Archiv für 11. März 2011

Enteignet die Energiekonzerne!

Wie BILD berichtet, sind 46 % des Strompreises Aufschläge durch den Staat, das heisst, würde der Staat, also die Volksvertreter der Nationalen Einheitspartei aus CDU/CSU/SPD/GRÜNEN und FDP, die ja mit wechselndem Erfolg im Zentralkomitee  die Gesetze und Verordnungen durchwinken, diese Zwangsabgaben aufheben, würden die Bürger sehr, sehr viel Geld sparen, das Geld wird aber dringend gebraucht!

Dringend gebraucht wird es, um hereinspazierende deutschunkundige Ausländer zu beköstigen, die weder einen Beruf erlernt haben, der in Deutschland benötigt wird, noch vorhaben, eine Arbeit aufzunehmen, die ihrer Qualifizierung entspricht. Denn – Geld gibt es auch so – vom deutschen Stromkunden. Deshalb: verstaatlicht endlich die Energiekonzerne, die mit ihrer unmäßigen Preistreiberei die Ärmsten der Armen und auch die, die noch nicht zu den Ärmsten der Armen gehören, wo aber der Staat dafür sorgt, daß sie es bald tun, schröpfen. Das wäre nur konsequent.

Und – jeder bewußte Stromkunde, der rastlos zwischen den Anbietern herumkeucht, sollte unbedingt die Parteien  zur bevorstehenden Wahl wählen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, den Energiepreis in bisher unerreichte Höhen zu katapultieren, auf daß kein Migrant in Deutschland darben möge. Das muß uns Verpflichtung sein. Wenn nötig, bis zur letzten Patrone.

Ilija Trojanow

Unter islamischer Herrschaft erlebte Bulgarien seine glücklichste Zeit: Mit dem Eindringen der Osmanen und dem Fall des Zweiten Bulgarenreiches in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts ging ein Verfall des geistigen Lebens der Bulgaren einher. Mit der Einnahme von Weliko Tarnowo durch die Osmanen (1393) und des Königreiches von Widin (1396) wurden die beiden größten Zentren des geistigen bulgarischen Lebens zerstört. Ein bedeutender Teil der gebildeten Bulgaren wurde getötet, andere wurden versklavt und zwangsweise nach Kleinasien umgesiedelt, wieder andere emigrierten in die benachbarten slawischen Länder. … Alle bulgarischen Schulen im Land wurden geschlossen. Die Bildung und das Schrifttum verschwanden in den eroberten bulgarischen Gebieten. … Den osmanischen Balkanprovinzen des ehemaligen Bulgarischen Reiches wurde gewaltsam die osmanische Verwaltung auferlegt, was die geistige Entwicklung des bulgarischen Volkes hemmte. Die Oberschicht bestand ausschließlich aus Osmanen. …   Unbegründete Furcht vor Versklavung ist böse. So etwas wie am Schipka – Pass darf sich nie wiederholen!

Kämpften bis zur letzten Patrone

Noske gibt den Berlichingen

Deutschland, 1919. Das Land wird im Westen von seinen künftigen EU – Freunden ausgeplündert, im Osten vom künftigen EU – Partner Polen verhackstückt und von  den Revolutionsarmeen bedroht, die nur an Deutschlands Reichtum teilhaben wollen,  im Inneren zetteln die damaligen Genossen Gysi´s, Pau´s, Lötzsch´s  und Wagenknecht`s  andauernd neue Aufstände an, ob sie sich in ihrem Spatzenhirn überlegen, daß so etwas die Westalliierten niemals dulden werden, ein bolschewistisches Deutschland, das auch sie bedroht, das kann man wohl getrost ausschliessen. Vorerst wird der grandiose Versuch, Deutschland in ein riesiges GULAG zu verwandeln, niedergeschmettert, weswegen wir DIE LINKE und die SPD, als Kompagnon der SED, ja auch lieben, denn sie stehen für soziale Gerechtigkeit, die allerdings immer mit dem Blut anderer erkauft werden muß.

Die Opfer der Berliner Kämpfe. WT. Berlin, 8. März.  Die Kämpfe, die sich  seit Dienstag in Berlin abgespielt haben, sind die blutigsten seit Beginn der Revolution. Die Verluste der Spartakisten sind außerordentlich hoch, aber auch die der Regierungstruppen sind schwer und dürften auf Grund amtlicher bezw. militärischer Schätzung auf beiden Seiten 1000 Mann an Toten und Verwundeten noch überschreiten. Der „Vorwärts“ zieht folgende Opferbilanz der Straßenschlacht: Das Berliner Leichenschauhaus konnte am Freitag die zahlreich ihm zugeführten Leichen wegen Überfüllung nicht mehr aufnehmen. Auf eine einzige Rettungswache wurden am Donnerstag und Freitag 125 verletzte Zivilisten, darunter 25 Frauen und 3 Kinder, auf einer Unfallstation 14 Tote, darunter 1 Kind eingeliefert. Die Gesamtzahl der Toten und Verwundeten geht in die Hunderte. Der „L. A.“ schätzt die Zahl der Toten auf etwa 500 bis 600, die der Verwundeten auf weit über 1000. Die Opfer der Regierungstruppen seien sehr erheblich. Es sei hervorzuheben, daß die Aufständischen mit den in ihre Hände gefallenen Regierungssoldaten wiederholt bestialisch umgingen, in dem sie sie buchstäblich in Stücke zerrissen. – Die Säuberung Berlins von den Spartakisten schreitet unter Führung der Gardekavallerieschützendivision erfolgreich fort. *Coburger Zeitung 11.03.1919*

Bild: Deutschland hat, im Vertrauen auf die Zusagen Amerikas, aufgehört zu kämpfen und seine Westarmee demobilisiert. Engländer, Franzosen und Amerikaner betrachten sich als die Sieger. Aufgesammelter deutscher Panzer wird zur Belustigung der Londoner ausgestellt. Quelle: *Automobilzeitung vom 16.03.1919*

Berlin, 11. März (Tel. der „Wiener Allg. Ztg“) Der Kampf um Lichtenberg geht auch heute weiter. An verschiedenen Stellen der Stadt Lichtenberg und an der Berliner Grenze kam es zu Feuergefechten. So in der Frankfurter Allee, wobei auch zwei unschuldige Personen den Schießereien zum Opfer fielen. Die Spartakisten versuchten einen Anschlag gegen den „Vorwärts“ und eröffneten gegen das Portal mit Maschinengewehren und Handgranaten das Feuer. Der Angriff wurde von den Regierungstruppen abgeschlagen. Nach einstündigem Kampfe hatten die Spartakisten 12 Tote. In der Brunnenstrasse kam es auch zwischen Spartakisten und Regierungstruppen zu Zusammenstößen, bei welcher die Spartakisten 30 Tote zurückliessen.

Lichtenberg ist bereits zerniert (abgeriegelt, eingeschlossen). Um diesen Ring zu verhindern, haben die Spartakisten versucht, die Warschauer Brücke zu unterminieren und zu sprengen. Dieser Anschlag wurde aber vereitelt. Oberbürgermeister bittet um Deeskalation.  Der Oberbürgermeister von Lichtenberg sandte einen Brief an den Reichswehrminister Noske mit der Bitte, zur Vermeidung weiteren Blutvergießens einen Waffenstillstand zu bewilligen.Der Oberbürgermeister erklärte im Einverständnis mit dem Berliner Vollzugsrat aus den Lichtenberger Einwohnern eine Volkswehr zu bilden. Die Abordnung wurde von Noske empfangen. Der Minister erklärte aber: „Sagen Sie ihrem Oberbürgermeister: Er kann mich im Arsche lecken Entweder bedingungslose Übergabe oder gar nichts.“ Die Spartakisten sind von diesem Bescheide verständigt worden. *Wiener Allgemeine Zeitung 11.03.1919*

Der Leser fragt sich nun, hätte der Oberbürgermeister nicht die sozialistischen Teilhaber der Vorläufer der DIE LINKE bitten sollen, von ihrem teilhaberischen und mörderischen Tun abzulassen? Logischerweise schon aber bereits damals war geistige Hühnergrippe unter Oberbürgermeistern weit verbreitet.

Bild: Nach der Befreiung Lichtenbergs von der Islamischen Union den Spartakisten durch die ruhmreiche Sowjetarmee Regierungstruppen werden Ali, Aishe und Omur Lichtenberger Kinder aus der Feldküche der Armee versorgt. Halal – Essen ist garantiert.  Weiteres Bild: Juwelierladen, der der sozialen Gerechtigkeit zum Opfer gefallen ist, das ist es, wenn LINKE und GRÜNE und die Kanzlerin von TEILHABE sprechen. Wer danach alles dicke Goldketten um den Hals trug und Klunkern an den Fingern, ist nicht bekannt. *Wiener Bilder 30.03.1919*


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