Archiv für 23. März 2011

Waren Migranten betroffen?

Aufatmen bei Maria Böhmer (CDU). Nachdem zwanzig, in Zahlen: 20,  Türken und Araber einen 17jährigen ins Krankenhaus prügelten, der einen Internet – Mobbing – Fall schlichten wollte, kann durch  Staatsministerin Maria Böhmer (CDU), das kann man gar nicht oft genug wiederholen, CDU, Entwarnung gegeben werden. Das Opfer war lediglich ein 17jähriger. Wir können aber ganz fest damit rechnen, daß sich die Angreifer daran erinnern werden, daß er entweder „Heil Hitler“ gerufen hat, oder den Deutschen Gruß zeigte, wie weiland Bundespräsident Wulff und Gattin. Letzterer hat aber Bodyguards und wird höchstwahrscheinlich die Zwanzig für Zivilcourage mit einem Bundesverdienstkreuz auszeichnen. Und natürlich muß das Internet verboten werden. Denn gäbe es kein Internet, gäbe es kein Internetmobbing und die zwanzig Aufrechten hätten sich einen anderen Anlass suchen müssen, einen 17jährigen ins Krankenhaus zu schlagen. Vielleicht wegen Zigarretten, die dann auf der Abschußliste stünden. Andererseit könnte man sich natürlich überlegen, ob es klug ist, weiterhin die Bedingungen aufrecht zu erhalten, die die Vermehrung von solchen Schlägern in Deutschland begünstigen. Oder ihre Sippen ganz auszuweisen. Daß das eine Abschreckende Wirkung hat, glaubt der Autor nicht, aber dieselben Leute würden in Deutschland keine Gelegenheit mehr haben, Leute zusammenzuschlagen. Und in der Türkei oder Arabien sind sie sehr gut aufgehoben. Wo das doch alles Demokratien sind oder werden.

Nicht endender Jubel

Die Amtspresse Preussens bringt den offiziellen Bericht zu den Ereignissen im Deutsch – Dänischen Krieg. Die Vorbereitungen der Einschiffung der Truppen und des Übersetzens wurden von Zivilisten geleistet, heute stünden die unter Führung der Ex-Bischöfin Käßfrau und der DIE LINKE mit Schildern herum: „Krieg ist keine Lösung!“, „Lasst uns drüber reden!“ „Dänen und Dänen lassen!“ oder „Kein Blut für Heringe!“ – Oder der Herr Fischer, Ex-Steinewerfer und Ex – Außenminister, würde fordern: „Bombt die Dänen in die Wikingerzeit zurück, nie wieder Auschwitz!“  Und ARD und ZDF würden viertelstündig den schwerverwundeten Preussen zeigen und in die Kamera betroffen fragen, ob es das wert war, von Verbrüderungszenen mit den gefangenen Dänen mal ganz abgesehen. (Die Einnahme der Insel Fehmarn.) Die holsteinsche Küste war von der ganz nahen (zu Schleswig gehörenden) Insel Fehmarn aus schon wiederholt mit feindlichen Landungen heimgesucht worden. Die in Holstein stehenden preußischen Truppen haben sich nun nicht begnügt, die Küste gegen die Erneuerung solcher Versuche zu schützen, sondern haben den Spieß umgekehrt und sind von der Ostspitze Holsteins aus selber nach Fehmarn übergesetzt.

Die nächste Veranlassung zu diesem Unternehmen war, daß die Dänen, wie man erfahren hatte, auf Fehmarn Pferde, Fourage u. s. w. von den Einwohnern erpreßten, auch eine bedeutende Kriegssteuer eintrieben. Am 15ten Abends wurden nun alle irgend aufzutreibenden Boote nach dem Fährhause gebracht, welches Fehmarn gegenüber liegt, und kurz nach Mitternacht setzten mittels derselben 3 Compagnieen des 48. Infanterie-Regiments über die eine Viertelmeile breite Meerenge. Rabenschwarze Nacht lag auf dem Meere, der Sturm raste und wuchs mit jeder Stunde. Derselbe hatte zugleich den Wasserstand in der Meerenge so niedrig gemacht, daß die Einschiffung äußerst schwierig wurde. Die Boote, selbst die kleinen, welche höchstens 4 Mann faßten, konnten nicht an die Landungsbrücke gelangen, Es mußten Wagen in die See geschoben und mit Brettern belegt werden, um eine Brücke zu bilden, über welche je 3 Mann an die gegen 200 Schritt weiter liegenden größeren Boote gebracht werden konnten. Ebenso mußte nachher am jenseitigen Ufer eine Strecke, Anfangs bis an die Hüfte, durchs Wasser gegangen werden, (Und das im März!) um an den Strand zu kommen.

Während noch 2 Compagnieen im Uebersetzen begriffen waren hatte die eine bereits die Uferwache auf Fehmarn (einen Unteroffizier und 6 Mann) überfallen und gefangen genommen. Dies war eigentlich die Ursache, weshalb von dem Unternehmen bei der Heftigkeit des Sturmes nicht überhaupt Abstand genommen wurde. Dennoch kamen auch die letzten 2 Compagnieen glücklich hinüber, und ohne Aufenthalt drangen nun die Preußen bis zum Städtchen Burg vor. Mit Umsicht und kräftigem Entschluß überfiel Hauptmann v. Mellenthin von der 8. Compagnie den Ort und nahm dort die ganze Besatzung, die größtentheils noch in Betten lag, gefangen. Im Ganzen sind bei dem Unternehmen gefangen genommen 4 Offiziere und 109 Mann, außerdem einige Matrosen, die sich in den Häfen am Lande befanden. Eine kleine Lärmkanone, Dreipfünder, wurde an der Strandwache vorgefunden. Die von den Dänen requirirten 20 Pferde wurden den Einwohnern zurückgegeben. Der Verlust auf unserer Seite war: 1 Mann schwer, 2 leicht und einige ganz unbedeutend durch Säbelhiebe verwundet.

Die Bewohner der Insel empfingen die Preußen mit nicht endendem Jubel und wetteiferten, den Truppen Wagen anzubieten, um sie in die Quartiere zu befördern. Die Truppen sprachen ihre Anerkennung über die tüchtigen Schiffer aus, welche mit den größten Anstrengungen sie durch den Sturm auf die Insel hinübergeführt hatten.

Der kühne Handstreich der Preußen erregte bei den Bewohnern Fehmarns um so größere Bewunderung, als man wußte, daß 2 dänische Kanonenboote im Fehmarsunde stationirt waren, um eine etwaige Landung zu verhindern. Diese Boote hatten jedes etwa 10 Schüsse abgegeben, doch ohne Erfolg. Wegen des Donners der brandenden Wellen hatte man das Schießen auf der Insel nicht einmal gehört.

Durch die Besetzung Fehmarns durch unsere Truppen werden nicht nur die Bewohner vor weiterer Belästigung durch die Dänen, namentlich vor Aushebung, geschützt, sondern die Dänen auch an der Festsetzung in dieser für einen Flankenangriff auf Holstein günstigen Stellung gehindert.

Die Weißen hatten die Sklaverei abgeschafft

Zum Glück ist Bangladesh nun frei vom Kolonialismus. Sklaverei muß sich wieder lohnen. Wir Europäer haben so viel Leid über die Welt gebracht. Funktionierende Bildungssysteme, Menschenrechte, Mittel gegen die schlimmsten Krankheiten. Klar, daß uns die anderen Völker dafür hassen und froh sind, uns von innen zerstören zu können.

Deutschland ist schwer getroffen

In Japan bebte die Erde, ein Tsunami tötete Zehntausende, Menschen kämpfen heldenhaft um Atomreaktoren und Deutschland ist als Gesellschaft verletzt. Schöner kann man den grassierenden Schwachsinn der Deutschen gar nicht beschreiben. Es geht damit los, daß verwirrte Talibanbartgreise gegen die Demonstrationsfreiheit Blockade sitzen, die sie eigentlich verteidigen sollten, und das Zivilcourage nennen, obwohl es Konsens ist, daß von Deutschland nie wieder Demokratie und westliche Freiheiten ausgehen dürfen, außer nach China, Rußland, Ägypten, Libyen oder Tunesien und endet damit, daß sich die Deutschen nachts in den Schlaf weinen und die Neuzeit verfluchen. Und wer trägt die Schuld daran? Sollte nicht jedesmal, wenn der Bürger die  Öffentlich Rechtlichen einschalten das FSK- Zeichen erscheinen und der Hinweis: „Achtung, die nachfolgenden Sendungen sind für Menschen, die die Wahrheit sehen wollen, nicht geeignet, sie könnten zur Destabilisierung der Gesellschaft führen und zum Bettnässen.“ Der Autor denkt schon.

Talken über Angst


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