Eine Brücke nach Afrika

Eine Brücke nach AfrikaBild: Immer wieder erreichen westeuropäische Politiker erschütternde Nachrichten der Art, daß künftige Antragsteller für den Bezug von Sozialleistungen, Gesindel und anderweitige Kulturträger, die in Europa von der Flüchtlingsindustrie  als Flüchtlinge bezeichnet werden, auf der Überfahrt nach Europa,  den Seemannstod finden, falls sie sich nicht vorher gegenseitig ins Wasser werfen.

Das ist ein Schock für unsere Volksvertreter und Abgeordneten, die der Meinung sind, der deutsche Sozialstaat sei derart üppig aufgestellt, daß der Import einiger Millionen Hungriger nach Rundumversorgung den Wohlfahrtskohl nicht fett machen. So schmerzt der jüngste Verlust von knapp Tausend potentiellen Facharbeitern in den Branchen Wassertragen, Diebstahl, Raubüberfall, Drogenhandel, Vergewaltigung oder schlichtem Bezug von Sozialleistungen,  unsere Abgeordneten besonders tief.

Wir können uns, mahnt der Blogwart, keinen Verlust auf diesem Gebiet leisten! Der fortwährende Abbau von Polizeistellen, um es Kriminellen zu erleichtern, Beute zu machen,  schafft da keinen Ausgleich. Wenn er von CDU – und SPD – Amtsträgern auch gut gemeint ist.

Damit künftig niemand mehr auf Seelenverkäufern über den Teich schippern muß, um am Reichtum teilzuhaben, den Deutsche erarbeiteten, plant die EU den Bau einer festen Landverbindung zwischen Afrika und Europa. Fluchtwillige werden künftig in Afrika von komfortablen und klimatisierten Shuttlebussen aufgenommen, die sie direkt nach Deutschland bringen, wo sie, nach dem Willen der deutschen Volksvertreter, direkt bei den Wählern untergebracht werden.

Tragödien, wie die Letzte, so Martin Schulz, der noch nie einen Refugee privat mit den Mitteln zum Leben ausgestattet hat, wie auch seine Kollegen nicht, können so vermieden werden. Weiterhin ergänzte er, daß jedes Leben kostbar wäre, außer dem der Europäer, wobei er sich ausdrücklich nicht zu den Europäern zählte.

Und das, sagt der Blogwart, ist auch gut so. Wenn wir nämlich Afrika, mit all seinen Menschen und Problemen importieren, lösen wir die Probleme, die Afrika immer schon hatte, gegenwärtig hat und dann nicht mehr haben wird. Denn dann hat Europa sie. Und ist auch deren Verursacher. Was in diesem Falle dann stimmt.

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6 Responses to “Eine Brücke nach Afrika”


  1. 1 Heinz 20. April 2015 um 09:53

    Deshalb brauchen wir schnellstens TIPP!

    Ich investiere doch das Schwarzgeld einer Delaware AG nicht in den Bau der schönen Blogwart-Brücke, wenn die Pediga dann dort Wachtposten aufstellt und die Mauteinnahmen von den Deutschen Behörden nur noch tröpfeln.

    TIPP ist echte Demokratie. Jeder Flüchtling kann vor neutralen Schiedsgerichten für ungehinderten Zugang über die Brücke klagen. Für mein Investment in die Flüchtlingsindustrie vertraue ich auch lieber den Schiedsgerichten. Dann gerate ich kaum an so einen verkappten Pediga-Richter.

  2. 2 Waffenstudent 20. April 2015 um 10:21

    FUNDSACHE:

    WINNENDEN UND DIE TRAUMATISIERTE LEHRERIN

    Liebe Wolfram,

    Diese Mail habe ich eben an meinen erweiterten Bekanntenkreis geschickt. Dein Kreis ist weit größer. Deshalb wäre es gut Du würdest diesen Irrsinn unserer Tage noch mehr in die Breite bringen.
    Ich sende es an Deine beiden Mailadressen. Ist die zweite schon aktiv und ab wann gilt sie ausschließlich?

    Schöne Grüße
    Klaus

    Nachfolgend ein erweckendes Beispiel unserer immer dekadenter werdenden psychopathischen und Forderungen an die öffentliche Hand stellende Gesellschaft:

    Der Amoklauf eines Realschülers in Winnenden bei Stuttgart gegen Mitschüler und Lehrer vom 11. März 2009 ist in ganz Deutschland hinreichend bekannt und wurde über die Maßen ausgeschlachtet. Der Hintergrund ist keineswegs so eindeutig, wie er von staatlicher Seite dargestellt wird, sei aber hier dahingestellt. Die Schule, obwohl sie nicht wie nach einem Artilleriebeschuß zerstört war, wurde für viel Geld renoviert resp. halb neu gebaut. Die Schüler mußten für lange Zeit woanders unterrichtet werden, wofür Provisorien zu erstellen waren. Für Lehrer und Schüler umfangreiche lange psychologische Betreuung…

    Aus den einschlägigen Statistiken der Bundesländer kann man seit Jahr und Tag ersehen, wieviele Lehrkräfte (natürlich auch die Lehrkräft innen) jedes Jahr ihr eigentliches Pensionsalter bei weitem nicht erreichen (wollen). In unserer BRD mit 6 Wochen Urlaub für jedermann sind die Lehrer noch eine besondere Spezies mit 12 bis 14 Wochen Jahresurlaub je nach Bundesland. Auch in der DDR hatten sie gemäß der Schulferien 10-11 Wochen keinen Unterricht. Aber in diese Zeit waren bindende Verpflichtungen einbezogen, wie Schüler-Ferienbetreuung, Weiterbildung u.dgl. – im Gegensatz zu heute. Ein komfortables Leben im öffentlichen Dienst! Aber zugegebenermaßen dennoch kein Traumberuf wegen des unglaublich verkommenen Verhaltens unseres heutigen Schülermaterials. Aber das ist seit Jahrzehnten politisch so gewollt und nun dieser irrationale Zustand fester Bestandteil unseres gesellschaftlichen Lebens. Wie die junge Generation (wohltuende Ausnahmen gibt es, aber viel zu wenige) in 20-30 Jahren diesen Staat vernünftig weiterführen will, ist ein Fragezeichen, an das man lieber nicht denken sollte. Also: Trotz aller Vorteile ist das heutige Lehrerdasein kein Zuckerschlecken. Aber das vorzeitige Zurückziehen ins Private wird weidlich ausgenutzt!

    Mehrere Lehrer in Winnenden, die das Geschehen mehr oder weniger hautnah miterlebten, ließen sich sodann gleich vorzeitig pensionieren – mit Erfolg. Diese inzwischen gewohnten Gepflogenheiten werden aber mit dem hier genannten Beispiel noch unverschämt überzogen. Eine Lehrerin, die zum Vorfall offenbar 29 war und danach an eine andere Schule versetzt wurde und dort vor zwei Jahren irrtümlich „Amokalarm“ (so etwas gehört heute scheinbar mit zu unserem Alltag) ausgelöst wurde, fühlt sich seitdem total erwerbsunfähig (nicht berufs- sondern erwerbsunfähig)! Das Pikante ist, sie hat den schießenden Schüler in Winnenden nicht einmal erlebt. Das ganze Geschehen lief indirekt neben ihr ab. Nun wird sie, kaum daß sie mit Steuergeldern fertig ausgebildet war, für den Rest ihres eigentlichen Berufslebens bis 67 (wobei kaum ein Lehrer bis derzeit 65 1/2 wirklich seinen Beruf ausübt) von der Pension der öffentlichen Hand leben. Eine 1,1 im Staatsexamen darf nicht das alleinige Kriterium sein, um als Top-Lehrerin geführt zu werden, sondern Umgangsgeschick und Belastbarkeit gehören genauso dazu. Aber bei dem ihr widerfahrenen Erlebnis hat diese junge Frau die Dreistigkeit sich nicht mit der Normalpension von 71% des Bruttogehaltes zu begnügen, sondern 80% für einen „qualifizierten Dienstunfall“ zu verlangen neben einer Entschädigung von 80.000 Euro – was ihr das Verwaltungsgericht Stuttgart auch zusprach!

    In Bevölkerungskreisen, die noch normalen Menschenverstand besitzen und sich auch Durchblick bewahrt haben, ist der Begriff „Irrenhaus BRD“ längst ein geflügeltes Wort. Und einem jeden solchen Menschen kommt es wütend und bitter hoch, wenn er daran denkt, was seine Eltern- und Großelterngeneration vor 70-75 Jahren ausgehalten haben ohne ein Heer von Psychologen und Sozialarbeitern und statt einer Entschädigung vielfach noch totale Ausraubung.

    Mit Grüßen zum Wochenende

    Klaus Kaden

  3. 3 Tante Lisa 20. April 2015 um 13:02

    @Waffenstudent

    Der „Amok“-L ä u f e r Tim wurde exorziert und handelte seiner Hypnose entsprechend, quasi in Notwehr.
    Das ist ansatzweise nur nachvollziehbar, wenn man sich vorstellt, daß man nicht (mehr) in seinem Körper (inne-) wohnt; nicht (mehr) in seinem Körper zuhause ist, weil man sich darin durch Manipulationen konsequenterweise nicht (mehr) wie in seinem Hause fühlt.

    Der Zustand von Tim muß für ihn sehr unangenehm und kaum auszuhalten gewesen sein; dieser Zustand ist jedoch nicht von Dauer und die Akteure im Hintergrund müssen ihn stetig in Richtung des Ziels („Amok“-L a u f) titrieren – ihn also durch Applikationen von unter anderem Psychotropika festlegen – und durch Initialzündung freisetzen – seine Nerven liegen blank dar und bedürfen nur noch eines ausschlaggebenden Reizes.

    Wikipedia über den „Amok“-L ä u f e r Tim Kretschmer [17 (!)] punkto des „Amok“-Lauf zu Winnenden:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Amoklauf_von_Winnenden

    Die Hypnose findet über Psychotropika statt; siehe dazu bitte:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Psychotrope_Substanz

    In Wahrheit handelte es sich bei Tim um einen Furor Teutonicus, der bei ihm mittels Manipulationen induziert wurde!

    Der Psychologe Heiner Gehring befaßte sich ausgiebig mit dem Thema und suchte nach „Probanden“ – also Menschen, die Manipulationen ausgesetzt waren und sich früher oder später darüber derer bewußt wurden beziehungsweise derer bemerkt hatten, die es nach seiner Auffassung geben muß.
    Und es gibt sie!

    Herr Gehring verstarb dann mit 41 Jahren überraschend und nach kurzem Kampf an Kehlkopfkrebs.

    In Gedenken an Herrn Gehring:

    http://www.buergerwelle.de/assets/files/nachruf_auf_heiner_gehring.html

  4. 4 Frankstein 20. April 2015 um 16:48

    Tante Lisa, das scheint garnicht mal so neu zu sein. Arthur Schnitzler- kein Psychoanalytiker- hat es mal sinngemäß so formuliert = “ Das größte Erstaunen überkommt einen, wenn man bedenkt, daß man existiert und das ich ich bin…“ Er hat noch was ergänzt, was ich vergessen habe. Scheint also nicht so selten, dass jemand nicht weiß, ob er ICH ist. Und es bedarf dazu wohl keiner Medikamente. Descartes soll gesagt haben “ Ich denke, also bin ich !“ Aber der war Philosoph und die denken wohl den ganzen Tag, sonst sind sie weg. Nur, wenn das alles wahr ist, sind wir von lauter denkfaulen Zombies umgeben, die jederzeit Amok laufen können.

  5. 5 Tante Lisa 20. April 2015 um 21:30

    @Frankenstein

    „Und es bedarf dazu wohl keiner Medikamente.“

    Oh, oh!

    Ein Medikament wird einem Patienten appliziert, der in der Regel weiß, was er denn bekommt.

    Bei der Manipulation von Zielpersonen / Probanden handelt es sich um Manipulation und formal ebenso um Vergiftung, auch wenn (direkt) keine tödliche Wirkung erzielt wird beziehungsweise erzielt werden soll.

    Und der Stand der Manipulation ist soweit fortgeschritten in unserer Zeit, daß eine Umkehr zum Normalen / Natürlichen und Guten nicht mehr möglich ist, ohne eine Reinigung sowie Aufklärung über Mittel und Methoden zu vollziehen.

    „Nur, wenn das alles wahr ist, sind wir von lauter denkfaulen Zombies umgeben, die jederzeit Amok laufen können.“

    Die Denkfaulen induzieren den Amok bei den Denkfleißigen, indem sie sie mittels Manipulationen zu Zombies – sprich „Amok“-L ä u f e r n – machen; sie tun das, weil Denken dem Handeln immer voraus geht und deshalb als gefährlich erachtet wird.

    Wie bei Orwell flimmert deswegen bei meiner Sippe stets der Fernseher, als Bekenntnis zum Nichtdenken. Dabei wird darauf geachtet, daß durch die Fenster das Bekenntnis der interessierten Öffentlichkeit – also den Kapos unseres Regimes – zugänglich ist.

    Tim wurde zum Verhängnis, das er Kenntnis von der Waffe des Vaters hatte und wie er die tatsächliche Gewalt über sie erlangt, also ihrer habhaft wird.
    Das Alter, Tim beispielsweise war 17 Jahre, spielt aus verschiedenen Gründen eine zentrale Rolle bei der Mittel der Wahl, um überhaupt zielführend einen „Amok“-L a u f induzieren zu können.

    Ansonsten kann ich eigener Erfahrung verlautbaren:
    In der BRD wird es für Deutsche, die 1975 und später geboren sind (sprich in der DDR und der vor-1990-BRD) immer schwerer, den Repressionen der Kapos zu entgehen, und dabei kann es durchaus ums körperliche und gesundheitliche Überleben gehen.
    Man kommt aus dem Staunen nicht heraus, wer sich nach und nach zum Kapo entpuppt; in der hiesigen Ära der BRD können selbst Mitglieder der eigenen Sippe zum heftigsten sowie vor allem arglistigsten – da sie die Arglist wegen der gegebenen sozialen Prägung und Gewohnheiten sehr gut tarnen können – Widersacher werden.
    Diese BRD erlebe ich nur noch als Scheißhaus mit unerträglichem Gestank, denn die Volldemokraten haben die Grundvoraussetzung für ihren Verrat am Volke und am Lande verwirklicht: Die Zerstörung der Familie als gesunde Keimzelle des Staates für eine deutsche Zukunft.

  6. 6 Senatssekretär FREISTAAT DANZIG 21. April 2015 um 09:25

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Dem Leser wir es auch aufgefallen sein, das Afrika zwar intelligente Menschen beherbergt, diese aber in der Ersten Welt keine Rechte bekamen, angeblich, weil sie entschuldet, nun keine Wirtschaft haben, die, aber, die wird nun von der NWO gebracht auch ohne Rechte für Menschen, Natur und Hemat! Aber dem entgegen stehen weit viel mehr andere afrikanische Staaten dem Chinesen und Russen freundlicher, weil da ohne Entschuldung Menschenrechte, Handel und Achtung der Natur betrieben wird, siehe Assad und auch Äthopien und auch christlich orientierte Länder Afrika´s! Und Kinderklau betreibt nun einmal auch die BRD GmbH siehe Fall Kannu! Glück, Auf, meine Heimat!


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