Archiv für 2. März 2011

Bettina Wulff – Muß ihr Mann als nächster gehen?

Was wir vom Bundespräsidenten schon mit seiner Amtsantrittsrede wußten, auch die Frau des Bundespräsidenten ist eine, nach jüngstem Spruch des Münchener Amtsrichters  Thomas Müller, ausgewiesene Verfassungsfeindin und wird wohl um eine Geldstrafe von mindestens 5600 € nicht herumkommen, nicht jedenfalls, wenn das Gleichbehandlungsgebot auch vor deutschen Richtertischen gilt, obwohl es dort schon seit vielen Jahrzehnten nicht mehr gesichtet wurde und auf der Roten Liste der aussterbenden westlichen Werte  steht, die unsere Kanzlerin beharrlich in allen Diktaturen dieser Welt anmahnt, als letztes Überlebensreservat und Rückzugsgebiet aus Europa.

Präzedenzfall bildet die Verurteilung des Stadtrates Karl Richter, dem während seines Amtseides der Arm mit nachlassender Konzentration nach vorne gekippt sei. Die CDU, die Partei der Wahrhaftigkeit, Aufrichtigkeit und Ehrbarkeit, hat in jüngster Zeit einen Ansturm auf ihre nichtvorhandene Glaubwürdigkeit erlebt, erst mußte der Plagiator der Herzen mit 30 starken Pferden aus seinem Amtszimmer entfernt werden und nun, wenn auch schon länger her, grüßte die „First Lady“ ihre Anhänger mittels des Deutschen Grußes, der während des finstersten Kapitels der deutschen Geschichte, jedenfalls der, deren sich die deutsche Geschichtsschreibung erinnern kann, vom Führer und Reichskanzler Adolf Hitler verordnet wurde, demselben, der die Ermordung vieler Millionen Juden befahl, deretwegen wir, die Nachgeborenen, ewig sühnen werden.

Daß der Grußarm der Gattin während des Vorbeimarsches der jubelnden Massen am frischernannten Bundespräsidentenpaar, mit nachlassender Konzentration,  eine lästige Versteifung erlitten habe, das mögen Wohlmeinende vielleicht glauben, alleine das Kostüm der Frau Bundespräsidentin gemahnt doch sehr an eine Führerin des Bundes Deutscher Mädel, so etwas wollen wir in Deutschland nie wieder haben, Frauen, die adrett, gewaschen und sauber aussehen, zu viel Unheil ist dadurch über die Welt gekommen. Ob sich Thomas Müller auch dieses Falles von Naziverherrlichung annehmen wird und ob seine Zivilcourage dazu ausreicht, das bleibt abzuwarten.

Bild: Oben – Die Bundespräsidentengattin macht es richtig. Der rechte Arm ist lang ausgestreckt, Handfläche und Arm bilden eine Linie, der Daumen ist angelegt. Anderes Bild: Karl Richter muß noch üben, seine Geste gemahnt lediglich an lässiges Abwinken, da er aber als rechtsextrem klassifiziert wurde, hätte auch ein „am Kopf kratzen“  oder „in der Nase popeln“ zu rechtskräftiger Verurteilung geführt.

Mädchen in Röcken – Nie wieder!

Die CDU wird nicht verboten!

Aufatmen in Sachsen – Anhalt. Der CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff, hat den Sachsen – Anhaltinern glaubwürdig versichert, daß in nächster Zeit die CDU nicht verboten wird. Allerdings werde er sich gleichzeitig dafür einsetzen, daß es die NPD wird. Verboten. Ihm würden dazu ganz spezielle Erkenntnisse vorliegen, die jetzt aber nun endlich ausreichten, die NPD am Wahltag oder kurz danach aus den Listen der legalen Parteien streichen zu lassen, dazu wäre ihm jedes Mittel recht. Auch das der Wahrheit.   In Sachsen-Anhalt müsse es das Ziel sein, den Einzug der NPD in den Landtag zu verhindern. „Das ist auch zu schaffen, wenn die Wahlbeteiligung groß genug ist“, sagte Haseloff und rief die Bürger auf, am 20. März zur Wahl zu gehen und ihre Stimmen demokratischen Parteien zu geben. Demokratischen Parteien, wie der CDU, der Reiner Haselhof angehört, jede Stimme für die CDU wäre eine für Glaubwürdigkeit, Ehrhaftigkeit und die Wahrheit, während jede Stimme für die NPD nur eine verschenkte Stimme sei, weil die Reiner Haselhof sowieso verbieten lassen würde.  Da hat die Demokratie wieder einmal Glück gehabt.

Kanzlermund tut Wahrheit kund

Verworfenheit, Falschheit und Lüge hat kein neues Gesicht, kurz nach dem erzwungenen freiwilligen Rücktritt des Plagiators der Herzen kam Bundeskanzlerin Angela Merkel zur kurzen Selbsterkenntnis: „So viel Scheinheiligkeit und Verlogenheit war selten in Deutschland.“ Dann war der kurze Moment der Scham wieder vorüber und wir freuen uns, daß die Kanzlerin auch weiterhin ganz die alte ist. Daß ihr Muammar Abu Minyar al-Gaddafi den Pinoccio – Preis der arabischen Welt verleihen will, ist allerdings ein Gerücht.

Sozialarbeiter schwer verletzt

Kurz nach Zusammenschluß zu einer Familien-Union, aus den bekanntesten Berliner Verbrecherbanden, libanesischer und arabischer Herkunft, die sich seit Jahren der besonderen Achtung und Zuwendung  durch deutsche  Politik erfreuen, und die, als Sozialarbeiter , um Jugendliche von der Straßen zu holen,  eigene Freizeiteinrichtungen in Neukölln, Wedding und Spandau einrichten will, kam es zu einem blutigen Angriffn auf die Streetworker der Herzen. Der 20-jährige Betreuer von Jugendlichen, Fatih R., wurde an der Hermann- Ecke Silbersteinstraße mitten auf dem Gehweg, und völlig in die soziale Arbeit vertieft, mit einem Messer niedergestochen. Das Opfer ist der Bruder des bekanntesten Intensivtäters Berlins, Nidal R.: Er war als kriminelles Kind unter dem Namen „Mahmoud“ bekannt geworden. Die Familie R. gilt bei der Polizei als schwerkrimineller arabischer Clan. Und ist gerade darum so für die Jugendarbeit in Berlin geeignet. Offenbar ging es um einen internen Streit im Sozialarbeitermilieu, wer die hoffnungslosesten Fälle ins Menschsein zurückführen darf und wer sich mit den leichteren begnügen muß. Verlierer war Faith R.. Die guten Menschen Deutschlands betrauern seine Wunden. Und schlimm, daß wieder Migranten betroffen waren.

Wir brauchen mehr Sozialarbeiter


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