Archive for the 'Hilfe man hat uns die Bildung geklaut' Category

Jetzt noch schnell Millionär werden

ueberraschungBild: Tja, da staunen die Damen, Dank eines Lottogewinns über 4,5 Millionen Euro, den ehrliche Menschen für den Blogwart verwalteten, gehört er bald zu den Reichen, wenn auch nicht Schönen. Aber die verwalteten Millionen trösten auch über das Äußere hinweg. Was zählt, sind immer noch die inneren Werte, die auf dem Konto.

Da nur noch Millionäre die Aussicht haben, erfolgreich das Gebiet zu verlassen, auf dem die Menschen, die sich auf ihm aufhalten, neuerdings das Volk sind, und sich woanders anzusiedeln, offerieren die Rechtsanwälte am Obersten spanischen Gerichtshof, Victor & Pesca eine freudige Überraschung in Form eines Preisgeldes. Ein Dummkopf, der jetzt nicht zugreift.

AKTENZEIHEN: CBI/57-876/11-07
KUNDENNUMMER: MD-MA/YGHD-502
 
                               Abschliebende Mitteilung fur die Zahlung des nicht beanspruchten Preisgeldes
 
Wir mochten Sie informieren, dass das Buro des nicht Beanspruchten Preisgeldes in Spanien,unsere Anwaltskanzlei ernannt hat, als gesetzliche Berater zu handeln, in der Verarbeitung und der Zahlung eines Preisgeldes, das auf Ihrem Namen gutgeschrieben wurde, und nun seit uber zwei Jahren nicht beansprucht wurde.
Der Gesamtbetrag der ihnen zusteht betragt momentan 4.540.225.10 EURO
 
Das ursprungliche Preisgeld bertug 2.906.315,00 EURO. Diese Summe wurde fuer nun mehr als zwei Jahre,Gewinnbringend angelegt,daher die aufstockung auf die oben bennante Gesammtsumme. Entsprechend dem Buros des nicht Beanspruchten Preisgeldes,wurde dieses Geld als nicht beanspruchten Gewinn einer Lotteriefirma bei ihnen zum verwalten niedergelegt und in ihrem namen versichert.
 
Nach Ansicht der Lotteriefirma wurde ihnen das Geld nach einer Weihnachtsforderunglotterie zugesprochen.
Die Kupons wurden von einer Investmentgesellschaft gekauft.Nach Ansicht der Lotteriefirma wurden sie damals Angeschrieben um Sie uber dieses Geld zu informieren es hat sich aber leider bis zum Ablauf der gesetzten Frist keiner gemeldet um den Gewinn zu Beanspruchen.
 
Dieses war der Grund weshalb das Geld zum verwalten niedergelegt wurde. Gemab des Spanischen Gesetzes muss der inhaber alle zwei Jahre ueber seinen vorhanden Gewinn informiert werden.Sollte dass Geld wieder nicht beansprucht werden,.wird der Gewinn abermals ueber eine Investmentgesellschaft fur eine weitere Periode von zwei Jahren angelegt werden.Wir sind daher, durch das Buro des nicht Beanspruchten Preisgelds beauftragt worden sie anzuschreiben.Dies ist eine Notifikation fur das Beanspruchen dieses Gelds.
 
Wir mochten sie darauf hinweisen, dass die Lotterie Gesellschaft uberprufen und bestatigen wird ob ihre Identitat uebereinstimmt bevor ihnen ihr Geld ausbezahlt wird.Wir werden sie beraten wie sie ihren Anspruch geltend machen.Bitte setztzen sie sich dafuer mit unserer Deutsch Sprachigen Rechtsanwaeltin in Verbindung
               TEL.:0034 902 018 217. DR.ANGELO FERNANDO.
ist zustaendig fuer Auszahlungen ins Ausland und wird ihnen in dieser sache zur seite stehen.Der Anspruch sollte vor den 30-03-2017 geltend gemacht werden,da sonst dass Geld wieder angelegt werden wuerde.Wir freuen uns, von Ihnen zu horen, wahrend wir Ihnen unsere Rechtshilfe Versichern.
 
Fuellen sie bitte den untern Abschnitt aus und faxen es zurueck an unser Buro,damit wir in der Lage sind den Legalisierungs Prozess in die wege zu leiten.
Dass Geld wird Ihnen von der Internationalen Lotto Investment bank ausbezahlt werden.
 
Der Verificacions Prozess durch unsere Kanzlei ist fUr Sie kostenlos.Unsere Kosten werden von der internationalen Lotto Kommission am Ende des Prozesses bezahlt.
Wenn sie die erforderlichen Informationen nicht vor ablauf der frist einreichen,kann die Anwaltskanzlei Garrigues und Partner nicht haftbar gemacht werden.
Ein Bestatigungsschreiben wird Ihnen per Fax zugesandt werden wenn die Uberprufung durchgefuehrt wurde.Die Informationen die Sie uns zur Verfugung stellen,werden fur die Auszahlung an die Investmentbank weitergeleitet, Ihre Daten werden nach dem Europaischen Union Datenschutzrecht streng vertraulich behandelt.

Zwar fehlt es der deutschsprachigen Rechtsanwältin, Angelo Fernando, etwas an Übung aber bei 4,5 Millionen Euro, die man nur per Formular abzufordern braucht, kann schon einmal über solche Bagatellen hinweggesehen werden. Das Formular fügt der Blogwart extra nicht ein, da könnte ja jeder Dahergelaufene kommen und behaupten, er sei der Blogwart.  Oder die Wagenknecht will es gerecht und solidarisch enteignen und der Schäuble an sich bringen. Aber wie Bebel schon sagte: „Diesem System keinen Groschen.“

Wir schaffen das

Wir schaffen das

Bild: Die Städte sind zerbombt, der Russe steht an der Oder, der Amerikaner am Rhein und zum Teufel und an den Galgen mit allen Zersetzern, die Anderes als Optimismus und „Wir schaffen das“  verbreiten. Sollen sie doch auswandern, wenn es ihnen nicht passt. Man muß doch nur die Zeitung lesen, um zu wissen, daß der Kanzler noch ein As im Ärmel hat. Oder zwei. Er hat es nur noch nicht gefunden. Marmor, Stahl und Eisen bricht aber unsere Treue in die staatlichen Institutionen nicht. Und wenn die Bundeskanzlerin, verzeihung, der Führer wüßte, wie es hier aussieht, na, da würde er doch dreinfahren. Wie Ziethen aus dem Busch.

Wo bleiben eigentlich die Chinesen?

Admiral Seymour 1910Admiral Seymoure. Kommandant des europäischen Expeditionskorps zur Niederschlagung des chinesischen Boxeraufstands.

Das deutsche Seebataillon 1910Das deutsche Seebataillon des Expeditionskorps in Paradeuniform.

SMS Hansa 1910Bild: Seiner Majestät Schiff „Hansa“, Teil der Streitkräfte, die nach China entsandt wurden.

Ostasiatisches Artillerieregiment 1910Bild: Das Ostasiatische Artillerieregiment bei der Einwaggonierung auf dem Schießplatze in Jüterbog bei Berlin.

Wo bleiben eigentlich die Chinesen? Da China nicht nur unter dem englischen Zwang zu leiden hatte, Opium einzuführen und zu konsumieren, um England mit Tee und Silber zu versorgen, sondern auch europäische und japanische Invasionen verkraften mußte, von der kommunistischen Diktatur ganz zu schweigen, mutet es doch seltsam an, daß es keine chinesischen Bootsflüchtlinge nach Europa schaffen. Hier, in das deutsche Land, wo Milch und Honig nicht mehr lange fließen und Dissidenten und sogenannte Künstler, wie Auweia Weia, es zu Ehren und Rum bringen.

Was wir den Negern verdanken

Jedermann weiß, daß wir in Europa keine Brücken, Eisenbahnen, Wasserversorgung, Elektrifizierung usw. hätten, hätten wir die Neger in Afrika nicht so furchtbar unterdrückt, wie es heute noch die Chinesen tun, indem wir ihnen Schulen bauten, Städte, Eisenbahnen, Wasserversorgung und Straßen, wobei die Kolonialherren, nach ihrem Abzug es versäumten, das Ganze auch im Stand zu halten, wie der Schwarze es erwarten kann. Und muß.

Neger haben uns nicht nur Kulturwerkstätten gebracht und dreiste schwarze Lügnerinnen, sondern auch den Kannibalismus an Albinos, das gegenseitige Abschlachten mit Macheten oder daß Frauen durch die Vagina geschossen und gestochen werden, daß sie ihr Leben lang den Urin und den Kot nicht halten können. Da machen wir uns nichts vor, darauf wären wir Weißen nie gekommen. Wofür wir uns schämen müssen.

Zeit also, eine der großartigen Erfindungen aus der Vergangenheit ins Licht zu rücken, nämlich den Fowlerschen Dampfpflug. Eine Erfindung, die sich dieser Fowler unter den Nagel gerissen hat, wie aller Fortschritt, den wir in Europa haben, wurde er den Negern gestohlen, ähnlich den Fischen vor der Küste Afrikas.

Fowlerscher Dampfpflug 1868 B

Damit der Fowlersche Dampfpflug entwickelt werden konnte, brauchte es Schulen, Wissenschaft, die Verbreitung von Wissen durch das geschriebene Wort und industrielle Produktion, also nix da „mit dem Feuerstein auf einem Brocken Erz herumhämmern“.

Die *Wiener Landwirtschaftliche Zeitung* schreibt: „… Die Art und Weise des Fowlerschen Dampfpfluges ist folgende: An beiden Enden des zu cultivierenden Feldes wird (vis à vis) je eine Lokomobile aufgestellt, zwischen denen das Culturinstrument (Pflug, Cultivator, Scarificator oder Egge) mittelst des Kabels der Länge des Feldes nach abwechselnd hin- und hergezogen, d.h. in Thätigkeit erhalten wird.

Fowlerscher Dampfpflug 1868 A

Es ist wohl ganz natürlich, daß die beiden Locomobilen stets zusammenwirken, während nämlich die eine Locomobile durch Aufwindung des einen Kabelendes das Culturinstrument allmälig an sich zieht, wird das andere am rückwärtigen Ende des Culturinstrumendes befestigte Kabel von dem Tambour der zweiten Locomobile abgewunden und mit dem Instrumente zum jenseitigen Ende des Feldes mitgeschleift. Hier angelangt wird das Culturinstrument einfach gestürzt (on le fait basculer) so daß nun die rückwärtige oder zweite Serie der Werkzeuge in den Boden eingreift, und durch die zweite Locomobile zurückgezogen. …“

Fowlerscher Dampfpflug 1868 C

Der Blogwart meint, jedermann wird doch wohl nun einsehen, daß wegen des Diebstahls der Idee des Fowlerschen Dampfpfluges vom intelligenten Negervolk, Afrika ein Anrecht auf Wiedergutmachung hat. Oder?

Es hat sich nichts geändert

Quartiermacher in russisch Polen 1915*Freiburger Zeitung 15.04.1915* Der Widerspruch in der amerikanischen Politik. Herr B. A. Ladd (M.A.) Lektor der englischen Sprache an der Universität Kiel, aber amerikanischer Staatsbürger, stellt dem Hamburger Fremdenblatt einen Brief zur Verfügung, den er an verschiedene hohe Regierungsbeamte in den Vereinigten Staaten gerichtet hat, um sie über den Stand der Dinge in Deutschland aufzuklären:

„Die Deutschen und wir Amerikaner in Deutschland“, so schreibt Herr Ladd, „können nicht verstehen, warum Amerika auf der einen Seite Frieden zwischen den kriegführenden Nationen von Europa zu stiften sucht, und warum es anderseits die Verschiffung von Munition nach England, Frankreich und Rußland zugibt. Dies ist sicher kein Weg, den Krieg zu beendigen, es ist der beste Weg den Krieg zu verlängern!

Die Antwort der amerikanischen Politiker und Kapitalisten ist folgende: daß das Völkerrecht solche Verschiffungen erlaube; sie mögen immerhin als Konterbande angesehen und von Deutschland weggenommen werden, falls Deutschland fähig ist, dies zu tun.

Wir wollen also zugeben, daß Feuerwaffen und dergleichen nach dem Völkerrecht ausgeführt werden dürfen, aber wir verstehen die Logik nicht, wenn Amerika, wie schon gesagt, auf der einen Seite sich anstrengt, oder wenigstens so tut, um das Ende des entsetzlichen Mordens herbeizuführen. Nur weil eine Handvoll von Millionären, die Kriegswerkzeug fabrizieren, ihre Kassen zu füllen wünschen, gestattet ein ganzes Land, daß es mißleitet und mit Schande bedeckt wird.

Wenn das gegenwärtige internationale Recht solche Ausschreitungen gestattet, dann ist es die Pflicht der Regierung der Vereinigten Staaten, diese besondere Klausel zu revidieren.

In Deutschland herrscht das Gefühl vor, daß der Krieg schon beendigt sein würde, hätte Amerika nicht mit seinen Lieferungen eingegriffen. Eines ist sicher – Deutschland kann nicht verlieren. Nach acht Monaten Kampf gegen die mächtigsten Nationen von Europa, ist kaum ein schmales Streifchen Boden in den Händen der Feinde. Die Feinde, die sich auf deutschem Boden befinden, sind Gefangene und zwar zu Hunderttausenden.

Jeder Mann hier, vom Kaiser abwärts durch alle Grade des Adels, Universitätsprofessoren, Studenten – das beste Blut, das das Land besitzt -, alles steht unter den Waffen. Es ist ein Krieg des Gehirns, den Deutschland führt. Mit derselben Wissenschaft, Exaktheit und Pünktlichkeit, womit die Deutschen ihre akademischen Studien verfolgen, arbeiten sie jetzt an den vielfachen und verwickelten Mitteln zur Verteidigung ihres Landes gegen eine Welt von Feinden. Ich könnte immer noch weiter schreiben über die Kriegslage. Aber der springende Punkt, den ich hervorzuheben wünsche, ist, daß Amerika mit seinen verdammenswerten Waffenlieferungen sich selbst und der Menschheit den größten Schaden zufügt.

Ich, als geborener amerikanischer Bürger, richte meinen Protest und meine Aufforderung an die besseren Amerikaner, an Euch meine Freunde, alles zu tun, was in Eurer Macht steht, um diese Schmach zu beendigen. In Hinsicht auf all dies, und wenn Ihr in Betracht zieht, daß die Deutschen, deren Gastfreundschaft ich genieße und die mich stets als einen der ihren behandelt haben, ihre Söhne, Väter und Verwandte von den Kugeln hingemäht sehen, die mein Land den Feinden liefert – so könnt Ihr selbst urteilen, welch einen starken und aufrichtigen Charakter die Deutschen besitzen. …“

Der Blogwart meint: Auch heute findet  mancher die Logik nicht, die im Widerspruch der heren Worte von Freiheit, Demokratie und Menschenrechten liegen und dem Aufbau und der Ausrüstung von Terrororganisationen, die ganze Staaten destabilisieren und Millionen Menschen in Flucht und Elend treiben. Aber nur, weil nicht genug danach gesucht wird!

Die Ungezieferplage im Osten

Die Ungezieferplage im OstenBild: Schlimme Ausschreitungen in der deutschen-kaiserlichen Armee. Rekruten werden, unterm Gejohle ihrer älteren Kameraden und Absingens der „Wacht am Rhein“ , die Haare geschoren, worauf ihnen angeblich Entlausungspulver auf die nackte Kopfhaut gestreut wird. Viele junge Soldaten halten dieses Mobbing nicht aus und stürzen sich, bei nächster Gelegenheit, ins feindliche Maschinengewehrfeuer. Darum  sollte sich mal der Wehrbeauftragte kümmern! Meint der Blogwart.

Die Kämpfe bei Wirballen.  *Coburger Zeitung 27.02.1915.*

Aus dem großen Hauptquartier wird uns über die Kämpfe bei Wirballen am 10. Februar 1915 geschrieben: Unter den größten Anstrengungen, welche die tiefverschneiten Wege verursachten, waren die Truppen des Generals von Lauenstein am 9. Februar an den Feind herangekommen und warfen diesen in leichtem Kampfe aus dem Schorellener Forst hinaus.

Wie aus erbeuteten russischen Befehlen hervorgeht, glaubte der Gegner,  sich vor dem deutschen Ansturm in eine schon wohlvorbereitete, stark befestigte Stellung, Pillkallen – Stallupönen, zurückziehen und dort behaupten zu können, aber der starke Flankendruck, den die deutsche Offensive ausübte, zwang den Feind zum Aufgeben dieses Planes und veranlaßte ihn, sich nach einer dritten, gleichfalls vorbereiteten Stellung südlich Wirballen zurückzuziehen.

Es waren eineinhalb russische Divisionen, die sich am Nachmittag des 10. Februar dort einfanden und in Eydtkuhnen, Wirballen und Kirbathy zur Ruhe übergingen. Obwohl man vom Anmarsch der deutschen Kräfte wußte, hielt man es für ausgeschlossen, daß die Deutschen bei dem herrschenden Schneesturm an diesem Tage noch herankommen könnten. Man wiegte sich derart in Sicherheit, daß man sogar auf das Ausstellen irgendwelcher Sicherungsposten gänzlich verzichtete.

Nur so konnte es kommen, daß die Angreifer, die sich durch die Naturgewalten nicht aufhalten ließen, noch am 10. Februar an die russische Unterkunft kamen, allerdings nur mit Infanterie und einigen Geschützen, denn alles übrige war in den Schneewehen steckengeblieben. Es war Abend, als Eydtkuhnen, und es war Mitternacht, als Wirballen überfallartig angegriffen und gestürmt wurde. Auf der Chaussee standen zwei russische Batterien mit zwölf Geschützen und einer großen Anzahl von Munitionswagen, anscheinend rastend. An sie kam die deutsche Infanterie, ohne einen Schuß zu tun, bis auf fünfzig Meter heran. Die sämtlichen Pferde wurden niedergeschossen und dann die Geschütze und Munitionswagen genommen, der Rest der Bedienung flüchtete.

Sowohl in Eydtkuhnen wie in Wirballen kam es dann zu nächtlichen Straßenkämpfen, die mit der Gefangennahme von 1000 Russen endeten. Die Zahl der Gefangenen war so groß, daß man kaum wußte, was man mit ihnen anfangen sollte.

Nach der Einnahme der beiden Orte fielen auch die beiden dortigen Bahnhöfe in deutsche Hände, mit ihnen eine schier unermeßliche Beute. Es standen hier drei Lazarett – und ebensoviel Verpflegungszüge. Einer dieser Züge war der Lazarettzug der Zarin, der von dem Fürsten Lieven und zahlreichem Personal begleitet wurde. In ihm fand der Stab des Generals von Lauenstein ganz unerwartet ausgezeichnetes Nachtquartier. Die übrigen Züge waren mit einer großen Menge Hafer, ausgezeichneten Konserven, sehr viel Schokolade, ferner mit Stiefeln und Pelzwesten in großer Zahl beladen.

Jeder berittene deutsche Soldat war imstande, eine Pelzweste an sich zu nehmen. Augenblicklich noch wichtiger aber war für die seit drei Tagen auf eiserne Portionen angewiesene deutsche Truppe, die Erbeutung von 110 russischen Feldküchen, die fast durchweg mit warmen Essen gefüllt waren.

Man kann sich den Jubel unserer siegreichen Truppen vorstellen, als diese beute in ihre Hand gefallen war. Es war augenblicklich der schönste Lohn für die jungen Truppe, die an diesem Tage teilweise zum ersten Male ins Gefecht gekommen war und sich glänzend geschlagen  hatte.

Deutscher Landwehrmann mit Feldofen 1915

Die Bukowina von den Russen frei. Die „Köln. Ztg.“ meldet aus Bukarest: Die Russen sind nach mehrtägigen heftigen Artilleriekämpfen in der Gegend von Bijan, das sie stark befestigt hatten, vertrieben worden und haben sich fluchtartig 20 Kilometer hinter den Pruth zurückgezogen. Hiermit ist der letzte Widerstand der Russen gebrochen. Die Bukowina ist vollständig gesäubert.

Fragen ab 5:12

Man sollte sich das Video in aller Ruhe ansehen und dann seine Schlußfolgerungen ziehen. Zum Eingreifen regulärer russischer Truppen hieß es, würden reguläre russische Einheiten auf Seiten der Sezessionisten kämpfen, dann hieße es „Die Schlacht um Kiew oder Lwow.“


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