Archiv für 12. März 2011

Alle verstrahlt und tot

Friedliche Moslems bringen Baby, Kleinkinder und Eltern um

Kinder zu ermorden ist ein Teil Deutschlands, Kinder zu ermorden, gehört zu unserer Kultur. Und natürlich, wenn einem persönlich Unrecht geschieht, dann geht man irgendwohin und bringt Leute um. Fragt mal Maria Böhmer oder Christian Wulff, die machen das auch so. Und fragt mal die ganzen Islamapologeten, wenn denen einer mit „Allah ist größer“ den Hals durchschneidet, dann röcheln sie noch:“Danke, danke vielmals, das Schlafzimmer meiner Kinder befindet sich hinten rechts. Viel Glück!“ Siehe auch hier.

Kommunismus ist gut für die Welt

Mehrere Hundert Millionen Tote durch Kommunismus belegen das. Stalin, Mao, Pol Pot. Und Lötzsch und Gysi können das bestätigen, daß das nicht immer der richtige, wahre Kommunismus war. Auch Islam ist gut für die Welt. Seit seinem Bestehen hat er für den Untergang 100er Reiche gesorgt  und dabei Millionen Tote und noch mehr Versklavte hinterlassen.  Deswegen sollten sich die Amerikaner schämen, eine Ideologie, auf deren Mist es gewachsen ist, daß Andersgläubige straflos erschlagen werden dürfen, argwönisch anzusehen! Die verfolgten Kommunisten in Amerika sollten umgehend rehabilitiert werden und wie in Deutschland den Muslimen das Menschenrecht zugesichert werden, umzubringen, wer Allah beleidigt. Das ist uns Herzenssache! Übrigens, wer das Haus voller Schimmel hat, kann wohl mit Recht sagen, Schimmelbefall gehört zu seinem Haus. Nur völlig Irre werden sich aber hüten, nichts dagegen zu tun.

Warum aber Nationalsozialismus nun schlechter sein soll, der ja nun auf jeden Fall weniger Tote als Stalin oder Mao produzierte, das wissen nur die Deutschen.

Neues vom Klimawandel

Ein heißer Sommer in Sicht? Über die mutmaßliche Frühjahrs- und Sommerwitterung äußerte sich dieser Tage Dr. Maurer, Leiter der metereologischen Anstalt in Zürich. Er bezeichnete es als eine merkwürdige Erscheinung in der Witterungsgeschichte, daß die Frühlings- und namentlich die Sommermonate der letzten fünf Jahre, von 1906 bis 1910, ein ganz bedenkliches Defizit an Wärme aufwiesen. Die auffällig starken Fehlbeträge in den mittleren Temperaturen der einzelnen Monate von April bis Juli, die oft zwei bis drei Grad erreichten, erweckten völlig den Eindruck, als ob wir uns in einer andauernden Kälteperode befänden. Ungefähr dieselbe Erscheinung, aber weniger stark zeigte sich in den Kühlwetterjahren 1836 bis 1845. Es hat sich aber noch stets gezeigt – man kann hier aus einer bald hundertjährigen Reihe von zuverlässigen Witterungsaufzeichnungen schließen – daß solch ungewöhnlich starken und anhaltenden Temperaturrückschlägen stets wieder Wärmeexzesse folgen, und Dr. Maurer ist der Überzeugung, daß wir in allernächster Zeit, im Frühling, noch mehr aber im Sommer, jene Wärmeüberschüsse zu spüren bekommen werden. *Freiburger Zeitung 12.03.1910*

Und jeder Mensch, dessen klägliches Erinnerungsvermögen über eine Wahlperiode hinausreicht, kann das aus eigener Erfahrung bestätigen. Nicht aber die deutschen Politiker, deren Instinkt gebietet es ihnen, die eigene Bevölkerung auszupressen, um das Geld all jenen Ländern und Völkern zu geben, die gerne so wie die Deutschen leben wollen, aber nicht dafür arbeiten. Was vollkommen verständlich ist.

Japan ist verloren!

Ohne zig Millionen Moslems, die die japanische Technologie erfinden und zehntausende schmarotzende GRÜNE, die überall nutzlose Windrädchen aufstellen,  ist Japan nun, nach dem schweren Erdbeben,  sicherlich verloren.

Japan lebt preussische Tugenden, wie Pünktlichkeit, was uns die 68er ausgetrieben haben. Es ist neuer Technologie aufgeschlossen, während die Freunde von Kröten, Juchtenkäfern und Feldhamstern Innovationen in Deutschland  über Jahrzehnte erfolgreich verhindern. Es gibt sein Geld für die Verbesserung des Lebens der eigenen Bevölkerung aus, statt Millionen von ausländischen Sozialschmarotzern zu alimentieren und der Leistungsgedanke, nicht der, andere mit dem Ruf „Soziale Gerechtigkeit!“ zu berauben, rangiert bei den Japanern ganz oben. Deshalb wartet Japan ganz dringend, wie die Haitianer, auf Geld und Hilfe von der Welt, denn ohne grüne NGO´s ist es völlig aufgeschmissen. Interessant auch dieser Artikel.


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