Archiv für 6. März 2011

Weil es so schön ist

Schwedischer Hosenanzug getroffen

Unglaublich, was sich im Nahen Osten abspielt! Israelische Soldateska feuert mit Tränengas, statt scharfer Munition,  auf herumkrakelende Palästinenserweiber, die für eine von der Hamas gelenkte Demokratie in Israel eintreten. Mit dabei eine Frau aus dem Land der Fjorde, die dafür kämpft, daß Israel denselben Stand an Vergewaltigungen erreicht wie Schweden. Ohne das wäre Israel keine richtige Demokratie. Ob jetzt Amerika seine Flotten nach Israel schickt, um die Zionisten zu züchtigen oder die Bundeskanzlerin den Westerwelle, das können wir wohl vergessen.

Sterben muß sich wieder lohnen!

Während im hohen Norden oder tiefen Süden deutsche Soldaten ihr Leben geben, damit die Bundesregierung vor Amerika ein wenig herumprotzen kann, hat dieselbe den Soldaten das Weihnachtsgeld gestrichen, denn die Bundesregierung spart immer auf Kosten derer, die die Werte schaffen oder sie verteidigen, um das Geld dann den Türken, Griechen oder Portugiesen zu geben, gerne auch mal Frankreich, Italien oder Rumänien.

Für das Vaterland zu sterben, muß sich aber wieder lohnen! Und wenn  der Papa oder auch die Mama sich im Regierungsauftrag mit den moderaten Taliban herumschiessen , dann sollte es wenigstens nicht am Gelde fehlen, um den zukünftigen Waisen eine kleine  Weihnachtsfreude zu machen. Auch im folgenden werden wieder die Leistungen der muslimischen Truppen 1864 innerhalb der deutschen Armee bewußt verschwiegen, es ist eine Schande!

Forsbüll bei Flensburg, 28. Februar. Ein Turnerbrief – Lieber Freund! Zeit und Tinte mangeln mir, ich teile Dir daher mit Bleistift kurz die Vorgänge der beiden letzten Tage mit. Am 20. Februar zogen wir auf Vorposten auf; ich war zum Patrouillendienst kommandiert. Die ersten Patrouillen am Tage und während der Nacht liefen ohne besonderes Interesse ab, nur daß zuweilen einzelne Schüsse fielen. Gegen Morgen des 21., so um 5 1/2 Uhr, kam unser Leutnant und fragte, wer mit ihm eine Patrouille bis dicht an den Feiind ausführen wolle. Ich ging natürlich gleich vor, mit mir noch drei Andere, dazu suchte sich unser Leutnant noch acht Mann aus und fort ging es. Dabei sei bemerkt, daß der rechte Flügel der preußischen Postenstellung sich an den Flensburger Meerbusen lehnte und sich über Brunsnis, Gabelgat, Schmöl bis nach der Straße, die nach Sonderburg führt, zog, und daß die Feldwache zwischen Schmöl und Rübel auf der Straße, die nach Rübel führt, lag.

Wir teilten uns in zwei Patrouillen, jede sechs Mann stark, die erste sollte auf der Straße nach Sonderburg vorgehen , wir anderen ungefähr 1000 Schritte von der Sonderburger Straße abbiegen, um drei Gehöfte abzusuchen, von denen das erste 600 Schritt, das zweite 400 Schritt und das dritte 200 Schritt von den dänischen Vorposten entfernt lag, während sich die feindliche Postenkette an dem Saume eines Wäldchens (Büffelkoppel genannt) entlang zog. Wir sechs Mann gingen nun im Sturmschritt nach dem ersten Hause heran, riefen mit gespannten Gewehr den Wirt heraus und frugen ihn, ob Danskes da wären; er verneinte es; alle Morgen gegen 5 Uhr käme zwar eine dänische Patrouille daher und bliebe eine halbe Stunde dort, jetzt aber wären sie eben wieder zurückgegangen. Der Wirt mußte uns darauf alle Kisten und Kasten, Ställe und Scheunen aufschließen, aber wir entdeckten nichts. Bis 1/4 nach 6 Uhr blieben wir noch in diesem Gehöft, sodann schlich sich ein Mann nach dem andern zur zweiten Wirtschaft bis auf 50 Schritt heran und dann ging es im Sturmschritt bis zum Hause. Hier wiederholte sich der frühere Vorgang mit dem Wirte; auch er sagte, daß die feindliche Patrouille zurückgegangen sei. Nun kam der Hauptauftrag, das letzte Haus abzusuchen, den Feind aus dem Walde zu locken und zu sehen, wie stark derselbe im Walde stecke.

Unsere andere Patrouille war inzwischen bis auf 300 Schritt (auf der Straße nach Sonderburg) an die Waldlisiere herangerückt.. Von unseren Leuten mochte keiner ohne weiteres vorgehen; da bat ich den Leutnant, als Spitze gehen zu dürfen. Mittlerweile war es hell geworden. Nachdem ich meinen Kameraden nochmals Lebewohl gesagt, kroch ich auf dem Bauch bis auf 25 Schritt bis zum letzten Gehöft, aber da fiel plötzlich ein Schuß, die Kugel schlug kaum drei Zoll von mir ein, jetzt sprang ich auf und lief im schnellsten Trabe heran, während die anderen fünf Mann ebenfalls eifrig nachrückten.

Die Tür des Hauses war verschlossen, wir schlugen sie ein und sahen gerade den letzten Dänen sich aus der Hintertür des Hauses entfernen. Auf die Frage nach der Zahl der dagewesenen Dänen nannte der Wirt fünf Mann, drei von uns rannten nun hinterher ; während drei andere das Haus absuchten. Ich kam zuerst an der  Hintertür an, gab einen Schuß ab, worauf sich der letzte Danske nach dem rechten Fuß faßte, Au! schrie, das Gewehr wegwarf und hinter den anderen hinkte; indessen war noch ein Kamerad herangekommen, der schoß ebenfalls auf einen fliehenden Dänen, welcher die Arme in die Luft werfend, umfiel und auf der Stelle tot sein mußte, denn er rückte und rührte sich nicht mehr.

Die ganze feindliche Postenkette hatte sich zurückgezogen. Wir wollten gern die beiden Gewehre holen, aber da hörten wir laute Kommandorufe und eine ganze feindliche Kompanie  zeigte sich am Waldsaum. Unsere drei anderen Kampfgefährten waren jetzt mit der Absuchung des Hauses fertig geworden, so standen wir nun sechs Mann hoch an den Fenstern des Hauses postiert. Die Dänen liessen einen ganzen Zug gegen uns ausschwärmen; ein lebhaftes Feuer entstand, dann rückte die dänische Kompanie im Sturmschritt heran. Eine Salve unserer sechs Gewehre stürzte vier Mann nieder, worauf sich die Dänen im vollständigen Galopp zurückzogen, denn sie mochten meinen, alles stände von uns besetzt. Zwei Mann ließen wir als Posten zurück, während wir vier Anderen uns von dem Bauern einen strammen Kaffee kochen ließen. Langsam zogen wir uns alsdann zurück … *Die Presse 06.03.1864*

 

Bild 1: Bundeskanzlerin Merkel prüft höchstselbst die Einsparmöglichkeiten beim Kantinenessen der in Afghanistan kämpfenden Truppe. „Wenn die Portionen kleiner würden“, so die Kanzlerin, „könnten die Griechen, zum Beispiel, noch früher in Rente gehen – oder wir hätten mehr Grundstoff zur Herstellung von E 10. Das ist uns eine Herzensangelegenheit.“ Die Soldaten danken ihr die Fürsorge mit Liebe, Zuneigung und Hochachtung und würden sich viel lieber heute als morgen von moderaten Taliban totschiessen lassen. Danke, Kanzlerin.

Bild 2: Brauchen dringend das Weihnachtsgeld der deutschen Soldaten zur Anschaffung modischer Kleidung und um ihre Familien um weitere moderate Taliban zu vergrößern. Unsere Soldaten finden das sozial gerecht. So tragen wir unsere ewige Schuld ab, sagt der Bundespräsident.

Bild 3: Notleidender Parlamentarier, muß auf der Straße sitzen, weil das Geld für die Miete fehlt. Bundeswehrsoldaten verzichten deshalb gerne auf Zulagen, während sie für die Verbreitung der Demokratie in Afghanistan fallen, die dieser Parlamentarier in Deutschland beseitigt. Wenn in Afghanistan die Meinungs- und Demonstrationsfreiheit herrscht, die dieser Parlamentarier in Deutschland energisch abschafft, und noch Bundeswehrsoldaten übrig sind, können sie das auch in Deutschland tun. Westliche Werte durchsetzen.

 


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