Archiv für 4. März 2011

Die verdammten Mineralölkonzerne

In nachstehender Grafik sieht man sehr schön die verfluchte Preistreiberei der Mineralölkonzerne, die, wegen ihrer Gier nach Profit die deutschen Autofahrer schröpfen. Würde es nach ehrlichen und ehrenwerten Politikern wie Norbert Röttgen gehen, läge der Preis für Super bei höchstens 50 Eurocent. Quelle

 

Vom Kriegsschauplatz in Schleswig

Berlin, 3. März. Der Staatsanzeiger veröffentlicht ein heute aus dem Hauptquartier Hadersleben eingetroffenes Telegramm, welchem zufolge bei dem am 29. Februar stattgehabten Recognoszierungs – Gefecht zweier Eskadronen des westfälischen Husaren Regiments Nr. 8 bei Baecke die Preußen einen Offizier, 33 Mann und 24 Pferde verloren. Dänischerseits blieben 35 Dragoner todt und verwundet; 4 Mann und 3 Pferde wurden gefangen. *Die Presse 04.03.1964*

Wir Küstenneger

Grober Unfug. Man schreibt uns (Der Deutsch-Ostafrikanischen Zeitung vom 04.03.1911): Es ist leider eine beklagenswerte Tatsache, daß ein kleiner Teil der jüngeren Europäer, die der Weiterbau der Bahn hierhergebracht hat und die hier lohnende Beschäftigung gefunden haben, das rechte Maß beim Genuß ihrer abendlichen Erholungsstunden nicht zu halten verstehen. Wir sagen ausdrücklich „ein kleiner Teil“, da wir uns nicht die Feindschaft einer sehr ehrenwerten und notwendigen Berufsklasse zuziehen möchten, deren meiste Mitglieder in Beurteilung der vorgekommenen Ausschreitungen ganz unserer Ansicht sind. Schon seit geraumer Zeit mehren sich die Klagen über Fälle von rohen Anrempelungen, Skandalszenen, Prügeleien (in die oft ganz harmlose und der Sache fernstehende Menschen hineingezogen werden), über gewaltsames Eindringen in Eingeborenenhütten, um nach Weibern zu suchen usw. In letzter Zeit sind aber diese Auswüchse unseres Nachtlebens derart ausgeartet, daß nur eine exemplarische Bestrafung der Schuldigen hier Abhilfe schaffen kann.

Vorvorgestern haben nun vier Eisenbahnangestellte, wahrscheinlich einer für ihre nächtlichen Ausschreitungen zu erwartenden Strafe wegen, französischen Abschied genommen und sind auf bisher unbekannten Wegen entweder per Dhau oder Dampfer jedenfalls nach Zansibar ausgerückt. Wie wir hören, hat die „Kingani“ Auftrag, die Teilnehmer der nächtlichen Excesse ventuell noch zu fassen.

Wir möchten den Elementen unter unserer weißen Bevökerung ans Herz legen, daß sie nicht nur sich selbst dadurch herabsetzen, abgesehen von der Vergeudung an Geld und Gesundheit durch die nächtlichen Zechgelage, sondern auch das Prestige der weissen Rasse, um dessen Hochhaltung wir alle ernstlich bemüht sein sollten, dadurch gefährdet wird. Oder glauben die Betreffenden etwa, der Neger und speziell der Küstenneger, ziehe keine Vergleiche zwischen der Strafe, die ihn für Trunkenheit und Ausschreitungen bei den nächtlichen Tänzen der Eingeborenen trifft, und der Straflosigkeit, die dem Weißen für seine Ausschreitungen so gut wie sicher ist, weil in den meisten Fällen der Kläger fehlt?

Wir wissen uns eins mit dem überwiegenden Teile der Bevölkerung in der Verurteilung solcher Vorgänge und stehen nicht an, die Einführung einer Polizeistunde als das nächstliegende Mittel zu bezeichnen, um Abhilfe zu schaffen. Bis 12 Uhr nachts kann jeder sich so voll trinken, wie er nur mag und das weitere ist vom Übel. Auch den Gastwirten selbst würde damit ein Gefallen erwiesen, denn sie wären nicht mehr gezwungen, einiger Nachtbummler wegen ihre Lokale bis morgens früh offen zu halten.

 

Renate Künast hat die Beweise

Gleich, nachdem der Innenminister Hans-Peter Friedrich in einer einsamen tapferen Minute dem dauerverwirrten Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland widersprach, der immer wieder betont hatte, der Islam gehöre zu Deutschland, wie Pest und Cholera, und wäre uns Deutschen deshalb ans Herz gewachsen, kündigte Grünen-Fraktionschefin Renate Künast an, eine umfangreiche Dokumentation vorzulegen, die beweise, daß der Islam bereits von den Germanen praktiziert worden wäre. Schon Karl Martell trat nach seiner Niederlage bei Poitiers zum Islam über, worauf sich dieser in Windeseile in Europa verbreitete. Diese, und andere Geschichtslügen fundiert zu untermauern, so Künast, sei ein Klacks für sie, schliesslich kenne sie sich damit aus. Mit berufsmäßiger Lügnerei. Und – nicht umsonst wäre sie so lange in der Politik, das ginge nur mit einem pathologischen Hang zu ständiger Unwahrheit. 

Der Zentralrat der Muslime warf Friedrich Realitätsverweigerung vor. Europa habe eine ganze Reihe von eindeutigen historischen Bezügen zum Islam und der islamischen Welt. Dies könne niemand leugnen. Europäer sollten stolz sein, über Jahrhunderte immer wieder von braven Muslimen überfallen worden zu sein, die mehrere Generationen lang die heutigen EU – Staaten Bulgarien, Rumänien, Ungarn und Griechenland besetzt hielten, ihre Einwohner totschlugen oder in die Sklaverei verschleppten und auch die Küsten Italiens, Spaniens oder Englands nicht verschonten. Das verbinde doch, so ein Vertreter des Zentralrates der Muslime in Deutschland, genau so, wie Vergewaltigte und Vergewaltiger danach eine innige Beziehung hätten, ja, fast verheiratet wären, so würde das auch auf den Islam zutreffen. Wer das leugne, der wäre einfach nicht dankbar genug. Daß die deutsche Reichseinigung damals vom muslimischen Kanzler Bismarck betrieben worden wäre, müsse endlich ans Licht der Öffentlichkeit. Nicht zu vergessen auch die Aufstellung einer muslimischen SS – Division unter Adolf Hitler, der wegen seines ganz persönlichen Hasses auf Juden, in der ganzen arabischen Welt weithin verehrt werde. Wie nun durchsickerte, plant Guido Knoop eine entsprechende Geschichtsdokumentation, da die Deutschen hier noch sehr viel Nachholebedarf hätten. Seien wir also gespannt.

Auch Karl der Große war Moslem!

Die Bücher müssen nur umgeschrieben werden. Christian Wulff hat bereits entsprechendes verordnet. Wenn für den Weltfrieden Geschichte umgeschrieben werden muß, dann muß sie das  eben.


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