht abschrecken lassen.

Bild: Englische Soldaten im Gefecht mit Arabern. England verwaltet Palästina als Mandatsträger des Völkerbundes. Es gehört keinesfalls England. In ihm leben überwiegend Semiten. Araber machen die Mehrheit aus. Seit einiger Zeit gibt es aber eine verstärkte Zuwanderung kulturfremder Menschen mit jüdischem Religionshintergrund. Das passt den einheimischen Arabern nicht.  Ein klarer Fall von Antisemitismus.  


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